Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Solange wir bei den Topteams auswärts gewinnen reicht doch gegen die direkten Konkurrenten zu Hause ein Unentschieden, oder? So scheint zumindest unsere Mannschaft zu denken. ;)
 
inhaltlich mag das alles stimmen mein lieber Gustav, aber das ist für mich keine Grundlage um Änderungen bzw. Verbesserungen herbei zu führen. natürlich können uns jetzt auch weiterhin ins Taschentuch heulen was denn alles shice ist und ellenlange Aufzählungen machen. wenn wir nicht anfangen die Wurzel des Problems zu erkennen und diese zu lösen, dann is alles rumgeheule leider nix anderes als sinnloser Zeitvertreib der uns im Kreis drehen lässt.
was ich damit sagen will: es ist keine Kunst festzustellen/ zu bemerken das etwas so ist wie es ist! die wahre Kunst besteht darin zu erkennen WARUM etwas so ist wie es ist, also was IM KERN dafür verantwortlich ist! erst dann ist man fähig Lösungen zu finden

Ich misch mich mal ein. Ich glaube der liebe "Justav" hat das schon richtig beschrieben. Schon zum Ende der letzten Saison gab es gleiche und ähnliche taktische Fehlverhaltensweisen. Nur eben, wie beschrieben, da gab es einen excellenten Juno der mal eben ein Spiel auf den Kopf stellte und durch entsprechende Standards ein Spiel entscheiden konnte.
VS ist mit dem Bonus des Retters und Fast-Euro-Trainer Nimbus in die neue Saison gegangen. Bevor es jetzt hier gleich wieder
einen Aufschrei gibt, es waren auch Ansätze von Kombinationsspiel erkennbar, nur glaube ich da eher an Zufälle.
Übrigens gab es auch mal die These, dass der plötzliche Verkauf von di Santo einiges durcheinander gewirbelt habe. Ehrlich,
ich mag gar nicht dran denken, wenn wir Piza nicht bekommen hätten und VS sein 4-4-2 (Raute) hätte spielen lassen.
Vielleicht ist di Santo schneller, aber Piza macht bisher 8 Tore (vorallem aber was für geile Tore).
Ich behaupte weiter, VS ist ein netter Kerl,, aber er ist kein Trainer dieser Liga, selbst für die 2. Liga halte ich ihn für überfordert.
Ich bin der festen Überzeugung, es gibt nicht einen Club in der 1. und 2. Liga die ernsthaft über eine Verpflichtung nachdenken würden.
Es mag ein wenig überzogen sein, aber im Grunde ist es meine drastische Sichtweise.
 
Solange wir bei den Topteams auswärts gewinnen reicht doch gegen die direkten Konkurrenten zu Hause ein Unentschieden, oder? So scheint zumindest unsere Mannschaft zu denken. ;)

Wobei das jetzt aber auch nur Schalke und Leverkusen in der Buli waren, das war's aber schon mit den Punkten auswärts bei den Topteams... Gegen Wolfsburg und Gladbach gab's deftige Klatschen, was hoffentlich nicht auch bei Dortmund und Bayern passiert (was aber leider zu befürchten ist...).
 
Wobei das jetzt aber auch nur Schalke und Leverkusen in der Buli waren, das war's aber schon mit den Punkten auswärts bei den Topteams... Gegen Wolfsburg und Gladbach gab's deftige Klatschen, was hoffentlich nicht auch bei Dortmund und Bayern passiert (was aber leider zu befürchten ist...).

gegen solche Ausnahmemannschaften ist das nicht ausgeschlossen selbst wenn man selber am Leistungszenit spielt, doch der sollte dann bitteschön wenns geht auch erreicht werden! dann kann man auch bei ner Niederlage mit erhobenem Haupt vom Platz gehen
 
Stand heute hat Werder
1. die Abstiegsplätze verlassen
2. steht im Halbfinale DFB Pokal
3. hat einen ordentlichen Kader

So schlecht sehe ich die Lage nicht. Ich traue VS nach wie vor zu, aus seinen Fehlern zu lernen. Die Mannschaft scheint ihm außerdem zu folgen.
Also meine Meinung: diese Saison mit ihm weitermachen.
 
