Rouven Schröder (Sportdirektor RB Leipzig)

Schalke ist es selbstverständlich zuzutrauen, ich glaube aber kaum, dass sich Heidel nicht vorzeitig abgesichert hat. Der Deal, eben auch mit Schröder, ist schon sehr konkret. Wenn nicht würde Heidel doch erst recht wie Faust auf Auge zu Schalke passen.
 
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß Heidel in Mainz eine sofortige Freigabe erhält, wenn ein Nachfolger für ihn gefunden ist, so daß RS sofort dort anfangen könnte.

Glaube ich kaum... Heidel wird großen Wert darauf legen, Schröder noch ein paar Monate dort "einzuarbeiten".

@ apaap: Mach Dir da mal keine Sorgen, Schröder wird GANZ SICHER nicht arbeitslos werden...
 
Das wichtigste ist meiner Ansicht nach dass man die Freigabe mit Schweigepflicht zu geplanten Spielerverpflichtungen koppelt, wenn das nicht bereits im Vertrag drinnen steht. Das ist juristisch durchaus möglich und müsste Werder die Möglichkeit geben Schadenersatz in Millionenhöhe bei Zuwiderhandlungen Schröders einzutreiben. Und klar, Ablösesumme muss sein. Wenn Eichin einen guten Job machen will, darf er darauf nicht verzichten, mündliche Absprachen hin und her.
 
Das wichtigste ist meiner Ansicht nach dass man die Freigabe mit Schweigepflicht zu geplanten Spielerverpflichtungen koppelt, wenn das nicht bereits im Vertrag drinnen steht. Das ist juristisch durchaus möglich und müsste Werder die Möglichkeit geben Schadenersatz in Millionenhöhe bei Zuwiderhandlungen Schröders einzutreiben. Und klar, Ablösesumme muss sein. Wenn Eichin einen guten Job machen will, darf er darauf nicht verzichten, mündliche Absprachen hin und her.

Wie willste denn sowas nachweisen? :roll:
 
Das wichtigste ist meiner Ansicht nach dass man die Freigabe mit Schweigepflicht zu geplanten Spielerverpflichtungen koppelt, wenn das nicht bereits im Vertrag drinnen steht. Das ist juristisch durchaus möglich und müsste Werder die Möglichkeit geben Schadenersatz in Millionenhöhe bei Zuwiderhandlungen Schröders einzutreiben. Und klar, Ablösesumme muss sein. Wenn Eichin einen guten Job machen will, darf er darauf nicht verzichten, mündliche Absprachen hin und her.

Wie soll denn das gehen? Schröder kann ja nicht einfach sein Wissen über Werders Strategie und noch mehr über interessante Spieler vergessen, wenn er für Mainz den Kader zusammenstellt. Auch wenn Mainz Werder gerade sportlich abgehängt hat, konkurrieren beide trotzdem um Spieler in der gleichen Preisklasse.
 
Dann kennt Schröder eben unsere nächsten Züge. Es ist allerdings nicht so fatal wie beim Schach.
 
Laut Kicker hat sich der AR von Schalke auf Heidel als Nachfolger von Heldt geeinigt. Damit ist dann wohl auch der Weg für Schröder frei. :wink:

Wenn TE schlau ist, handelt er für Schröder noch eine Ablöse für RS aus. Mainz ist jetzt nämlich unter Zugzwang. :ugly:
 
Eine Ablöse für RS wird vermutlich nicht aushandelbar sein, da RS auf eine Vertragsklausel (oder sonstige Zusicherung) zurückgreifen kann, die ihm die Auflösung seines Vertrags ermöglicht, wenn er bei einem Verein der BL in die erste Reihe aufsteigt.

Hieß es nicht, dass das nur eine mündliche Absprache gab, dass "Werder RS keine Steine in den Weg legen würde", wenn er ein entsprechendes Angebot bekäme? Das könnte mMn auch noch gelten, wenn Werder eine moderate Ablöse verlangen würde.

Dazu wissen wir gar nicht, ob sich RS an alle Teile der Absprache gehalten hat. So angefressen wie TE wirkte, könnte man sich die Frage stellen, wieviel diese Absprache dann eigentlich noch wert ist.
 
Im DoPa wurde ja heute das Festhalten am operettenartigen Traditionsfussball thematisiert.

Wenn man dabei bleiben will, muss man sich nun mal dauerhaft mit der unteren Tabellenhälfte und dem Abstiegskampf, der dann wohl auch irgendwann mal verloren werden kann, auseinandersetzen und abfinden.

Ich kann es ja verstehen, wenn eine fähige Führung eines Vereins die Kommerzialisierung abwehren möchte. Ist absolut würdigenswert.
Bei uns stinkt der Fisch aber immer noch vom Kopf aus. Bis vor einiger Zeit waren sie so ziemlich allesamt korrupt (fahrt mir nicht über den Mund - ich weiß es), heute sind sie unfähig.
 
Das war in der Tat auffällig.

Das Tischtuch zwischen Eichin und Schröder scheint komplett zerrissen zu sein. Auf die Gründe wäre ich auch mal gespannt.

Ich auch....

Wobei, nochmal: Mir wäre ein Schröder als sportlich Haupverantwortlicher bei Werder bedeutend lieber als ein Eichin. Wir hätten es so haben können...aber nein, der AR wollte dann letztendlich doch noch Eichin, der aber seit dieser geradezu absurden Vertragsverlängerungskomödie eh eher nur noch geduldet ist und keinen geschlossenen Rückhalt mehr hat.
 
Vielleicht weiß er, dass er seinen besten Mann verliert. Und vielleicht verliert er selber durch diesen Verlust. Wenn er jetzt wie geschrieben stand selber die Kontaktpflege mit Spielern und Beratern führen muss wird er weniger Zeit haben. Das könnte auch was Gutes haben, denn jetzt wird er sein Gesicht bzw. sein Job mal selber machen müssen.
 
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