Der Tennis-Thread

What a joke! :lol:

Ich glaube, er wird gerade hier zu Lande immer noch massiv überschätzt... ein guter Spieler ist nicht automatisch auch ein guter Coach.

Ich bin ohnehin der Meinung, dass Becker nie der Spieler war, zu dem er oft gemacht worden ist. Ein sehr guter Spieler ohne wirkliche Schwächen in seinem Spiel, der vor allem von seiner Willens- und Nervenstärke lebte, ja... aber keine Legende vom Schlage Borgs, Sampras' oder Federers. Habe selbst Stich für den besseren TennisSPIELER gehalten. Becker hat Tennis eher gearbeitet...
 
What a joke! :lol:

Ich glaube, er wird gerade hier zu Lande immer noch massiv überschätzt... ein guter Spieler ist nicht automatisch auch ein guter Coach.

Ich bin ohnehin der Meinung, dass Becker nie der Spieler war, zu dem er oft gemacht worden ist. Ein sehr guter Spieler ohne wirkliche Schwächen in seinem Spiel, der vor allem von seiner Willens- und Nervenstärke lebte, ja... aber keine Legende vom Schlage Borgs, Sampras' oder Federers. Habe selbst Stich für den besseren TennisSPIELER gehalten. Becker hat Tennis eher gearbeitet...

Stich hatte sicher mehr Ballgefühl. Dass Becker "Tennis nur gearbeitet habe" kann man aber nun wirklich nicht behaupten. Was hat er für legendäre Matches geliefert? Nicht nur wegen Kampfgeist und Willenskraft!

Einer der besten Tennis-Spieler aller Zeiten ist für mich, neben Federer und Sampras, John McEnroe!
 
Klar. Der kann ihm alles beibringen, was er nicht machen sollte. :D

Aber ernsthaft: Ich halte die Idee mit Becker zu trainieren sehr gut. Bumbum kommt aus einer Tennis-Generation, die heute praktisch ausgestorben ist. Nichtsdestotrotz gibt es überall im Leben immer wieder den Fall, dass Retro wieder in Mode kommt.

Einen modernen Trainer brauchen doch weder Djokovic, noch Federer oder Murray. Die haben doch schon alles kennengelernt, was man braucht, um heute erfolgreich zu sein.

Federer hat seine erfolgreichste Zeit ohne richtigen Coach gehabt. Djokovic braucht auch keinen. Becker ist da eher ein Unterstützer, denke ich. Die Kappe oben drauf.
 
Spannend, jetzt hat sich scheinbar auch Lisicki eine Ex-Spielerin an ihre Seite geholt: Martina Hingis.

Das wäre irgendwie so wie... Nutella und Schmelzkäse?

Aber vielleicht passt das ja. Hingis weiß ja (erwiesenermaßen :D) wie man sich auch mal etwas "arschig" auf dem Platz verhält. Also genau das Kontrastprogramm, dass Lisicki letztes Jahr gefehlt hatte. Wäre sie nicht so sehr von ihren Emotionen überwältigt worden, hätte sie Bartoli schlagen können (von den Fähigkeiten her eigentlich sogar müssen).
 
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