ne. das übel ist die perspektivlosigkeit einzelner, meist junger männer. diese bekommen durch die "gemeinschaft" endlich beachtung und einen sinn für ihr leben, nämlich das sterben.
und genau das ist die zielgruppe der rekrutierer und demnach hier momentan Hochkonjunktur.
Ist doch schon immer so gewesen, dass im Alltag benachteiligte Menschen sich "Randgruppen" anschließen um endlich Freunde zu haben oder ein Ziel, Gemeinschaft, respektiert zu werden.
An meiner Schule konnte ich damals oft beobachten das Schüler die oft "geärgert" wurden oder vielleicht auf Grund ihrer finanziellen Situation (Eltern) bei den "EMO´s" oder Punk´s oder anderen Grüppchen waren.
Genauso rekrutieren sich ja auch Nazi´s. Menschen die es im Alltag nicht leicht habe, die verunsichert sind, die vielleicht keine Arbeit haben oder oder oder. Solche Menschen kann man mit etwas Zuspruch und Aufmerksamkeit natürlich wesentlich leichter von einer Sache überzeugen.
Ähnlich ist es denke ich mit Salafisten, Islamisten, wie auch immer man sie nennen will. Wenn man Stories, insbesondere von Deutschen Konvertiten liest / sieht, sind es meist Menschen die es ohnehin nicht einfach hatten, wenige Freunde hatten und nicht oft draußen waren.