Das ist doch mittlerweile ein altbekanntes Problem und hat weniger mit der Einstellung zu tun. Die Mannschaft hat große Probleme damit, ihr Spiel aufzuziehen, wenn der Gegner sich erst mal auf seine eigene Defensive konzentriert. Spielt der Gegner offensiv auf Sieg, können Werder's Spieler den entstehenden Raum komischerweise sehr gut nutzen. Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette. Das Problem gab es bereits zum Ende letzter Hinrunde, da schaffte man es jedoch hinten die Null zu halten und vorne wichste Junuzovic mal einen Standart rein.

Völlig richtig.

Umso unverständlicher, dass diese lang bekannte Baustelle nicht schon längst behoben wurde.
 
Ich misch mich mal ein. Ich glaube der liebe "Justav" hat das schon richtig beschrieben. Schon zum Ende der letzten Saison gab es gleiche und ähnliche taktische Fehlverhaltensweisen. Nur eben, wie beschrieben, da gab es einen excellenten Juno der mal eben ein Spiel auf den Kopf stellte und durch entsprechende Standards ein Spiel entscheiden konnte.
VS ist mit dem Bonus des Retters und Fast-Euro-Trainer Nimbus in die neue Saison gegangen. Bevor es jetzt hier gleich wieder
einen Aufschrei gibt, es waren auch Ansätze von Kombinationsspiel erkennbar, nur glaube ich da eher an Zufälle.

Übrigens gab es auch mal die These, dass der plötzliche Verkauf von di Santo einiges durcheinander gewirbelt habe. Ehrlich,
ich mag gar nicht dran denken, wenn wir Piza nicht bekommen hätten und VS sein 4-4-2 (Raute) hätte spielen lassen.
Vielleicht ist di Santo schneller, aber Piza macht bisher 8 Tore (vorallem aber was für geile Tore).
Ich behaupte weiter, VS ist ein netter Kerl,, aber er ist kein Trainer dieser Liga, selbst für die 2. Liga halte ich ihn für überfordert.
Ich bin der festen Überzeugung, es gibt nicht einen Club in der 1. und 2. Liga die ernsthaft über eine Verpflichtung nachdenken würden.
Es mag ein wenig überzogen sein, aber im Grunde ist es meine drastische Sichtweise.

ich finde es sehr schön und erfrischend das es hier tatsächlich noch User mit Fussballsachverstand und Gespür gibt die das sehen :) wenn man mal n bisschen genauer hinschaut, dann wird man diese spielerischen Elemente auch im Spiel gg. Leverkusen gesehen haben und das nicht nur bei der Kombination die zum Elfer führte! Leider sind viele dieser Kombinationen bereits im Keim verpufft da unsere Jungs nichts mit dieser "neuen Kraft" bzw. den neuen Freiräumen die sie sich selbst schufen anfangen konnten (weil sie wahrscheinlich selber zu verblüfft über sich selbst waren)! auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: ich sehe das Spiel gg. Lev- als Start in eine Entwicklung deren Ende nach oben (zumindest für mich) noch nicht absehbar ist.
nun kommt es darauf an ob unsere Spieler den Staffelstab aufnehmen oder lieber weiter rum pennen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz offensictlich ist Dir persönlich ein Scheitern Schaafs noch wichtiger als ein Sieg Werders.

Das ist schon paranoid, oder? Wahnsinn....!

Das ist Unsinn. Der Wohl Werders ist mir wichtiger, allerdings ginge es diesmal mit einem Scheitern Schaafs einher. Im Gegenteil habe ich vielmehr das Gefühl, dass du nicht so gut verträgt, in puncto Schaaf Unrecht gehabt zu haben, denn du warst doch der Meinung, dass er auch weiterhin Erfolg haben wird.
 
