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apaap
Guest
Solange wir bei den Topteams auswärts gewinnen reicht doch gegen die direkten Konkurrenten zu Hause ein Unentschieden, oder? So scheint zumindest unsere Mannschaft zu denken. 

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Solange wir bei den Topteams auswärts gewinnen reicht doch gegen die direkten Konkurrenten zu Hause ein Unentschieden, oder? So scheint zumindest unsere Mannschaft zu denken.![]()
inhaltlich mag das alles stimmen mein lieber Gustav, aber das ist für mich keine Grundlage um Änderungen bzw. Verbesserungen herbei zu führen. natürlich können uns jetzt auch weiterhin ins Taschentuch heulen was denn alles shice ist und ellenlange Aufzählungen machen. wenn wir nicht anfangen die Wurzel des Problems zu erkennen und diese zu lösen, dann is alles rumgeheule leider nix anderes als sinnloser Zeitvertreib der uns im Kreis drehen lässt.
was ich damit sagen will: es ist keine Kunst festzustellen/ zu bemerken das etwas so ist wie es ist! die wahre Kunst besteht darin zu erkennen WARUM etwas so ist wie es ist, also was IM KERN dafür verantwortlich ist! erst dann ist man fähig Lösungen zu finden
Solange wir bei den Topteams auswärts gewinnen reicht doch gegen die direkten Konkurrenten zu Hause ein Unentschieden, oder? So scheint zumindest unsere Mannschaft zu denken.![]()
Wobei das jetzt aber auch nur Schalke und Leverkusen in der Buli waren, das war's aber schon mit den Punkten auswärts bei den Topteams... Gegen Wolfsburg und Gladbach gab's deftige Klatschen, was hoffentlich nicht auch bei Dortmund und Bayern passiert (was aber leider zu befürchten ist...).
Das ist doch mittlerweile ein altbekanntes Problem und hat weniger mit der Einstellung zu tun. Die Mannschaft hat große Probleme damit, ihr Spiel aufzuziehen, wenn der Gegner sich erst mal auf seine eigene Defensive konzentriert. Spielt der Gegner offensiv auf Sieg, können Werder's Spieler den entstehenden Raum komischerweise sehr gut nutzen. Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette. Das Problem gab es bereits zum Ende letzter Hinrunde, da schaffte man es jedoch hinten die Null zu halten und vorne wichste Junuzovic mal einen Standart rein.
Ich misch mich mal ein. Ich glaube der liebe "Justav" hat das schon richtig beschrieben. Schon zum Ende der letzten Saison gab es gleiche und ähnliche taktische Fehlverhaltensweisen. Nur eben, wie beschrieben, da gab es einen excellenten Juno der mal eben ein Spiel auf den Kopf stellte und durch entsprechende Standards ein Spiel entscheiden konnte.
VS ist mit dem Bonus des Retters und Fast-Euro-Trainer Nimbus in die neue Saison gegangen. Bevor es jetzt hier gleich wieder
einen Aufschrei gibt, es waren auch Ansätze von Kombinationsspiel erkennbar, nur glaube ich da eher an Zufälle.
Übrigens gab es auch mal die These, dass der plötzliche Verkauf von di Santo einiges durcheinander gewirbelt habe. Ehrlich,
ich mag gar nicht dran denken, wenn wir Piza nicht bekommen hätten und VS sein 4-4-2 (Raute) hätte spielen lassen.
Vielleicht ist di Santo schneller, aber Piza macht bisher 8 Tore (vorallem aber was für geile Tore).
Ich behaupte weiter, VS ist ein netter Kerl,, aber er ist kein Trainer dieser Liga, selbst für die 2. Liga halte ich ihn für überfordert.
Ich bin der festen Überzeugung, es gibt nicht einen Club in der 1. und 2. Liga die ernsthaft über eine Verpflichtung nachdenken würden.
Es mag ein wenig überzogen sein, aber im Grunde ist es meine drastische Sichtweise.
wenn man mal n bisschen genauer hinschaut, dann wird man diese spielerischen Elemente auch im Spiel gg. Leverkusen gesehen haben und das nicht nur bei der Kombination die zum Elfer führte! Leider sind viele dieser Kombinationen bereits im Keim verpufft da unsere Jungs nichts mit dieser "neuen Kraft" bzw. den neuen Freiräumen die sie sich selbst schufen anfangen konnten (weil sie wahrscheinlich selber zu verblüfft über sich selbst waren)! auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: ich sehe das Spiel gg. Lev- als Start in eine Entwicklung deren Ende nach oben (zumindest für mich) noch nicht absehbar ist.Ganz offensictlich ist Dir persönlich ein Scheitern Schaafs noch wichtiger als ein Sieg Werders.
