Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Da Peter Knäbel so langsam von allen seiner Spieler enttäuscht sein muss und überhaupt keiner von denen in der Lage ist, so zu spielen, dass sich der fachlich kompetente, charmante und überaus motivierende Startrainer auf ihn verlassen kann, hilft nur noch ein radikaler Schnitt in der Startaufstellung. Ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie eine Elf aussehen müsste, damit Peter Knäbel von ihr überzeugt ist. Es gibt nur eine Antwort:

Im Tor steht Peter Knäbel. Die Innenverteidigung bieten die Kampfschweine Peter und Knäbel. Die AV-Positionen sollten sehr offensiv ausgerichtet sein, damit die maue Offensive laut Peter Knäbel (gemeint ist hier der Trainer, nicht der Torwart) unterstützt werden kann. Daher werden besonders laufstarke Spieler benötigt. Peter Knäbel und Peter Knäbel erscheinen dafür geeignet.

Das defensive Mittelfeld wird von Peter Knäbel besetzt. Und weil mir grade kein passender Witz einfällt: Die Flügel auch. Das kreative Zentrum ist eine Problemposition im Hamburger Kader. Deswegen spielt hier Peter Knäbel - allerdings als Spielertrainer und Kapitän, nicht als verwahrlostes Fußvolk aus dem Kader. Die Rückennummer von Peter Knäbel (=dem Spielertrainer) wird übrigens die 4. PK4.

Bisher setzt Peter Knäbel auf einen 2-Mann-Sturm. Dort erscheinen ihm Peter Knäbel und Peter Knäbel als einzige Lösungen, um seinen Ansprüchen gerecht zu werden.

Als Assistent von Peter Knebel wird übrigens Thomas Tuchel eingestellt.

und wann wird Bernd Peters eingewechselt? Ich meine bei dem Nachnamen ist das ein MUSS!
 
"Magath bietet Hilfe an" ist mittlerweile eine der nervigsten Selbstanbierdungsaktionen. Häufiger sind nur noch "Matthäus möchte Bundesligatrainer werden" und "Ailton möchte wieder für Werder stürmen".
 
Ja, es war herrlich zu sehen, wie Magath sich wand, als der Moderator ihn fragte, ob er kurzfristig für den HSV zur Verfügung stände. Da hätte er eigentlich als HSV-Sympathisant gleich abwinken und sagen müssen, dass das kein Thema und auch kaum zielführend wäre. Aber das ließ sein Ego dann wohl doch nicht zu. :ugly:

das scheitert schon allein daran, dass Magath mit seinem bowlingkugelartigen Schädel nicht in Kühnes Dickdarm passt!
 
:tnx:
Sollen doch auch gerne wieder aufsteigen. Lieber hab ich nen HSV in der Liga als Red Bull. Kühne ist zwar eine unschöne Sache, aber immer noch besser als Red Bull. Selbst Hoffenheim ist mir tausendmal sympathischer als Red Bull, weil Hoffenheim kein reines Marketinginstrument ist.

und von diesem marketinginstrument hast du dich ebenso einlullen lassen. nenn sie doch zukünftig konsequent rasenballsport. nichts würde die macher von RB mehr ärgern als wenn alle sie rasenballsprt nennen.
 
http://www.11freunde.de/artikel/5-gruende-warum-der-hsv-nicht-absteigt

Meine Highlights:
Dann ist da der Kader. Zugegeben, die meisten Spieler humpeln diese Saison über den Platz, als hätten sie bislang noch in einer schleswig-holsteinischen Kreisliga B gespielt oder als seien sie bis vor kurzem gar in einer anderen Sportart, zum Beispiel Badminton, aktiv gewesen.
Kein Mensch scheint momentan Peter Knäbel. Er wirkt eher wie das größte Mysterium der HSV-Historie. Wie eine Art fragiler Erdkundelehrer auf hoher See. Plötzlich sieht das Meer und die Welt eben doch ein bisschen anders und größer und gewaltiger aus als auf der Landkarte.
Über Magath, falls er noch als Retter in letzter Not einspringen würde:
Und wenn er absteigt? Dann hätte er dem HSV den größten Erfolg seiner Geschichte (das Tor im Landesmeister-Fainel 1983) beschert – und die größte Pleite. Eine interessante Klammer für ein Drehbuch wäre das allemal. Letzter Schnitt auf Pierre-Michel Lasogga, der neben Jan Åge Fjørtoft sitzt und erklärt: »Felix Magath hat zwar den HSV nicht gerettet, doch wir sind nun topfit – und ich werde nun Marathonläufer.«

:ugly: :applaus:
 
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