Robin Dutt

Das ist vollkommen richtig.

Ich wüsste zudem niemanden, der die Steigerung im Vergleich zu den Vorstellungen in Berlin und Illertissen bestritten hätte. Niemand sagt, Werder sei schlecht gewesen. Es war halt nur eben auch nicht alles gut.

Niemand sagt, alles wäre gut gewesen. Dennoch war das Ganze durchaus akzeptabel. Werder wurde weder in Hälfte eins vorgeführt, noch war das verbesserte Auftreten in Hälfte 2 hauptsächlich einem abbauenden Gegner zuzuschreiben. Man hat sich verschiedener Mittel bedient, um sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel des Rückstandes herauszuziehen und dem Gegner das eigene Spiel aufgezwungen. Nicht mehr aber auch keinesfalls weniger!

Im Übrigen darf man erwähnen, dass Dutts Umstellungen sowie der Wechsel Bartels für Hajrovic gegriffen haben. Ich hatte gestern, allen Mängeln zum Trotz, den Eindruck, dass manches greift und dass man vage sehen konnte, worauf Dutt hinauswill. Das ist doch immerhin etwas.

Freut mich, dass es dann eben doch User gibt, die sich - aller Vorbehalte zum Trotz - nicht zu schade dafür sind, bei aller Kritik auch mal lobende Worte zu finden.
 
... Werder wurde weder in Hälfte eins vorgeführt, noch war das verbesserte Auftreten in Hälfte 2 hauptsächlich einem abbauenden Gegner zuzuschreiben. Man hat sich verschiedener Mittel bedient, um sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel des Rückstandes herauszuziehen und dem Gegner das eigene Spiel aufgezwungen. Nicht mehr aber auch keinesfalls weniger!

Das ist eine von mehreren Deutungsmöglichkeiten.
Nicht mehr und auch nicht weniger! ;)
 
in den ersten 20-30 min war Hoffenheim danke seines sehr guten Gegenpressings die bessere Mannschaft, ohne dass Werder mich enttäuscht hätte. Danach ist Werder zunehmend gut ins Spiel gekommen. An gefährlichen Chancen gab es am Ende der HZ 1 auf beiden Seiten gleich viel, so dass die Führung zwar nicht unverdient für die bis dahin spielerisch noch überlegenen Hoffenheimer, aber auch nicht zwingend war.

In der zweiten HZ gelang es Werder immer besser, nach Ballgewinnen den Ball nach vorne zu bekommen, statt ihn wie in HZ 1 in Hoffes Gegenpressing sofort wieder zu verlieren oder ihn blind nach vorne zu schlagen. Laut Dutt lag dass daran, dass in HZ 2 die vorderen MF zentraler gestanden hätten, was ich ihm mal glauben will.

Die letzte halbe Stunde gehörte für mich jedenfalls spielerisch zum Besten, was ich von Werder seit Jahren gesehen habe und ein Sieg wäre sicher verdient gewesen.

Ich finde, man beginnt langsam zu verstehen, worauf Dutt hinaus will und es nimmt auch spielerisch zunehmend Konturen an.
 
Es ist meine eigene. Wenn du meinst, dass wir froh sein sollten, dass Hoffenheim am Ende eben fertig war, dann bitteschön.

Ich hatte auch geschrieben, dass wir endlich mal Fortschritte bei unserem Team gesehen haben, dass zwischen "fertig sein" und "dem permanenten Pressing Tribut zollen" mehrere Stufen liegen würden, dass auch Hoppelheim eine junge Mannschaft hat usw..

Wenn man aber nur einen einzigen Grund zulassen möchte und kann, wünsche ich viel Spaß am offensichtlich vorrangig existierenden Glauben daran, dass unser hervorragender Trainer durch kluge Spieltaktik dem völlig untauglichen Trainer des Gegners den Schneid abgekauft hat!

