Ich habe hier die letzten Seiten nicht alle durchgelesen und man verzeihe mir wenn ich doppelt poste, aber der Artikel sagt ALLES:
http://www.11freunde.de/artikel/ein-abschiedsbrief-fuer-thomas-schaaf
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Ja, guter Beitrag!
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Das Schaaf weg ist, ist doch schon der erste Schritt eines erfolgreichen Wiedraufbaus.
Was ich allerdings noch nie nach einem Trainerrücktritt erlebt habe ist diese Betroffenheit der Spieler. Es bestand nie ein Zweifel, dass die Beziehung Trainer-Mannschaft trotz der angespannten Lage absolut intakt war. Das ist auf jeden Fall ein Qualitätsmerkmal.
Ich habe den Eindruck, dass Spieler eine Trainerentlassung in Krisenzeiten oft relativ sachlich hinnehmen und zwischen den Zeilen andeuten, die Entscheidung zumindest nicht für falsch zu halten. Dass trotz dieser für alle enttäuschenden Saison Schaaf absolutes Vertrauen bei denen zu genießen scheint, die täglich mit ihm zusammen gearbeitet haben, ist in diesem Ausmaß was wirklich Besonderes.
Aber wundert Dich das?
Dass trotz dieser für alle enttäuschenden Saison Schaaf absolutes Vertrauen bei denen zu genießen scheint, die täglich mit ihm zusammen gearbeitet haben, ist in diesem Ausmaß was wirklich Besonderes.

Bis auf das Postscriptum.Das ist anmaßend.

Nö...wer glaubt denn daran? Nur hat das nichts mit schlechter Außendarstellung zu tun und schon gar nichts damit, dass die Medien das so benannt haben sollen.
Übrigens eine geile mögliche Außendarstellung. Wir haben uns zwei Tage lang angeschrien, über Abfindungen verhandelt und als Schaaf dann die Tür hinter sich zugeschlagen hat, haben wir diese PK vorbereitet. Für war das noch mit dem nassen Helm.
Stillos? Schaaf? Hat keiner gesagt...nur das Schaaf nicht mehr gegen Nürnberg dabeisein möchte, hinterlässt einen miesen Beigeschmack...
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Er war ja auch ein besonderer Trainer.![]()
Nö, es bestätigt mich darin, dass Schaafs Arbeit eben auch dieses Jahr nicht nur Schatten hatte, sondern ganz klare Qualitäten und Erfolge trotz des Abwärtstrends und Defizite immer noch vorhanden waren.
Was ich allerdings noch nie nach einem Trainerrücktritt erlebt habe ist diese Betroffenheit der Spieler. Es bestand nie ein Zweifel, dass die Beziehung Trainer-Mannschaft trotz der angespannten Lage absolut intakt war. Das ist auf jeden Fall ein Qualitätsmerkmal.
Ich habe den Eindruck, dass Spieler eine Trainerentlassung in Krisenzeiten oft relativ sachlich hinnehmen und zwischen den Zeilen andeuten, die Entscheidung zumindest nicht für falsch zu halten. Dass trotz dieser für alle enttäuschenden Saison Schaaf absolutes Vertrauen bei denen zu genießen scheint, die täglich mit ihm zusammen gearbeitet haben, ist in diesem Ausmaß was wirklich Besonderes.

