hab das Glück, ORF zu empfangen.
Wer sitzt da, immer noch das alte Möbel Heinz Prüller?

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hab das Glück, ORF zu empfangen.

Ab 2017 wieder nachtanken :applaus::applaus:
Ab 2017 wieder nachtanken :applaus::applaus:

Tut mir leid, aber das ist beim heute typischen Stop-and-go Verkehr (egal ob Stadt, Landstraße oder Autobahn) einfach nicht mehr zeitgemäß....Dennoch fehlen mir so ein wenig die Hochgeschwindigkeitsstrecken, wie der alte Hockenheimring, Estoril und Imola.

Gab es gestern allen ernstes Grid-Boys

Die sind halt schlichtweg zu schlecht. Und zwar auf solch niedrigem Level, dass es nicht mal mit viel Geld für ein Cockpit reicht. Rennsport ist eben immernoch ein Männer dominierter Sport (und ich nicht verstehe, was das Problem dabei sein soll), aber scheint iwie in die Schädel vieler genderkonformitäts Radikalos nicht reinzugehen. Ich frage mich, wann man mich zwingt, mir ein Pferd zu kaufen und Topmodels zu schauen, damit die Quote stimmt.Spaß beiseite, ich finde, dann sollten die bei der Formel 1 auch Frauen teilhaben lassen.
Frauen haben zumindest in der Formel1 tatsächlich nie wirklich ein Bein auf die Erde bekommen.
Lella Lombardi und Giovanna Amati sind Namen, die mir spontan einfallen. Beide hatten ein Formel1 Cockpit bei zugegebenermaßen miserablen Teams, sind aber niemals über dieses Hinterbänklerdasein hinaus gekommen.
In der US-Rennserie IndyCar gab es da wohl eine schon eher erfolgreiche Frau, den Namen habe ich vergessen. In der Rallye-WM fuhr in den frühen 80er eine gewisse Michele Mouton, die es 1982 immerhin zum Vizeweltmeister schaffte.
Aber in der F1 hat es tatsächlich noch keine Frau zu einem nennenswerten Erfolg gebracht.
Ansonsten meinst du sicher Danica Patrick.
Allerdings ist die Umstellung von Formelkarren auf die NASCAR nicht einfach. Sogar eher ziemlich schwer.
Meinte schon Danica. Die gute Sarah Fischer fuhr ja eigentlich nur hinterher. Was ich allerdings mutig fand, dass sie ihr eigenes Team hochgezogen hatte um weiter in einem Indy zu sitzen.