Robin Dutt

Wenn das in der Vorwärtsbewegung letzte Saison - oder überhaupt überwiegend die letzten 6-7 Jahre - gut ausgesehen haben soll, dann weiss ich nicht, was manche Leute hier in diesen Jahren gesehen haben wollen.

Der Trainerwechsel ist viel, viel zu spät gekommen, weswegen wir jetzt offenbar auf ähnliche Probleme wie in der Post-Rehhagel-Ära zusteuern. Dutt macht den Fehler, dass er ein komplexes, ambitioniertes System installieren will, welches nicht auf die Zusammenstellung dieser Mannschaft passt. Statt erstmal auf simple Mechanismen zu setzen, einen Handlungsrahmen, den die Truppe versteht und der ihr Stabilität bringt. Desweiteren war der Kuschelkurs, auf die, die gestern massiv enttäuschten, als Hoffnungsträger von morgen zu setzen, aus meiner Sicht klar der falsche Weg.

Wir haben schon über Mielitz, Prödl, Lukimya, Makiadi keinerlei Aufbau, keine Spielbeschleunigung, keine Verlagerungen auf die freie Seite, kein Spiel in die Breite, keinen sauberen, ersten Pass, der eröffnet. Plus unzählige Stellungs- und Abstimmungsfehler auf denselben Positionen. Im Effekt muss der Rest der Truppe neben dem genannten Aspekt, überhaupt nicht ins Spiel kommen zu können, enorm nach hinten arbeiten, wodurch jegliche Entlastung nach vorn fehlt. Das ist dann spätestens bei Rückstand geballte Hilflosigkeit auf dem Rasen.

Dutt braucht Zeit für die Umsetzung seines Konzeptes, Zeit, die Werder dummerweise nicht (mehr) hat.
Der Verein hat über viele Jahre, eigentlich seit 2007 aus simpler Arroganz und Ignoranz, nämlich im Glauben, Werder könne sich den Gegebenheiten des knallharten Geschäftes Bundesliga einfach mal so entziehen, nicht auf die Nicht-Entwicklung in jeder Hinsicht (Spielerförderung, taktische Entwickung des Fussballs, Ergebnisse) reagiert und sich so den Kader geschaffen, den wir jetzt haben. Wir haben zuletzt in vier von fünf Jahren die sportlichen Ziele auf eklatante Weise verpasst (und auch in dem einen Jahr 09/10 war es alles andere als optimal). In der Folge versperrte ein teilweise auf CL-Niveau bezahlter Kader, der zwar noch einige Jahre die Qualität hatte, aber wegen fürchterlich schlechter Trainerarbeit nicht nutzte, jeglichen finanziellen Handlungsspielraum, um die Mannschaft sinnig zu ergänzen und zu verstärken. So musste die Qualität aus Zugzwang stetig heruntergefahren werden und jetzt haben wir halt den Salat.

Danke! :tnx::tnx::tnx: Für diese Beiträge wurde man hier früher immer belächelt und als Schwarzseher bezeichnet... Aber wenn man jahrelang nach dem Motto "Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" http://www.aranita.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/DieDreiAffen1.jpg verfährt, muss man sich über so eine Entwicklung nicht wundern...
 
@Mick_666:

Größtenteils Zustimmung, aber kurz hierzu:

Zitat von Mick_666:
Der Trainerwechsel ist viel, viel zu spät gekommen, weswegen wir jetzt offenbar auf ähnliche Probleme wie in der Post-Rehhagel-Ära zusteuern. Dutt macht den Fehler, dass er ein komplexes, ambitioniertes System installieren will, welches nicht auf die Zusammenstellung dieser Mannschaft passt. Statt erstmal auf simple Mechanismen zu setzen, einen Handlungsrahmen, den die Truppe versteht und der ihr Stabilität bringt.