PS: Ich fand die Entscheidungen Dutts hinsichtlich der Aufstellung (Doppel-6, 4-2-2, Prödl, Galvez) und der Auswechslungen gestern übrigens auch gelungen! ;) :wink:
 
Wenn man aber nur einen einzigen Grund zulassen möchte und kann, wünsche ich viel Spaß am offensichtlich vorrangig existierenden Glauben daran, dass unser hervorragender Trainer durch kluge Spieltaktik dem völlig untauglichen Trainer des Gegners den Schneid abgekauft hat!

Man kann sich auch an einigen Formulierungen aufhängen oder es eben lassen. Und ja, ich sehe Dutt zumindest gegenüber einem Gisdol als eine Klasse besser an.
 
Ich habe bei den beiden ersten Spielen in dieser Saison bisher den Eindruck, dass RD erst mal auf "0:0-halten" spielt. Es fehlte mir - jeweils in der ersten Hälfte - einfach das zielstrebigere (Aufbau-)Spiel nach vorne (gestern hatte ich da zweitweise den Eindruck, dass wir gar kein Mittelfeld haben). Dies änderte sich jeweils in der zweiten Hälfte.

Sicherlich haben wir keine Top-Mannschaft, aber trotzdem sollten wir mMn ruhig von Anfang an auch den (spielerischen) Weg nach vorne suchen (nicht "nur" Konter).

Aber, es sind nun ja auch erst zwei Spieltage rum, da wollen wir mal nichts überbewerten (positiv wie negativ)! :schal:
 
Freut mich, dass es dann eben doch User gibt, die sich - aller Vorbehalte zum Trotz - nicht zu schade dafür sind, bei aller Kritik auch mal lobende Worte zu finden.

Es gibt bei mir keine Vorbehalte. Ich beobachte das, was ich sehe.

Bereits in meinem ersten Post zum Thema heute erwähnte ich, dass Werder aufgezeigt hat, dass man durchaus die Mittel hat, gegen spielerisch überlegene Teams zu bestehen. Das wurde mir dann als Miesmacherei ausgelegt.

Ich bin aber kein Freund davon, nach einem Unentschieden nach einer brauchbaren Leistung oder nach einem Sieg alles rosarot zu sehen und nach einer Niederlage alles zu verdammen. Diese Sichtweise herrscht in den Medien vor und auch in Fußballforen wird extrem prozyklisch geschrieben. Wenn man sich aber mal zwingt, darauf zu achten, was bei schlechten Ergebnissen ganz gut war und was bei guten Ergebnissen schlecht, dann ist man auch viel weniger überrascht, wenn auf ein gutes Ergebnis ein schlechtes folgt und umgekehrt. Es liegt in der Natur der Sache, wenn man finanziell und fußballerisch eher im unteren Mittelfeld angesiedelt ist, dass man keine Siegesserien hinlegt, weil man immer wieder auf Gegner trifft, die besser sind. Werder hat auch letzte Saison relativ konstant agiert, nur eben waren die Gegner konstant unterschiedlich. Zumindest einmal der einsatz hat praktisch immer gestimmt und spielerisch war es fast immer extrem mau. Unter solchen Bedingungen konstante Ergebnisse zu erwarten, wäre Irrsinn. Also muss man kucken, wo die kleinen Trends und Entwicklungen zu sehen sind und da gibt es einen kleinen, positiven Trend im spielerischen Bereich von einem Pflichtspiel zum anderen, von Illertissen bis nach Hoffenheim.

