Sie haben zuletzt in der zweiten Liga gespielt. Was waren Ihre Gründe, es jetzt in Dresden zu versuchen?
Ich war drei Jahre in Frankfurt und hatte das Gefühl, dass ich jetzt was Neues brauche. Dresden hat sich sehr um mich bemüht, das ehrt mich sehr. Da war es relativ früh klar, dass ich zusage. Ich habe auch das Stadion durch meine Einsätze hier bereits kennengelernt. Es ist ein enormes Potenzial hier im Verein, auch durch die Fans im Rücken, die pausenlos Stimmung machen!
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Obwohl Sie eine Liga nach unten wechseln, werden Sie wahrscheinlich vor doppelt so vielen Zuschauern spielen. Spielte das auch eine Rolle bei der Entscheidung für Dynamo?
Das war definitiv ein ausschlaggebender Grund. Es ist schön, vor mehr Zuschauern zu spielen. Und vor allem sind die Zuschauer hier auch intensiver. In Frankfurt war es meinst relativ ruhig. Da ist für manche Spieler gut, aber ich persönlich mag es mehr, wenn das Stadion brennt.