Raphael Wolf (Fortuna Düsseldorf)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Weffe
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Das hat auch so niemand gesagt. Dutt lässt defensiv spielen, weil er Spieler dafür hat. Und dazu gehört nun mal auch Wolf und die Abwehr. Hätte er ne schnelle Abwehr und Wolf könnte man offensiver spielen. Hätte man nen offensiveren Torwart und Prödl, könnte Prödl auch höher stehen.
Dutt lässt wegen seinen Spielern defensiv spielen, weil er ne recht langsame IV hat und nen defensiven Torwart, mehr hab ich gar nicht gesagt.

Klar hast Du mehr gesagt.

"Ein offensiver Keeper ist nicht per se unberechenbar, natürlich spielt man mit einem offensiven Keeper anders als mit einem defensiven Keeper. ABER spielt die Mannschaft momentan defensiv wegen Wolf, oder spielt Wolf defensiv wegen der Mannschaft? Ich behaupte Ersteres...

Die Mannschaft hat auch unter SM schon so gespielt, der ja deutlich offensivere Tormann ist. Deswegen ist Deine Behauptung schlichtweg falsch oder siehst Du mit dem Tormannwechsel eine andere Ausrichtung?

Hätte man das Team an einen offensiven Keeper gewöhnt, hätte man die Disharmonie gar nicht. Diesen Schritt hat man begonnen, hat ihn aber nicht vollzogen. Jetzt muss man von neuem beginnen, und jetzt erzieht man die Mannschaft auf einen altmodischen defensiven Torwart, was für mich ein großer Fehler ist, denn der nächste Torwart wird definitiv nicht mehr defensiv spielen, und erneut eventuell für Disharmonie sorgen. .

Und genau hier frage ich welche Disharmonie meinst Du den genau?
 
Bei SM ist man aber zunehmend offensiver geworden. Das meine mit, wenn ich sage dass der Torwart die Ausrichtung mitgestalten soll. Just in dem Moment hat man dann getauscht und den defensive den Wolf ins offensive Konzept gestoßen... Oder offensiver Konzept. Die Folge waren Gegentore en Masse. Dann hat man wieder defensiver gespielt und sich so AUCH dem Torwart angepasst. Nicht ausschließlich sondern Auch.

Mit Disharmonie meine ich eine offensiv ausgerichtete Mannschaft mit hochstehender Abwehr und einem defensiv agierenden Keeper wie Wolf in der Zukunft... Falls man irgendwann wieder offensiver spielen will.

Diese Entwicklung wäre mit einem etwas offensiveren Keeper auf lange Sicht besser gewesen. Am besten noch einem flexiblen Keeper, aber das ist utopisch.
 
Bei SM ist man aber zunehmend offensiver geworden. Das meine mit, wenn ich sage dass der Torwart die Ausrichtung mitgestalten soll. Just in dem Moment hat man dann getauscht und den defensive den Wolf ins offensive Konzept gestoßen... Oder offensiver Konzept. Die Folge waren Gegentore en Masse. Dann hat man wieder defensiver gespielt und sich so AUCH dem Torwart angepasst. Nicht ausschließlich sondern Auch.

Mit Disharmonie meine ich eine offensiv ausgerichtete Mannschaft mit hochstehender Abwehr und einem defensiv agierenden Keeper wie Wolf in der Zukunft... Falls man irgendwann wieder offensiver spielen will.

Diese Entwicklung wäre mit einem etwas offensiveren Keeper auf lange Sicht besser gewesen. Am besten noch einem flexiblen Keeper, aber das ist utopisch.

Nein der wechsel von SM zu RW hatte meiner meinung nach nichts zu tun mit einer offensiver bzw defensiveren Manschaftsaufstellung/taktik

Zu der Zeit wo wir SM ersetzt wurde hatten wir nicht viele punkte und vorallem punkte liegengelassen gegen teams die in unseren tabellenregionen spielten.

RD musste einfach taktisch umstellen da er gemerkt hat das es noch zu früh war mitspielen zu wollen.

Und hätte man zu dem zeitpunkt einen doch um einiges schlechteren keeper gehabt auf der ersatzbank dann hätte man auch SM drin gelassen und auch sehr defensiv gestanden.

Fakt ist einfach das man auch Wolf erlauben darf kleinere fehler zu machen bzw mal einen größeren wenns nicht grad ein knappes spielentscheidende Situation ist ohne ihn danach dauerhaft zu kritisieren.

Auch ein Manuel Neuer sah in seiner ersten Saison bei den Bayern des öfteren schlecht aus, heute spricht keiner mehr davon. Ich meine ok ist ne ganz andere klasse von Keeper aber trotzdem.

Zudem sind viele gegentore dann doch schon im vorfeld fehler die im mittelfeld etc passieren.
 
