Robin Dutt

Eben. Das ist der Punkt. ;)



Genau richtig. Trybull, Hartherz, Füllkrug waren seinerzeit ja schon viel weiter, haben in der Rueckserie 12/13 häufig gespielt.

Edit: Ich glaube, es war sogar schon in der Rückserie 11/12.



Was hat das mit der Diskussion zu tun? Nichts, danke! Genauso wenig das, was Du Dir vorstellen kannst, oder nicht.

Ich will's Dir trotzdem verraten: Nicht mehr regelmäßig (im Verein), nur noch zur Abwechslung, in der Freizeit. ;)

Das ist eben nicht der Punkt. Es ist immer leichter Jugendspieler in eine homogene und erfolgreiche Mannschaft einzubauen. Deutlich leichter als in eine verunsicherte Mannschaft die im Abstiegskampf steckt. Wie hat es dann Bayern geschafft die Müllers, Kroos oder Alabas einzubauen?

In der Rückrunde wurden die 11/12 bekamen die Jugendspieler ein paar Einsätze. Nur nicht aus Überzeugung sondern weil einfach keine anderen Alternativen mehr da waren.
 
Das ist eben nicht der Punkt. Es ist immer leichter Jugendspieler in eine homogene und erfolgreiche Mannschaft einzubauen. Deutlich leichter als in eine verunsicherte Mannschaft die im Abstiegskampf steckt. Wie hat es dann Bayern geschafft die Müllers, Kroos oder Alabas einzubauen?

In der Rückrunde wurden die 11/12 bekamen die Jugendspieler ein paar Einsätze. Nur nicht aus Überzeugung sondern weil einfach keine anderen Alternativen mehr da waren.

Das ändert aber nichts daran dass sie mehr Spielzeit bekamen als heute. Und manche spielten auch, als etablierte Spieler da waren.

Aber da hatte ich dich vor Wochen schonmal widerlegt.
 
Das ist eben nicht der Punkt. Es ist immer leichter Jugendspieler in eine homogene und erfolgreiche Mannschaft einzubauen. Deutlich leichter als in eine verunsicherte Mannschaft die im Abstiegskampf steckt. Wie hat es dann Bayern geschafft die Müllers, Kroos oder Alabas einzubauen?

In der Rückrunde wurden die 11/12 bekamen die Jugendspieler ein paar Einsätze. Nur nicht aus Überzeugung sondern weil einfach keine anderen Alternativen mehr da waren.

Zum 1.Absatz: Das ist nicht mal die halbe Wahrheit. ;)

Zum2.: Das weisst Du deshalb so genau, weil Du heute noch aktiv Fussball spielst, oder warst Du damals gar dabei? :confused:
 
Zum 1.Absatz: Das ist nicht mal die halbe Wahrheit. ;)

Zum2.: Das weisst Du deshalb so genau, weil Du heute noch aktiv Fussball spielst, oder warst Du damals gar dabei? :confused:

Natürlich ist es einfach, junge Spieler in eine homogene Spieler einzubauen.
Das sollte jeder wissen.

Wer hätte denn Ende der Saison 11/12 noch spielen sollen? Es ging um nix mehr und einige Spieler waren verletzt. Wie haben das denn die anderen Vereine geschafft ihre jungen Spieler einzubauen. Wie hat das Schalke mit Meyer und Draxler geschafft, wie hat das Wolfsburg mit Knoche und Arnold geschafft? Warum hat das Werder damals mit Kruse oder Diekmeier nicht geschafft?

Klar, das gilt für die Spieler in Frankfurt? Man hat doch damals auch Schaaf keinen Vorwurf gemacht als Lukimya in Mainz nach 10 Sekunden den Patzer in Mainz machte.
 
Sorry wenn ich es so hart sage, aber wer wirklich glaubt dass ein Trainer keinen Einfluss darauf hat wie konzentriert oder unkonzentriert man auf den Platz geht, der ist noch nie im Wettkampf aus der Kabine auf den Platz gegangen und hat dementsprechend keinen Plan... Ausser in der E-Jugend vielleicht. Ganz einfach...
 
Sorry wenn ich es so hart sage, aber wer wirklich glaubt dass ein Trainer keinen Einfluss darauf hat wie konzentriert oder unkonzentriert man auf den Platz geht, der ist noch nie im Wettkampf aus der Kabine auf den Platz gegangen und hat dementsprechend keinen Plan... Ausser in der E-Jugend vielleicht. Ganz einfach...

Woher willst du eigentlich sowas wissen :)
Du verdrehst wieder die Tatsachen. Der beste Trainer mit der besten Ansprache kann nichts machen wenn der Spieler unkonzentriert und nicht fokussiert ist weil er andere Dinge im Kopf hat.
 
