Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Und ob die Bahn was dafür kann. Die hätte nämlich längst den berechtigten Forderungen der GDL nachgeben können.Die Bahn - mal wieder. Wegen des Streiks fuhren heute Morgen nur sehr wenig Züge, d. h. ich habe eine Weile auf dem Bahnsteig in der Kälte gewartet. Dafür kann die Bahn nichts. Dafür, dass ein Schaffner es aber abgelehnt hat, mich im erstbesten Zug, der einfuhr - ein Intercity - ausnahmsweise für zwei Haltestellen mit meiner Monatskarte mitzunehmen, sehr wohl. Das hätte mir die Wartezeit um einiges verkürzt. Der Zug war leer, d. h. ich hätte niemandem einen Platz weggenommen. So viel Kulanz hätte ich in dem Fall definitiv erwartet.
Das wundert mich. Gerade diese Maßnahme wurde doch angekündigt, um die Kunden zu beruhigen.Die Bahn - mal wieder. Wegen des Streiks fuhren heute Morgen nur sehr wenig Züge, d. h. ich habe eine Weile auf dem Bahnsteig in der Kälte gewartet. Dafür kann die Bahn nichts. Dafür, dass ein Schaffner es aber abgelehnt hat, mich im erstbesten Zug, der einfuhr - ein Intercity - ausnahmsweise für zwei Haltestellen mit meiner Monatskarte mitzunehmen, sehr wohl. Das hätte mir die Wartezeit um einiges verkürzt. Der Zug war leer, d. h. ich hätte niemandem einen Platz weggenommen. So viel Kulanz hätte ich in dem Fall definitiv erwartet.
@Ammerlandbremer. Für mich wirkt dieser Streik zuallererst wie ein Egotrip von Herrn Weselsky. Es kann nicht sein, dass eine Mini-Gewerkschaft tagelang den ganzen Schienenverkehr lahmlegt, egal, ob ihre Forderungen berechtigt sind oder nicht (das kann ich nicht beurteilen). Der Umfang dieses Streiks ist in meinen Augen unverhältnismäßig und schadet der Bahn insgesamt, weil noch mehr Kunden zur Konkurrenz (= Fermbusse) abwandern. Die Fernbusbetreiber lachen sich doch schon ins Fäustchen, und Du kannst Gift darauf nehmen, dass die Busfahrer zu deutlich schlechteren Konditionen arbeiten als die Lokführer.

Dann wäre es legitim, wenn sie (die Busfahrer) sich ebenfalls zusammenschließen und für bessere Bedingungen streiken würden.@Ammerlandbremer. Für mich wirkt dieser Streik zuallererst wie ein Egotrip von Herrn Weselsky. Es kann nicht sein, dass eine Mini-Gewerkschaft tagelang den ganzen Schienenverkehr lahmlegt, egal, ob ihre Forderungen berechtigt sind oder nicht (das kann ich nicht beurteilen). Der Umfang dieses Streiks ist in meinen Augen unverhältnismäßig und schadet der Bahn insgesamt, weil noch mehr Kunden zur Konkurrenz (= Fermbusse) abwandern. Die Fernbusbetreiber lachen sich doch schon ins Fäustchen, und Du kannst Gift darauf nehmen, dass die Busfahrer zu deutlich schlechteren Konditionen arbeiten als die Lokführer.
Was ist das denn für eine Sicht der Dinge? Die Bahn muss auf die Forderungen eingehen sonst gibt's Streik? Ich erwarte bei solchen Verhandlungen immer eine gewisse Komprimissbereitschaft. So wie diese in deiner Formulierung aber fehlt, so scheint sie auch bei der GDL nicht vorhanden zu sein - jedenfalls bei Claus Weselsky. (ich habe längst nicht mehr den Eindruck, dass er so breit unterstützt wird, wie noch zu Beginn des Streiks.Der Streik wurde ja bereits verkürzt und endet statt am Montag bereits heute. Zudem muss ein Streik ja "wehtun", wenn er wirksam sein soll. Die bisherigen Streiks haben der Bahn offensichtlich nicht weh genug getan, um auf die Forderungen der GDL einzugehen.
Dsa war doch nur ein (geschickter, mMn) PR-Zug der Bahn. Damit hat man dem Kunden suggeriert, dass man versucht den Streik zu verkürzen. Die Bahn hat ja von Anfang an gesagt, dass sie sich keine Erfolgsaussichten vor Gericht ausrechnet. Ebenso geschickt war dann auf Seite der GDL die Verkürzung des Streiks. Die Geschichte ist längst auch ein Image Streit. Wobei die Bahn momentan mMn besser wegkommt - und mMn auch zurecht.Dass die GDL sich innerhalb des rechtlich zulässigen Rahmens des Streikrechts bewegt, sieht man ja schon daran, dass die Bahn schon zweimal mit einstweiligen Verfügungen vor Gericht krachend gescheitert ist.
Was das für eine Sicht der Dinge ist? Das ist doch das Wesen des Streikrechts, dass man Forderungen aufstellt und streikt, wenn keine Einigung erzielt werden kann. Sind die Arbeitnehmer nicht wichtig genug, können sie gegebenenfalls durch andere ersetzt werden, indem man zum Beispiel den Betrieb ins Ausland verlegt. Dann hätten sich die Arbeitnehmer verzockt.Was ist das denn für eine Sicht der Dinge? Die Bahn muss auf die Forderungen eingehen sonst gibt's Streik? Ich erwarte bei solchen Verhandlungen immer eine gewisse Komprimissbereitschaft.

Das könnte schwierig werden. Ein solches Gesetz würde mit Sicherheit irgendwann vor dem Bundesverfassunsgericht landen, das es höchstwahrscheinlich als verfassungswidrig ablehnen würde.die Regierung will ja wohl ein Gesetz erlassen, dass die größte Gewerkschaft alle Arbeiter des Berufsstandes vertreten darf und die kleineren Gewerkschaften sich anschließnem müssen
ich glaube es geht ihm darum, dass seine Gewerkschaft die Zugbegleiter entern möchte und damit mehr Macht über die Bahn bekommt
Ein Exportrekord jagt den nächsten, die Unternehmensgewinne explodieren und auf der anderen Seite der Medaille haben wir sinkende Reallöhne, explodierende Leiharbeit, Werkverträge und sonstige prekäre Beschäftigungsverhältnisse und teilweise Stundenlöhne, für die ich vor 30 Jahren nicht in den Semesterferien als ungelernter Dachdeckerhelfer gearbeitet hätte.