Wir sind in die Saison mit einer sehr defensiven Orientierung gestartet und haben häufig zu 0 gespielt und Punkte geholt.

Dann hat man, im Nachhinein offensichtlich, für die Mannschaft zu früh beschlossen offensiv spielen zu wollen. Hat auf den Sack bekommen, unnötige Punkte liegen gelassen und Tore gefressen.

Dann hat man den Keeper gewechselt, aber an der Spielausrichtung nichts gedreht -> 14 Gegentore in 3 SPielen

Dann hat man die Orientierung wieder stärker auf die Defensive gedreht: 1:0 gegen Leverkusen vor der Winterpause.

Nach der Winterpause hat man sich wieder vorrangig der Defensive gewidmet, was dazu geführt hat, dass man weniger Tore gefressen hat und gepunktet hat.

Der wesentliche Unterschied zwischen Hin- und Rückrunde war, dass man in der Rückrunde den Übergang vom fast reinen Defensivspiel auf ein mitspielen und offensiver ausgerichtetes Spiel besser hinbekommen hat und insbesondere in den letzten Saisonspielen die Mannschaft langsam angefangen hat zu zeigen, was in ihr steckt.

Ich behaupte, genau diesen Saisonverlauf hätten wir auch ohne Torwartwechsel haben können. Beweisen kann ich es nicht. Und: Da wir so wie es gekommen ist, sicher die Klasse gehalten haben, hat RD erst einmal nichts falsch gemacht.


Was man trotzdem grundlegend festhalten muss:

Offensiver spielende Keeper sehen, wenn sie sich verschätzen extrem dämlich aus. Entschärfen aber viele Situationen bevor der Stürmer im Strafraum alleine auf den Keeper zurennt.

Defensiver orientierte Keeper sind öfter in der Situation auf der Linie gegen den durchgebrochenen Stürmer retten zu müssen.
Und wir alle wissen, dass tolle Paraden immer gut sind für die Bewertung eines Keepers.

Was ist jetzt besser? Die Glanzparade auf der Linie oder die Situation in ihrer Entstehung unterdrückt zu haben?

Und abschließend noch:
Ein Nachwuchsspieler muss nicht besser sein, als der gestandene Profi.
Er sollte Gleichwertig sein, aber ein besseres Entwicklungspotential aufweisen.
 
@Kurogane

Zu deinem dritten Absatz: Absolut richtig. Allerdings hatte man nicht mit der Hereinnahme von Wolf zurück auf Defensive gewechselt sondern erst im dritten oder vierten Spiel der Rückrunde.
 
Erst redest du von Kahn, und jetzt von Dante und Badstuber... entscheide dich doch mal bitte, in welcher Epoche wird jetzt reden...




Wow, endlich wieder Mielitz. Fast eine ganze Seite hier keinen Mielitz mehr gesehen. Wolf ist besser als Mielitz, also muss Wolf gut genug sein. Und egal welche Fehler Wolf macht, Mielitz war auch nicht besser... Yihaaaa :applaus:



Das hat auch so niemand gesagt. Dutt lässt defensiv spielen, weil er Spieler dafür hat. Und dazu gehört nun mal auch Wolf und die Abwehr. Hätte er ne schnelle Abwehr und Wolf könnte man offensiver spielen. Hätte man nen offensiveren Torwart und Prödl, könnte Prödl auch höher stehen.
Dutt lässt wegen seinen Spielern defensiv spielen, weil er ne recht langsame IV hat und nen defensiven Torwart, mehr hab ich gar nicht gesagt.



Richtig... deswegen gabs ja auch dauernd Probleme hinten drin, weil das nicht zueinander gepasst hat.



Sag mal, was ist los? :lol: Das hat doch überhaupt niemand behauptet. Käthe hat mich gefragt, was momentan besser oder schlechter wäre, nen offensiven oder defensiven Keeper. Daraufhin hab ich geantwortet, dass jetzt ein offensiverer Keeper besser wäre, wenn man langfristig wieder offensiver spielen will, weil ansonsten wieder Probleme entstehen, solange Wolf sich nicht weiterentwickelt. Den Schritt hat man unterbrochen, spielt jetzt defensiv. Wenn man das auf Dauer beibehalten will (was ich nicht hoffe, und auch nicht glaube), dann ist das doch okay.

Niemand hat hier Wolf für die (nicht vorhandene) Disharmonie verantwortlich gemacht. Momentan spielt sowohl der Keeper, als auch die Abwehr weit hinten.

Möglich, dass du hier Geflamme siehst, weil du gar nicht verstehst um was es geht :D

So viel zum Thema Sachlichkeit und Diskussionskultur die ausgerechnet Campino immer anprangert.
 