Das ist doch mittlerweile ein altbekanntes Problem und hat weniger mit der Einstellung zu tun. Die Mannschaft hat große Probleme damit, ihr Spiel aufzuziehen, wenn der Gegner sich erst mal auf seine eigene Defensive konzentriert. Spielt der Gegner offensiv auf Sieg, können Werder's Spieler den entstehenden Raum komischerweise sehr gut nutzen. Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette. Das Problem gab es bereits zum Ende letzter Hinrunde, da schaffte man es jedoch hinten die Null zu halten und vorne wichste Junuzovic mal einen Standart rein.
Wenn man es ganz genau nimmt, ist das absolut kein neues Phänomen und auch keines das unter Skripnik entstanden wäre - Das gab es schon zu Schaafs Zeiten. Oder hat jemand Partien gegen Bielefeld, Cottbus oder sogar in der CL auf Zypern etc vergessen? Der Unterschied ist nur, wir haben keine Ausnahmespieler mehr im Mittelfeld, die das n feuchten Furz interessiert ob sich jemand hinten reinstellt.
 
So schlecht sehe ich die Lage nicht. Ich traue VS nach wie vor zu, aus seinen Fehlern zu lernen. Die Mannschaft scheint ihm außerdem zu folgen.
Also meine Meinung: diese Saison mit ihm weitermachen.
Wenn er jetzt die Kurve jetzt kriegt, stimme ich zu. Sollte der Klassenerhalt hoffentlich gelingen, bekommt er einen ehrenvollen Abgang. Dann werden die Karten ohnehin neu gemischt, schön wäre dann ein Trainer mit einer erkennbaren Spielphilosophie.
 
steht mit einem sichtlich damals überspielten Grillitsch


Entschuldige Syker, aber das ist Unsinn. Grillitsch hat, nach einer guten ersten Halbzeit von Werder, einen folgenschweren Fehler bei der Ballannahme begangen aber nicht etwa weil er überspielt war, sondern schlicht und ergreifend weil einem 20-Jährigen sowas einfach mal passieren kann. Dieser Fehler war eigentlich nicht weiter tragisch, tragisch war das die Mannschaft anschließend auseinander gefallen ist.
 
Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette.

Und hier ist in der Tat nicht nur Skripniks Scheitern zu sehen sondern auch das von uns Fans. Wenn man weiß, das man gegen Mannschaften wie Darmstadt, Hoffenheim, Köln oder z.b. auch Ingolstadt nicht viel auf die Kette bekommt, wieso spielt man dann nicht dennoch so wie gegen Leverkusen, verriegelt die eigene Hälfte und fährt zur Not eben mit einem 0:0 nach Hause? Die Antwort ist: Selbst nach einem 4:1 oder 3:1 in Leverkusen, selbst nach einem Sieg in Gladbach, kommen Fans um die Ecke und kritisieren herum das der Gegner nicht an die Wand gespielt worden ist und ich sehe schon das Wunder von München und die Kritik hier im Forum das wir bei den 5 Chancen von Lewandowski pures Glück hatten. SO geht Werder heute!

Aber wir als Fans müssen akzeptieren, das ein dreckiges 0:0 ohne einen einzigen Torschuss vor heimischen Fans eben auch zum Klassenerhalt beiträgt und auch Werder kann kontern wenn der destruktive Gegner halt doch mal nach vorne kommt. Für so eine Spielweise aber stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 sondern insgesamt Spieler die nicht nur einen Sinn für den Raum haben sondern die wenigen sich bietenden Konter dann auch ausspielen. Ingolstadt macht seit Beginn der Saison nichts anderes als genau das. Aber deren Fans haben eben auch komplett andere Ansprüche als hier in Bremen wo man immer noch an den glorreichen Zeiten hängt.
 