Das ist schon paranoid, oder? Wahnsinn....!
Wenn man es ganz genau nimmt, ist das absolut kein neues Phänomen und auch keines das unter Skripnik entstanden wäre - Das gab es schon zu Schaafs Zeiten. Oder hat jemand Partien gegen Bielefeld, Cottbus oder sogar in der CL auf Zypern etc vergessen? Der Unterschied ist nur, wir haben keine Ausnahmespieler mehr im Mittelfeld, die das n feuchten Furz interessiert ob sich jemand hinten reinstellt.Das ist doch mittlerweile ein altbekanntes Problem und hat weniger mit der Einstellung zu tun. Die Mannschaft hat große Probleme damit, ihr Spiel aufzuziehen, wenn der Gegner sich erst mal auf seine eigene Defensive konzentriert. Spielt der Gegner offensiv auf Sieg, können Werder's Spieler den entstehenden Raum komischerweise sehr gut nutzen. Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette. Das Problem gab es bereits zum Ende letzter Hinrunde, da schaffte man es jedoch hinten die Null zu halten und vorne wichste Junuzovic mal einen Standart rein.
Wenn er jetzt die Kurve jetzt kriegt, stimme ich zu. Sollte der Klassenerhalt hoffentlich gelingen, bekommt er einen ehrenvollen Abgang. Dann werden die Karten ohnehin neu gemischt, schön wäre dann ein Trainer mit einer erkennbaren Spielphilosophie.So schlecht sehe ich die Lage nicht. Ich traue VS nach wie vor zu, aus seinen Fehlern zu lernen. Die Mannschaft scheint ihm außerdem zu folgen.
Also meine Meinung: diese Saison mit ihm weitermachen.
Wenn er jetzt die Kurve jetzt kriegt, stimme ich zu. Sollte der Klassenerhalt hoffentlich gelingen, bekommt er einen ehrenvollen Abgang. Dann werden die Karten ohnehin neu gemischt, schön wäre dann ein Trainer mit einer erkennbaren Spielphilosophie.
Wenn er jetzt die Kurve jetzt kriegt, stimme ich zu. Sollte der Klassenerhalt hoffentlich gelingen, bekommt er einen ehrenvollen Abgang. Dann werden die Karten ohnehin neu gemischt, schön wäre dann ein Trainer mit einer erkennbaren Spielphilosophie.
steht mit einem sichtlich damals überspielten Grillitsch
Deshalb kann Werder in Gladbach, Leverkusen oder auf Schalke überraschen, bekommt im Gegenzug zu Hause gegen Darmstadt, Hoffenheim oder Köln nicht auf die Kette.
Habe deinen Post noch ein wenig durchsetzt und Zwischenkommentare gesetzt, musst du vielleicht nochmal oben öffnenUnd hier ist in der Tat nicht nur Skripniks Scheitern zu sehen sondern auch das von uns Fans. Wenn man weiß, das man gegen Mannschaften wie Darmstadt, Hoffenheim, Köln oder z.b. auch Ingolstadt nicht viel auf die Kette bekommt, wieso spielt man dann nicht dennoch so wie gegen Leverkusen, verriegelt die eigene Hälfte und fährt zur Not eben mit einem 0:0 nach Hause?
Einspruch! Die Fans stellen nicht die Mannschaft auf (VS spielt Raute/ 2 AS usw.)
Die Antwort ist: Selbst nach einem 4:1 oder 3:1 in Leverkusen, selbst nach einem Sieg in Gladbach, kommen Fans um die Ecke und kritisieren
herum das der Gegner nicht an die Wand gespielt worden ist und ich sehe schon das Wunder von München und die Kritik hier im Forum das wir bei den 5 Chancen von Lewandowski pures Glück hatten. SO geht Werder heute!
Einspruch! Es mag diese Leute geben, aber hier im Forum habe ich sie nicht festgestellt. Es muss legitim sein ein Spiel bei aller Freude über den Sieg, diesen auch zu analysieren und seine Konsequenzen daraus zu ziehen.Das ist z. B. auch der Job vom Trainer und sich nicht den Blick verklären lassen. Freude ja - Analyse bitte sachgerecht.
Aus meiner Sicht gab es zu mindestens aus meiner Sicht keine unverklärte Wahrnehmung bzgl. der wahren Einschätzung des Leistungsvermögens.
z. B.: hat unsere Mannschaft einen Mangel an Spielern mit einer entsprechenden Grundschnelligkei,t um ein Umschaltspiel zu praktizieren.
