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Scho klar...Ich denke auch, dass diese Entscheidung nach den Ereignissen der letzten Tage die richtige ist. Wobei man sich darüber klar sein muss, dass diese eher eine symbolische Wirkung nach außen haben wird, während sie intern faktisch gar nicht viel ändern wird. Denn die Besetzung des AR wird ja auch nach dem Wechsel die gleiche bleiben, nur dass eben Bode statt Lemke den Vorsitz übernimmt. Lemke wird ja erst zum Ende der Periode 2016 entgültig aus dem AR ausscheiden (Stand heute).

ich weiss nicht, warum die Entscheidung nicht früher gefallen ist. Ich bin seit vielen Jahren Mitglied des SVW und habe die Befürchtung, daß es nicht zum Klassenerhalt ohne neu Spieler reichen wird. Marko Bode ist m.E. der Richtige und kaufmännisch vorgebildet. Auch das kann nicht schaden in Zeiten leerer Kassen. #wernerwerder:daumen:Es gibt doch einen FussballGott!!
:applaus::applaus::applaus::applaus::applaus::applaus::applaus::applaus:
Ich halte Marco Bode auch unbestritten für den besten Nachfolger...ich weiss nicht, warum die Entscheidung nicht früher gefallen ist. Ich bin seit vielen Jahren Mitglied des SVW und habe die Befürchtung, daß es nicht zum Klassenerhalt ohne neu Spieler reichen wird. Marko Bode ist m.E. der Richtige und kaufmännisch vorgebildet. Auch das kann nicht schaden in Zeiten leerer Kassen. #wernerwerder:daumen:

Ich denke auch, dass diese Entscheidung nach den Ereignissen der letzten Tage die richtige ist. Wobei man sich darüber klar sein muss, dass diese eher eine symbolische Wirkung nach außen haben wird, während sie intern faktisch gar nicht viel ändern wird. Denn die Besetzung des AR wird ja auch nach dem Wechsel die gleiche bleiben, nur dass eben Bode statt Lemke den Vorsitz übernimmt. Lemke wird ja erst zum Ende der Periode 2016 entgültig aus dem AR ausscheiden (Stand heute).
Zitat von WilderSüden;3027027:Ich halte Marco Bode auch unbestritten für den besten Nachfolger...
...aber inwiefern ist er "kaufmännisch vorgebildet" ??![]()
DAS muss mir irgendwo glatt abhanden gekommen sein.Hat glaub ich 1 Jahr BWL gemacht nach seinem Karriereende

:bier:Das ist nichts anderes als Einfluss von aussen
Das ist natürlich dann eine universelle kaufmännische Qualifikation.
Was von außen kommt mag bestenfalls als kleinkalibrige Munition dienen, der Konflikt ist in erster Linie ein innerer bei Werder. Die Personen die medial(!) die Hauptrolle spielen sind Born und Fischer. Ersterer hat eine Rechnung mit Lemke offen, Fischer scheint auch nicht gerade Verbündeter von Lemke zu sein. Da braucht es keiner Einflussnahme von Außen, sei es von Netzer oder durch die von Filbry dementierten Firmen. Im Sommer wurde deutlich, daß Geschäftsführung und Aufsichtsrat in Fragen der zukünftigen Gestaltung des Vereins nicht einer Meinung sind. Fischer und Bode scheinen da klar auf Seiten der GF gewesen zu sein, die anderen kann ich nicht einschätzen.
Nun kann sich Werder in einer, wenn es so weitergeht, existenziellen Krise, aber keinen Machtkampf zwischen GF und AR leisten. Insofern ist es Lemke hoch anzurechnen das er den Machtkampf nicht aufnimmt sondern von sich aus dem Druck nachgibt und den Weg freigibt für GF und AR die an einem Strang ziehen.
Was von außen kommt mag bestenfalls als kleinkalibrige Munition dienen, der Konflikt ist in erster Linie ein innerer bei Werder. Die Personen die medial(!) die Hauptrolle spielen sind Born und Fischer. Ersterer hat eine Rechnung mit Lemke offen, Fischer scheint auch nicht gerade Verbündeter von Lemke zu sein. Da braucht es keiner Einflussnahme von Außen, sei es von Netzer oder durch die von Filbry dementierten Firmen. Im Sommer wurde deutlich, daß Geschäftsführung und Aufsichtsrat in Fragen der zukünftigen Gestaltung des Vereins nicht einer Meinung sind. Fischer und Bode scheinen da klar auf Seiten der GF gewesen zu sein, die anderen kann ich nicht einschätzen.
Nun kann sich Werder in einer, wenn es so weitergeht, existenziellen Krise, aber keinen Machtkampf zwischen GF und AR leisten. Insofern ist es Lemke hoch anzurechnen das er den Machtkampf nicht aufnimmt sondern von sich aus dem Druck nachgibt und den Weg freigibt für GF und AR die an einem Strang ziehen.
Im Kicker-Interview von vorgestern (Printausgabe) war eine Äußerung von KDF zu lesen, daß der größte gemachte Fehler der Werder-Führung derjenige war, daß man geglaubt hat, das die erfolgreichen Zeiten so weitergehen wie bisher. Und genau diesen Eindruck haben die Entscheidungsträger wirtschaftlich wie sportlich seit Ende des letzten Jahrzehnts hinterlassen, denn trotz der selbst von außen unübersehbaren Fehler wurde in der Zeit auch weiterhin so agiert wie bisher (was in diesem Forum von einigen Foristen seinerzeit hier auch angemahnt wurde...).
Durch diesen Umstand, um nicht zu sagen: durch diese werderuntypische Naivität begann man den fatalen Fehler, die Umbaufinanzierung des Stadions nicht auf 17 Buli-Spiele zu beschränken, sondern man berücksichtige dabei ebenso werderuntypsch die nicht gesicherten Einnahmen von 3 zusätzlichen Spielen (Europa- und DFB-Pokal) je Saison; Einnahmen die mittlerweile im 4. Jahr in Folge fehlen.
Hat man da etwa, ggf. aus Interessensueberschneidung und Kumpanei zu viele Augen zugedrückt? Oder hat man sich von vornherein blind auf die Planungen des Vereins verlassen, ohne sie jemals zu prüfen? Muss nicht/ist nicht auch die Stadt Bremen dran interessiert (sein), das Stadion möglichst stark auszulasten, sprich auch durch Vermietung an Konzert-veranstalter? Oder an die internationale. Biathlon. Union? 
Es ist nicht die Aufgabe des Aufsichtsrats, mit der Geschäftsführung an einem Strang zu ziehen
der versucht, Werder auch in Zukunft finanziell gesund zu halten
Leute wie Willi Lemke sind Werder Bremen und leben die Vereinsphilosophie.
Geschäftsführer wie Eichin und Filbry sind von außen eingekaufte Manager. Der Verein wird noch lange nachdem sie weg sind mit dem von ihnen hinterlassenen Erbe zu tun haben.
Leute wie Willi Lemke sind Werder Bremen und leben die Vereinsphilosophie. Geschäftsführer wie Eichin und Filbry sind von außen eingekaufte Manager.
Aus der Ferne betrachtet scheint mir zumindest bei der Finanzierung des Stadions auch die Stadt Bremen eine eher zweifelhafte Rolle zu spielen, oder?
Hat man da etwa, ggf. aus Interessensueberschneidung und Kumpanei zu viele Augen zugedrückt?