Hatte aber nicht Dutt vor Kurzem noch gesagt, dass er genau das machen will? Dass er erst mal versuchen will, eine einfache, defensive Grundordnung reinzubringen, damit die Mannschaft es dann irgendwann schaffen kann, aus dem soliden Fundament heraus sich das "Fussballspielen zu erarbeiten" (so ähnlich hatte er es glaube ich ausgedrückt)? Macht er jetzt doch wieder was anderes? Ich persönlich finde, gegen Gladbach bis zum 0:1 und auch gegen den BVB hat man "Dinge" gesehen, auf denen man jetzt aufbauen muss. Und auch gegen FRA nach dem Platzverweis stand man größtenteils sicherer als zu Beginn des Spiels, was auch sicherlich durch die Wechsel begünstigt wurde. Das Hauptproblem sind doch wieder die ersten 20-30 Minuten, in denen man den Eindruck hatte, da steht eine Schülermannschaft auf dem Platz. Völlig verunsichert und fast wie gelähmt, so dass FRA nicht mehr tun brauchte, als einfach ein bisschen Fußball zu spielen. Und dann rennt man wieder einem Rückstand hinterher, den man nicht mehr aufholen kann, eben weil die Offensive noch nicht funktioniert. Ich denke nur leider, dieses Problem sitzt so tief, dass es nicht mal viel damit zu tun hat, wer an der Seitenlinie steht. Und ich habe ehrlich gesagt keine Idee, was man tun könnte um das abzustellen.
 
In der letzten Saison warst du aber noch kein Realist. Sondern jemand, der hier noch jedes Spiel unter dem ehemaligen Trainer schön geredet hat.

Kann man auch mal erwähnen. ja. KATS hatten nie schuld, weil ihr Fußball vor 100 Jahren mal erfolgreich war, TERD immer.
An dem, was Mick schreibt, ist schon viel Wahres. Leider scheint Dutt da die gleichen Fehler zu machen wie Schaaf, indem er dieser limitierten Mannschaft zu viel abverlangt und den Kader nicht konsequent ausgemistet hat. Dass immer noch Leute wie Fritz, Lukimya und Prödl randürfen und man mit Makiadi nicht gerade den Super-6er verpflichtet hat, der das Spiel ordnet, ist leider ein Versäumnis Dutts. In dieser Beziehung unterscheidet er sich nicht von seinem Vorgänger. Hoffentlich lernt er bald, viel Zeit wird er nicht bekommen.
 
Es wird Zeit, dass Herr Dutt ein Spielsystem präsentiert, dass die Spieler auch umsetzen können.

Es muss ein klarer Mittelstürmer her, damit die beiden Außenspieler eine Anspielposition haben.

Ein DM muss sich mit in die Viererkette fallen lassen oder enger davor agieren, damit die Außenverteidiger nicht immer in die Mitter gezogen werden.

Mit diesen ständig wechselnden Positionen kommen unsere Profis offenbar nicht zurecht.
 
Ich kann es nicht mehr hören. Wir müssen der Mannschaft und dem Trainer Zeit geben. Wir befinden uns seit mittlerweile gefühlten 100 Jahren im Umbruch und brauchen Zeit, Zeit und nochmals Zeit. Das ist doch Quatsch. Hat Gladbach damals Zeit gebraucht als Favre kam? Nein! Hatten die damals einen wirklich so viel qualitativ besseren Kader als wir gerade? Bestimmt nicht!

Wir brauchen hier keine Zeit sondern Verantwortliche, die sich an ihr Wort halten und hier wirklich jeden Stein umdrehen. Dutt kommt hierher und hat erstmal nichts besseres zu tun als noch VOR dem ersten Pflichtspiel genau DIE Spieler als Stützen des Teams auszurufen, die seit Jahren keine guten oder nur sehr unkonstante Leistungen bringen. Spieler, die uns die letzten 2-3 Jahre schon regelmäßig hängen gelassen haben, wenn es wirklich ums Überleben ging. Warum sollten genau diese Spieler jetzt bitte von vorn herein das uneingeschränkte Vertrauen des Trainers haben? Von wegen "genau analysieren" und "jeden Stein umdrehen". Passiert ist überhaupt nichts. Dutt fährt hier einen Schmusekurs, mit dem du mit solchen Spielern einfach mal sang- und klanglos absteigen wirst. Von Herr Eichin kommen auch nur leere Worthülsen aber keine Taten. Mir kann niemand erzählen, dass es im Sommer in der 2. Liga keine finanzierbaren Spieler gegeben hätte, die uns weiterhelfen würde.