Wenn ich also sage, dass wir die Mittel haben, spielerisch überlegenen Teams wie Hoffenheim das Leben schwer zu machen, dann denke ich zunächst einmal an unsere Aufstellung gestern. Vorne angefangen hatten wir mit Selke, di Santo, Galvez, Garcia, Lukimya und Prödl 6 große Spieler auf dem Feld, die sich auch körperlich sehr gut behaupten können. Hinzu kamen Fritz und Junuzovic, die durchaus auch giftig sind oder mal ein taktisches Foul machen. Mit diesen Spielern haben wir den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes bearbeitet und als Selke am Rande des Platzverweises stand, kam mit Petersen der nächste körperbetonte Spieler rein. Deswegen teile ich auch die Auffassung nicht, Hoffenheim sei müde gewesen nach 60 Minuten, sondern das war ein Abnutzungskampf. Fußball ist nicht nur Technik und Taktik, sondern in der bundesliga mal immer noch "you have to win the Zweikampf" und da hat Werder auch schon in der ersten Halbzeit, als man phasenweise nur hinterherlief und ohne Befreiungsschläge nicht hinten raus kam, gut dagegengehalten. Und Hoffenheim, die können natürlich richtig zaubern, wenn man sie lässt, aber bei Widerstand knicken sie halt eben auch öfter ein. Deswegen sehe ich sie aller Klasse zum Trotz am Ende wieder nicht im Europapokal.

Nur muss man das eben unter der Spezifik dieses Spiels betrachten und darauf setzen, dass Dutt es schafft, die Abläufe noch besser einzustudieren. Der Neuzugang Galvez könnte in der Bissigkeit von gestern nochmal ein echter Glücksfall werden. Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht und nicht deswegen ein Nörgler oder Miesmacher, weil ich ein Spiel etwas nüchterner bewerte, das ganz ordentlich lief.
 
Obwohl man nun in den ersten beiden Ligaspielen nicht unbedingt einen schlechteren Eindruck gemacht hat als in der Vorsaison, "fehlen" im Vergleich jetzt schon 4 Punkte zur (glücklichen) Vorjahresausbeute aus den ersten Spielen.

Man kann nur hoffen, dass sich der Faktor "Glück" diese Saison zumindest im normalen Bereich einpendelt. Ansonsten könnte es wohlmöglich passieren, dass man trotz leichter Verbesserung des Gesamteindrucks am Ende in größere Bedrängnis kommt als im Vorjahr.
 
Obwohl man nun in den ersten beiden Ligaspielen nicht unbedingt einen schlechteren Eindruck gemacht hat als in der Vorsaison, "fehlen" im Vergleich jetzt schon 4 Punkte zur (glücklichen) Vorjahresausbeute aus den ersten Spielen.

Man kann nur hoffen, dass sich der Faktor "Glück" diese Saison zumindest im normalen Bereich einpendelt. Ansonsten könnte es wohlmöglich passieren, dass man trotz leichter Verbesserung des Gesamteindrucks am Ende in größere Bedrängnis kommt als im Vorjahr.

In diesem Jahr ist das Startprogramm auch schwieriger. Wie hoch war denn der Faktor "Glück" im letzten Jahr deiner Meinung nach?
 
Es gibt keinen Glücksfaktor. Davon wird mir viel zu viel geredet.

Zumal wir auch ohne fremde Hilfe letztes Jahr die Klasse gehalten haben. Dass die da unten nicht mehr gepunktet haben, konnte uns egal sein, denn mit 39 Punkten ist noch nie jemand abgestiegen. Ist ein Mythos, dass wir nur nicht abgestiegen sind, weil andere aufgehört hatten zu punkten.
 
Es gibt keinen Glücksfaktor. Davon wird mir viel zu viel geredet.

Natürlich gab es den. Wo wir vor zwei Jahren rekordverdächtig Pfosten und Latte getroffen haben ging letzte Saison der Ball auch mal rein, wo der Gegner vor zwei Jahren aus einer Chance zwei Tore gemacht hat, wurde letzte Saison dann halt mal Caldirola aus 3 Metern auf der Torlinie angeschossen. Wir hatten wirklich Grund uns über Pech und mieserable Schiedsrichterleistungen vor 2~3 Jahren zu beschweren. Umgekehrt kann man sich dann auch mal freuen wenn die Pille wie letzte Saison einfach mal irgendwie reinrutscht bzw. umgekehrt in unser Tor eben nicht.
 
