@ fvw1899: Also ich bin's ja nicht, der das ganze auf die persönliche Schiene zieht. Aber das kannst du gerne haben, mein kleiner Freund.
Oh man jetzt machst du dich langsam echt lächerlich und die Phrasen werden noch stumpfer anstatt mal wirklich auf ein Argument einzugehen.
Du weißt nicht bloß nicht, was der Unterschied zwischen Volks- und Betriebswirtschaft ist. Auch mit dem Wort Argument scheinst du so deine Probleme zu haben. Denkst du etwa nur, weil die Wörter "Staat" und "Steuerabgaben" fallen, geht es automatisch um Volkswirtschaft? Du kannst mir gerne vorwerfen "keine Ahnung zu haben" oder "leere Phrasen" zu dreschen. Aber erwarte dann nicht, dass ich Mitleid mit dir habe, wenn
Auf deine tollen Argumente bin ich in meinem vorigen Post jedenfalls eingegangen. Die waren in dem Fall:
- Kosten werden durch Steuerabgaben überkompensiert.
- Verein/Verband sind nicht die Verursacher, sondern die Zuschauer
- Es ist unfair, wenn der Staat den Einsatz plant und der Verein/Verband das zahlen muss
- Staat sorgt für Sicherheit in der Öffentlichkeit
Auf Punkt 1 bin ich im unteren Teil meines vorigen Posts eingegangen. Auf Punkt 2 bin ich im ersten und zweiten Teil des Posts eingegangen. Auf Punkt drei bin ich im dritten Teil eingegangen. Und der letzte Punkt ist ebenfalls in Teil 1 und 2 eingeganen.
Ich weiß nicht, was für dich "auf Argumente eingehen bedeutet". Wenn du aber keine Argumente in meinem Post rauslesen kannst - und Argument bedeutet nicht, dass dir das gelesene gefallen muss - dann kannst du nicht lesen.
Ja die Zuschauer sind Teil des Spiels und für die öffentliche Sicherheit haben Sie bereits über Steuer/Abgaben ihren Teil bezahlt (Aufgabe des Staates) - wenn sie weiter direkt Polizeikosten (z.b. durch Randale/Straftaten verursachen) kann man diese auch jetzt schon auf die einzelnen Personen umlegen. Sonst müsste man ja bei jedem, Weihnachtsmarkt; Freimarkt usw wo Menschenmassen zusammenkommen und eine gewisse Polizeipräsenz da ist, erst mal von jedem eine Gebühr für die öffentliche Sicherheit verlangen - Lächerlich. Und wer nicht zahlt bekommt keinen Schutz?! Und das sind keine gekünstelten Szenarien - das ist die Realität!
Ja, Polizei und Co. werden von Steuern bezahlt, um die Sicherheit der Bürger sicherzustellen. Wenn sich aber 40.000 Menschen versammeln, verursachen sie eine "
Unsicherheit". Je nachdem welche Menschen sich dann versammeln besteht da mehr oder weniger Unsicherheit. Ich finde, da kann man auch einen erhöhten Anteil erwarten.
zeigt nochmal das du nicht gerade viel Ahnung von der Materie hast.
:daumen: Das sind deine "Argumente"?
Auch der Staat ist jetzt erstmal nicht haftbar zu machen falls ein Speil unterbesetzt ist - nur am rande.
Bist du so naiv? Natürlich ist der Staat haftbar - und angreifbar - wenn ein solcher Polizeieinsatz schiefgeht. Zuvorderst natürlich das Image: Die Politiker müssen sich natürlich vor ihren Wählern erklären, wenn ihr Exekutiv-Organ versagt - ob's nun beim Fußballspiel oder auf der Diskomeile ist. Und im Extremfall...: Loveparade in Duisburg. Selbstverständlich - und völlig zurecht - wird der Organisator des Einsatzes auch angegriffen, wenn bei der Planung etwas schief geht. Ähnlich war es hier vor einigen Jahren, als die HSV-Fans beim Derby im Block "eingesperrt" waren.
Ich bin auf genau das eingegangen was du geschrieben hast und nicht auf ein anderes Teilthema - aber ohne diese dämliche Unterstellung hättest halt auf meine Argumente antworten/eigehen müssen. [...]
Du hast die aktuelle Situation mit Subventionen für Vereine beschrieben und das ist einfach sowhl rechtlich als auch volkswirtschaftlich Quatsch. Öffentliche Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates der von Vereinen und Zuschauer anteilig durch ihre Steuern bezahlt werden.
Habe ich jetzt nicht ausgerechnet - aber alleine das was an einem Spieltag an Mwst. eingenommen wird deckt diese Kosten wahrscheinlich lcoker.
Dafür, dass ich schon in meinem ersten Post anerkannt hatte (und in keinem der vorigen Posts verneint hatte), dass Steuerabgaben in sehr großem Maße getätigt werden, wiederholst du das Argument ziemlich oft. Viel mehr hast du nicht, oder? Jedenfalls würdest du uns viel Zeit sparen, wenn du das in Zukunft bleiben lässt. Ich habe meine Ansicht zu dem Thema (+ dass ich kein Problem mit deiner Meinung dazu habe) schon ausführlichst aufgeschrieben.
Und dein Hoeneß Argument ist einfach nur armseliger Populismus - der ist ein Straftäter der 30 Millionen Steuer hinterzogen und uns damit alle beschißen und betrogen hat - dies ist ja nicht mal Rande mit dem hier besprochenen Problem zu vergleichen.