@playmaker

SAG mir doch einfach was genau du nicht verstehst und ich erkläre es dir nochmal.

Meine Beiträge waren absolut sachlich. N ur redest du zuerst davon dass ein defensiver Kahn (der bei weitem nicht so defensiv spielte wie manche denken) auch mit einer offensiven Mannschaft klar kam. Als ich darauf entgegen dass bei Bayern damals in der Innenverteidigung andere Kaliber spielten als bei uns heute, beginnt du von Dante, Badstubervund und LvG. Die drei hatten nie was mit Kahn zu tun, weshalb ich dich sachlich darum bete doch in einer Bayern-Epoche zu bleiben und nicht zwischen 5-10 Jahren hin und her zu springen mit Spielern die gar nix miteinander zu tun haben.

Und Klunz kläre ich auf weil er meine Zusammenhänge offenbar fehlinterpretiert hat und deswegen hier irrtümlicherweise Geflame liest.

Ziel doch beim nächsten Mal besser wenn du mir ans Bein pinkeln willst und erspart dir die Peinlichkeiten. :-)
 
@playmaker

SAG mir doch einfach was genau du nicht verstehst und ich erkläre es dir nochmal.

Meine Beiträge waren absolut sachlich. N ur redest du zuerst davon dass ein defensiver Kahn (der bei weitem nicht so defensiv spielte wie manche denken) auch mit einer offensiven Mannschaft klar kam. Als ich darauf entgegen dass bei Bayern damals in der Innenverteidigung andere Kaliber spielten als bei uns heute, beginnt du von Dante, Badstubervund und LvG. Die drei hatten nie was mit Kahn zu tun, weshalb ich dich sachlich darum bete doch in einer Bayern-Epoche zu bleiben und nicht zwischen 5-10 Jahren hin und her zu springen mit Spielern die gar nix miteinander zu tun haben.

Und Klunz kläre ich auf weil er meine Zusammenhänge offenbar fehlinterpretiert hat und deswegen hier irrtümlicherweise Geflame liest.

Ziel doch beim nächsten Mal besser wenn du mir ans Bein pinkeln willst und erspart dir die Peinlichkeiten. :-)

Lass gut sein, denn sonst kommt gleich wieder die Mod-Polizei und das brauche ich nicht. Lies meine Beiträge nochmal dann siehst du den Unterschied von Kahn bis zu van Gaal bis hin zur Dante und Badstuber.

Als Kahn im Tor stand spielte Bayern bei weitem nicht so dominant wie heute wenn auch nicht defensiv. Dies fing erst unter van Gaal an.
 
Lass gut sein, denn sonst kommt gleich wieder die Mod-Polizei und das brauche ich nicht. Lies meine Beiträge nochmal dann siehst du den Unterschied von Kahn bis zu van Gaal bis hin zur Dante und Badstuber.

Als Kahn im Tor stand spielte Bayern bei weitem nicht so dominant wie heute wenn auch nicht defensiv. Dies fing erst unter van Gaal an.

Hmmm ... nimms mir nicht übel, aber der einzige der hier die Mod-Polizei benötigt wärest wohl Du ;) Campino hats doch völlig sachlich und pragmatisch erklärt was und wie ers meinte. Was is daran so schwer zu verstehen?
Du musst Dich auch nicht persönlich angegriffen fühlen wenn er Dich darum bittet in einer zeitlichen "Epoche" zu bleiben weil es NULL SINN macht Äpfel mit Birnen in einen Topf zu werfen bzw. zwei unterschiedliche Team Biotope gleichzustellen.

Eine Mannschaft besteht aus so vielen Faktoren die zusammenwirken. Neben den höchst eigenen natürlichen Urstärken und Schwächen der Spieler z.B. auch Technik, Taktik, strategische Fähigkeiten, Wandelbarkeit/Flexibilität, offensive oder defensive Spielweise, Anpassung an die Spielweise des Gegners etc. etc. etc. all dies befindet sich dann in einem großen Topf und köchelt auf kleiner Flamme vor sich hin ...
Jede Mannschaft ist einzigartig weil das Zusammenwirken der Spieler einzigartig ist und es sich immer wieder um 11 andere Individuen handelt
 
bei einem kopfball in halbzeit eins gut reagiert, im 1 gegen 1 in der verlängerung einmal richtig stark. aufmerksam als fritz als letzter mann den gegenspieler anschießt und der durchbrechen könnte.
allerdings auch wieder viel zu oft bei hereingaben den linienkleber gespielt. auch bei garcias querschläger.
 
bei einem kopfball in halbzeit eins gut reagiert, im 1 gegen 1 in der verlängerung einmal richtig stark. aufmerksam als fritz als letzter mann den gegenspieler anschießt und der durchbrechen könnte.
allerdings auch wieder viel zu oft bei hereingaben den linienkleber gespielt. auch bei garcias querschläger.

