Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Darüber lässt sich halt wirklich genau überhaupt keine allgemeingültige Aussage treffen.

Zumal auch eine Beziehung, die für Außenstehende völlig über ihrem Zenit wirkt, die Beteiligten ja durchaus zufrieden bis glücklich machen kann.

Darüber hinaus sehe ich das komplett so wie Masa: Es wird immer alles gleich hingeworfen, weil viele erwarten, dass es ein Leben lang rosarot mit Herzchen, Rosen und dem großen Kribbeln im Bauch ist. Gibt's das nicht mehr, kann es ja nicht der/die Richtige gewesen sein. Humbug, sag ich da, Humbug!
 
Unterschiedliche Ansichten oder gelegentlichen Zoff habe ich bei meinen Aussagen auch weniger im Auge gehabt.

Es geht mir eher daraum, dass bei mir eigentlich jede Beziehung nach spätestens 6 Monaten nur noch ein laues oder gar schales Gefühl erzeugt hat, ich diese Beziehungen dann aber teilweise noch Jahre aufrechterhalten habe.

Da würde ich dann eher mich selbst hinterfragen, warum das so ist. Langweilt einen die Freundin irgendwann? Waren die Gefühle doch nich so doll? Hab ich nur hübsche Püppchen gedatet, die nach einer Zeit langweilig werden, weil sie sonst nichts zu bieten haben? Hab ich falsche Erwartungen? whatever.
 
Aber nur, weil das bei DIR so ist/war, heißt das ja nicht, dass es bei allen so sein muss, oder?
Natürlich nicht! Ich habe allerdings den Verdacht, dass es doch viele gibt, die auf diesem Gebiet so ticken wie ich, aber nicht willens oder in der Lage sind, sich das selbst einzugestehen.

Erfahrung ist natürlich nicht alles, aber als - wie ich glaube - einer der ältesten User dieses Forums, habe ich natürlich mehr "Fälle", auf die ich zurückblicken kann.
 
Erfahrung ist natürlich nicht alles, aber als - wie ich glaube - einer der ältesten User dieses Forums, habe ich natürlich mehr "Fälle", auf die ich zurückblicken kann.

Aber wenn ich etwas fünf mal falsch mache, heißt das ja noch lange nicht, dass es allgemein nie richtig gemacht werden kann ;)
Ich will gar nicht mal so weit gehen und behauptet du wärst einfach nicht beziehungsfähig.
Aber du hast für dich ja schon selbst bemerkt, dass es irgendwo nie passt.
Einsicht ist ja der erste Weg zur Besserung. Vielleicht ist das ja mal ein guter Anlass die gescheiterten Beziehungen Revue passieren zu lassen und sich mal ernsthaft selbst zu fragen: Woran ist es denn gescheitert?

@Mac: Hach, du verstehst mich :applaus:
So müssen glückliche Beziehungen laufen ... :kiss:
 
Zwischenfrage: Bist du nicht verheiratet, Ammerlandbremer? Ich glaube nämlich, Masa sieht dich als Single, der komplett den Glauben an die Liebe verloren hat.
 
Ich glaub schon, dass es möglich ist, ein Leben lang eine Beziehung mit rosa Herzchen etc. zu führen, aber es ist nicht sehr realistisch, da es immer Berge und Täler zu bewältigen gibt. Dennoch kann man denke ich auch nach 30 Jahren immer noch Schmetterlinge im Bauch kriegen bei seinem Partner. Daran müssen aber beide interessiert sein und daran arbeiten. Nicht einfach alles so dahinsiechen lassen.
 
Zwischenfrage: Bist du nicht verheiratet, Ammerlandbremer? Ich glaube nämlich, Masa sieht dich als Single, der komplett den Glauben an die Liebe verloren hat.

Also wenn er jetzt sagt, er ist in irgeneiner Form vergeben, würde ich mich noch mehr wundern.
Außer, diese Beziehung ist noch keine 6 Monate alt ;)

btw @Tobbi: Ich halte es prinzipiell auch nicht für verkehrt sich und seine Einstellung zu Beziehungen zu reflektieren, auch wenn man gerade in einer Beziehung ist ;)
Die vorherigen Beziehungen sind ja meist nicht ohne Grund gescheitert. Daraus kann - und sollte - man für die aktuelle/künftige Beziehung lernen.
 
Tja, werte Masa. Dann sind unsere Ansichten zu diesem Thema diametral entgegengesetzt. Kann ja mal vorkommen. Ich finde, dass die Menschen auf diesem Gebiet zuviele aussichtslose Kämpfe führen.

