Yeah! Meine Kinder haben mitgegessen, obwohl Zwiebeln drin waren.![]()
Was gab's denn? Gurkensalat?

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Yeah! Meine Kinder haben mitgegessen, obwohl Zwiebeln drin waren.![]()

Was gab's denn? Gurkensalat?![]()

nee, siehe oben![]()
Klingt lecker! :daumen:Ups...Klingt lecker! :daumen:
wars auch. :grinsen:
Jetzt hab' ich wieder Hunger... :unfassbar:
verdammt, ich auch

Möchte ich auch haben....![]()


Du musst Omas Rezept ja nicht gleich völlig preisgeben, ein paar Anhaltspunkte wären aber schön.Heute gibt's Spaghetti Bolognese nach Rezept meiner " Nonna".![]()

Du musst Omas Rezept ja nicht gleich völlig preisgeben, ein paar Anhaltspunkte wären aber schön.![]()

Du brauchst:
Stangen oder Staudensellerie
1 Möhre oder Karotte
Durchwachsenen Speck
1 Zwiebel
1 kleinen Rosmarinast
1 Zipfel Thymian
2-3 kleine Oregano Blätter
Das ist allerdings nur ein Teil der Zutaten

Darauf lässt sich doch aufbauen.:bier: Natürlich müssen noch Tomaten in irgendeiner Form und Hackfleisch (ich bevorzuge Rinderhack, möglichst Tatar) dazukommen.
Speck hatte ich bisher noch nie dabei, klingt aber ganz interessant. Ein wenig Knoblauch und Basilikum dürfte auch nicht schaden.
Wo sich in Bezug auf Pasta asciutta die Geister wohl selbst bei italienischen Nonnas scheiden, ist die Kochzeit. Manche schwören auf seeeehr langes Köcheln; andere sind eher für eine schnelle Zubereitung.
Die Kochzeit richtet sich daran welche Soße bzw. welchen Inhalt die Soße hat. Manche "sugos" brauchen in der Tat nur wenige Minuten Kochzeit, während andere tatsächlich auch 1h lang vor sich hin köcheln und erst dann das volle Aroma entwickeln. Wenn du das ragout, denn so wird sie in Italien genannt mal kochen willst, kann ich dir das Original Rezept per Pn schicken. Meine Nonna hat sich quasi strikt daran gehalten. Das überlieferte Rezept kannst du in Rom finden. Dort gibt es ein Pasta Saucen Museum.
Ich lasse das Ganze mindestens 2 oder 3 Stunden kochen. Bei manchen Sugos habe ich sogar schon von 8 bis 10 Stunden Kochzeit gehört. Meine italienische Patentante nennt "Bolognese" allerdings "Pasta asciutta". Ich werde Deine Anregungen auf jeden Fall mal aufnehmen und das Ganze mit weniger Kochzeit probieren.
Darauf lässt sich doch aufbauen.:bier: Natürlich müssen noch Tomaten in irgendeiner Form und Hackfleisch (ich bevorzuge Rinderhack, möglichst Tatar) dazukommen.
Speck hatte ich bisher noch nie dabei, klingt aber ganz interessant. Ein wenig Knoblauch und Basilikum dürfte auch nicht schaden.
Wo sich in Bezug auf Pasta asciutta die Geister wohl selbst bei italienischen Nonnas scheiden, ist die Kochzeit. Manche schwören auf seeeehr langes Köcheln; andere sind eher für eine schnelle Zubereitung.
...
Heute hab ich zum ersten Mal vegetarische Bolognese gemacht. Mit gehackten Champignons als Fleischersatz und Gemüse- statt Rinderfond. Das war erstaunlich nah am Original mit Hackfleisch.

Zitat von Stürmerbraut;3236968:
Ich mag die fast lieber als mit Hack. Mit Knollensellerie, Lauchzwiebeln, Karotten, Paprika, Tomaten, Kräutern Zwiebeln, Knobi ...
Ich lasse das Ganze mindestens 2 oder 3 Stunden kochen. Bei manchen Sugos habe ich sogar schon von 8 bis 10 Stunden Kochzeit gehört. Meine italienische Patentante nennt "Bolognese" allerdings "Pasta asciutta". Ich werde Deine Anregungen auf jeden Fall mal aufnehmen und das Ganze mit weniger Kochzeit probieren.

und ganz wichtig: Zimt