Zurückhaltend formuliert. Das wir an Wolfs passiver Spielweise diese Saison noch so richtig Spaß haben werden, das hatte ich hier ja schon mehrfach geschrieben. Q.E.D. ;)
 
bei einem kopfball in halbzeit eins gut reagiert, im 1 gegen 1 in der verlängerung einmal richtig stark. aufmerksam als fritz als letzter mann den gegenspieler anschießt und der durchbrechen könnte.
allerdings auch wieder viel zu oft bei hereingaben den linienkleber gespielt. auch bei garcias querschläger.



Aber unterm Strich n gutes Spiel von ihm, wie ich finde.

Hat auch wieder versucht mehr mitzuspielen, arbeitet also an seinen Schwächen. So sollte das ja auch sein :tnx:
 
Zitat von Fliegenfänger;3000748:
Aber unterm Strich n gutes Spiel von ihm, wie ich finde.

Hättest du das auch gesagt, wenn wir mit 1:2 ausgeschieden wären weil der gegnerische Stürmer in der 89. Minute nicht so blind ist? Oder wäre das dann ausschließlich Lukimyas Fehler gewesen und das obwohl Garcias Bogenlampe gefühlte 5 Minuten in der Luft ist während Wolf KEINE Anstalten macht den Ball zu klären (so wie es übrigens sein Amateur-Gegenüber gleich mehrfach gemacht und damit ein paar Werderchancen im Keim erstickt hat).

edit: Und da vergesse ich glatt noch den Abschlag in der Verlängerung der, Zitat Sportschau, ohne Sinn und Verstand zum Gegenspieler geht, was direkt zu einer dicken Torchance (und guten Parada von Wolf) führt. Gutes Spiel? Im Leben nicht.
 
Hättest du das auch gesagt, wenn wir mit 1:2 ausgeschieden wären weil der gegnerische Stürmer in der 89. Minute nicht so blind ist? ...

Nö. :tnx:


Das Wolf den Strafraum nicht wirklich beherrscht und sich immer auf unsere Abwehrverlässt, ist ja nichts neues.
Was immer ein Fehler ist, da unsere Abwehr immer wieder für einen Bock gut ist, gerade Luki, so ja auch erst kürzlich gegen Chelsea.


Hat 2x klasse gerettet und versucht sich am aktiven Teilnehmen am Spiel.
Das da noch viel Luft nach oben ist und sein Gegenüber das viel besser gemacht hat, ist richtig.

Trotzdem bin ich der Meinung, das er sich, in den bisherigen Spielen die ich gesehen habe, etwas aktiver agiert und versucht mehr zu machen.
Das das nicht von jetzt auf gleich gelingt, seinen Spielstil umzustellen, kann man nicht erwarten.
 
Hättest du das auch gesagt, wenn wir mit 1:2 ausgeschieden wären weil der gegnerische Stürmer in der 89. Minute nicht so blind ist? Oder wäre das dann ausschließlich Lukimyas Fehler gewesen und das obwohl Garcias Bogenlampe gefühlte 5 Minuten in der Luft ist während Wolf KEINE Anstalten macht den Ball zu klären (so wie es übrigens sein Amateur-Gegenüber gleich mehrfach gemacht und damit ein paar Werderchancen im Keim erstickt hat).

Lukimya läuft den ball hinterher und kurz vor er auf den boden aufkommt, bleibt er einfach stehen und meckert rum? also ich sehe da die großschuld am absprechen zwischen luki und wolf
 
Lukimya läuft den ball hinterher und kurz vor er auf den boden aufkommt, bleibt er einfach stehen und meckert rum? also ich sehe da die großschuld am absprechen zwischen luki und wolf

Ich sehe in der Tat Lukimyas Fehler insofern, als es ziemlich dumm von ihm war anzunehmen das Wolf rauskommen würde. Er spielt doch nicht erst seit gestern mit Wolf, Lukimya muss wissen das es nicht reicht im Laufweg des Stürmers zu stehen, er muss den Ball kompromisslos weghauen wenn er weiter als 3 Meter vom Tor aufkommt.
 
edit: Und da vergesse ich glatt noch den Abschlag in der Verlängerung der, Zitat Sportschau, ohne Sinn und Verstand zum Gegenspieler geht, was direkt zu einer dicken Torchance (und guten Parada von Wolf) führt. Gutes Spiel? Im Leben nicht.

Den Abschlag konnte ich im Stream nicht sehen, da war n Aussetzer bei Bild und ton, hab nur die Parade gesehen.

Dann nehme ich mein "gutes Spiel" zurück und sage solide oder eben typisch Wolf. :tnx:
 
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