JEDER andere Vereine bekommt das hin, nur Werder nicht. Spielerisch sind wir zusammen mit Braunschweig derzeit das schlechteste Team der Liga, so einfach ist das. Die Mannschaft muss sich nicht einspielen, das ist kompletter Unsinn. Da steht nahezu das gleiche Team auf dem Feld, wie in der letzten Saison und teilweise in den Jahren davor. Mir ist schleierhaft, wie man als Trainer wirklich noch auf Leistungsverweigerer wie Hunt oder Fitz setzen kann. Das sowas nach hinten los geht war doch von Anfang an klar. Es ist momentan überhaupt keine Handschrift des Trainers zu erkennen. Offensiv geht null. Keine einstudierten Spielzüge oder Standards. Kein Spieler kennt die Laufwege des anderen. Defensiv ist alles genau so schlecht oder sogar noch schlechter als die Jahre davor. An was hat Dutt bitte seit seinem Amtsantritt gearbeitet, ausser das er die Offensive noch schlechter als letzte Rückrunde gemacht hat?

Andere Trainer haben mit Mannschaften weitaus weniger Zeit zur Vorbereitung, wenn z.B. mitten in der Saison jemand entlassen wird. Trotzdem ist da in 99% der Fälle in den folgenden 2, 3 Spielen eine klare Handschrift und Leistungssteigerung zu sehen. Was passiert bei uns? Nichts! Kein System! Keine Handschrift! Keine Steigerung! Keine positiven Ansätze! Einfach nichts!

Ich halte eigentlich viel von Dutt und seiner Arbeit aber er ist zu sehr weichgespült um hier mit diesem Team etwas zu erreichen. Über die indiskutable Arbeit von Eichin im Sommer will ich gar nicht erst reden. Was macht es für einen Sinn, Arnautovic zu verkaufen und gleichzeitig Elia bzw. Hunt zu halten!?

Sollte man in den nächsten 2, 3 Spielen nicht punkten und die Mannschaft in jedem Bereich immer noch so kopflos agieren bzw. Dutt weiter auf Spieler setzen, die offenbar hier keine Leistung zeigen wollen oder es nicht mehr können, dann sollte er seinen Hut nehmen und Skripnik sollte übernehmen.

Wir haben hier alles aber bestimmt keine Zeit um nochmal 2 oder 3 Saisons zu warten, dass hier mal wieder halbwegs Fussball gespielt wird. Denn dann kicken wir nächste Saison Montag Abends.
 
@Tool

Für mich hatte Favre damals eine deutlich bessere Mannschaft als Werder aktuell. Mit Arrango, Dante und nicht zu vergessen Reus hatte Favre dort einige Granaten im Kader. Auch der Rest mit Neustädter, Nordtfeit, Stranzl, Ter Stegen usw... ist nicht zu verachten.

Die waren viel zu stark für das, was sie in der Fastabstiegssaison gezeigt haben. Für mich kannst du den Weg von Gladbach und unseren in keiner Weise vergleichen.

Und das soll jetzt nicht heißen, dass ich mit unserem Weg in irgend einer Form zufrieben bin, nur der Vergleich passt für mich nicht.
 
Also egal wie, wichtig ist das Dutt endlich mal dauerhaft ein system einübt. Dann entstehen auch Automatismen die in dieser saison noch gar nicht zu sehen waren. Ich würde jetzt ein 4:3.2:1 System begrüßen. Wenn ich mich nicht täusche hat leverkusen letzte Saison auch so gespielt.

Hinten dicht, Sicherheit gewinnen und nach Vorne eingespielte Spielzüge zeigen.
 
