Allgemeiner Politik Thread

Damit macht man es sich ja sehr einfach, wenn man nur mit den wirtschaftsstarken Nationen die Währung teilt. Wie lange haben wir etwas davon, wenn wir die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnen?

Finde ich nicht, erst einmal muss Gleichheit bei der Wirtschafts- und Fiskalpolitik herrschen, also Steuern in allen Ländern harmonisieren und erst dann hätte man eine Einheitswährung installieren können. Warum sollen Deutsche Steuerzahler für Versäumnisse anderer Länder aufkommen, sollten nicht alle erst einmal die eigenen Probleme lösen und dann nach einem gemeinsamen Weg suchen ? Was jetzt passiert ist doch, dass den Menschen in den Ländern gar nicht geholfen wird und gleichzeitig der Deutsche Steuerzahler ärmer wird - wem ist damit geholfen ? Das Problem ist, dass das dazu führen wird, dass die Menschen auch in diesem Land ärmer werden, anstelle etwas "reicher".

Ganz schön schwach ist es, anderen hier indirekt (mehr oder weniger indirekt) Inkompetenz vorzuwerfen. Natürlich hat hier keiner eine umfassende Lösung für solche hochkomplexen politischen Probleme. Das ist ja ein bisschen was anderes, als ein Lösungsvorschlag für die LV-Position bei Werder!

Nichtsdestotrotz kann man Probleme der AfD-Programmpunkte hier ansprechen. Und eine "Vision" (hier greift das Schmidt-Zitat mMn wunderbar), nach der bis 2020 eine Nationalwährung wieder eingeführt werden könnte, ist nicht bloß Irrsinn, sondern in ihrer Umsetzung einfach Utopie! Die Idee hinter der Euro-Einführung kam Jahrzehnte vor der Einführung auf.

Aber mit Wahlplakaten "D-Mark ab 2030" fängt man halt keine Stimmen, oder?

Als ich hier vor einiger Zeit dieses Thema aufgriff und auch noch die AfD nannte, wurde ich direkt angefeindet und die AfD diffamiert, daraus resultiert dann eben auch das ein- oder andere harsche Wort, was nicht immer so gemeint ist. Ja es stimmt, die Lösung des Problems ist überhaupt nicht einfach, aber darum kann es auch nicht gehen. Eine Änderung der Situation hat natürlich erheblich Auswirkungen für Deutschland und Europa, aber sich weiterhin "ausrauben" zu lassen - und ich wiederhole mich gerne, die Banken sind die Diebe - entspricht zumindest nicht meinem Naturell, lieber eine Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
 
Ist es nich sehr viel teuer, alle Medien aufzukaufen, ganze Regierungen gleich mit, als die paar "Aufklärer" beseitigen zu lassen? An die Macht der Illuminaten glauben neben van Helsing ja nicht zuletzt dank Dan Brown Zigtausende.

Eine gute Frage, aber die über die Medien beherrscht man die Meinung der Massen und über das Geld beherrscht man die Regierungen - ich maße mir nicht an zu wissen, ob Kennedy, Herrhausen, Olof Palme ihre Opfer wurden, aber ich kann mir zumindest vorstellen, dass das im Bereich des Möglichen liegt.

Zitat von Bremerland;2813941 Dass es Lobbys gibt:
Es gibt viele Veröffentlichungen zum Thema der NWO und auch Leute wie Helmut Schmidt, Angela Merkel, Parlamentspräsident Schulz, Barroso haben das offen ausgesprochen.

All das wäre mir auch zu dünn, aber wer sich mit dem Geldsystem auseinandersetzt, der versteht die Umverteilung, der versteht das Prinzip.

Für mich stellen sich immer wieder die beiden Frage, warum reiten uns Merkel & Co. immer tiefer in den Schuldensumpf und erzählen uns - dem Volk - Unwahrheiten. Und warum ist die ansonsten so investigative Presse in dieser Sache so zurückhalten, wenig aufklärend und warum verunglimpft man die AfD, ohne sich wirklich mit ihr auseinandergesetzt zu haben ? Die Antwort will mir einfach nicht einfallen.
 