Für mich gibt es kein Glück oder Pech im Fußball, sondern nur Einsatz und Leistung. Mit der richtigen Leistung und Einsatz wird halt das Glück auch mal erzwungen, siehe der bekannte Bayerndusel.

Ok. Schiedsrichter würde ich schon unter Glück und Pech einordnen. Darauf hat man als Spieler leider keinerlei Einfluss.
 
Glück im Fußball existiert, wenn man es dahingehend auslegt, dass das Ergebnis nicht der gezeigten Leistung entspricht. Oder kennst du nicht den Spruch: "Das Ergebnis war schmeichelhaft. Das Unentschieden war glücklich.. Blabla..." Der Saisonstart letztes Jahr war so gesehen das PURE Glück (die ersten 3 BL-Spiele).
Schau dir die Spiele doch nochmal an. Es grenzt an Sadomachismus, aber danach solltest auch du wieder an Glück im Fußball glauben ;-)
 
Für mich gibt es kein Glück oder Pech im Fußball, sondern nur Einsatz und Leistung. Mit der richtigen Leistung und Einsatz wird halt das Glück auch mal erzwungen, siehe der bekannte Bayerndusel.

Ok. Schiedsrichter würde ich schon unter Glück und Pech einordnen. Darauf hat man als Spieler leider keinerlei Einfluss.

:tnx:Sehe ich auch so, einzig das Wirken des Schiedsrichters und das Glück/ Pech mit Verletzungen von Schlüsselspielern sind für mich ernstzunehmende Glücksfaktoren. Der Rest ist Form, Qualität oder Einsatzwillen der Spieler.
 
Die letzte halbe Stunde gehörte für mich jedenfalls spielerisch zum Besten, was ich von Werder seit Jahren gesehen habe und ein Sieg wäre sicher verdient gewesen.

Ich finde, man beginnt langsam zu verstehen, worauf Dutt hinaus will und es nimmt auch spielerisch zunehmend Konturen an.
Ersterem stimme ich zu, letzteren Absatz sehe ich zwiegespalten.

Und zwar aus drei Gründen:
1.) innere Einstellung und Überzeugung vor der Partie
2.) Deine "spielerische Kontur"
3.) Aufstellungen in den Spielen, gemessen an den Möglichkeiten

Zu 1.) bleibt festzuhalten, dass wir uns wie schon in der letzten Saison jeweils zu Beginn wenig bis gar nicht am Spiel beteiligen, schlichtweg viel zu passiv sind. Und das hat nichts mit offensiv, defensiv oder kontrollierter Offensive zu tun, sondern damit, wie die Burschen auf das Spiel mental eingestellt sind, was im Kopf rumspukt, in diesem Fall entweder ungenügend vermittelt, unzureichend umgesetzt oder letztlich nicht begriffen wird. Solche Mängel fielen schon vergangene Spielzeit öfter auf.
Daher muss Dutt sich diese Kritik ganz klar gefallen lassen, das ist seine Aufgabe. Punkt.

Später im Spiel allerdings erwies sich Dutt insofern - und wieder einmal - als strategischer Trainer, dass er die Spiele richtig liest und auf die jeweilige Situation korrekt reagiert, in der Ausrichtung, in Umstellung und Wechseln. Auch das war bereits in der letzten Saison oftmals augenscheinlich.

Aber: Im Grunde genommen hat uns nur zuerst die mangelnde Zielstrebigkeit sowie Abschlussschwäche der Hoffenheimer und letztlich der taktisch limitierte, invariable Gisdol-Fussball wieder in die Partie gebracht und stark gemacht.

Mir ist das irgendwie noch zu wenig, um zu Deiner Schlussfolgerung gelangen zu können. Wenn wiederholt festgestellt werden darf, dass unsere Mannschaft erst einen Effekt durch den (überlegenen) Gegner oder die Spielsituation braucht, meist in Form des Rückstandes, um die Aufmerksamkeits - oder gar Wachheitsdefizite in den Griff zu bekommen (Psychologen würde das wahrscheinlich Vigilanzpegel oder so nennen), dann fehlt mir was in der Vorbereitung auf die Spiele, auf Gegner, auf Tagessituation, etc., auch in puncto Motivation.