@Mick_666:

Größtenteils Zustimmung, aber kurz hierzu:



Hatte aber nicht Dutt vor Kurzem noch gesagt, dass er genau das machen will? Dass er erst mal versuchen will, eine einfache, defensive Grundordnung reinzubringen, damit die Mannschaft es dann irgendwann schaffen kann, aus dem soliden Fundament heraus sich das "Fussballspielen zu erarbeiten" (so ähnlich hatte er es glaube ich ausgedrückt)? Macht er jetzt doch wieder was anderes? Ich persönlich finde, gegen Gladbach bis zum 0:1 und auch gegen den BVB hat man "Dinge" gesehen, auf denen man jetzt aufbauen muss. Und auch gegen FRA nach dem Platzverweis stand man größtenteils sicherer als zu Beginn des Spiels, was auch sicherlich durch die Wechsel begünstigt wurde. Das Hauptproblem sind doch wieder die ersten 20-30 Minuten, in denen man den Eindruck hatte, da steht eine Schülermannschaft auf dem Platz. Völlig verunsichert und fast wie gelähmt, so dass FRA nicht mehr tun brauchte, als einfach ein bisschen Fußball zu spielen. Und dann rennt man wieder einem Rückstand hinterher, den man nicht mehr aufholen kann, eben weil die Offensive noch nicht funktioniert. Ich denke nur leider, dieses Problem sitzt so tief, dass es nicht mal viel damit zu tun hat, wer an der Seitenlinie steht. Und ich habe ehrlich gesagt keine Idee, was man tun könnte um das abzustellen.

Total verunsichert! Das sagt alles! Und erklärt auch Vieles!! Woher soll die Mannschaft auch Selbstvertrauen haben? Ein Teufelskreis! Beispiel Hunt; der unser sicherster Elmeterschütze ist! Wenn es nicht läuft unterlaufen Eigentore und Elfmeter werden verschossen.
Mit Draufhauen erreicht man nichts! Alles Kopfsache!!!
 
Ich hatte gestern im Stadion den Eindruck, dass die Mannschaft die ersten 20 MInuten sich nicht ganz im Klaren war, dass das Spiel bereits begonnen hatte. Dann wurde die Mannschaft erstmal griffiger bis übermotiviert (rote Karte), bis man zu zehnt war. Ekici hatte wenig Ideen m.E., die Spieler wissen nciht, was die anderen gerade machen oder planen. Wird das nicht im Training geübt?

Seit Jahren scheint die Einstellung ein riesiges Problem zu sein.
 
Spieler wie Prödl, Fritz, Ekici und Hunt sollten mal Zeit zum Nachdenken bekommen.

Die sind es alle nicht wert das Trikot mit unser aller Lieblingsfarben zu tragen.

Es muss jetzt ein anderer Ton her. Aggressivität muss her. In den Einzelgesprächen zwischen Trainer und Spieler und auf dem Platz!!!!

Ich habe echt keine Bock mehr auf diesen Dreckshaufen. Das ist jetzt mittlerweile schon die 4. Sch....Saison und meine Geduld ist am Ende....
 
Ich hatte gestern im Stadion den Eindruck, dass die Mannschaft die ersten 20 MInuten sich nicht ganz im Klaren war, dass das Spiel bereits begonnen hatte. Dann wurde die Mannschaft erstmal griffiger bis übermotiviert (rote Karte), bis man zu zehnt war. Ekici hatte wenig Ideen m.E., die Spieler wissen nciht, was die anderen gerade machen oder planen. Wird das nicht im Training geübt?

Seit Jahren scheint die Einstellung ein riesiges Problem zu sein.

Leider sind wir nicht Wolfsburg, mal nur von den finanziellen Möglichkeiten her gesehen! Wir können nicht einfach 8 oder 9 Spieler holen, die der Trainer bräuchte! Werder muß eben mit seinen begrenzten Möglichkeiten sehen was möglich ist! Makiadi wird zu Unrecht so schlecht gemacht! In Freiburg spielte er in einer gut organisierten und eingespielten Mannschaft!
Wir haben das nicht. Hätte Schaaf eine intakte Mannschaft hinterlassen dann wäre auch Makiadi einfacher zu installieren gewesen. Hier passt garnichts!
 
@Tool

Für mich hatte Favre damals eine deutlich bessere Mannschaft als Werder aktuell. Mit Arrango, Dante und nicht zu vergessen Reus hatte Favre dort einige Granaten im Kader. Auch der Rest mit Neustädter, Nordtfeit, Stranzl, Ter Stegen usw... ist nicht zu verachten.

Die waren viel zu stark für das, was sie in der Fastabstiegssaison gezeigt haben. Für mich kannst du den Weg von Gladbach und unseren in keiner Weise vergleichen.

