[...].Mir geht es vor allem um die Höhe, eine Rückkaufoption sollte mindestens doppelt so hoch wie der Kaufpreis sein, damit sie für beide Seiten Sinn macht. 4,5 Mio wären wirklich ein schlechter Witz und würden einem Neuaufbau massiv im Wege stehen.
Das ist der springende Punkt. Die Rückkaufoption ist in meinen Augen überhaupt nicht schlimm. Es ist ein grundsätzliches Problem von Werder Bremen. Man hat sich immer als Ausbildungsclub gesehen, und geht diesen Weg nun gezwungener Maßen weiter, da man sonst keine talentierten Spieler verpflichten kann. Im Prinzip ändert sich aber nichts zu bisherigen Toptransfers. Alle sind nach 2-3 Jahren spätestens wieder gegangen, anders wäre es auch nicht bei Caldirola, falls er hier groß rauskommt. Wenn er ein bis zwei Jahre hier super Leistungen bringt, wäre er auch wieder verschwunden und das Thema Kontinuität damit eh wiederlegt.
Es geht also nur darum, für den Fall das er sich in Bremen schnell entwickelt, diesen evtl. Mehrwert durch die Ausbildung direkt über die Rückkaufoption reinzuholen. 4,5 Millionen wären da echt wenig. Aber um nen neuen IV hätte man sich wahrscheinlich sowieso kümmern müssen bei sehr guten Leistungen. Spätestens nach zwei bis drei Jahren, und da kann man auch nicht wirklich von Kontinuiät reden.

ich oute mich als Vertrags-Noob

macht man das nicht für gewöhnlich in dem selben Vertrag der den Verkauf mit Rückkaufoption belegt??? 
ich habe aber schon so einige male gehört das man dort in der Regel 3 Parteien festlegt (eben jene drei genannten, manchmal PLUS einem handenden Berater) die dann per Unterschrift die Konditionen besiegeln.