In diesem Artikel im WK kann man mMn schon erste Kritik an der Arbeit von KF herauslesen.
Interessant auch der letzte Absatz:
Man könnte denken, der ASR müsste ab jetzt die Arbeit für Filbry übernehmen ...
9,8 Millionen Euro Verlust trotz vier Millionen Euro mehr aus den Medienrechten, das ist am Ende so prekär, wie es klingt. Der Erklärungsversuch von Werder-Chef Filbry, hohe Abschreibungen und Einmalbelastungen aus früheren Spielerkäufen hätten die Zahlen dunkelrot werden lassen, beruhigte zwar die ohnehin handzahme Mitgliederversammlung. Auf die Saldierung von Ausgaben und Einnahmen aus Transfers aber verzichtete der Werder-Chef großzügig. Dann hätte er sagen müssen, dass Sokratis und Arnautovic, die er als Beispiele für seine Abschreibungsthese anführte, im Geschäftsjahr 2013/14 für geschätzt rund zwölf Millionen Euro verkauft wurden.
Interessant auch der letzte Absatz:
Wichtiger als mögliche Neuzugänge auf dem Rasen erscheinen Lemke zwei Neuzugänge im Aufsichtsrat. Sie sollen Werders Türöffner für die Chefetagen potenzieller Partner werden. Der eine ist Marco Bode: Der könne, meint Lemke, bei jedem Dax-notierten Unternehmen anrufen und würde dort sofort einen Termin bekommen. Der andere ist Marco Fuchs. Der Chef des Bremer Raumfahrtunternehmens OHB gilt Werders Führungsriege als Hoffnungsträger. Lemke formulierte es so: Das ist eine exzellente Personalie. Ich erwarte mir weitere wirtschaftliche Impulse für Werder durch ihn.
Man könnte denken, der ASR müsste ab jetzt die Arbeit für Filbry übernehmen ...




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