Er ist dagegen, dass
"jeder, der 100.000 Euro auf dem Konto hat, für Banken haftet, wenn sie sich verspekulieren. Was kann denn ich dafür, wenn meine Bank sich verspekuliert".

Und wie sieht die Alternative aus? Beim Bail-In-Gesetz geht es doch gerade darum, dass es keiner öffentlichen Mittel mehr bedürfen soll, um Banken zu retten. Dass wir anderen Steuerzahler dafür haften sollen, dass seine Bank sich verspekuliert hat, finde ich noch unfairer, als dass seine Anlagen evtl. auf 100.000 € zusammenschrumpfen.

Die Alternative kann ich Dir geben: Den Banken endlich knallharte Auflagen zu machen! Geradezu NICHTS ist da nach der Bankenkrise passiert. Was da weltweit an Zertifikaten/Derivaten u.ä. in Billionenhöhe im Umlauf ist, ist einfach nur noch absurd. Selbst hohe Bänker blicken bei vielen Papieren selbst nicht mehr durch. Und Finanzwetten auf Grundnahrungsmittel ist einfach nur noch der allerletzte Abschaum!

Im übrigen kann jeder Bürger selbst entscheiden, ob und wieviel Geld er Banken anvertraut. Ich jedenfalls würde den Teufel tun, DERZEIT mehr als 100.000 EUR (wenn ich sie bar hätte) bei Banken anzulegen, erst recht bei dem derzeitigen Zinsniveau. Das Wort "DERZEIT" habe ich deshalb betont, weil ich davon ausgehe, das der wirklich sichere Betrag bald deutlich unter dieser Summe liegen wird. Ich gehe mal von etwa 20.000 EUR aus, die wirklich gesichert sind. Die können ja nicht die Kleinsparer auch noch enteignen, das käme ja sonst zum Volksaufstand.

Übrigens:
Mit der Bankenunion -die kommen wird-, also die Vergemeinschaftung der Haftung aller Sparer der EU, wird der berühmte Merkel-Spruch "Die deutschen Spareinlagen sind sicher" zur Farce. Die sind dann nämlich alles andere als sicher. Und das wissen auch die deutschen Sparkassen und Volksbanken, die als seriös wirtschaftende Banken (ja, das geht durchaus!!!) vehement gegen eine solche Bankenunion sind.

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Irgendwie ist es gleichsam erschreckend wie amüsant, wie leicht mancheiner populistischen Parolen, die bei dem kleinsten Hauch von Tageslicht in sich zusammen brechen wie ein Kartenhaus, folgt...
 
Das geht/ging doch nicht, dass man die Steuern harmonisiert - jedenfalls nicht, ohne auch die Löhne, die Preise, etc. anzupassen. Das kann nicht klappen.

Und natürlich ist ein gewisses Ungerechtigkeitsempfinden nachvollziehbar. Aber praktisch die gleiche Diskussion haben wir national mit dem Finanzausgleich auch.

Den Finanzausgleich in Deutschland einfach auf Europa übertragen zu wollen ist der falsche Weg. Bei wievielen Ländern möchtest Du stoppen, warum soll Deutschland die anderen Länder unterstützen, ohne darüber vorher abgestimmt zu haben - erst müssen die Grundlagen gelegt werden, dann kann u.U. das Geld folgen und nicht umgekehrt.
 
Die Alternative kann ich Dir geben: Den Banken endlich knallharte Auflagen zu machen!

Aber das schließt sich doch nicht aus. Natürlich hätte man längst Regeln aufstellen müssen, die Bankenpleiten weniger wahrscheinlich machen.
Worüber sich der von dir zitierte Autor aber erregt, ist dass er evtl. Geld verliert, wenn seine Bank pleite geht. Und meine Meinung dazu ist: ich sehe nicht ein, warum wir anderen Steuerzahler dafür aufkommen müssen, dass er seinen Reichtum behält.

Das ist doch eine der großen Verlogenheiten bei z.B. der "Griechlandrettung". "Gerettet" wurde doch nicht ein Land, sondern das Vermögen von Leuten, die Griechenland (zu recht hohen Zinsen wegen des erhöhten Risikos) Geld geliehen hatten.
 