Wenn es denn so stimmt, gebe ich dir absolut Recht, nur muss man solche Aussagen auch immer hinterfragen, wer sie gemacht hat und mit welcher Intention.
Zum einen wird sich wohl kein Spieler erdreisten öffentlich sich vor die Kameras zu stellen mit der Aussage: "Besser jetzt, als nie !"
Das würde kein Spieler mit einigermaßen Sensibilität gegenüber Fans, Trainer und Verein machen, außer vielleicht Arnie.
Zum anderen muss man auch immer schaun in welchem persönlichen Verhältnis der jeweilige Spieler zu Schaaf stand.
Wenn ein Fritz eine Träne verdrückt und die Entlassung bedauert, dann glaub ich ihm das, denn schließlich ist er mit Schaaf seit 2006 einen langen Weg gegangen und TS hat an ihm immer festgehalten, was widerum natürlich auch bedeutet das Fritz weiss, das jetzt auch für ihn harte Zeiten anbrechen, eine Stammplatzgarantie wird er unter dem neuen Trainer eher nicht inne haben.
Wenn ein Mielitz eine Träne verdrückt und die Entlassung bedauert, dann glaube ich ihm das, denn schließlich war TS sein Förderer und Fürsprecher, unter einem neuen Trainer muss er sich den Platz als Stammkeeper erst wieder erkämpfen.
Wenn ein Hunt eine Träne verdrückt und die Entlassung bedauert, dann glaube ich ihm das, denn schließlich ist er der quasi Ziehsohn von TS, außerdem hatte Hunt eine nähere Bindung an die Familie Schaaf, da er mit TS seiner Tocher liiert war. Bei Hunt besteht nun auch noch umso mehr die Gefahr, das er den Verein verlässt.
Was alle andere Spieler angeht würd ich als aller erstes auch die persönliche Intention und Beziehung zu Schaaf hinterfragen, bevor ich denen eine solche Aussage als Tatsache abkaufen würde, denn da ist wie ich meine Vorsicht geboten.![]()
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Was bleibt, ist zerbrochenes Geschirr, das kriegt kein Superkleber hin.
Bei Werder ist es so wenig stimmig in der Harmonie wie in jeder anderen Familie auch, wird Zeit sich aufs sportliche zu konzentrieren.
Bei Buten/Binnen ab 4.13, The Oracle schrieb es bereits..., stillos der Abschied TS, durch die Hintertür verabschiedet wie Born und KA...
Gute Nacht, Ruhe

Vielen Dank Thomas Schaaf.
Man kann es kaum oft genug sagen, in diesen plötzlich schweren Stunden. Die Art der Verabschiedung macht das Erscheinungsbild von einer der größten Trainerpersönlichkeiten die der SV Werder je hatte, nur sympathischer.
Thomas Schaaf braucht die mediale Verabschiedung nicht - das ganz große Rampenlicht, war ihm schon immer zweideutig. Waren es nicht auch zuletzt die übertriebenen negativ medialen Kritiken, die das Trainer-Urgestein immer wieder, einst als Persona non grata in den Himmel gelobt, aber nun als personifiziertes Gesicht der Werder-Krise darstellen wollten?
Die Medien wollte ihr Futter zur Berichterstattung!
Aber genau jenes Futter wollte Ihnen Thomas Schaaf bei und mit seinem Abschied nicht mehr geben.
Die immer fortdauernd hetzende Suche nach Skandalen und für Aufschrei sorgenden Fakten ging in sportlich schwierigen Zeiten wie so oft in diesem Geschäft auch hier, weit über die persönlichen Grenzen. Waren es nicht die unzähligen Fragen aller Medien, die die Werderaner Trainer-Legende ständig in Frage stellten? Waren es nicht die Medien, die ständig einen Sündenbock ausfindig machen wollten? Fragen sie Mal Herrn Eichin!
Doch, Thomas Schaaf nutzte die Medien auch dann noch und wie schon immer auf seine ganz eigene Art und Weise bezeichnend steht dafür die letzte mediale Stellungnahme, einzig für seine Werderaner gedacht. Und so, war es immer.
Wann immer er vor den Kameras stehen musste, wann immer der mediale Fokus, im negativen, wie auch im positiven das Schauspiel der Extreme spielen wollte, Thomas Schaaf blieb immer Thomas Schaaf. Der Thomas Schaaf, der für Werder da war.
Chapeaux.
Sein Abgang hätte charakteristischer nicht sein können, so war sein medialer Umgang schon immer eine besondere Qualität ganz Deutschland liebte Werder für Schaaf`sches ganz eigene sachlich kompetente, aber doch humorvollen Außendarstellung. Gepaart mit einem sportlichen Feingeist, der Werder sportlich viele so nicht zu erwartende und unvergesslich erfolgreiche Jahre bescherte.
Einzigartige Charakteren wurden geboren, die der Werderaner Vereinshistorie für immer erhalten bleiben werden und nebenbei war immer Thomas Schaaf.
Vielen Dank für 14 Jahre.

Stillos von Schaaf. Das würde ja noch halbwegs passen...