Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Natürlich ist noch Zeit ! Lasst doch das Darmstadt- und Hannover-Spiel noch rumgehen. Schließlich kann man dann allemal davon ausgehen, mit einem neuen Trainer Bayern und Dortmund auswärts zu deklassieren - wo ist das Problem ???? :ugly:

Genau! Und falls irgendwer hier Zweifel hat, nochmal ein paar überzeugende Argumente:

  • Es gibt keinen Grund unzufrieden zu sein!
  • Uns fehlen nur 2 bis 3 Punkte, die wollen wir so schnell wie möglich holen.
  • Wir wussten dass es schwer wird.
  • Noch ist Zeit!
  • Die Situation ist für uns nicht neu.
  • Wir haben uns heute nicht belohnt!
  • Es war uns klar, dass es Rückschläge geben wird.
  • Aber noch ist Zeit.
  • Wir haben die entscheidenden Spiele alle zuhause.
  • Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen.
  • Es bleibt ja noch genug Zeit.
  • Wir verfallen nicht in Panik.
  • Der Werder-Weg ist alternativlos!
 
Der WK legt nach und wirbt quasi für einen Trainerwechsel:

Ein Trainerwechsel ist in Zeiten der Not nie eine langfristige Strategie, und er ist auch keine Garantie dafür, dass kurzfristig alles besser wird. Aber er setzt oft irrational anmutende Energien frei; Werder hat das einst beim euphorisch umjubelten Einstand von Viktor Skripnik erlebt. Ein Trainerwechsel ist also im Abstiegskampf immer eine Option – jeder Manager sollte sich rechtzeitig daran erinnern.
 

Schön, dass der WK dafür wirbt, aber das Argument "setzt oft irrationale Kräfte frei" ist jetzt nicht so überzeugend, schaut man mal nach Hannover. Viel mehr müsste man raus arbeiten, dass die sportliche Talfahrt ziemlich direkt auf mangelhafte Fähigkeiten des aktuellen Trainer-Teams zurückzuführen ist.

Von Skripnik hat man zuviel erwartet. Man darf nicht vergessen, dass er aus der 4. Liga kommt.
 
Leider können wir uns hier noch so sehr einen heissen schreiben.
Bis Darmstadt passiert nichts, aus meiner Sicht. Sollten wir da verlieren, war es das. Der neue Trainer hätte dann noch Hannoi, Frankfurt, Hamburg & mit Abstrichen Köln, Augsburg und Stuttgart.
 
Darmstadt nun also laut Eichin ein "Schlüsselspiel". Ich gehe daher davon aus, dass Skripnik entlassen wird, wenn wir das Spiel am Samstag nicht gewinnen.
 
Darmstadt nun also laut Eichin ein "Schlüsselspiel". Ich gehe daher davon aus, dass Skripnik entlassen wird, wenn wir das Spiel am Samstag nicht gewinnen.

Schon heftig, wieviele Schlüsselspiele diese Saison versiebt haben (Gegen die Aufsteiger 0 von 9 Punkten geholt, dazu Niederlagen gegen Frankfurt :wand:, HSV :motz:, Hannover :face:, aber klar, JETZT ist das Schlüsselspiel.

Solche Schlüsselspiele sind doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man ist mit einer Entwicklung zufrieden (von mir aus auch trotz mangelnden Ergebnissen) oder man ist es nicht. So aber soll jetzt Skripnik innerhalb von 4 Tagen (ach ne 3, heute ist ja Trainingsfrei) und einem Spiel zeigen, dass er der richtige Trainer ist? Das ist doch albern und mir ist aus den letzten 25 Jahren Bundesliga-Fußball auch kein Beispiel bekannt, wo ein Trainer ein solches Schlüsselspiel gewonnen hat und anschließend nachhaltig erfolgreich war.
 
kann nirgends lesen, dass Eichin wirklich Schlüsselspiel gesagt haben soll. Das ist von der Kreiszeitung mal wieder reininterpretiert worden.

Generell denk ich aber, dass Eichin sich bereits seit Wochen Gedanken um den Trainer macht. Jeder gesunde (Fussball-)Verstand tut das, erst recht nach den Auftritten der letzten Wochen.
 
Zitat von Bremervörde;3240579:
Schon heftig, wieviele Schlüsselspiele diese Saison versiebt haben (Gegen die Aufsteiger 0 von 9 Punkten geholt, dazu Niederlagen gegen Frankfurt :wand:, HSV :motz:, Hannover :face:, aber klar, JETZT ist das Schlüsselspiel.

