RB Leipzig

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Betreffend Infrastruktur oder Arbeitsplätze zählt der Osten Deutschlands wohl nicht zur europäischen Spitze, daher sollte man solche Projekte als Chance betrachten und nicht selbstgerechte Stammtisch-Politik draus machen.

Ich denke nicht das es anderen Vereinen im Osten Nützliches bringt und somit auch für die , die anderen Vereine umgebende Infrastruktur keinerlei Vorteile birgt. Von daher sehe ich es etwas anders... Dort wächst etwas, dafür stirbt woanders etwas... So wird es wohl leider kommen...
Man wird sehen, ob und wie sich die Sache entwickelt...
 
Genau und das gab es nur in Leipzig, rundherum waren blühende Landschaften.

Vllt solltest Du Dich mal näher mit der Geschichte beschäftigen. Der Grund des Verfalls des Leipziger Fussball war das Missmanagement. Denn bis 98 hatte Leipzig 2. Bundesliga und sogar 1x Bundesliga gespielt. Also nix mit der Arbeitslosigkeit, das war einfach nur plattes Gequake von Dir.

99 wurde Insolvenz angemeldet, aufgrund des schlechten Management (19 Mio DM Finanzlücke), weitere verfehlte Finanzpolitik leitete 2004 ein erneutes Insolvenzverfahren, aufgrund dessen wurde der Verein aufgelöst.

Deswegen bitte ich Dich in Zukunft nicht irgendwelche Dinge rum zuposanen ohne sich mit der Materie beschäftigt zu haben und andere Ostvereine generell über einen Kamm zu scheren.


Und was hat das mit meiner These zu tun, dass Ende der 80er Jahre weniger Zuschauer kamen, weil kaum Geld da war?

Also bevor du hier den Oberlehrer machst, bitte die Diskusion verfolgen und beim Thema bleiben!

Und noch mal! Leipzig war komplett runter gewirtschaftet und da war eine komplette Stadt tot! Noch 1 Jahr oder max. 2 Jahre und man hätte Leipzig als komplette Stadt auf gegeben! Das hat nix damit zu tun, dass es anderen Städten im Osten "auch nicht gut ging" Leipzig war praktisch tot!

Und ich habe auch nie etwas posant! Und ich habe auch nie über die Situationen um die Insolvenzen geschrieben!

Lediglich das Leipzig sich Ende der 80er Anfang der 90er vor dem Ruin befand und die Stadt den Club auch nicht mehr helfen konnte und das Leipzig potenzial hatte und auch wieder hat. Siehe die Zuschauer zahlen heute und den Fakt das ein Weltunternehmen wie RedBull sich für diesen Stadtort interessiert!

Besserwisser Posts, die an der Sache vorbei argumentieren kann man auch mal lassen
 
Schon merkwürdig, was da für halsbrecherische Untergangsszenarien dem Projekt RB Leipzig vorhergesagt werden. Beim letzten Spiel in Liga 3!!!!! waren 42000 Zuschauer zugegen, ergo wird man sich eher weniger Sorgen machen müssen, dass Spiele in der 2. und 1. Liga im Leipziger WM-Stadion keine Besucher anlocken.

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Das Ding ist nur das selbst wenn Red Bull ihre Bude vollbekommt und vielleicht sogar Bundesligareife Stimmung hinbekommt, bin ich nicht an diesem Produkt interessiert.
Werde wahrscheinlich jedes mal den Kopf schütteln wenn ich die Bilder im Fernsehen sehe, da für mich der ganze Verein sowie seine Fans eine reine Inszenierung sind.
Man kann meiner Meinung nach aber keinen Verein inszenieren, da muss etwas über Jahrzehnte gewachsen sein auf ehrliche Art und Weise.
 
Ich denke nicht das es anderen Vereinen im Osten Nützliches bringt und somit auch für die , die anderen Vereine umgebende Infrastruktur keinerlei Vorteile birgt. Von daher sehe ich es etwas anders... Dort wächst etwas, dafür stirbt woanders etwas... So wird es wohl leider kommen...
Man wird sehen, ob und wie sich die Sache entwickelt...

Falls sich der Verein in der Bundesliga etabliert und ähnliche Massen wie beim letzten Spiel anlockt, wird es auch den einen oder anderen Arbeitsplatz geben.
 
Und was hat das mit meiner These zu tun, dass Ende der 80er Jahre weniger Zuschauer kamen, weil kaum Geld da war?

Also bevor du hier den Oberlehrer machst, bitte die Diskusion verfolgen und beim Thema bleiben!

Und noch mal! Leipzig war komplett runter gewirtschaftet und da war eine komplette Stadt tot! Noch 1 Jahr oder max. 2 Jahre und man hätte Leipzig als komplette Stadt auf gegeben! Das hat nix damit zu tun, dass es anderen Städten im Osten "auch nicht gut ging" Leipzig war praktisch tot!