Woher willst du eigentlich sowas wissen :)
Du verdrehst wieder die Tatsachen. Der beste Trainer mit der besten Ansprache kann nichts machen wenn der Spieler unkonzentriert und nicht fokussiert ist weil er andere Dinge im Kopf hat.

Ich wiederhole: Er kann es aber massgeblich beeinflussen, sonst wäre es ein schlechter Trainer. Und deswegen fällt es, wenn eine Mannschaft ständig unkonzentriert und zerstreut auf den Platz kommt auch auf den Trainer zurück. Und zwar negativ. Egal wie er heisst.
Ich wiederhole auch: Der Spieler ist dafür auch mit- aber nicht alleinverantwortlich.

Bitte genauer lesen, verstehen und ggf nochmal nachfragen, bevor du mir wieder irgendwas vorwirfst. Danke.
 
Ich wiederhole: Er kann es aber massgeblich beeinflussen, sonst wäre es ein schlechter Trainer. Und deswegen fällt es, wenn eine Mannschaft ständig unkonzentriert und zerstreut auf den Platz kommt auch auf den Trainer zurück. Und zwar negativ. Egal wie er heisst.
Ich wiederhole auch: Der Spieler ist dafür auch mit- aber nicht alleinverantwortlich.

Bitte genauer lesen, verstehen und ggf nochmal nachfragen, bevor du mir wieder irgendwas vorwirfst. Danke.

Im höherklassigen Fußball stellt ein Trainer die Spieler taktisch auf ihre Gegenspieler bzw. den Gegner ein. An jedem Wochenende eine emotionale Ansprache würde sich abnutzen wie in dem Film"An jedem verdammten Sonntag" mit Al Pacino. Das kann man mal machen aber nicht ständig.
Für taktische Einstellung ist der Trainer verantwortlich. Aber das der Spieler konzentriert und fokussiert auf den Platz geht dafür ist er selbstverantwortlich. Denn das gehört zu den Fähigkeiten eines Profis.
 
Du raffst es anscheinend nicht. Im höherklassigen Fussball besteht kein so grosser Unterschied. Und von einer sich abnutzenden Rede hat keiner was gesagt, sondern von der Fähigkeit die Konzentration bei den Spielern hochzuhalten.

Dann noch einen Film als Argument anzubringen :lol:...

Ich würde mich nur wiederholen deswegen lass ich es. Vielleicht erklärt es dir jemand noch verständlicher, meine Worte scheinen zu kompliziert.
 
Über Rehagel habe ich mal irgendwo gehört, dass er die Spieler versucht unterschiedlich ranzunehmen, je nachdem auch, wie es ihnen mental geht. Einen Spieler der gerade private Probleme hat, würde er vielleicht mal eher in Ruhe lassen. Ich nenne das mal Empathie. Der Trainer muss versuchen, jeden Spieler als Individuum zu verstehen, um ihn individuell anzusprechen. Ausserdem muss der Trainer das Team - nachhaltig - so formen, dass jeder für den anderen durchs Feuer gehen würde. Ist nicht leicht im Profi-Fussball.
Wie der Trainer das erreicht, liegt auch an seinem Naturell. Klopp z.B. kann das ganz emotional machen, weil er so ist, man nimmt es ihm so ab. Dutt ist ruhiger, sowas wie Klopps Sprüche würden bei ihm aufgesetzt wirken.
... also was ich sagen wollte: Trainer hat mMn enormen Einfluss auch darauf, wie konzentriert und motiviert die Spieler auf den Platz gehen.
:beer:
 
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Ich stimme Campino in allem was auf den letzten zwei Seiten geschrieben wurde vollumfänglich zu! :tnx::daumen:

Ich kann ebenfalls beide Sichtweisen nachvollziehen und bin mir auch noch unschlüssig wohin die Reise gehen wird, jedoch halte ich endgültige Urteile a la "Übergangstrainer vs. richtiger Mann" noch für ins Blaue geschossen.

Was ich bis jetzt gesehen habe, beurteile ich im Rahmen der Möglichkeiten als gelernt solides Handwerk, (noch) ohne die ganz große Phantasie nach oben bzw. für größeres.

Momentan kann das Pendel m.M.n. noch zu beiden Seiten ausschlagen...

Sollte man vermehrt an die zweite HZ gegen Hoffenheim anknüpfen, in der stark gepresst, schnell umgeschalten und der Ball zuweilen gut laufen gelassen wurde, dann kann ich da einen Plan erkennen, der durchaus die Phantasie anregen kann. Wenn man das konservieren und ggf. verfeinern kann, dann könnte das womöglich das neue spielerische Gesicht von Werder werden?!

Genau so ist es aber natürlich möglich, dass Rückschläge kommen werden, wir in einen Negativ Sog geraten und wir wieder ein Gewürge und Gebolze sehen werden, dass der reinen, hässlichen Fratze des Überlebenskampf entsprechen wird?!