Solche Schlüsselspiele sind doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man ist mit einer Entwicklung zufrieden (von mir aus auch trotz mangelnden Ergebnissen) oder man ist es nicht. So aber soll jetzt Skripnik innerhalb von 4 Tagen (ach ne 3, heute ist ja Trainingsfrei) und einem Spiel zeigen, dass er der richtige Trainer ist? Das ist doch albern und mir ist aus den letzten 25 Jahren Bundesliga-Fußball auch kein Beispiel bekannt, wo ein Trainer ein solches Schlüsselspiel gewonnen hat und anschließend nachhaltig erfolgreich war.

wie bescheuert kann man sein Eichin? Nach dem Schlüsselspiel steht eine englische Woche an. :crazy:
 
Zitat von Bremervörde;3240551:
Genau! Und falls irgendwer hier Zweifel hat, nochmal ein paar überzeugende Argumente:

  • Es gibt keinen Grund unzufrieden zu sein!
  • Uns fehlen nur 2 bis 3 Punkte, die wollen wir so schnell wie möglich holen.
  • Wir wussten dass es schwer wird.
  • Noch ist Zeit!
  • Die Situation ist für uns nicht neu.
  • Wir haben uns heute nicht belohnt!
  • Es war uns klar, dass es Rückschläge geben wird.
  • Aber noch ist Zeit.
  • Wir haben die entscheidenden Spiele alle zuhause.
  • Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen.
  • Es bleibt ja noch genug Zeit.
  • Wir verfallen nicht in Panik.
  • Der Werder-Weg ist alternativlos!

:daumen: Das sind alles überzeugende Argumente. Aber das fettgedruckte finde ich am stärksten. :ugly:
 
Zitat von Bremervörde;3240579:
Schon heftig, wieviele Schlüsselspiele diese Saison versiebt haben (Gegen die Aufsteiger 0 von 9 Punkten geholt, dazu Niederlagen gegen Frankfurt :wand:, HSV :motz:, Hannover :face:, aber klar, JETZT ist das Schlüsselspiel.

Solche Schlüsselspiele sind doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man ist mit einer Entwicklung zufrieden (von mir aus auch trotz mangelnden Ergebnissen) oder man ist es nicht. So aber soll jetzt Skripnik innerhalb von 4 Tagen (ach ne 3, heute ist ja Trainingsfrei) und einem Spiel zeigen, dass er der richtige Trainer ist? Das ist doch albern und mir ist aus den letzten 25 Jahren Bundesliga-Fußball auch kein Beispiel bekannt, wo ein Trainer ein solches Schlüsselspiel gewonnen hat und anschließend nachhaltig erfolgreich war.

:tnx::daumen:
 
Ich bin eher Lesender denn Schreibender, will aber ob der ernsten Situation einmal meine Meinung kundtun.
Ich bin auch der Auffassung, das der nächste Samstag nicht als Schicksalsspiel herhalten sollte, entweder ich stehe zum Trainer dann mache ich mit ihm weiter oder eben nicht, dann weg. Ich hielte aber den jetzigen Zeitpunkt für einen Wechsel nicht für günstig, da dann der neue Mann im Heimspiel gleich unter entsprechendem Erfolgsdruck stehen würde. Nach dem Darmstadtspiel, egal wie es ausgeht, hielte ich den Trainerwechsel, so er denn gewollt ist, für angebrachter, man muss danach Leverkusen, wo eine Niederlage einkalkuliert werden muss, so hätte der neue 2 Wochen Zeit, die Mannschaft neu auszurichten.
Was mir aufgefallen ist, ist das Verhalten der gesamten Trainerbank, völlig apathisch. Selbst Kohlfeld und Frings (der müsste doch platzen, gemessen am Habitus in seiner eigenen Karriere) tun es ihrem "Chef" nach, keine Signale an die Mannschaft, kein Reagieren auf falsche (sichtbare) Aufstellungen oder Spielweisen. Da lobe ich mir doch einen Roger Schmidt (so blöd sein Verhalten auch war), der seiner Mannschaft signalisiert, ich bin mit dem, was auf dem Platz passiert, nicht einverstanden, da kommt eine Reaktion, ähnlich zu sehen auch bei anderen Trainern.
Mein Fazit: kommenden Sonntag Abschied von Skripnik, als Nachfolger würde mir Gisdol gefallen (obwohl er Wiese abgesägt hat :)
Und wenn gar nichts hilft, dann eben in der 2. Liga versuchen, neu anzufangen
 
Zitat von Bremervörde;3240579:
Schon heftig, wieviele Schlüsselspiele diese Saison versiebt haben (Gegen die Aufsteiger 0 von 9 Punkten geholt, dazu Niederlagen gegen Frankfurt :wand:, HSV :motz:, Hannover :face:, aber klar, JETZT ist das Schlüsselspiel.

Solche Schlüsselspiele sind doch Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man ist mit einer Entwicklung zufrieden (von mir aus auch trotz mangelnden Ergebnissen) oder man ist es nicht. So aber soll jetzt Skripnik innerhalb von 4 Tagen (ach ne 3, heute ist ja Trainingsfrei) und einem Spiel zeigen, dass er der richtige Trainer ist? Das ist doch albern und mir ist aus den letzten 25 Jahren Bundesliga-Fußball auch kein Beispiel bekannt, wo ein Trainer ein solches Schlüsselspiel gewonnen hat und anschließend nachhaltig erfolgreich war.

:tnx:
Vollkommen richtig! Was soll das? Gewinnt Werder gegen Darmstadt, bleibt er dann und darf weitere 4-5 Spiele verlieren bis zu einem neuen Schlüsselspiel?