Dann gib den Leuten doch mal was Greifbares! Leipzig war "runtergewirtschaftet" oder "tot"... Was soll sich dahinter verbergen? Und wer hätte Leipzig "als komplette Stadt aufgegeben" bzw. wie hätte das überhaupt aussehen sollen?! Sorry, es SIND leider ausschließlich mit wenig Inhalt gefüllte, oberflächliche Parolen, die du bisher lieferst und deren Glaubwürdigkeit dadurch, dass du immer und immer wieder versicherst, wie sehr diese doch stimmen, sich kein bisschen erhöht...
 
Falls sich der Verein in der Bundesliga etabliert und ähnliche Massen wie beim letzten Spiel anlockt, wird es auch den einen oder anderen Arbeitsplatz geben.

Das tangiert jedoch andere Ostvereine bzw. Regionen wenig, muss es aber auch nicht. Jedoch kann RB es sich höchstwahrscheinlich abschminken, darauf zu hoffen, außerhalb Leipzigs größere Fanscharen für sich mobilisieren zu können.
 
Das tangiert jedoch andere Ostvereine bzw. Regionen wenig, muss es aber auch nicht. Jedoch kann RB es sich höchstwahrscheinlich abschminken, darauf zu hoffen, außerhalb Leipzigs größere Fanscharen für sich mobilisieren zu können.

Wenn die 42.000 auch in der Bundesliga kommen , was anzunehmen ist, da die Zahl der Gästefans ungleich höher sein wird, ist es doch egal woher sie kommen.
 
Wenn die 42.000 auch in der Bundesliga kommen , was anzunehmen ist, da die Zahl der Gästefans ungleich höher sein wird, ist es doch egal woher sie kommen.

Nein, denn um dauerhaft 42.000 Fans ins Stadion zu locken, braucht man eine breite Basis. Dazu zählen dann auch Fans bspw. aus dem Umland, die durchaus bereit sind, auch mal ins Stadion zu pilgern, wenn es nicht so läuft. Und Vereine wie Paderborn bringen aufgrund der eigenen Fanbasis tendenziell eher wenig Auswärtsfans mit. Was Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim so mitbringen, ist allseits bekannt. Zudem weiß man auch noch gar nicht, ob manche Fans Auswärtsfahrten zu RB nicht eventuell boykottieren würden. Also nen Schnitt von 42.000 Fans sehe ich da auf Dauer nur, wenn sich der sportliche Erfolg zeitig einstellt oder Red Bull fleißig Freikarten verteilt. Es lässt sich nämlich nicht jedes Spiel als besonderes Event verkaufen oder vermarkten, gleich wie sehr man sich anstrengt.
 
Nein, denn um dauerhaft 42.000 Fans ins Stadion zu locken, braucht man eine breite Basis. Dazu zählen dann auch Fans bspw. aus dem Umland, die durchaus bereit sind, auch mal ins Stadion zu pilgern, wenn es nicht so läuft. Und Vereine wie Paderborn bringen aufgrund der eigenen Fanbasis tendenziell eher wenig Auswärtsfans mit. Was Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim so mitbringen, ist allseits bekannt. Zudem weiß man auch noch gar nicht, ob manche Fans Auswärtsfahrten zu RB nicht eventuell boykottieren würden. Also nen Schnitt von 42.000 Fans sehe ich da auf Dauer nur, wenn sich der sportliche Erfolg zeitig einstellt oder Red Bull fleißig Freikarten verteilt. Es lässt sich nämlich nicht jedes Spiel als besonderes Event verkaufen oder vermarkten, gleich wie sehr man sich anstrengt.


Wurde bei WOB, Vizekusen und Hoppelheim auch behauptet.
Gästeblöcke sind dennoch gut ausgelastet in den 3 Stadien.
 
Dann gib den Leuten doch mal was Greifbares! Leipzig war "runtergewirtschaftet" oder "tot"... Was soll sich dahinter verbergen? Und wer hätte Leipzig "als komplette Stadt aufgegeben" bzw. wie hätte das überhaupt aussehen sollen?! Sorry, es SIND leider ausschließlich mit wenig Inhalt gefüllte, oberflächliche Parolen, die du bisher lieferst und deren Glaubwürdigkeit dadurch, dass du immer und immer wieder versicherst, wie sehr diese doch stimmen, sich kein bisschen erhöht...

Ich habe einen Link gepostet der die Situation von 89 zeigt und daraus zitiert...

Tot meint das die Stadt so pleite war das die nAch DDR Regierung nicht mehr wusste, wie man die Stadt weiter "betreiben" sollte. Im Grunde war Leipzig so pleite, dass man nicht mehr wusste wie man die Bewohner versorgen sollte.
 