Nö, das ist kein Populismus, das ist Realität. Es vergeht kaum eine Diskussion zu dem Thema, bei dem sich nicht wenigstens ein Fußball-Funktionär auf die Schulter klopft, weil er doch so viele Steuern abtreten muss. Dann jammert man noch über die Wettbewerbsverzerrung, weil in Spanien oder sonstwo deutlich weniger Steuern abgegeben werden müssen und unsere Vereine vom Staat so hart rangenommen werden.
Nach deiner Argumentation, könnte die Polizei/Politik ja auch sagen:" Die besseren Wohngebiete bestreifen wir nicht mehr, die "Reiche" haben es ja schließlich verursacht mit ihrem Haus, das eingebrochen wird - und da sie eh sooo viel Geld haben, sollen sie dann doch bitte auch extra für ihre/öffentliche Sicherheit zahlen.!"
Oder andersrum - in Vierteln ("soziale Brennpunkte") wo die Polizei oft hinmuss, sollen dann die Anwohner eine Extragebühr für die Sicherheit und die Polizei zahlen? Sie bzw. das Viertel in dem sie wohnen sind dann die Verursacher, analog dem Verein als Veranstalter des Fußballspiels, und deswegen muss auch extra gezahlt werden?
Was soll denn der Blödsinn? Ich dachte wir waren uns gerade einig, dass ich keine Argumente habe, sondern nur leer Phrasen dresche? Aber du als gelehrter Volkswirt kannst mir ja sicher den Unterschied zwischen einem Basisgut wie Wohnen erklären und einem Luxusgut wie Fußball (zur Erläuterung: In diesen Fall ist die Verwendung von
Volkswirtschaft korrekt!). Oder für den einfachen Geist formuliert: Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Nur weil sich jemand etwas leisten kann heißt das noch lange nicht das er es auch zahlen sollte/muss. Der Millionär muss ja auch nicht beim Bäcker das drefache für ein Brot zahlenb nur weil er viel Geld hat und sich das leisten kann. Und gerade durch die hohgen Umsätze/das viele Geld zahlen sie auch entsprechend hohe Steuern und somit schon einen überproportional hohen "Deckungsbeitrag" für diese Kosten.
Wir reden hier ja nicht von müssen. Jeder zahlt für das Produkt das, was es ihm Wert ist. Uns ist der Fußball so viel Wert, dass wir Millionengehälter und Milliardenumsätze finanzieren. Weil das mMn ein Haufen Asche für etwas Luxus ist, finde ich es verhältnismäßig, dass auch der verursachte Polizeieinsatz mit von diesem Luxus getragen wird.
Auch deine Nachbarin oder Oma werden sicherlich, vor allem Nationalmanschaft, schauen.
Was soll denn diese blödsinnige Behauptung, die Du nicht belegen kannst?
Vlt nicht deine Oma persönlich, aber für die Nationalmanschaft interessieren sich bestimmt mehr als 50 % der Bevölkerung (siehe Einschaltqouten) und auch bestimmt mehr als 50 % interssieren sich allgemein für Fuball und schauen diesen (teilweise) vor allem im TV, auch. Dementsprechen sind sie alle Mitverursachen und müssen daüfr zahlen, was sie auch über Steuer tun. Sicherlich gibt es Leute die ganrnichts mit Fußball zu tun haben und dann dort etwas "mehr" zahlen, dafür profitieren sie an andere Stelle von den Steuereeinnahmen des Staates, z.B. bei einem Konzert vom Staatsorchester (die meist nicht kostendeckend durch die Eintritte arbeiten) sondern wirkjlich subventioniert werden. Das ist das Prinzip in unserem Staat, das die Kernaufagebn des Staates (Sicherheit/Kultur/Infrastruktur usw.) durch die allegmeinen Steuer bezahlt werden - Stichwort VWL!! Mal zahlt der einzelne etwas drauf mal zieht er einen größeren Nutzen als andere draus.
Du wirfst mir Phrasendrescherei vor, der komplette Absatz stinkt hier allerdings vor Behauptungen und Vermutungen. Mehr als 50% wären immer noch nicht annähernd alle Steuerzahler.
Danke zunächst einmal für die Zahlen. Das ist doch schon angenehmer, als ein stumpfes "Halt die Klappe, wenn du keine Ahnung hast."
Nochmals: Ja, die Vereine zahlen eine ganze Stange an Steuern. Ja die Polizeieinsätze sind verhältnismäßig niedrig. Und ja, es gibt zahlreiche weitere Kulturangebote, die vom Staat unterstützt werden.
Ich sehe es aber so: Der Fußball trägt sich selbst, das Theater i.d.R. nicht. Es ist ja völlig okay, wenn du das so siehst. Ich gebe nochmals zu: Die Fußballclubs überkompensieren die Ausgaben für Sicherheit deutlich. Aber ich sehe das so: Den Fußballvereinen geht es so gut, dass sie sich hier stärker einbringen können. Die gleiche Diskussion gibt's bei Steuerabgaben im privaten Sektor doch auch. Ich verdiene ganz ordentlich und finde es sehr gut, dass mir vom Gehalt prozentual vergleichsweise wenig bleibt. Viele andere sehen das anders.
Aber nur weil ich hier eine unterschiedliche Meinung habe, ist das mMn noch kein Grund für eine so unsachliche Diskussionsweise wie sie hier von deinem Vorredner an den Tag gelegt wird.