Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Auf der Erde gibt es über 3,5 Milliarden Menschen weiblichen Geschlechts. Es gibt nicht die eine Richtige, sondern mindestens mal tausende. Wenn man eine richtige verloren hat, warum auch immer, dann sollte man versuchen, die nächste zu finden.

Ja klar, aber wenn man noch Gefühle für die "eine" hat, dann werd ich ganz sicher nicht loslaufen und die nächste "richtige" suchen. Kommt Zeit kommt Rat oder so ähnlich ;)
 
Ja klar, aber wenn man noch Gefühle für die "eine" hat, dann werd ich ganz sicher nicht loslaufen und die nächste "richtige" suchen. Kommt Zeit kommt Rat oder so ähnlich ;)

Und das ist auch gut so. Ich habe gerade neulich gelesen, wie viele Beziehungen scheitern, weil sie ursprünglich nur als Kompensation dienten. Man soll zwischen 1 und 3 Monaten (!) warten, wenn eine längere Beziehung beendet wurde. Aber das hängt wohl auch davon ab, wie (un)vorbereitet einen das Ganze trifft.
 
Und das ist auch gut so. Ich habe gerade neulich gelesen, wie viele Beziehungen scheitern, weil sie ursprünglich nur als Kompensation dienten. Man soll zwischen 1 und 3 Monaten (!) warten, wenn eine längere Beziehung beendet wurde. Aber das hängt wohl auch davon ab, wie (un)vorbereitet einen das Ganze trifft.

1-3 Monate halte ich sogar für sehr knapp bemessen, in meinem Falle. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, halt ein Gefühlsmensch und meine Ex macht es mir auch nicht gerade leicht. Demnach mal abwarten wie lange es bei mir dauert bis ich drüber "schmunzeln" kann, das gröbste hab ich denk ich aber schon überstanden
 
Meistens wird die Person heftiger getroffen, die verlassen wird. Das kann man sich natürlich dann so hinreden, dass man selbst mehr geliebt und investiert hat und das mag auch so sein, hilft aber nicht weiter. Fakt ist: Die andere Person hat einen verlassen und sich gegen einen entschieden. Damit sollte man sich schnell abfinden und trauern statt nachzutrauern oder sich Hoffnungen zu machen.

Denn selbst wenn es wieder wird: Was wird dann besser? Meist nicht viel.
 
Wirst du nun tatsächlich noch die vielgeforderten Einzelheiten preisgeben, die dich zur Reanimation des Threads bewogen haben? =)
Ich glaube, je länger ich das hinauszögere, desto länger bleibt auch der Thread lebendig.

Eure Tipps würden wahrscheinlich ohnehin nur auf Ansprechen oder das "Blumenorakel" hinauslaufen, sofern sich nicht noch völlig neue Einblicke in das Balzverhalten der Damenwelt ergeben.
 
Meistens wird die Person heftiger getroffen, die verlassen wird. Das kann man sich natürlich dann so hinreden, dass man selbst mehr geliebt und investiert hat und das mag auch so sein, hilft aber nicht weiter. Fakt ist: Die andere Person hat einen verlassen und sich gegen einen entschieden. Damit sollte man sich schnell abfinden und trauern statt nachzutrauern oder sich Hoffnungen zu machen.

Denn selbst wenn es wieder wird: Was wird dann besser? Meist nicht viel.

Ich geh mit dir konform. Nur ich hab es bislang immer gesehen das es eine Person gibt die mehr investiert hat, auch wenn es nur ein bisschen mehr war. Je geringer die Investition ist bei beiden, je besser passen die zusammen (meine Meinung), ist aber alles gerade mehr oder weniger Schwarzmalerei.
Trauern ist gut, nachtrauern schlecht, der Grad ist aber schmal.
Und zu deinem letzten Punkt, normalerweise braucht man es nicht nochmal versuchen (aufgewärmtes schmeckt nicht) zumindest nicht wenn man es sich zum 3. oder 4. mal aufwärmt. Beim zweiten mal mag es vielleicht noch ein wenig schmecken oder gar besser (Chilli con carne) aber Erfahrungsgemäß ist die Chance gering das es nochmal klappt.
 
Meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen gehen in die Richtung, dass die Menschen meistens viel zu lange an einer längst gescheiterten Beziehung festhalten.

Gerade in jungen Jahren sollte man ganz schnell die Flucht ergreifen, wenn es nicht hundertprozentig passt. 90 Prozent reichen da nicht. Das ist eine Verschwendung wertvoller Lebenszeit, die sich eigentlich niemand leisten kann.

Leider erkennt man das meistens erst in der Rückschau.
 