Übrigens:
Mit der Bankenunion -die kommen wird-, also die Vergemeinschaftung der Haftung aller Sparer der EU, wird der berühmte Merkel-Spruch "Die deutschen Spareinlagen sind sicher" zur Farce. Die sind dann nämlich alles andere als sicher. Und das wissen auch die deutschen Sparkassen und Volksbanken, die als seriös wirtschaftende Banken (ja, das geht durchaus!!!) vehement gegen eine solche Bankenunion sind.

Gruß vom
Werder-Oldie

Genau das, den ersten Warnschuss gab es bereits für Zypern, Europagruppenchef Dijsselbloem hatte es ja unglücklicherweise diese Massnahme als "Blaupause" ausgeplaudert und ist dann zurückgerudert. Die Sparkassen sind aktuell noch aussen vor bei der Bankenunion, doch das wird ganz bestimmt noch kommen, denn dort liegt bekanntlich das grosse Sparvermögen der Deutschen. Die Bafin hat die Daten ja bereits weitergeleitet und an diesen Topf wird man unbedingt herankommen wollen. Ich rate jedem, sein Barvermögen (Girokonten, kurzfristiges Termingeld etc.) so knapp wie möglich zu halten (wenn man denn Geld hat), der dicke Bang wird kommen und für die Aussage lasse ich mich gerne als "Verschwörungstheoretiker" beschimpfen.
 
Es gibt viele Veröffentlichungen zum Thema der NWO und auch Leute wie Helmut Schmidt, Angela Merkel, Parlamentspräsident Schulz, Barroso haben das offen ausgesprochen.

Da würde mich mal interessieren, wann und wo. Haben die wirklich eingestanden, dass es eine Weltregierung gibt, auf die wir keinen Einfluss haben? Dass Geheimgesellschaften die Welt beherrschen?

Was die "vielen" Veröffentlichungen angeht: sie stellen immer noch eine vergleichsweise kleine Gruppe dar. In Geschichts- wie Wirtschaftswissenschaft. Und wenn sie als vermeintliche Beweise offensichtliche Fälschungen wie die "Protokolle der Weisen von Zion" anführen, ist es auch unerheblich, ob nun ein, drei oder dreihundert Autoren sich darauf stützen.


Beim Begriff der "neuen Weltordnung" geht es doch erst einmal um die These, dass es nach dem Zusammenbruch der "alten" Weltordnung, also des Wettstreits von Kapitalismus und Kommunismus, eine neue Ära anbrechen würde. Eine Annahme, die nur schwer zu widerlegen sein dürfte, aber dennoch nicht den Beweis liefert, dass ein kleiner Klüngel die Weltherrschaft anstrebt.
 
Ich rate jedem, sein Barvermögen (Girokonten, kurzfristiges Termingeld etc.) so knapp wie möglich zu halten (wenn man denn Geld hat), der dicke Bang wird kommen

Da würde ich dir sogar Recht geben, zumindest halte ich es für nicht unwahrscheinlich.
Dass der Kapitalismus solche schweren Krisen durchlaufen wird bzw. sogar muss, dazu muss man keine neuen, halbseidenen "Enthüllungsbücher" lesen. Das hat schon Karl Marx festgestellt.
 
Da würde ich dir sogar Recht geben, zumindest halte ich es für nicht unwahrscheinlich.
Dass der Kapitalismus solche schweren Krisen durchlaufen wird bzw. sogar muss, dazu muss man keine neuen, halbseidenen "Enthüllungsbücher" lesen. Das hat schon Karl Marx festgestellt.

Du solltest das Buch im Original lesen, bevor Du ein Urteil darüber abgibst - eine Rezension (z.B. bei Amazon) reicht da nicht aus, oder hast Du das Buch gelesen ?
 
Da würde mich mal interessieren, wann und wo. Haben die wirklich eingestanden, dass es eine Weltregierung gibt, auf die wir keinen Einfluss haben? Dass Geheimgesellschaften die Welt beherrschen?

