In Bezug auf die Stimmung im Stadion: ich wünschte wir hätten in den Bundligastadien allgemein und natürlich gerade bei uns im Weserstadion etwas mehr britische Fankultur.
Letzten Freitag hatte ich das Privileg mit vielleicht 300-400 mitgereisten FC United-Fans in der Kurve zu stehen und das Freundschaftsspiel gegen Babelsberg im Karl-Liebknecht-Stadion zu schauen.
Was da gesangstechnisch abgliefert wurde, war absolut einzigartig und gänsehauttauglich. Sowas habe ich weder vor Ort im Stadion noch im TV, weder in der Bundesliga mit 50.000 Zuschauern noch in der Oberliga mit 50 Zuschauern jemals erlebt. Es wurde mindestens 120 Minuten pausenlos gesungen. Jeder hat mitgemacht, die Songs waren zum Teil wirklich komplex und sehr abwechslungsreich.
Das hatte nichts aber auch wirklich gar nichts mit dem üblichen Bundesliga-Einheitsbrei bei uns zu tun, der dagegen fast schon einfältig wirkt.
Die mitgereisten Jungs und Mädels und Omas und Omas und Opas haben von den obligatorischen Hasstiraden auf ihren Hausfraund Malcolm Glazer, über ihr zwischen Wasser und Eisen gelegenes Manchester bis hin zu einem ironischen Weihnachtsständchen ein supergeiles Repertoire draufgehabt.
Wenn wir als Werder-Fans von diesem englischen Siebtligisten auch nur ein Fünftel der Stimmung übernehmen und im Weserstadion umsetzen könnten, wären wir in dieser Hinsicht der absolute Spitzenreiter in der Bundesliga.
Ganz nebenbei haben die "Mancunians" damit auch tolle Werbung für Ihren Verein gemacht (auch weil sie es sich nicht haben nehmen lassen, das gegnerische Team lauthals anzufeuern).
Seit Freitag zähle ich den FC United Manchester jedenfalls zu meinem Lieblingsverein neben Werder
Letzten Freitag hatte ich das Privileg mit vielleicht 300-400 mitgereisten FC United-Fans in der Kurve zu stehen und das Freundschaftsspiel gegen Babelsberg im Karl-Liebknecht-Stadion zu schauen.
Was da gesangstechnisch abgliefert wurde, war absolut einzigartig und gänsehauttauglich. Sowas habe ich weder vor Ort im Stadion noch im TV, weder in der Bundesliga mit 50.000 Zuschauern noch in der Oberliga mit 50 Zuschauern jemals erlebt. Es wurde mindestens 120 Minuten pausenlos gesungen. Jeder hat mitgemacht, die Songs waren zum Teil wirklich komplex und sehr abwechslungsreich.
Das hatte nichts aber auch wirklich gar nichts mit dem üblichen Bundesliga-Einheitsbrei bei uns zu tun, der dagegen fast schon einfältig wirkt.
Die mitgereisten Jungs und Mädels und Omas und Omas und Opas haben von den obligatorischen Hasstiraden auf ihren Hausfraund Malcolm Glazer, über ihr zwischen Wasser und Eisen gelegenes Manchester bis hin zu einem ironischen Weihnachtsständchen ein supergeiles Repertoire draufgehabt.
Wenn wir als Werder-Fans von diesem englischen Siebtligisten auch nur ein Fünftel der Stimmung übernehmen und im Weserstadion umsetzen könnten, wären wir in dieser Hinsicht der absolute Spitzenreiter in der Bundesliga.
Ganz nebenbei haben die "Mancunians" damit auch tolle Werbung für Ihren Verein gemacht (auch weil sie es sich nicht haben nehmen lassen, das gegnerische Team lauthals anzufeuern).
Seit Freitag zähle ich den FC United Manchester jedenfalls zu meinem Lieblingsverein neben Werder






