F
Flutlicht82
Guest
Sicherlich ist Kommunikation in speziellen Situationen wichtig. Es kommt drauf an inwieweit gewisse Dinge zuvor abgesprochen sind, und damit nicht mehr während des Spiels kommuniziert werden müssen.Ich habe das Spiel gegen Wolfsburg in der 2. HZ nur wenige Meter hinter Wolfs Tor verfolgt (Block 110) und ihn als völlig isoliert von der Mannschaft wahrgenommen. Er hat kein Wort mit seinen Mitspielern gewechselt.
Auffällig fand ich außerdem, dass insbesondere Prödl und Vestergaard immer wieder R. Wolf barsch angemahnt haben, Rückpässe anzunehmen, ihnen entgegen zu laufen und aufmerksamer zu sein.
Es ist auch ziemlich sinnlos einen Rückpass Richtung Wolf zu spielen, und ihn dann zu mahnen den Pass nicht anzunehmenMittlerweile werden kaum noch Rückpässe auf Wolf gespielt. Immer wieder sehe ich, dass sich Mitspieler erstaunt an den Kopf fassen oder sich kopfschüttelnd abwenden, wenn sie gewisse Aktionen von R. Wolf sehen.
Wer soll den Ball dann annehmen? Der Gegner?Das Problem ist doch folgendes:
1.) Läuft Wolf entgegen => Dann wird er angeblich angemahnt nicht einzugreifen.
2.) Läuft Wolf nicht entgegen => Dann ist er isoliert von der Mannschaft (s.o.)
Es ist dann noch Optimierungsbedarf im grundsätzlichen Abwehrverhalten!
Wenn z.B. ein Rückpass genau zwischen IV und TW gespielt wird, dann kommt es bei Unvorhergesehenheit automatisch zu Konflikten.
Einsatz-Zeiten für Casteels waren schon gegeben, als wir uns weitgehend von den grössten Abstiegssorgen befreit hatten und Wolf weitere Fehler gemacht hatte. Da stimme ich zu.Meines Erachtens sorgt auch die verschleppte und weiterhin nicht gelöste Torwartfrage für einen schlechten Teamgeist.
Wolf hat 5 grobe Patzer von insgesamt 57 Gegentoren. (5/57)
Neuer hat 1 groben Patzer von insgesamt 13 Gegentoren (1/13)
Das Verhältnis deckt sich einigermaßen.
Bayern hat nun aber auch mal ihren Ersatz-Keeper rangelassen. Die Möglichkeit hätte Viktor auch ergreifen können, als wir einigermaßen gesichert waren/sind.