Was die "vielen" Veröffentlichungen angeht: sie stellen immer noch eine vergleichsweise kleine Gruppe dar. In Geschichts- wie Wirtschaftswissenschaft. Und wenn sie als vermeintliche Beweise offensichtliche Fälschungen wie die "Protokolle der Weisen von Zion" anführen, ist es auch unerheblich, ob nun ein, drei oder dreihundert Autoren sich darauf stützen.


Beim Begriff der "neuen Weltordnung" geht es doch erst einmal um die These, dass es nach dem Zusammenbruch der "alten" Weltordnung, also des Wettstreits von Kapitalismus und Kommunismus, eine neue Ära anbrechen würde. Eine Annahme, die nur schwer zu widerlegen sein dürfte, aber dennoch nicht den Beweis liefert, dass ein kleiner Klüngel die Weltherrschaft anstrebt.

Wir sind an einem Punkt der Diskussion angelangt, die jetzt mehr in eine Glaubensfrage mündet. Eine neue Weltordnung kann viele Ausprägungen haben, demokratisch wird sie zumindest nicht realisiert werden. Ich gehe von einer neuen Form der Aristokratie aus (hier: Plutokratie), dazu muss man die Menschen verarmen lassen, ethnische und religiöse Konflikte schüren und jegliche Stützpfeiler einer geordneten / geregelten Gesellschaft zerstören, das funktioniert auch allmählich. Persönlich geht es mir finanziell sehr gut, aber diese Form des Kapitalismus lehne ich ab, aber genau dahin wird es führen. Frage Dich doch einmal, warum wir vollkommen durchleuchtet, mit Verdummungs-TV unterhalten und mit Unwahrheiten der Politiker gefüttert werden.

Die NWO ist eine durch Geldeliten geführte Welt und alles was man aktuell für unrealistisch hält, ist morgen schon Realität.

PS: Warum gibt es eigentlich auf dem 1 Dollar Schein eine Pyramide mit einem Auge und dem Hinweis auf eine neue Weltordnung - warum sollte die Fed (wenn staatlich) solche Symbole auf seine Währung drucken

http://www.interessantes.at/dollartrick/dollar-symbol.htm

Muss man nicht glauben, kann man aber.
 
Du solltest das Buch im Original lesen, bevor Du ein Urteil darüber abgibst - eine Rezension (z.B. bei Amazon) reicht da nicht aus, oder hast Du das Buch gelesen ?

Der Mann hat mehr als ein Buch geschrieben. Ich nehme mal an, du meinst "Das Kapital". Von dem habe ich ehrlich gesagt nicht jede einzelne Seite gelesen, aber doch so einiges, wenn es auch schon ein paar Jahre her ist.

Die von mir angesprochenen Feststellungen finden sich aber auch im "Manifest der Kommunistischen Partei", Kapitel "Bourgeois und Proletarier".

Deine Anmerkung klang allerdings so, als würdest du mir widersprechen, als ob im Buch etwas anderes stehen würde als in der Rezension. Oder habe ich dich da missverstanden?
 
PS: Warum gibt es eigentlich auf dem 1 Dollar Schein eine Pyramide mit einem Auge und dem Hinweis auf eine neue Weltordnung - warum sollte die Fed (wenn staatlich) solche Symbole auf seine Währung drucken

http://www.interessantes.at/dollartrick/dollar-symbol.htm

Muss man nicht glauben, kann man aber.

Weihnachtsgeschenke bringt das Christkind.

http://www.weihnachten-online.org/lexikon/start/c/christkind/

Muss man nicht glauben, kann man aber.

Mal ehrlich: Wie soll man jemanden ernst nehmen, der in einer politischen Diskussion mit den Illuminaten argumentiert?
 
PS: Warum gibt es eigentlich auf dem 1 Dollar Schein eine Pyramide mit einem Auge und dem Hinweis auf eine neue Weltordnung - warum sollte die Fed (wenn staatlich) solche Symbole auf seine Währung drucken.