Meine längsten Beziehungen sind jedenfalls die, die ich heute am meisten bereue. Oder präziser gesagt: Bei denen ich am meisten bereue, sie nicht früher beendet zu haben.

Andererseits musstest du diese Erfahrungen aber machen, um daraus zu lernen. Denn sonst würdest du diese Fehler evtl. heute begehen. Ich lebe daher nach dem Prinzip: Alles was ich tat, tu ich noch einmal. Ich möchte es also nicht rückwirkend ändern, da ich sonst nicht draus hätte lernen können, ganz egal wie groß der Fehler auch war.

Oder war es bei dir so, dass du nie draus gelernt hast?
 
Aber wenn ich etwas fünf mal falsch mache, heißt das ja noch lange nicht, dass es allgemein nie richtig gemacht werden kann ;)
Ich will gar nicht mal so weit gehen und behauptet du wärst einfach nicht beziehungsfähig.
Aber du hast für dich ja schon selbst bemerkt, dass es irgendwo nie passt.
Einsicht ist ja der erste Weg zur Besserung. Vielleicht ist das ja mal ein guter Anlass die gescheiterten Beziehungen Revue passieren zu lassen und sich mal ernsthaft selbst zu fragen: Woran ist es denn gescheitert?
Du darfst ruhig so weit gehen. Die meisten meiner Verflossenen, würden Dir aber wahrscheinlich widersprechen. Ich nicht!

Ich habe längst erkannt, dass ich für längere Beziehungen nicht geeignet bin und meine Konsequenzen daraus gezogen. Das Thema Beziehungen ist für mich abgeschlossen. Und ich fühle mich mit dieser Entscheidung sehr wohl.
 
Dennoch kann man denke ich auch nach 30 Jahren immer noch Schmetterlinge im Bauch kriegen bei seinem Partner.

Das sicher, das wollte ich auch nicht ausschließen. Würde ich auch nie, ich führe selbst schon eine ziemlich lange Beziehung. Aber wenn wir alle ehrlich zu uns sind, ist es nach einigen Jahren nicht mehr das selbe Gefühl wie am Anfang. Ich würde allerdings tatsächlich soweit gehen, dass diese tiefe Liebe von mehreren Jahren viel mehr wert ist, als dieses Anfangsgeturtel. Aber das würde jetzt einfach komplett vom Thema grad abweichen :D

So müssen glückliche Beziehungen laufen ... :kiss:

:kiss:
 
Liebe wird anders mit der Zeit. Nicht mehr so kitschig rosa-rot, aber ich finde nicht, dass sie schwächer wird.
Es gibt halt den großen Unterschied zwischen verliebt sein und lieben.
Ich finde sogar, das stellt sich relativ schnell ein - also mal gemessen am ganzen Leben.
Aber vermutlich ist es das, was viele nicht wahr haben wollen?
Vielleicht verstehen viele unter verliebt sein Liebe und sind dann enttäuscht, wenn sich das Gefühl ändert und glauben, dass ist nicht mehr genug?

@Ammerlandbremer: Da ich dich nicht kenne, würde ich es mir nie wagen dich dahingehend einzuschätzen. Das gebietet der Anstand - und mein Respekt vor dem Alter ;)
Und wenn du für dich mit dem Thema abgeschlossen hast, ist das ja auch eine Entscheidung.

@Tobbi: träum ruhig weiter - und vergiss weiterhin nicht die Kondome, wenn du mal mehr als träumst :D
 
@Tobbi: träum ruhig weiter - und vergiss weiterhin nicht die Kondome, wenn du mal mehr als träumst :D

Da ich mich mehr im Forum als sonstwo rumtreibe, wird es wohl beim Träumen bleiben. :D:ugly:

Edit: @ Ammerlandbremer: Das kann ich gut verstehen. Ich kenne das Gefühl, einem Menschen beim aufwachsen zuzusehen zwar nur von meinem kleinen Bruder. Aber das ist schon eine satrke Bindung, die man nicht "simulieren" kann.
 
Ach Tobbi, du Ärmster.... 20 und nur Foren im Kopf... du hast sicher ne Menge zu erzählen. Lass raus - wir trösten dich dann gern ;)

@Ammerlandbremer: Wenn man so wenig von Beziehungen hält wie du, was kann man dann besseres daraus mitnehmen als Kinder? :daumen:
 
Ich glaube diese Ansicht ist nicht mal sehr selten. Wann immer ich bei meinen Kollegen auf der Arbeit erwähne, dass ich heiraten werde, bekomme ich Beileidsbekundungen, inbesondere von meinem Chef. :D
 
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