Und hier ist in der Tat nicht nur Skripniks Scheitern zu sehen sondern auch das von uns Fans. Wenn man weiß, das man gegen Mannschaften wie Darmstadt, Hoffenheim, Köln oder z.b. auch Ingolstadt nicht viel auf die Kette bekommt, wieso spielt man dann nicht dennoch so wie gegen Leverkusen, verriegelt die eigene Hälfte und fährt zur Not eben mit einem 0:0 nach Hause?
Einspruch! Die Fans stellen nicht die Mannschaft auf (VS spielt Raute/ 2 AS usw.)
Die Antwort ist: Selbst nach einem 4:1 oder 3:1 in Leverkusen, selbst nach einem Sieg in Gladbach, kommen Fans um die Ecke und kritisieren
herum das der Gegner nicht an die Wand gespielt worden ist und ich sehe schon das Wunder von München und die Kritik hier im Forum das wir bei den 5 Chancen von Lewandowski pures Glück hatten. SO geht Werder heute!

Einspruch! Es mag diese Leute geben, aber hier im Forum habe ich sie nicht festgestellt. Es muss legitim sein ein Spiel bei aller Freude über den Sieg, diesen auch zu analysieren und seine Konsequenzen daraus zu ziehen.Das ist z. B. auch der Job vom Trainer und sich nicht den Blick verklären lassen. Freude ja - Analyse bitte sachgerecht.
Aus meiner Sicht gab es zu mindestens aus meiner Sicht keine unverklärte Wahrnehmung bzgl. der wahren Einschätzung des Leistungsvermögens.

z. B.: hat unsere Mannschaft einen Mangel an Spielern mit einer entsprechenden Grundschnelligkei,t um ein Umschaltspiel zu praktizieren.
Wenn man schon nicht die spielerische Dominanz besitzt, dann sollte man zumindestens in der Lage sein, bei Ballbesitz ein entsprechendes Konter-/Umschaltspiel zu beherrschen. Das kann ich leider nicht nur dahersabbeln. Im Winter haben wir da ein wenig geheilt Yatabare/Kleinheisler. Als nächstes müssen Laufwege einstudiert werden, dazu muss eine Mannschaft auch zu einer gewissen Stabilität finden!
Bei der Wechselei unmöglich. Ich sehe das bei unserer Mannschaft nicht und das kreide ich dem Trainer an. Ich glaube fest an die Fähigkeiten der Spieler und der gesamten Mannschaft, aber nur mit einem konzeptbelegten Trainer.
Aber wir als Fans müssen akzeptieren, das ein dreckiges 0:0 ohne einen einzigen Torschuss vor heimischen Fans eben auch zum Klassenerhalt beiträgt und auch Werder kann kontern wenn der destruktive Gegner halt doch mal nach vorne kommt. Für so eine Spielweise aber stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 sondern insgesamt Spieler die nicht nur einen Sinn für den Raum haben sondern die wenigen sich bietenden Konter dann auch ausspielen. Ingolstadt macht seit Beginn der Saison nichts anderes als genau das. Aber deren Fans haben eben auch komplett andere Ansprüche als hier in Bremen wo man immer noch an den glorreichen Zeiten hängt.
Habe deinen Post noch ein wenig durchsetzt und Zwischenkommentare gesetzt, musst du vielleicht nochmal oben öffnen
Kein Einspruch:
Ich bin da ganz bei dir und ich habe die meisten Posts eigentlich auch so gedeutet. So wie ich die Kommunikation hier so deute, läuft es so wie du beschrieben hast."für so eine Spielweise stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 ......."
Da wären wir bei den taktischen Fehlleistungen. Ich glaube auch das ist das Hauptansinnen der User hier. Darum steht der Trainer und sein Team in der Kritik und das zurecht.
Sicher gibt es einige die noch der alten Zeit hinterherjammern, aber eben auch eine ganze Menge Leute mit einem kritischen
Blick/Sorge..
Das man hier und dort eine andere Auffassung haben kann ist glaube ich normal. Ich habe aber auch bei den meisten nicht herausgehört, das sie Hurrafußball erwarten, zumindestens hier nicht.
Bierchen auf three points!!!
 