Falls sich der Verein in der Bundesliga etabliert und ähnliche Massen wie beim letzten Spiel anlockt, wird es auch den einen oder anderen Arbeitsplatz geben.

Ich meinte auch nicht Leipzig... Sicher wird es dort den einen oder anderen Job mehr geben. Doch ebenso muss man befürchten, dass sich eben dort in Leipzig vieles potenzieren wird, während in anderen Gegenden ein Abfluss an möglichen Potential (Sponsorengelder, Spielertalente, Zuschauer, etc.) einsetzen wird.

Wenn sich in einer Region eine wirtschaftliche Kraft ballt, dann ist das doch selten zum Vorteil für die nicht unmittelbar angrenzenden Regionen, da dort eben oft eine Abwanderung in den Ballungsraum einsetzt.
Das haben wir doch schon im normalen Leben in kommunalen und regionalen Gebieten, dass Landstriche stetig an Bedeutung und Einwohnern verlieren, während sich an anderen Orten dieses sammelt.
Nicht immer zum Vorteil der Alteingesessenen (siehe steigende Lebenshaltungskosten) sowie fast immer zum Nachteil der in den anderen Gebieten Verbliebenen.
 
Das Ding ist nur das selbst wenn Red Bull ihre Bude vollbekommt und vielleicht sogar Bundesligareife Stimmung hinbekommt, bin ich nicht an diesem Produkt interessiert.
Werde wahrscheinlich jedes mal den Kopf schütteln wenn ich die Bilder im Fernsehen sehe, da für mich der ganze Verein sowie seine Fans eine reine Inszenierung sind.
Man kann meiner Meinung nach aber keinen Verein inszenieren, da muss etwas über Jahrzehnte gewachsen sein auf ehrliche Art und Weise.

Musst du ja auch nicht :)
Das ist ja, zum Glück, jedem selbst überlassen, was einen interessiert und was nicht. :schal:
 
Zitat von Fliegenfänger;2960402:
Musst du ja auch nicht :)
Das ist ja, zum Glück, jedem selbst überlassen, was einen interessiert und was nicht. :schal:

Ja, es ist ja auch so als ob mich das als Fussballfan nicht betrifft.:roll:

Ihr Red Bull Befürworter macht euch das ganz schön einfach.
Entweder bejubeln oder einfach weggucken.
Wer nicht dafür ist, ist ein hoffnungsloser Romantiker und vollkommen rückständig.
 
. Zudem weiß man auch noch gar nicht, ob manche Fans Auswärtsfahrten zu RB nicht eventuell boykottieren würden.
Nur gut, dass das bei RB keinen interessiert. Und man schadet damit nur der eigenen Mannschaft.

Also nen Schnitt von 42.000 Fans sehe ich da auf Dauer nur, wenn sich der sportliche Erfolg zeitig einstellt oder Red Bull fleißig Freikarten verteilt. .
Wobei das mit den Freikarten nicht einzigartig und auch nicht verkehrt ist. Damit kann man neue Leute begeistern, auch zukünftig Spiele von RB zu besuchen.
 
Ich habe einen Link gepostet der die Situation von 89 zeigt und daraus zitiert...

Tot meint das die Stadt so pleite war das die nAch DDR Regierung nicht mehr wusste, wie man die Stadt weiter "betreiben" sollte. Im Grunde war Leipzig so pleite, dass man nicht mehr wusste wie man die Bewohner versorgen sollte.

Ist das mit dem Link dein Ernst?! Falls ja:

:lol::lol::lol:

1. Dann hör mal bitte ab 2:00 ein bisschen mehr als 30 Sekunden zu.
2. Ist es doch logisch, dass Leute, die nach den Missständen in ihrer Heimatstadt befragt werden, sich dazu - auch kritisch - äußern. Und eben nur zu den Problemen der Heimatstadt. Da hat also einer was an der medizinischen Versorgung auszusetzen, ein anderer meckert über die katastrophalen Wohnhäuser und ein dritter findet verschmutzte Flüsse unmöglich. Und daraus schlussfolgerst du, dass Leipzig diese Problematik exklusiv beschäftigte? Ganz ehrlich, ohne Ton hätte ich gedacht, man zeigt die Gegend um den Hasselbachplatz im Magdeburg der Wendezeit... Da sah es HAARGENAU so aus, es fuhren sogar dieselben Tatrabahnen, statt blauem Streifen wiesen diese in Magdeburg jedoch einen grünen auf. Exakt dieses Meinungsbild bzw. diese Dokumentation hätte man seinerzeit aus x - beliebigen Städten in der DDR hervorbringen können. Und von "Leipzig tot" oder "hätte aufgegeben werden müssen" ist da wohl wenig zu spüren, wenn man sogar eine Olympiabewerbung ins Auge gefasst hätte... Unfassbar.
 
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