Arnold "Pico" Schütz

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Werderfan4ever
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Damals konntest Du als Kind aber ins Stadion gehen. Die älteren bzw. Erwachsenen haben auf die Kids immer aufgepasst. Auf den Stehplätzen wurden die Kinder auch Platz gemacht, damit sie sehen konnten bzw. umgestellt. Meine Erfahrungen waren damals eine andere als die von Ammerlandbremer. Ich bekam auch immer leere Cola- oder Bierdosen um darauf zustehen um zu sehen. Habe auch oft in der Nordbühne stehen können. (Oben gab’s noch Stehplätze).
@ Norge ich habe ihn noch spielen gesehen. @Ammerlandbremer du hast Piontek, Max Lorenz und Hasebring? usw. vergessen. (Ach was hatten wir für Spieler)
 
Damals konntest Du als Kind aber ins Stadion gehen. Die älteren bzw. Erwachsenen haben auf die Kids immer aufgepasst. Auf den Stehplätzen wurden die Kinder auch Platz gemacht, damit sie sehen konnten bzw. umgestellt. Meine Erfahrungen waren damals eine andere als die von Ammerlandbremer. Ich bekam auch immer leere Cola- oder Bierdosen um darauf zustehen um zu sehen. Habe auch oft in der Nordbühne stehen können. (Oben gab’s noch Stehplätze).
@ Norge ich habe ihn noch spielen gesehen. @Ammerlandbremer du hast Piontek, Max Lorenz und Hasebring? usw. vergessen. (Ach was hatten wir für Spieler)
Ich habe mich da wohl missverständlich ausgedrückt. Ich schriebe "einige Jahre später" was die Gewalt im und um das Stadion angeht. Damit war eher die Zeit so ab 1980 gemeint, in der ich selbst schon erwachsen war. (Also lange nach der Ära Schütz.)

Die schlimmste Zeit in Bezug auf Gewalt war meiner Erinnerung nach die zweite Hälfte der 80er. Das gab es einige Fanclubs von Werder, die fast reine Schlägertruppen waren. Mir fällt das vor allem einer aus einem östlichen Bremer Stadtteil ein.

Meine Erfahrungen als Kind im Stadion decken sich mit Deinen völlig.
 
Passt genau zu meinen Erfahrungen.
Auch durch die überwiegend gemäßigten Ultragruppen wurden diese oft auch rechtsradikalen Gruppen verdrängt.
 
Passt genau zu meinen Erfahrungen.
Auch durch die überwiegend gemäßigten Ultragruppen wurden diese oft auch rechtsradikalen Gruppen verdrängt.
Und darauf kann man als Werder-Fan stolz sein.

Wenn man die heutige Ostkurve mit der von 1986 vergleicht, wird einem mit Blick auf 1986 nur noch schlecht!

Die so oft in der Öffentlichkeit, die meistens nicht weiß, wovon sie redet, verteufelten Ultragruppen haben unglaublich viel für das Image von Werder geleistet.

Sie sollten nur die Pyros endlich zu Hause lassen.
 
Von ihm habe ich gelernt, dass man "Elfer" auch ruhig dem Torwart übern Kopf ballern kann. Selbst, wenn der stehen blieb, waren die Arme erst hoch, als der Ball schon wieder aus dem Netz zurück kam. Damals kannte ich noch keinen Neeskens.
Glückwunsch.
 
Von ihm habe ich gelernt, dass man "Elfer" auch ruhig dem Torwart übern Kopf ballern kann. Selbst, wenn der stehen blieb, waren die Arme erst hoch, als der Ball schon wieder aus dem Netz zurück kam. Damals kannte ich noch keinen Neeskens.
Glückwunsch.
Ich erinnere mich auch daran, dass Pico einen "Wahnsinnshammer" hatte. Und das mit den damaligen Bällen, die noch längst nicht so gut zu beschleunigen waren wie die heutigen Kunststoffdinger.
 
Wenn das Wetter nicht zu scheußlich war, habe ich in der Halbzeit die Kurve gewechselt, sodass ich immer hinter dem gegnerischen Tor stand. Man wollte die Werder-Tore schließlich aus der Nähe sehen.:beer:
 
Da bin ich aber echt traurig!

Auch wenn es für viele nicht verständlich sein mag: Für mich war/ist Pico Schütz - trotz der späteren Erfolge anderer - der größte Fußballer, den Werder je hatte.

Euagoras
 
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