Und hier ist in der Tat nicht nur Skripniks Scheitern zu sehen sondern auch das von uns Fans. Wenn man weiß, das man gegen Mannschaften wie Darmstadt, Hoffenheim, Köln oder z.b. auch Ingolstadt nicht viel auf die Kette bekommt, wieso spielt man dann nicht dennoch so wie gegen Leverkusen, verriegelt die eigene Hälfte und fährt zur Not eben mit einem 0:0 nach Hause? Die Antwort ist: Selbst nach einem 4:1 oder 3:1 in Leverkusen, selbst nach einem Sieg in Gladbach, kommen Fans um die Ecke und kritisieren herum das der Gegner nicht an die Wand gespielt worden ist und ich sehe schon das Wunder von München und die Kritik hier im Forum das wir bei den 5 Chancen von Lewandowski pures Glück hatten. SO geht Werder heute!

Doch! Ich denke schon, dass hier in erster Linie das Scheitern Skripniks und seines Trainerteams vordergründig ist. Wenn VS (& Co) es regelmäßig nur ein Mal monatlich hinbekommen, eine Mannschaft mit entsprechender und auf den Gegner abgestimmten Aufstellung und Taktik auf den Platz zu bringen, ist zunächst ihre Fachkundigkeit zu hinterfragen. Wir haben (leider nur) in wenigen Spielen gesehen, was unsere Mannschaft leisten kann. Es ist mMn die Aufgabe des Trainerteams, aus dieser Ausnahme die weitestgehende Regel zu erarbeiten. Leider schaffen VS und seine Crew das nicht.

Aber wir als Fans müssen akzeptieren, das ein dreckiges 0:0 ohne einen einzigen Torschuss vor heimischen Fans eben auch zum Klassenerhalt beiträgt und auch Werder kann kontern wenn der destruktive Gegner halt doch mal nach vorne kommt. Für so eine Spielweise aber stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 sondern insgesamt Spieler die nicht nur einen Sinn für den Raum haben sondern die wenigen sich bietenden Konter dann auch ausspielen. Ingolstadt macht seit Beginn der Saison nichts anderes als genau das. Aber deren Fans haben eben auch komplett andere Ansprüche als hier in Bremen wo man immer noch an den glorreichen Zeiten hängt.

Es würde mich freuen, wenn du Recht hast, aber ich glaube, wir Fans haben den geringsten Einfluss darauf, wie Viktor Skripnik seine Mannschaft aufstellt. Egal, wie katastrophal die Mehrzahl unserer Heimspiele in dieser Saison verlaufen ist - VS ist während oder direkt nach dem Spiel noch nie vonseiten der Fans (im Stadion) kritisiert worden. Von daher besteht für ihn praktisch freie Handhabe - und damit Möglichkeiten, die sich viele andere Trainer wünschen würden. Trotz dieser Freiheit hat er bis heute kein schlüssiges Konzept entwickelt, um Heimspiele erfolgreich absolvieren zu können.
 
Der letzte Absatz meines obigen Beitrags ist kein Zitat sondern meine Antwort auf deinen Beitrag, @FatTony. Eine Bearbeitung ist mir aufgrund der Unzulänglichkeiten des umgestalteten Forums leider nicht möglich. Werder Bremen und der verantwortliche Dienstleister haben hier in jeder Hinsicht "ganze Arbeit" geleistet.
 
Ein neuer Trainer und alles wird gut. Ich finde, dass ist etwas einfach gedacht.
Mit dieser Kaderzusammenstellung, besonders im Mittelfed, kann man nur die Klasse halten. Mehr nicht.
Und die Kaderzusammenstellung macht nicht allein der Trainer.
 
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