Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Wenn das System richtig interpretiert wird, wegen meiner gerne.

Ich würde trotzdem vorsichtig sein, was das Spiel heute anbelangt. Glaube noch nicht dran, dass wir dort weiterkommen. Ich spreche oft mit Drittliga Spezies vom HFC und die halten Chemnitz für sehr stark.
 
System ist aus meiner Sicht zweitrangig, die Spieler müssen ein Gespür Fr den Raum und den Mann haben und auf dem level richtig antizipieren und interpretieren. Mit klaren Rollen auf dem Platz sprich "absichern", offensive unterstützen usw.

Seis drum bin heiss wie fritten fett und hoffe die Spieler stehen auch (mal endlich) in den Startlchern von Minute 1.

Allez!! :schal::schal::applaus:
 
An alle, die wettern von wegen, er kommt aus der Regionalligamannschaft, hat zu wenig (keine) Erfahrung mit Profimannschaften, ist halt die günstigste Lösung: Erinnert ihr euch an 1999? Wahrscheinlich nicht, denn vermutlich seid ihr erst 2004 "Fans" geworden. Also: 1999 stand Werder in der Schlussphase der Saison auf einem Abstiegsplatz, galt schon als so gut wie sicher abgestiegen, als man sich von Trainer Felix Magath trennte und den damaligen Trainer der zweiten Mannschaft, die damals in der damals drittklassigen Regionalliga spielte, zum Cheftrainer beförderte. Er schaffte den Klassenerhalt und führte Werder zum Pokalsieg. Es sollten noch einige Erfolge hinzu kommen. Sein Name war und ist Thomas Schaaf.

So viel zum Thema Notlösung.
 
Find ich gut, dass er so eine ehrliche Haut ist und nicht gepokert hat, sondern gleich zugesagt hat. Alle anderen hätten erstmal um Bedenkzeit gebeten.
Sind meines Erachtens zwei Dinge...
...zum einen läuft in seinen Adern grün-weißes Blut. Wenn er gebraucht wird, dann ist er da und verrichtet seinen Dienst, unser Werder-"Soldat". :D
Andererseits wollte er ja schon immer General werden. :cool:

Mal Hand aufs Herz an alle echten Werderaner hier: Bei so einem Angebot sagt man nicht "nein". ;)
 
Mir gefällt eigentlich gar nicht, dass er offensiven Fußball spielen möchte (lt. kicker).
Mir wäre es lieber, wenn man hinten sicher steht (was Werder definitiv nicht tut) und dann hieraus ein geordnetes Offensivspiel anbietet.
 
Mir gefällt eigentlich gar nicht, dass er offensiven Fußball spielen möchte (lt. kicker).
Mir wäre es lieber, wenn man hinten sicher steht (was Werder definitiv nicht tut) und dann hieraus ein geordnetes Offensivspiel anbietet.
Wer weiß, vielleicht schafft er ja beides? *fg*

Ich denke nicht, dass er hier ein "Retro-Schaaf-Spektakel" anrühren will.
Dafür ist er für mich ein zu rational denkender Typus.

Gut, wenn hinten dann mal wieder dicht ist, warum nicht?
Man soll sich doch ehrgeizige Ziele setzen.
Zu solchen Zeiten will man doch als WERDER-Fan gerne zurückkehren...erfolgreich...und dann noch "schön".^^
 
An alle, die wettern von wegen, er kommt aus der Regionalligamannschaft, hat zu wenig (keine) Erfahrung mit Profimannschaften, ist halt die günstigste Lösung: Erinnert ihr euch an 1999? Wahrscheinlich nicht, denn vermutlich seid ihr erst 2004 "Fans" geworden. Also: 1999 stand Werder in der Schlussphase der Saison auf einem Abstiegsplatz, galt schon als so gut wie sicher abgestiegen, als man sich von Trainer Felix Magath trennte und den damaligen Trainer der zweiten Mannschaft, die damals in der damals drittklassigen Regionalliga spielte, zum Cheftrainer beförderte. Er schaffte den Klassenerhalt und führte Werder zum Pokalsieg. Es sollten noch einige Erfolge hinzu kommen. Sein Name war und ist Thomas Schaaf.