Es geht mir nicht darum, ins offene Messer zu laufen oder ähnliches, aber dass unsere Mannschaft aktiv(er) im Spiel ist, kannst Du in egal welcher Ausrichtung von Beginn an erwarten. Natürlich haben die Hoppens uns mit ihrer individuellen Qualität zunächst in große Schwierigkeiten gezwungen, meine Meinung ist aber die, dass Werder mit der nötigen inneren Überzeugung und Einstellung viel früher hätte dagegenhalten können.
Entweder sind Dutt`s Vorgaben zu komplex und erfordern lange Zeit, um es irgendwann umzusetzen, so dass sein Team zunächst ängstlich und unsicher auftritt oder er diszipliniert zu viel, wodurch dem Team die individuellen Freiheiten fehlen, um gestalten zu können.


Übergehend zu 2.) finde ich, dass Werder mit Wucht zu spielerischen Nuancen kommt, wenn der Gegner niedergekämpft ist. Das ist auch gut, gerade im Abstiegskampf. Was mir aber nach wie vor fehlt, ist - selbst unter Berücksichtigung der Kaderqualität - eine wirklich erkennbare, nachvollziehbare Spielidee. Was wollen wir abgesehen von Abnutzungskämpfen eigentlich spielen?


Und zu 3.) halt die Erfordernisse, die sich aus dem Kader ergeben.
Taktisch gesehen macht Junuzovic vorgezogen doch nur Sinn, wenn wir ständig resolut ins Gegenpressing gehen wollen. Dafür haben wir weder individuelle noch als Team fussballerische Mittel.
Wir forcieren ein vertikales Spielsystem und dann flitzen um Junuzovic herum auch noch Elia, Selke und Hajrovic (dessen Verpflichtung weiterhin Rätsel aufgibt) über den Rasen, die allesamt ebenfalls nicht mit Spielverständnis glänzen. Kapier ich nicht. Null Kreative, und das auch noch absehbar. Die Umstellungen haben dann mit die Wende gebracht, Junuzovic im doppelten DM klar besser aufgehoben, Bartels brachte die nötigen Impulse in die Partie, wir haben das System in die Breite verändert, was Hoffenheim schon überforderte. Das war dann wieder sehr gut gelenkt von Dutt. Aber warum erst später?

Für die generelle Durchschnittsqualität des Teams würde ich Dutt allerdings weniger in die Verantwortung nehmen.
Wolf`s Torwartspiel ähnelt Wiese, nur 1,5 Klassen drunter. Wie zuvor Mielitz auch seh ich ihn irgendwie noch lange nicht als Bundesligakeeper.
Lukimya und Petersen sind sehr gute Zweitligaspieler, aber ehrliche Kämpfer, die Du zur Not in einer Kampfmannschaft um den Klassenerhalt mit durchziehen kannst. Prödl hebt sich davon nur geringfügig ab. Kommt Bargfrede zurück, haben wir noch einen in dieser Kategorie. Bei den Spielern im Kader namentlich Juno, Kroos, Makiadi, Selke, Hajrovic, Elia, die gemeinhin den sogenannten Kreativspielern zugeordnet werden, seh ich nicht viel Kreatives.

Im Grunde genommen wecken bei mir nur di Santo, Garcia, Galvez, Bartels und mit einigen Abstrichen Caldirola, der aber das Pech hat, dass er einen Spieler neben sich braucht, der ihm Stabilität verleiht sowie Fritz, der`s nochmal wissen will (möglicherweise noch Aycicek), Hoffnung und Phantasie für ein Werder, welches sich im mittleren Bundesliga-Tabellendrittel behaupten oder sogar etablieren kann.
 
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