Alleine das Trainingsfrei heute zeigt doch, dass Skripnik nicht mehr der richtige ist und keinen sinnvollen Plan hat.
Gestern Fahrradtour, heute frei, morgen Schach oder was? Vorbereitung auf ein solch wichtiges Spiel sieht anders aus.
Es muss ja kein "Straftraining" stattfinden, aber man sollte sich der Situation schon stellen und die Schwächen an so vielen Tagen wie möglich bearbeiten.

Die Zeitungsberichte von heute sind vernichtend. Wenn nur die Hälfte davon stimmt, muss Eichin bereits jetzt die Notbremse ziehen. Alles andere ist grob fahrlässig.
 
Bis Darmstadt wird natürlich nichts passieren.
Gegen Darmstadt wird Werder verlieren.
Dann wird Eichin aktiv werden und schnellstens einen Nachfolger präsentieren. Wahrscheinlich den netten Hern Slomka, der ja auch schon überall gezeigt hat, was er nicht drauf hat. Mit ihm wird Werder Schaaf in die 2. Liga folgen. Eichin wird dann zu den Lausitzer Füchsen wechseln und seinen Exkurs in Sachen Fußball beenden.

In der 2. Liga wird Werder dann nach unten durchgereicht. Dann sinkt das Zuschauerinteresse, die Verkehrslage bei den Spielen beruhigt sich (das freut die Anwohner), der Hochwasserschutz fürs Stadion wird eingespart und beim nächsten Hochwasser im Jahr 2019 wird das Stadion unterspült und geht unter. Zu diesem Zeitpunkt wird Herr Allofs im Urlaub weilen und interessiert lesen, dass es in Bremen Streit gibt, weil ein Bauprojekt abgezahlt werden soll, das es gar nicht mehr gibt. Währenddessen versuchen Lemke und die anderen AR-Strategen einen Crashkurs zu belegen (Sportkenntnisse für Anfänger, VHS BREMEN). Über Bode druckt der Spiegel eine Home-Story, weil er mit einer Schaufel versucht, aus den überspülten Trümmern einen historischen Ort der Erinnerung auszuheben.
 
Bis Darmstadt wird natürlich nichts passieren.
Gegen Darmstadt wird Werder verlieren.
Dann wird Eichin aktiv werden und schnellstens einen Nachfolger präsentieren. Wahrscheinlich den netten Hern Slomka, der ja auch schon überall gezeigt hat, was er nicht drauf hat. Mit ihm wird Werder Schaaf in die 2. Liga folgen. Eichin wird dann zu den Lausitzer Füchsen wechseln und seinen Exkurs in Sachen Fußball beenden.

In der 2. Liga wird Werder dann nach unten durchgereicht. Dann sinkt das Zuschauerinteresse, die Verkehrslage bei den Spielen beruhigt sich (das freut die Anwohner), der Hochwasserschutz fürs Stadion wird eingespart und beim nächsten Hochwasser im Jahr 2019 wird das Stadion unterspült und geht unter. Zu diesem Zeitpunkt wird Herr Allofs im Urlaub weilen und interessiert lesen, dass es in Bremen Streit gibt, weil ein Bauprojekt abgezahlt werden soll, das es gar nicht mehr gibt. Währenddessen versuchen Lemke und die anderen AR-Strategen einen Crashkurs zu belegen (Sportkenntnisse für Anfänger, VHS BREMEN). Über Bode druckt der Spiegel eine Home-Story, weil er mit einer Schaufel versucht, aus den überspülten Trümmern einen historischen Ort der Erinnerung auszuheben.

:lol::daumen:

Wenn es nicht so traurig wäre!

Die Home-Story über Bode wird aber nach drei Ausgaben eingestellt, da die Leser den auf dem Sofa schlafenden Bode dann doch nicht so interessant finden.

Edit: Und die AR-Strategen fallen allesamt durch die VHS-Sportkenntnis-Prüfung, weil sie bei der Aufgabe "Wir schauen jetzt ein Fußballspiel an" alle von den Stühlen aufspringen und verzweifelt das Buffet im Klassenraum suchen.
 
Zitat von Lübecker;3240594:
Nach dem Darmstadtspiel, egal wie es ausgeht, hielte ich den Trainerwechsel, so er denn gewollt ist, für angebrachter, man muss danach Leverkusen, wo eine Niederlage einkalkuliert werden muss, so hätte der neue 2 Wochen Zeit, die Mannschaft neu auszurichten.

Werder spielt am bereits Mittwoch nach Darmstadt gegen Leverkusen und dann am Sonnabend gegen H96. Nix mit 2 Wochen Zeit, sondern eine englische Woche mit dementsprechend wenig Zeit zum trainieren.

Zitat von Lübecker;3240594:
Mein Fazit: kommenden Sonntag Abschied von Skripnik, als Nachfolger würde mir Gisdol gefallen (obwohl er Wiese abgesägt hat :)

Bitte nicht Gisdol. Der hat doch schon in Hoffenheim bewiesen, dass er kein Konzept hat. :dagegen:
 
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