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dann hätten wir auch Dutt behalten können, denn besser wurde es auch nicht. Wenn man mal den kurzfristigen Trainerwechseleffekt weglässt.
Faktisch nichts geändert,
...und Hamburg spielte zuletzt auch ohne Hunt deutlich stabiler, als letzte Saison. Mal schaun.

wie im worum jemand geschrieben hat, ist der kader eben vorallem auf die schwarze 0 ausgelegt. damit muss skripnik arbeiten. deshalb wurden (zu) gut verdienende spieler wie hajrovic, elia, petersen, obraniak, makiadi abgegeben. der kader ist dünn und jeder ausfall wiegt schwer.
...Werder will diesen eigenen Stallgeruch und daher ist ein VS erst einmal in Sicherheit.
wie im worum jemand geschrieben hat, ist der kader eben vorallem auf die schwarze 0 ausgelegt. damit muss skripnik arbeiten. deshalb wurden (zu) gut verdienende spieler wie hajrovic, elia, petersen, obraniak, makiadi abgegeben. der kader ist dünn und jeder ausfall wiegt schwer.
Das Problem ist nur, dass nur in die eigene Jugend geschaut wurde, als es um die Besetzung der Positionen ging (di Santo / Selke-Ersatz mal ausgenommen).
Ich habe nicht die genannten Trainer als Alternativen für Werder genannt. Ich habe nur gefragt bzw. in den Raum gestellt, wieso Skripnik die ausreichende Qualität für die Bundesliga hat, wenn die genannten es - zumindest derzeit - nicht haben.
Dein Gedankenfehler ist der, dass du annimmst, dass diese Trainer entlassen wurden, weil sie nicht die ausreichende Qualität für die BL haben. Das ist mMn falsch. Vielmehr wurden sie entlassen, weil es zum jetzigen Zeitpunkt mit der jeweiligen Mannschaft im jeweiligen Verein nicht (mehr) passte. Es gibt ja nun genügend Beispiele für Trainer, die bei einem oder mehreren Bundesligisten entlassen wurden und danach mit einem anderen Verein große Erfolge feierten. Denen fehlte bei ihrer Entlassung ganz bestimmt nicht die Qualität für die Bundesliga.
Insofern ist dein Ansatz, Skripnik mit den anderen Trainern direkt zu vergleichen mMn ganz einfach unzureichend, weil die sehr wichtigen Komponenten Umfeld und Mannschaft dabei gar nicht betrachtet werden.
auch hier: finanzielle zwänge.
Dein Gedankenfehler ist der, dass du annimmst, dass diese Trainer entlassen wurden, weil sie nicht die ausreichende Qualität für die BL haben. Das ist mMn falsch. Vielmehr wurden sie entlassen, weil es zum jetzigen Zeitpunkt mit der jeweiligen Mannschaft im jeweiligen Verein nicht (mehr) passte. Es gibt ja nun genügend Beispiele für Trainer, die bei einem oder mehreren Bundesligisten entlassen wurden und danach mit einem anderen Verein große Erfolge feierten. Denen fehlte bei ihrer Entlassung ganz bestimmt nicht die Qualität für die Bundesliga.
Insofern ist dein Ansatz, Skripnik mit den anderen Trainern direkt zu vergleichen mMn ganz einfach unzureichend, weil die sehr wichtigen Komponenten Umfeld und Mannschaft dabei gar nicht betrachtet werden.

Stallgeruch sicher nicht zum Selbstzweck, sondern weil es gute Erfahrungen damit gibt, in der gesamten Bundesliga.
Ein Trainer mit Stallgeruch (oft werden Co-Trainer zu neue Chefcoachs befördert) kennt die Bedingungen im Verein, passt häufig genau zu Philosophie und erzeugt häufig deutlich weniger Reibungsverluste als ein neuer Trainer von außen.Zusätzliche Reibungsverluste können sich oft gerade die Vereine, die während der Saison in höchster Not reagieren, überhaupt nicht leisten.
Die oben aufgeworfene Frage nach dem aktuellen Erfolg bei Hertha BSC unter Dardai hat imho genau mit diesem Phänomen zu tun.
Das alles genießt selbstverständlich keine Allgemeingültigkeit. Auch "fremde" Trainer können erfolgreich sein, brauchen aber entweder einen längeren Vorlauf oder sind mit ihren "Retter-qualitaten" und Erfahrungen wie bei einem Stevens rar gesät.
das sehe ich nach wie vor anders und die statistik auch. da kommen wir aber wohl nicht auf einen nenner.
was aber eben wirklich fakt ist: skripnik stand mit der mannschaft noch nie so schlecht da wie dutt bei seiner entlassung (letzter bei 4 punkten aus 9 spielen). deshalb wurde skripnik nicht entlassen, dutt aber schon. as simple as that. auch nach 4 punkten nach 8 spielen war dutt nicht entlassen und hätte lediglich einen sieg oder einen punkt gegen köln gebraucht um weiter arbeiten zu dürfen. skripnik schafft es hingegen in dieser saison stets den für ihn rettenden sieg zu "liefern". wenn er ebenfalls auf 0,44 punkte pro spiel diese saison abrutscht und letzter ist, gehen auch für ihn die lichter aus. jede wette.
die taktische umstellung zur halbzeit gegen wolfsburg war übrigens wirklich der größte humbug den skripnik je fabriziert hat. ab da war das debakel vorprogrammiert. keine ahnung was der gedankengang war.
Kurzfristig betrachtet richtig, denn aus v.g. Gründen kann Stallgeruch ein immenser Vorteil, wenn nicht sogar das entscheidende Zünglein ander der Waage sein.
Mittel- bis langfristig relativiert sich dieser Vorteil jedoch mit der Zeit: der externe Coach und der Club haben sich mittlerweile miteinander gewöhnt, der interne Coach steht vor immer mehr Herausforderungen, die sich mit dem Stallgeruch nicht leichter/besser lösen lassen. So ist es auch nicht verwunderlich, daß der Stallgeruch auch nicht die Fehler verhindern bzw. Gegebenheiten verbessern konnte, die - um mal nur in diesem Jahrzehnt zu bleiben - die vorzeitigen Trennungen z. B. von Keller und Schneider (beide Stuttgart), Frontzeck (Mönchengladbach), Slomka (Hannover), Hyypiä (Leverkusen), Stevens (Schalke) oder Zinnbauer (HSV) zur Folge hatten.
Kommt drauf an welche Statistik... bei Chancen zu zugelassenen Chancen ist Skripnik leider bereits schlechter als Dutt während der berühmten 9 Spiele. Dutt mit 4 Punkten aus 9 Spielen hat ca ~ -1,7 Chancen pro Spiel. Skripnik diese Saison hat ~ -1,9