Es kann doch nicht im Interesse eines Fans liegen, dass Werder hoch verliert? Wo liegt denn da der Sinn?
Viele lassen sich hier auf die Springerpresse ein, die mit dem Motto aufgewartet ist: Siegen oder Fliegen.
Schaut doch einmal auf die handelnden Personen!
Filbry = Manager für Finanzen, Fußballsachverstand als Finanzmensch???
KDF = Integrationsfigur des Gesamtvereins, die "gute Seele", fußballerisch?
TE = ist gerade mal ein Paar Monate im Amt und soll
das Denkmal stürzen? Er ist der Sportvorstand, er könnte es, darf er auch???
Bode = ??? Man hört nicht viel! Seine Position in dieser Causa??? Unklar
Baumann = Spezi von TS, Assistent der GF, Königsmörder???
WL = Politprofi, kaum Ahnung vom Fußball, produziert Worthülsen,
Die leben doch alle in einer Komfortzone seit Jahren. Den schmerzen doch heute noch die Schultern von vielem Klopfen in den letzten Jahren. KATS wurde immer als
das Erfolgsduo medial abgefeiert und dem Verein zu dieser Konstruktion gratuliert. Und das Alles trotz sehr übersichtlicher Ergebnisse im sportlichen Bereich. Erst mit dem Abgang von KA kamen schweren Risse in die sonst so heile Werderwelt. Prompt wurde TS vom ASR-Vorsitzenden für unantastbar (vgl. Angebot zur Vertragsverlängerung usw) erklärt, was hier auch sehr viele als positiv empfunden haben.
mabo schrieb von häufiger negativer Presse gegen den Verein. WK und die Syker KZ verstehen sich doch eher als Hofschranzen. Klar kommen auch mal kritische Stimmen hoch, wenn man mit Eishockeyergebnissen verliert.
Auch im Fernsehen N3 zB SC nach dem Spiel gegen Freiburg wurde ein langer Beitrag mit und über TS gesendet, in dem sein Freund und Nachbar die Laudatio gehalten hat. Kritik nebensächlich.
Ich sehe keinen der o.g. Protagonisten, der die Reißleine ziehen wird, auch wenn man in Lev 0:7 verlieren sollte. Immerhin haben wir ja einen Umbruch, was man hier gerne vergisst.
