zur Not kann er/sie/es ja immer noch Bill Kaulitz doubeln.
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Wurst... Nervt! Alle Zeitungen mit dieser Fratze...Ich habe gelesen, dass dieses Wesen als Conchita Wurst seit mehreren Jahren verheiratet und als Tom Neuwirth in einer Beziehung mit einem anderen Mann lebt.![]()
Wenn das keine Witzfigur ist, wer oder was dann?
Doch, Tom Neuwirth hat mit "Conchita Wurst" eine Kunstfigur und somit eine eigene Marke erschaffen, die Erfolg hat....ob man das nun mag oder nicht.

Komm mal wieder runter!
Ich verunglimpfe niemanden. Wer sich selber Wurst nennt, gibt doch schon die Vorlage für das Würstchen. Bei allem Hype, der jetzt um diese Figur gemacht wird, darf es auch ein bisschen Kritik geben. Oder hört da Deine Toleranz auf? Was ist daran so schlimm, wenn jemand nicht mit in diesen Jubelchor einstimmt?
Was Du sagst, stimmt ja: Travestie gibt es schon seit Ewigkeiten.
Und genau deswegen ist es alles andere als originell. Es ist ausgelutscht. Seit vielen Jahren sind solche Leute in den Medien präsent, als Beispiel nenne ich nur Lilo Wanders oder Olivia Jones. Mir ist schleierhaft, was daran (heutzutage noch) witzig oder originell sein soll. Mich ödet es nur an. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Es gibt ja auch Leute, die Bierduschen bei einer Meisterschaft originell oder witzig finden. Ich gehöre nicht dazu.
Aber Du fühlst Dich wohl persönlich auf den Schlips getreten, nur weil jemand Deine Begeisterung für diese belanglose Figur nicht teilen mag.
Ich hoffe, dass der Hype bald nachlässt, denn künstlerisch steckt ja nichts dahinter.
Das wiederum finde ich nicht. Wenn Leute die Gleichberechtigung sexueller Orientierungen feiern und propagieren wollen, so ist das ihr gutes Recht. Ich bewerte da jedes Phänomen einzeln. Dana International, die konnte ja toll singen, da war die Travestie Neben- und die Musik Hauptsache. Hier ist es umgekehrt, weil die Wurst nicht singen kann.



Aber so etwas geht dann doch zu weit. Und dieser Vorwurf wird ja nicht nur der deutschen Jury gemacht. Wenn man dieses Produkt "Conchita Wurst" nicht bejubelt, dann sei man ja schon intolerant. Sorry, aber ich habe selten so eine schrottige Figur gesehen wie "Conchita Wurst". Fand ja "Cindy aus Marzahn" schon immer ziemlich mies. Auch mit "Atze Schröder" wusste ich immer wenig anzufangen. Aber bei die sind ja noch richtige Highlights gegen das "Würstchen". Und da werde ich mir sicherlich nicht das Maul verbieten lassen.

.Du verwechselst "künstlich" mit "künstlerisch".
Die Tatsache, dass Leute, die Conchita Wurst gut finden oder auch für sie gestimmt haben, sich dadurch als tolerant ansehen und ganz toll finden ist ja schon peinlich genug. Je mehr man sowas betonen muss, desto intoleranter ist man.
Aber das die deutsche Jury jetzt als homophob bezeichnet wird, nur weil sie den Auftritt nicht punktewürdig fand ist ja ein absoluter Witz und eine Frechheit.
Es entsteht immer mehr der Eindruck, dass Frau Wurst gewonnen hat, weil Europa sich auf die Schulter klopfen will.



Natürlich geht es darum, dass sich Europa jetzt schön auf die Schulter klopfen kann. Übrigens wird das ja jetzt auch ein Fingerzeig in Richtung Putin gewertet, weil ja wohl die Osteuropäer die Wurst auch ganz toll fanden. Habe mich dieses Jahr eben nicht mit dem ESC beschäftigt. Mich beschäftigt lediglich der Nachgang, der mir ziemlich auf den Kecks geht.
Übrigens sehe ich durch den Sieg auch keine gesellschaftspolitische Diskussion angestoßen, welche in meinen Augen nicht ohnehin in bestimmten Kreisen geführt wird, die sich für besonders tolerant halten. In den Kreisen in denen ich mich so aufhalte wird darüber gar nicht diskutiert. Lebt ohnehin jeder wie er möchte ohne darüber groß zu reden.

Aber das die deutsche Jury jetzt als homophob bezeichnet wird, nur weil sie den Auftritt nicht punktewürdig fand ist ja ein absoluter Witz und eine Frechheit.
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