doch. dutt hat das übrigens genauso geglaubt. beide vollkommen zu recht.
Korrekt! Das konnte man in der letzten Saison ganz deutlich an dem spektakulären Offensivfussball und den unzähligen Stürmertoren sehen...
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doch. dutt hat das übrigens genauso geglaubt. beide vollkommen zu recht.
Zitat von Stepptänzer;3002626:Korrekt! Das konnte man in der letzten Saison ganz deutlich an dem spektakulären Offensivfussball und den unzähligen Stürmertoren sehen...
Obraniak erst holen, jetzt wieder abgeben wollen für Makiadi 3 Millionen bezahlen, Petersen war auch sehr teuer, dann für 4 Millionen einen 29 Jährigen Ruiz holen wollen und ihn 2 Millionen Gehalt geben,
gut das es Aufsichtsräte gibt die eine Reisleine ziehen!
Unser Kader ist Groß genug und überall doppelt besetzt!
Eichin ist trotzdem ein Guter Manager, weil er aus seinen Möglichkeiten noch das beste macht. (Dutt wollte Makiadi)
aufgrundeis uns gibt Gelder frei und was könen wir dann holen?
) im Winter. Haben wir mit Sicherheit, aber dann deutlich weniger als erwartet. Geht ja auch sicherlich eher um die Ablöse.Ich behaupte selbst mit Ruiz (oder Spieler X) würden wir den gehaltsetat gesenkt haben.
Die Entscheidung des ASR keine weiteren Mittel TE zur Verfügung zu stellen, ist absolut richtig. Es ist zudem auch notwendig. Ich hätte mir sogar gewünscht, dass man weitere Spielerverkäufe ohne Neuverpflichtungen eingefordert hätte!!! Da wären die Herren Obraniak und Prödl zu nennen.
Nun wird sich zeigen, ob unsere Nachwuchskicker ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden.
Dieser Schritt wäre schon letzte Saison bitter notwendig gewesen, war aber aufgrund des Wechsels auf Dutt nicht möglich oder vermittelbar gewesen.
Allerdings, dass der ASR Internas nach Draußen trägt, geht gar nicht. Es scheint zu erheblichen Rissen in der einst so intakten Werderfamilie gekommen zu sein? Nach jedem Sturm kommt auch die Sonne wieder raus. Ist auch eine Chance wie ein reinigendes Gewitter.
.Qualitativ haben wir uns auch diese Saison nicht verbessert.
Dem stimme ich vorbehaltlos zu.
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn jemand davon redet, dass wir uns zu Tode sparten etc. Wir haben in den beiden letzten Saisons ca. 25 Millionen Euro Verlust gemacht! Wacht mal auf Leute, wenn wir uns noch so eine Saison genehmigen oder zwei, dann ist keine Substanz mehr übrig. Und wir haben keinen Kühne, keine Stadt Gelsenkirchen, keine Großsponsoren, die dann einspringen. Sondern dann ist unser Verein endgültig im Ups, ich muss meine Wortwahl ändern.
Mir scheint, dass viele das nicht kapiert haben, aber es wird höchste Zeit. Wenn der Verein sich gesundschrumpft, kann es natürlich sein, dass man auch mal absteigt. Wenn der Verein es nicht tut, ist der abstieg dagegen unausweichlich. Das muss mal in die Köpfe rein, worum es hier eigentlich geht.

Es ist schade, dass man keinen Stürmer verpflichtet hat. Ruiz war billig zu haben, nur 6 mill. das ist fast geschenkt.
Heute muss man für einen guten Spieler eigentlich 10 Mill. hinlegen. Dieses Geld hat Werder nicht. Aber vielleicht ist es gut so. Selke hat nun die Chance sich zu beweisen. aus die anderen Jung spunde. Aber man wird wieder da unten herumkraxeln und muss aufpassen nicht abzusteigen.
Um nach oben zu kommen braucht Werder einen Investor. Das habe ich schon vor 2 Jahren gesagt. Leider möchte keiner mit Werder zusammenarbeiten, was ich nicht verstehen kann. Aber ich hoffe dass ein chinesischer oder koreanischer vielleicht auch ein japanischer Konzern in Werder investiert. Werder ist einer der seriösesten Vereine der Liga. Aber die wirtschaftliche Infrastruktur ist nicht vorhanden, dass Investoren hier kein Interesse haben.
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Habe diesen Artikel gerade auch an anderer Stelle schon gepostet.
Finde ihn durchaus interessant, wenn man auch tatsächlich nicht so viel Neues erfährt. Schließlich kann man diese Entwicklung - zumindest wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht - schon seit einigen Jahren beobachten.
Es bleibt eben dann doch noch kaum eine Möglichkeit für einen Verein wie Werder ohne "Kapitaliserungsmaßnahmen von Dritten", wie es Axel Hellmann so schon ausdrückt, wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die andere Möglichkeit wäre von Seiten der Verbände endlich wirksam einzuschreiten. Neben eine wirksamen und auch wirklich durchgesetzen "Financial Fair Play", könnten begrenzte Gehaltsbudgets ähnlich wie im nordamerikanischen Profisport eine Möglichkeit sein.
Dem stimme ich vorbehaltlos zu.
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn jemand davon redet, dass wir uns zu Tode sparten etc. Wir haben in den beiden letzten Saisons ca. 25 Millionen Euro Verlust gemacht! Wacht mal auf Leute, wenn wir uns noch so eine Saison genehmigen oder zwei, dann ist keine Substanz mehr übrig. Und wir haben keinen Kühne, keine Stadt Gelsenkirchen, keine Großsponsoren, die dann einspringen. Sondern dann ist unser Verein endgültig im Ups, ich muss meine Wortwahl ändern.
Mir scheint, dass viele das nicht kapiert haben, aber es wird höchste Zeit. Wenn der Verein sich gesundschrumpft, kann es natürlich sein, dass man auch mal absteigt. Wenn der Verein es nicht tut, ist der abstieg dagegen unausweichlich. Das muss mal in die Köpfe rein, worum es hier eigentlich geht.
Die Gefahr des "zu Tode sparens" sollte man allerdings nicht ausklammern.
Das man sehr genau bei größeren Transfers hinguckt ist absolut richtig, aber sparen sollte nicht zum Selbstzweck werden.
Wenn ich durch einzelne, gezielte Investitionen einen deutlichen Qualitätssprung erzielen kann, stellt sich doch die Frage, ob die Investition sich nicht durch einen höheren Platz in der Abschlusstabelle selbst finanziert.
Garantien gibt es logischerweise nie, jeder Spieler kann ein Griff ins Klo sein.