Momentan ist da in meinen Augen noch alles drin, aber ich bin für diese Saison auf jeden Fall mal vorsichtig optimistisch...

ABER, der Anspruch den man an Dutt im nun zweiten Jahr stellen darf, kann und muss ein Anderer sein, auch das sollte klar sein.

Vom ersten bis zum letzten Satz: :tnx:!! Ich bin da auch nach wie vor unentschieden und kann auch die bisherige leistungsmäßige Achterbahnfahrt in dieser Saison null einordnen. Leverkusen ist da natürlich ein Indikator. Wie präsentieren wir uns auswärts bei einem Topverein? Gehen wir da unter oder halten wir mit? Generell denke ich, dass man nach ca. 10 ST sagen kann,wohin die Reise geht. Klar ist, dass der Welpenschutz für Dutt nicht mehr gilt, heißt für diese Saison, dass er ein Konzept entwickelt und Werder aus dem Abstiegskampf raushält. Mehr erwarte ich nicht, allerdings auch nicht weniger.
 
Ich wiederhole: Er kann es aber massgeblich beeinflussen, sonst wäre es ein schlechter Trainer. Und deswegen fällt es, wenn eine Mannschaft ständig unkonzentriert und zerstreut auf den Platz kommt auch auf den Trainer zurück. Und zwar negativ. Egal wie er heisst.
Ich wiederhole auch: Der Spieler ist dafür auch mit- aber nicht alleinverantwortlich.

Ich kann Deiner Argumentation nicht folgen: Das hieße ja in der Konsequenz, dass die Stellinger mit traumwandlerischer Sicherheit in den letzten 20 Jahren (oder mehr) NUR und AUSSCHLIEßLICH "schlechte Trainer" verpflichtet hätten. Und da haben sich ja einige Trainer die Klinke in die Hand gegeben, wie Du weißt. Also da hast Du Dich verrannt, wie ich finde.....
 
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Vom ersten bis zum letzten Satz: :tnx:!! Ich bin da auch nach wie vor unentschieden und kann auch die bisherige leistungsmäßige Achterbahnfahrt in dieser Saison null einordnen. Leverkusen ist da natürlich ein Indikator. Wie präsentieren wir uns auswärts bei einem Topverein? Gehen wir da unter oder halten wir mit? Generell denke ich, dass man nach ca. 10 ST sagen kann,wohin die Reise geht. Klar ist, dass der Welpenschutz für Dutt nicht mehr gilt, heißt für diese Saison, dass er ein Konzept entwickelt und Werder aus dem Abstiegskampf raushält. Mehr erwarte ich nicht, allerdings auch nicht weniger.

Die Gegebenheiten sind, dass Werder von allen Erstligisten mit am wenigsten Transfersummen aufwenden konnte. Zudem müssten sie eigentlich jeden Spieler, der geradeaus laufen kann, verkaufen. Wenn man sich dann überlegt, wo Werder mal stand???
Was darf man von diesem Kader und seinem Trainer also erwarten?
Die Erfahrung der letzten Jahre lehrt, dass die Vereine im oberen Drittel ihre Kreise ziehen und das ab Platz 7-8 oftmals schon die Abstiegszone begonnen hat. Daher jetzt eine sichere Saison ohne Angst mit diesem Kader von Dutt einzufordern, ist ambitioniert. Unmöglich ist es nicht, hängt aber von vielen Faktoren wie Sperren, Verletzungen, Formkrisen von Schlüsselspielern etc ab. Haben wir Glück und sind davon weitestgehend verschont, kann ein Platz 8-10 herausspringen.
Realistisch wäre Platz 12 erneut und bei diesem Saisonergebnis schon als ein Erfolg zu bewerten.
 
Ich kann Deiner Argumentation nicht folgen: Das hieße ja in der Konsequenz, dass die Stellinger mit traumwandlerischer Sicherheit in den letzten 20 Jahren (oder mehr) NUR und AUSSCHLIEßLICH "schlechte Trainer" verpflichtet hätten. Und da haben sich ja einige Trainer die Klinke in die Hand gegeben, wie Du weißt. Also da hast Du Dich verrannt, wie ich finde.....

Hä?

Wieso? Ich wiederhole doch pausenlos, dass der Trainer EINFLUSS hat, aber der Spieler MITVERANTWORTLICH ist.

Ansonsten hätte der HSV die letzten 20 Jahre auch ausschließlich Spieler verpflichtet, die unkonzentriert sind. Davon ab könnte ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen, dass der HSV seit 20 Jahren in den ersten Minuten besonders unkonzentriert war.

Irgendwie scheinst du da zu übertreiben...
 
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