Wenn man schon nicht die spielerische Dominanz besitzt, dann sollte man zumindestens in der Lage sein, bei Ballbesitz ein entsprechendes Konter-/Umschaltspiel zu beherrschen. Das kann ich leider nicht nur dahersabbeln. Im Winter haben wir da ein wenig geheilt Yatabare/Kleinheisler. Als nächstes müssen Laufwege einstudiert werden, dazu muss eine Mannschaft auch zu einer gewissen Stabilität finden!
Bei der Wechselei unmöglich. Ich sehe das bei unserer Mannschaft nicht und das kreide ich dem Trainer an. Ich glaube fest an die Fähigkeiten der Spieler und der gesamten Mannschaft, aber nur mit einem konzeptbelegten Trainer.
Aber wir als Fans müssen akzeptieren, das ein dreckiges 0:0 ohne einen einzigen Torschuss vor heimischen Fans eben auch zum Klassenerhalt beiträgt und auch Werder kann kontern wenn der destruktive Gegner halt doch mal nach vorne kommt. Für so eine Spielweise aber stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 sondern insgesamt Spieler die nicht nur einen Sinn für den Raum haben sondern die wenigen sich bietenden Konter dann auch ausspielen. Ingolstadt macht seit Beginn der Saison nichts anderes als genau das. Aber deren Fans haben eben auch komplett andere Ansprüche als hier in Bremen wo man immer noch an den glorreichen Zeiten hängt.
Und hier ist in der Tat nicht nur Skripniks Scheitern zu sehen sondern auch das von uns Fans. Wenn man weiß, das man gegen Mannschaften wie Darmstadt, Hoffenheim, Köln oder z.b. auch Ingolstadt nicht viel auf die Kette bekommt, wieso spielt man dann nicht dennoch so wie gegen Leverkusen, verriegelt die eigene Hälfte und fährt zur Not eben mit einem 0:0 nach Hause? Die Antwort ist: Selbst nach einem 4:1 oder 3:1 in Leverkusen, selbst nach einem Sieg in Gladbach, kommen Fans um die Ecke und kritisieren herum das der Gegner nicht an die Wand gespielt worden ist und ich sehe schon das Wunder von München und die Kritik hier im Forum das wir bei den 5 Chancen von Lewandowski pures Glück hatten. SO geht Werder heute!
Doch! Ich denke schon, dass hier in erster Linie das Scheitern Skripniks und seines Trainerteams vordergründig ist. Wenn VS (& Co) es regelmäßig nur ein Mal monatlich hinbekommen, eine Mannschaft mit entsprechender und auf den Gegner abgestimmten Aufstellung und Taktik auf den Platz zu bringen, ist zunächst ihre Fachkundigkeit zu hinterfragen. Wir haben (leider nur) in wenigen Spielen gesehen, was unsere Mannschaft leisten kann. Es ist mMn die Aufgabe des Trainerteams, aus dieser Ausnahme die weitestgehende Regel zu erarbeiten. Leider schaffen VS und seine Crew das nicht.
Aber wir als Fans müssen akzeptieren, das ein dreckiges 0:0 ohne einen einzigen Torschuss vor heimischen Fans eben auch zum Klassenerhalt beiträgt und auch Werder kann kontern wenn der destruktive Gegner halt doch mal nach vorne kommt. Für so eine Spielweise aber stellt man keinen Fröde/Vestergaard auf die 6 sondern insgesamt Spieler die nicht nur einen Sinn für den Raum haben sondern die wenigen sich bietenden Konter dann auch ausspielen. Ingolstadt macht seit Beginn der Saison nichts anderes als genau das. Aber deren Fans haben eben auch komplett andere Ansprüche als hier in Bremen wo man immer noch an den glorreichen Zeiten hängt.
Es würde mich freuen, wenn du Recht hast, aber ich glaube, wir Fans haben den geringsten Einfluss darauf, wie Viktor Skripnik seine Mannschaft aufstellt. Egal, wie katastrophal die Mehrzahl unserer Heimspiele in dieser Saison verlaufen ist - VS ist während oder direkt nach dem Spiel noch nie vonseiten der Fans (im Stadion) kritisiert worden. Von daher besteht für ihn praktisch freie Handhabe - und damit Möglichkeiten, die sich viele andere Trainer wünschen würden. Trotz dieser Freiheit hat er bis heute kein schlüssiges Konzept entwickelt, um Heimspiele erfolgreich absolvieren zu können.
So , jetzt muss ein Sieg her , gegen defensiv schwache 96 , warum sollte ihr defensive gut sein wenn der Trainer TS heißt ?