Wie soll eine 1913 gegründete Organisation Einfluss auf das seit 1782 verwendete Siegel der USA haben? (Dass dieses Siegel sich auf dem Dollar wiederfindet ist wenig verwunderlich. Verwunderlicher wäre vielmehr, wenn kein staatliches Symbol verwendet würde.) Übrigens: "Neue Weltordnung" heißt "Novus ordo mundi". "Novus ordo seclorum" heißt "Neuordnung der Zeit."

Die unfertige Pyramide symbolisiert die Aufbauarbeit, die noch zu leisten ist, ein Auge im Dreieck ist ein Symbol für die Dreifaltigkeit, und das schon seit dem Barock.
Das "Auge der Vorsehung" verwenden die Freimaurer - die übrigens kein Geheimbund sind, wer mag, kann sie in ihren Logenhäusern besuchen, die machen sogar regelmäßig einen Tag der offenen Tür - keineswegs exklusiv.

Es gibt auch Leute, die behaupten, das Eichenblatt und das Brandenburger Tor seien Zeichen der Illuminaten, letzteres, weil die Hohenzollern dazu gehört hätten. Sind also auch DM und Euro Zeichen der NWO? Wenn mann annimmt, dass auch die Befreiungskriege von den Illuminaten angezettelt worden, sind auch "Einigkeit und Recht und Freiheit" deren Erkennungszeichen.

Und um dir vielleicht ein weiteres "Indiz" zu liefern: Die Fed konnte sogar in die Zukunft schauen und die brennenden Twin-Towers und das brennende Pentagon auf dem 20-Dollarschein unterbringen.

http://www.linkydinky.com/20billsecrets.shtml

Zufall? Aber sowas von!
 
Frage Dich doch einmal, warum wir vollkommen durchleuchtet, mit Verdummungs-TV unterhalten und mit Unwahrheiten der Politiker gefüttert werden.

Meine persönliche Erklärung: Weil die Verdummung der Bevölkerung den herrschenden Parteien nutzt. Da komme ich ganz ohne Geheimbünde im Hintergrund aus.

Und noch wichtiger: weil aus irgendwelchen Gründen Verdummungs-TV am Nachmittag mehr Zuschauer findet als Informationsfernsehen. Entgegen aller Gerüchte gibt es das nämlich, z.B. bei zdf-info, phoenix oder arte. Im Hauptprogramm der großen Sender leider nicht, das finde ich auch ziemlich moppelkotze, aber das ist ein anderes Thema.
 
Aber das schließt sich doch nicht aus. Natürlich hätte man längst Regeln aufstellen müssen, die Bankenpleiten weniger wahrscheinlich machen.
Worüber sich der von dir zitierte Autor aber erregt, ist dass er evtl. Geld verliert, wenn seine Bank pleite geht. Und meine Meinung dazu ist: ich sehe nicht ein, warum wir anderen Steuerzahler dafür aufkommen müssen, dass er seinen Reichtum behält.

Ich hatte ja nicht geschrieben, das ich 100 % seiner Aussagen unterschreibe sondern "FAST 100 %".

Auch ich bin der Meinung, das der Steuerzahler nicht dafür aufkommen sollte. Aber es ist auch ein Unding, die Sparer für das Fehlverhalten der Banken (was mangels Regularien in fast unglaublicher Weise passiert) bluten zu lassen.
Aber wie ich schon schrieb: Die Sparer können ja zumindest noch frei entscheiden, ob und welchen Banken sie Geld anvertrauen.

Die Sparkassen haben übrigens von der Finanzkrise 2008/2009 enorm profitiert, weil unzählige Kunden ihre Einlagen von anderen Geldinstituten zu ihnen transferiert haben, weil sie sie dort sicherer glaubten.
Aber mit dieser Sicherheit ist es nach einer erfolgten Bankenunion zweifelsohne vorbei...

Gruß vom
Werder-Oldie

PS: @ unseren Super-Mod Niedersachse (der mich ja auch sooo gut leiden mag): Kannst Du eigentlich auch mal was PRODUKTIVES hier beitragen, außer Smileys und abwertende und zynische Ein-Zeilen-Sätze?
 
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