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Dieses Trainer Gebashe geht mir auf den Sack. Komisch dass nur Werder nen schlechten Trainer hat.
Frankfurt hat VEH, ehemals Meistertrainer , jetzt im Keller.
Augsburg mit Weinzierl, der ja überall gehypt wird, aber trotzdem steht Augsburg unten drin.
Hoffenheim hat den dritten Trainer , steht unten drin.
Hannover den zweiten , nichts passiert.
Werder steht im Halbfinale des DFB-Pokals, nichts wert ? Es nützt einem nichts , aber es waren sehr gute taktische Leistungen dabei.
Werder hat nen Heimkomplex, unbestritten , wie auch immer der entstanden ist. Die Lage ist ernst , und auch bedrohlich , das Spiel in Ingolstadt war ne Katastrophe.
Aber ich persönlich glaube noch an die Wende, aber wie hier alle schon auf ne Niederlage gegen die scheiss Darmstädter hoffen , unglaublich.
Das ding wird gedreht , basta.![]()



Aber ich persönlich glaube noch an die Wende, aber wie hier alle schon auf ne Niederlage gegen die scheiss Darmstädter hoffen , unglaublich.
. Mir gibt nichts mehr Hoffnung. Rouven Schröder finde ich gut und nun auch noch das. RS war die Idee von TE, der hat den geholt. An sich kein schlechter Schachzug. Der AR hatte den doch gar nicht auf dem Schirm. Mainz macht so viel richtig, Werder so viel falsch. 2. Liga wäre nur logisch! Irgendwann bekommt man eben die Quittung. Das sagte er bei Dutt auch. Spätestens nach einer Darmstadt Niederlage wird er fliegen.


Und trotzdem hat Skripnik das Vertrauen? Offiziell ja, doch intern bröckelt längst der Glaube, dass der Coach die Bremer noch zum Klassenerhalt führen kann. Auch im Team. Zu miserabel ist die Bilanz, zu angreifbar macht er sich mit Entscheidungen wie denen in Ingolstadt und mit Nachbereitungen wie der gestern. Oder mit seiner allgemeinen Arbeitsweise. Skripnik soll in dieser Saison kaum ein Bundesliga-Spiel live beobachtet haben.
Seine Körpersprache auf der Bank am Samstag war ebenfalls nicht die eines Trainers, der eine Mannschaft mitzureißen versucht. Nur spärlich kamen die Anweisungen, meistens saß Skripnik zusammengesunken auf der Bank. Feuer im Abstiegskampf sieht einfach anders aus.
Der Trainer hat seine Kraft verloren, er wirkt entmutigt.
Aus Viktory ist ein Verlierer geworden, der keine klare Linie mehr hat. Der Entscheidungen trifft, die nicht mehr nachvollziehbar sind.
Er sollte zu einer Legende auf der Bremer Trainerbank werden. Einer, der aus dem eigenen Club kommt. Der lange bleibt. Der Werder wieder groß macht. Viktor Skripnik sitzt zwar auch am Samstag auf der Werder-Bank, aber die Träume sind längst geplatzt.
Denn die feste Überzeugung, dass es Viktor Skripnik schafft, diese Mannschaft aus der immer bedrohlicher erscheinenden Situation herauszuführen sie kann nur verloren gehen, wenn solch erschreckend schwache Auftritte wie jener gegen einen alles andere als bärenstarken FC Ingolstadt herauskommen. So fatalistisch, wie bisweilen Körpersprache und Rhetorik von Viktor Skripnik wirken, so fatalistisch guckt man nach solchen Spielen auf Werder und die Bundesliga-Tabelle. Vielleicht wirds noch was, vielleicht aber auch nicht.
Ein klarer Stil ist kaum zu erkennen, eher das Experimentelle: Mal wird diese, mal jene Taktik ausprobiert, mal dieser, mal jener Werder-Weg-Spieler. Mal spielt ein Führungsspieler wie Jannik Vestergaard in der Innenverteidigung, mal vor der Abwehr. Mal spielt ein Führungsspieler wie Zlatko Junuzovic im Zentrum, oft aber auf dem Flügel und neuerdings fast gar nicht mehr.
Stimmt es, dass genug Qualität und Konkurrenz da ist, spricht es nicht eben für einen Trainer, wenn das von ihm auf- und eingestellte Team auch in der Rückrunde im Schnitt gerade mal einen Punkt pro Spiel herausholt. Wenn es verlässlich erst mal in Rückstand gerät. Dann bröckelt der Glaube daran, dass dieses Team ganz bestimmt nicht absteigen wird. Dann beruhigt das Trainer-Wort nicht, dass es im Fußball halt mal so und mal so läuft. Dass halt die Ingolstädter aus zwei Nichtchancen zwei Tore machen und die Bremer aus einer echten Chance kein Tor. Wenn Werder schicksalsergeben aufs notwendige Glück hoffen muss, dann muss man nach solchen Spielen wie in Ingolstadt sagen: Bitte alle ordentlich die Daumen drücken! Sonst wird das nichts.
Zitat von Bremervörde;3240526:Guten Morgen!
Ist er immer noch da?
Anscheinend ja.
Werder ist zur Zeit wie ne ungesicherte Unfallstelle. Man will eigentlich nicht hingucken, tut es aber trotzdem und schämt sich dann dafür. :unfassbar:
Na immerhin schreiben "WK" & "Syker Kreiszeitung" heute Morgen übereinstimmend, dass das Spiel gegen Darmstadt für unseren Trainer zum Schlüsselspiel wird (passt ja zum Bremer Wappen).
Nochmals so eine desolate Aufstellung & Spielweise und es muss auch gehandelt werden.
Ich halte ein weiteres Warten bis zum Darmstadtspiel für falsch. Entweder man vertraut dem Trainer noch und macht weiter und man zieht die Reißleine sofort und bevor es in das so ungemein wichtige Spiel gegen Darmstadt und die englische Woche geht. So verliert man Zeit, die man wohl kaum noch hat.