So viel zum Thema Notlösung.
Nein echt? Das wurde hier ja noch garnicht erwähnt. :unfassbar:

Wenn du du dich an 1999 so gut erinnern kannst, dann wüsstest du auch dass die Situation nicht ganz so wie von dir geschildert und mit der heutigen Situation auch nicht vergleichbar ist. Schon irgendwie komisch, dass ausgerechnet du mit dem Fettgedruckten kommst. :confused:
 
An alle, die wettern von wegen, er kommt aus der Regionalligamannschaft, hat zu wenig (keine) Erfahrung mit Profimannschaften, ist halt die günstigste Lösung: Erinnert ihr euch an 1999? Wahrscheinlich nicht, denn vermutlich seid ihr erst 2004 "Fans" geworden. Also: 1999 stand Werder in der Schlussphase der Saison auf einem Abstiegsplatz, galt schon als so gut wie sicher abgestiegen, als man sich von Trainer Felix Magath trennte und den damaligen Trainer der zweiten Mannschaft, die damals in der damals drittklassigen Regionalliga spielte, zum Cheftrainer beförderte. Er schaffte den Klassenerhalt und führte Werder zum Pokalsieg. Es sollten noch einige Erfolge hinzu kommen. Sein Name war und ist Thomas Schaaf.

So viel zum Thema Notlösung.

Schick das mal der BILD, die weiß das noch gar nicht. :D
 
Mir gefällt eigentlich gar nicht, dass er offensiven Fußball spielen möchte (lt. kicker).
Mir wäre es lieber, wenn man hinten sicher steht (was Werder definitiv nicht tut) und dann hieraus ein geordnetes Offensivspiel anbietet.

fußball ist dynamisch, übergang von defensive zu offensive und umgekehrt fließend. man kann aggresiv nach vorne spielen und dennoch kompakt und somit defensiv stabil aggieren. schlüssel zum erfolg ist im mannschaftssport das gemeinschaftliche aggieren. wer offensiv spielt, muss noch lange keinen harakiri betreiben. das will skripnik nämlich laut eigener aussage ganz und gar nicht:
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_976209.html

auch ansonsten lesenswert.
 
An alle, die wettern von wegen, er kommt aus der Regionalligamannschaft, hat zu wenig (keine) Erfahrung mit Profimannschaften, ist halt die günstigste Lösung: Erinnert ihr euch an 1999? Wahrscheinlich nicht, denn vermutlich seid ihr erst 2004 "Fans" geworden. Also: 1999 stand Werder in der Schlussphase der Saison auf einem Abstiegsplatz, galt schon als so gut wie sicher abgestiegen, als man sich von Trainer Felix Magath trennte und den damaligen Trainer der zweiten Mannschaft, die damals in der damals drittklassigen Regionalliga spielte, zum Cheftrainer beförderte. Er schaffte den Klassenerhalt und führte Werder zum Pokalsieg. Es sollten noch einige Erfolge hinzu kommen. Sein Name war und ist Thomas Schaaf.

So viel zum Thema Notlösung.

Ja ich konnte mich daran erinnern. Aber das muss nun mit Skripnik sich nicht unbedingt wiederholen. Die darauffolgende Saison ging vorerst auch so schlecht weter und man Pizarro den Jungspund verpflichtete und erst mit Micud, das war so ein Königstransfer der die Wende gebracht hat. Solch einen Transfer braucht Werder wieder um den Abstieg zu vermeiden.
 
Die Frage ist ja, ob diese Mannschaft in der Lage ist, Skripnik's Idee von Fussball umzusetzen.

Bei Werder mangelt es seit Jahren am Spielaufbau. Skripnik's Aussagen über seine Spielphilosophie hören sich erstmal schön an, im Grunde ist so aber die Thomas Schaaf Ära zu Ende gegangen.
 
Die Frage ist ja, ob diese Mannschaft in der Lage ist, Skripnik's Idee von Fussball umzusetzen.

Bei Werder mangelt es seit Jahren am Spielaufbau. Skripnik's Aussagen über seine Spielphilosophie hören sich erstmal schön an, im Grunde ist so aber die Thomas Schaaf Ära zu Ende gegangen.

die philosophie in dieser oberflächlich geäußerten form, lässt doch letztlich kaum rückschlüsse auf die taktische herangehensweise auf dem platz zu.
 
fußball ist dynamisch, übergang von defensive zu offensive und umgekehrt fließend. man kann aggresiv nach vorne spielen und dennoch kompakt und somit defensiv stabil agieren. schlüssel zum erfolg ist im mannschaftssport das gemeinschaftliche agieren. wer offensiv spielt, muss noch lange keinen harakiri betreiben. das will skripnik nämlich laut eigener aussage ganz und gar nicht:
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_976209.html

auch ansonsten lesenswert.
:tnx: :tnx: :tnx:

Und auch sehr interessantes Interview von Skrippo.
 
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