Und mein Eindruck ist, dass die Leute nicht mehr um Beziehungen kämpfen und deshalb lieber direkt aufgeben, wenn irgendetwas nicht passt.
Denn es ist ja so bequem - passt der/die nicht, such ich mir halt was Neues.
Da draußen laufen ja genug Menschen rum.

Und nun, hochgeschätzter Ammerlandbremer? ;)
 
Und mein Eindruck ist, dass die Leute nicht mehr um Beziehungen kämpfen und deshalb lieber direkt aufgeben, wenn irgendetwas nicht passt.
Denn es ist ja so bequem - passt der/die nicht, such ich mir halt was Neues.
Da draußen laufen ja genug Menschen rum.

Und nun, hochgeschätzter Ammerlandbremer? ;)
:daumen:
Nach 65 Jahren Ehe (zur eisernen Hochzeit) wurde ein Paar befragt, wie sie es geschafft haben so lange zusammen zu bleiben. Die Frau dachte ein paar Sekunden nach und antwortete:

“Wir wurden in einer Zeit geboren, in der man kaputte Dinge reparierte, anstatt sie wegzuwerfen…”
 
Klar, es war damals auch nicht alles besser.
Wenn ich mir vorstelle, ich müsste mit dem absoluten Kotzbrocken mein ganzes Leben verbringen, nur weil man sich eben nicht scheiden ließ sondern mit Situationen klar kommen musste... :unfassbar:

Aber wenn man sich im Gegenzug mal anhört, was manche EX-Pärchen für "Begründungen" haben warum sie sich trennten...

Und dann heulen alle wieder rum, dass es keine richtige Liebe mehr gibt, ohne mal zu verstehen, dass die nicht selbstverständlich sondern eben harte Arbeit ist.
 
Tja, werte Masa. Dann sind unsere Ansichten zu diesem Thema diametral entgegengesetzt. Kann ja mal vorkommen. Ich finde, dass die Menschen auf diesem Gebiet zuviele aussichtslose Kämpfe führen.

Meine längsten Beziehungen sind jedenfalls die, die ich heute am meisten bereue. Oder präziser gesagt: Bei denen ich am meisten bereue, sie nicht früher beendet zu haben.
 
Sagen wir es so. Es gibt Langzeitbeziehungen, bei denen man sich fragt, warum die überhaupt jemand je eingegangen ist, geschweige denn solange aufrechterhalten hat, z.B. wenn überhaupt keine oder nur wenig Gefühle im Spiel sind.
Dann gibt es aber auch genug Beziehungen, die seeeehr vorschnell beendet werden, nur weil man sich öfter zofft oder in verschiedenen Punkten andere Ansichten hatte.
 
Ich wollte damit eigentlich auch nur andeuten, dass es da keine allgemeingültige Aussage gibt ;)

Es ist nämlich so, wie Eisbaer sagt: Bei manchen Pärchen fragt man sich, was die zusammenhält - wenn es bei vielen nur die Bequemlichkeit ist, ist das aber immerhin auch schon mal ein Grund - und bei anderen wundert man sich, warum die nie über die erste Senke hinausgekommen sind.

Es ist halt wie alles im Leben.
Muss jeder für sich entscheiden.
 
Sagen wir es so. Es gibt Langzeitbeziehungen, bei denen man sich fragt, warum die überhaupt jemand je eingegangen ist, geschweige denn solange aufrechterhalten hat, z.B. wenn überhaupt keine oder nur wenig Gefühle im Spiel sind.
Dann gibt es aber auch genug Beziehungen, die seeeehr vorschnell beendet werden, nur weil man sich öfter zofft oder in verschiedenen Punkten andere Ansichten hatte.
Unterschiedliche Ansichten oder gelegentlichen Zoff habe ich bei meinen Aussagen auch weniger im Auge gehabt.

Es geht mir eher daraum, dass bei mir eigentlich jede Beziehung nach spätestens 6 Monaten nur noch ein laues oder gar schales Gefühl erzeugt hat, ich diese Beziehungen dann aber teilweise noch Jahre aufrechterhalten habe.
 
Unterschiedliche Ansichten oder gelegentlichen Zoff habe ich bei meinen Aussagen auch weniger im Auge gehabt.

Es geht mir eher daraum, dass bei mir eigentlich jede Beziehung nach spätestens 6 Monaten nur noch ein laues oder gar schales Gefühl erzeugt hat, ich diese Beziehungen dann aber teilweise noch Jahre aufrechterhalten habe.

Aber nur, weil das bei DIR so ist/war, heißt das ja nicht, dass es bei allen so sein muss, oder?
 
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