Ich halte ein weiteres Warten bis zum Darmstadtspiel für falsch. Entweder man vertraut dem Trainer noch und macht weiter und man zieht die Reißleine sofort und bevor es in das so ungemein wichtige Spiel gegen Darmstadt und die englische Woche geht. So verliert man Zeit, die man wohl kaum noch hat.


.....(ich befürchte TE und AR haben noch nicht einmal den Gedanken an andere
Trainer verschwendet ....) .....
Den Eindruck muss man in der Tat haben, was sonst so über Aktivitäten ihrerseits bekannt ist. Aber wenn sogar die Hauszeitungen jetzt kritischer werden, merken sie vielleicht, dass die Stimmung kippt.
Aber: hey, es sind noch zwölf Spiele Zeit. Da muss man nicht übereilen. *Ironie off*.

Sehr guter Beitrag.Zitat von LüneburgerHeide;3240519:Schlechteste Hinrunde seit 41 Jahren, schlechteste Abwehr, schlechteste Heimmannschaft, die zweitmeisten Niederlagen in der Liga (12) nach 96...eigentlich ist der 16. Platz dafür gar nicht so schlecht.
Es ist alles eine Farce. Unfassbar schlecht für das Spielermaterial, was vorhanden ist. VS war nur Hype am Anfang, mehr nicht und ist nun das ärmste Schwein in dieser Kette.
Ich kann mich noch an die Abschiedsfeier von KDF erinnern, als VS neben TS und OR saß und KDF in seiner Rede meinte, dass er ganz sicher sei, dass VS die Erfolge fortsetzen wird, die TS und OR hatten. Das war sowas zum Fremdschämen. Und VS sitzt da und lacht. Mir wäre so eine Aussage ohne eine Leistung erbracht zu haben, so etwas von peinlich. Ich würde kochen vor Wut. So eine unnötige Aussage sagt alles über das aus, was Werder ist. VS war nur Hoffnung auf alte gute Zeiten. Werder hat überhaupt kein Konzept, gar keinen Plan. Nur Geschnacke.
Der ganze Verein ist sowas von im Ups, ich muss meine Wortwahl ändern. Mir gibt nichts mehr Hoffnung. Rouven Schröder finde ich gut und nun auch noch das. RS war die Idee von TE, der hat den geholt. An sich kein schlechter Schachzug. Der AR hatte den doch gar nicht auf dem Schirm. Mainz macht so viel richtig, Werder so viel falsch. 2. Liga wäre nur logisch! Irgendwann bekommt man eben die Quittung.
Von einem langjährigen CL-Teilnehmer zu einem Abstiegskandidaten und baldigen 2. Liga Verein. Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit.
Wir brauchen charismatische Geschäftsleute, Macher mit guten Netzwerk in die freie Wirtschaft wie z.B. Born es ist und keine Sozis wie Lemke, Möchtegernphilosophen wie Bode oder Typen wie Filbry. Da hat kein Investor Bock drauf. Zu viele Sozis, zu wenige hanseatische Geschäftsleute! Ist doch kein Zufall, dass es, seitdem Born weg ist, nur noch bergab geht.
(ich befürchte TE und AR haben noch nicht einmal den Gedanken an andere Trainer verschwendet ....)