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Marius, Darwin und kein Ende
Erst eine Giraffe, nun der Dino
Offenbar inspiriert vom exhibitionistischen Exzess im Kopenhagener Zoo hat sich in Deutschland jetzt ein ähnlich widerlicher Fall ereignet.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde am Samstagnachmittag in Braunschweig ein sogenannter Bundesliga-Dino vor zehntausenden Menschen geschlachtet. Die meisten Zuschauer schienen sich an diesem pietätlösen Schauspiel regelrecht zu ergötzen. Allerdings wirkte der Anblick auf manche auch so verstörend, dass sie entsetzt die Hände vors Gesicht schlugen, sich abwandten und die Stätte des Grauens in Panik verließen.
Kontroversen gibt es nun insbesondere darüber, dass unter den Zuschauern auch viele Kinder gewesen sein sollen. Zoologen begrüßen dies ausdrücklich: Die jungen, oft naturfern aufwachsenden Menschen hätten so erkennen können, dass das ehrwürdige, aber inzwischen eben auch 126 Jahre alte Geschöpf in freier Wildbahn einfach nicht mehr überlebensfähig sei. Wie die Entstehung einer Art gehöre nach Charles Darwin auch ihr Abstieg und Untergang zur Evolution. Auch die Existenz dieses Dinos könne also nicht von Dauer sein.
Pädagogen fürchten indes, dass die Kinder womöglich hartnäckige Traumata davongetragen hätten, weil direkt vor ihren Augen einer offensichtlich wehrlosen Kreatur so etwas angetan wurde.
Umweltethiker wiederum bezweifeln die Notwendigkeit, den Dino, immerhin das letzte Exemplar seiner Art, an prominenten Plätzen vorzuführen und öffentlich zu zerlegen. Man könnte diesem bedauernswerten Wesen durchaus eine Fortexistenz in Würde und unter diskreten Umständen ermöglichen, etwa auf abgelegenen Gnadenhöfen wie "Sportplatz zur Nachtheide" oder "Waldkampfbahn am Osterholz".
URL:
http://www.spiegel.de/spam/satire-spiegel-online-erst-eine-giraffe-nun-der-dino-a-953914.html

Slomka wird den HSV an uns vorbei führen und dann werden wir mit Neid rüber zur Alster schauen.

Slomka wird den HSV an uns vorbei führen und dann werden wir mit Neid rüber zur Alster schauen.
Abwarten. Nur, weil er n guter Trainer ist, muss er das erst mal beim HasSV beweisen. Denn dort fliegen traditionell auch gute Trainer.
ist ja nun nicht so als ob dort nur unfähige Nulpen gearbeitet haben. Das Problem (das weiß doch mittlerweile auch jeder) sitzt doch wo ganz anders, aber nicht auf dem Trainerstuhl.Abwarten. Nur, weil er n guter Trainer ist, muss er das erst mal beim HasSV beweisen. Denn dort fliegen traditionell auch gute Trainer.

Es ist nur die Frage, ob er der richtige Trainer zur richtigen Zeit ist. Als die Verunsicherung in Hannover immer weiter zunahm und sie sich mehr und mehr im Abstiegskampf befand, konnte er der Mannschaft auch nicht mehr den psychologischen "Kick" geben.
Hauptsache, sie kriegen nicht vor dem 1.3. ihren Aufschwung. An einen Abstieg mag ich eh nicht so recht glauben.
Aber mir war so, als könnte ein Herr Slomka gegen uns nicht gewinnen.

und mir war so, dass er reihenweise gegen Werder gewonnen hat.


Reihenweise ist ein wenig maßlos übertrieben.
Klar hat er mit H95+1 auch gegen uns gewonnen, aber da hatte er auch eine Mannschaft. Das kann man jetzt nicht sagen![]()
nicht zu vergessen mit S05-1
Sollten wir gegen Frankfurt und Hamburg gewinnen, haben wir 11 Punkte Abstand zum HSV. Das würden die nicht mehr aufholen.