Und das soll jetzt nicht heißen, dass ich mit unserem Weg in irgend einer Form zufrieben bin, nur der Vergleich passt für mich nicht.

Vergleiche sind auch nicht dazu geeignet, die entsprechenden Situationen exakt miteinander auf eine Ebene zu stellen. Es mag sein, dass Gladbach vergleichsweise bessere Spieler in seinen Reihen hatte, aber der Vergleich der angestellt wurde, zielt auf einen anderen Punkt ab.

Gladbach hat tatsächlich unter seinen Möglichkeiten gespielt, aber durch die Installierung von Favre entstand ein für alle sichtbarer Effekt, es hat sich eine klare Handschrift herauskristallisiert, es fand eine Wandlung statt und die benötigte nicht sehr viel Zeit. Favres Konzept war so eindeutig lesbar und für jedermann wahrzunehmen, dass Lobeshymnen gesungen wurden und das völlig zurecht. Favre war die ordnende Hand, hat seine Idee in Windeseile umgesetzt und war der Sender, der verständliche Order gab.

Hier in diesem Thread wird über alles diskutiert, nur nicht über die eigentliche Leistung von Robin Dutt. Hier wird darüber diskutiert, wie schwer es der arme Robin hat und mit welchen kaum zu bewältigenden Begleitumständen er doch zu kämpfen hat. Wir brauchen keine Ausreden und Jammerer, sondern wir brauchen Umsetzer, die klare Ergebnisse ersichtlich machen. Das muss nicht wie in Gladbach dazu führen, dass aus einem Abstiegskandidaten ein Anwärter für das internationale Geschäft wird, sondern das muss sich auf dem Platz widerspiegeln.

Wenn man aber die bisherigen Geschehnisse und die Darbietungen auf eben jenem Platz begutachtet, dann muss man zu dem ernüchternden Ergebnis kommen, dass die Arbeit von Robin Dutt alles andere als früchtetragend gewesen ist, denn es sind keine Verbesserungen auszumachen und da kann jeder noch so oft er will nach Schaaf und Allofs schreien und sie verfluchen, das ändert rein gar nichts an diesem Umstand.
 
Spieler wie Prödl, Fritz, Ekici und Hunt sollten mal Zeit zum Nachdenken bekommen.

Die sind es alle nicht wert das Trikot mit unser aller Lieblingsfarben zu tragen.

Es muss jetzt ein anderer Ton her. Aggressivität muss her. In den Einzelgesprächen zwischen Trainer und Spieler und auf dem Platz!!!!

Ich habe echt keine Bock mehr auf diesen Dreckshaufen. Das ist jetzt mittlerweile schon die 4. Sch....Saison und meine Geduld ist am Ende....

Schön, dass du 3 Spieler herauspickst und diese zu Sündenböcken abstempelst. Prödl wäre auch kritisiert worden wäre sein Gegenspieler in der Szene beim Eigentor zum Abschluß gekommen!!! Du machst es dir zu einfach! Ein Tor muß schon vorher verhindert werden. Verteidigt wird schon im Mittelfeld.
Mit Aggressivität wird man auch nichts erreichen. Die sind alle am Boden. Psychologie wäre angebrachter! An mangelndem Einsatz oder Aggressivität hat es nicht gemangelt. Teilweise kam es mir vor dass viele Werderaner übermotiviert waren.
 
Leider sind wir nicht Wolfsburg, mal nur von den finanziellen Möglichkeiten her gesehen! Wir können nicht einfach 8 oder 9 Spieler holen, die der Trainer bräuchte! Werder muß eben mit seinen begrenzten Möglichkeiten sehen was möglich ist! Makiadi wird zu Unrecht so schlecht gemacht! In Freiburg spielte er in einer gut organisierten und eingespielten Mannschaft!
Wir haben das nicht. Hätte Schaaf eine intakte Mannschaft hinterlassen dann wäre auch Makiadi einfacher zu installieren gewesen. Hier passt garnichts!

Hätte Schaaf eine intakte Mannschaft gehabt, wäre Dutt jetzt nicht Trainer. ;)
 
Egal, wie der Werdertrainer auch heissen würde...

...die "ewig-Gestrigen" würden immer noch nach Thomas Schaaf rufen...
 
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