Wer wird Millonär?


Ja, aber mir kamen besonders die 500.000 EUR-Frage aber auch die 1 Million-Frage relativ einfach vor.

Erstere war eigentlich locker über das Ausschlußverfahren zu beantworten (alle drei anderen Antwortmöglichkeiten waren unsinnig), letztere kann man durchaus wissen...

Dennoch natürlich: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Mach was gescheites aus der Million...:)

Gruß vom
Werder-Oldie
(der dafür sehr oft Probleme mit den allerersten Fragen im untersten Bereich hat...)
 
Ich fand die Millionenfrage jetzt nicht wirklich schwer.
Wer etwas von Tischmanieren weiß, sollte dieses auch wissen.
Wenn Messer und Gabel auf "Zwanzig nach Vier" liegen, kann der Kellner dieses besser abräumen.
Übrigens: Es gibt auch die "Zwanzig vor Vier"-Stellung. Dann heißt es: Ich bin noch nicht fertig mit dem Essen.
 
Habs grad mal gespielt. Bis zur 64.000 Euro-Frage kam ich ohne Joker und das ist sonst nie der Fall. Es war schon ne eher leichte Runde.

Und die ABCDE-Regel hat mir mein Hautarzt beim letzten Besuch noch auf nen Zettel gekritzelt, damit ich Selbstkontrolle betreiben kann.
Die Millionenfrage hätte ich aber nicht gewußt, aber vielleicht auch sogar noch nen Joker gehabt.

Edit: und die 125.000 Euro-Frage mit Roxanne ist ja auch ein Witz. Was für ne göttliche Runde.

Ich gönne es dem Kerl wirklich, aber da hätten viele ne Million gemacht.
 
Klar, jetzt die Fragen durchgehen, ist nicht so schwer.
Vor allem wenn man sagt "hab ich geraten".
Darauf verlassen hätte sich aber wohl kaum jemand, wenn es sich wirklich real um solche Summen dreht ;)
 
Ich schon. Bin in solchen Situationen immer Zocker und mit 16.000€ oder so rausgehen ist auch top. Ähnlich hat er es ja auch gemacht scheinbar. Als Pokerspieler weiß er wie man zockt.
 
Klar, jetzt die Fragen durchgehen, ist nicht so schwer.
Vor allem wenn man sagt "hab ich geraten".
Darauf verlassen hätte sich aber wohl kaum jemand, wenn es sich wirklich real um solche Summen dreht ;)

Das ist mir auch klar. Aber es waren bis 16k nur Fragen, die ich auf Anhieb wusste. Nichts geraten. Und normalerweise käme ich nie ohne Joker zu den 16k. Es war einfach ne leichte Runde, die zudem noch auf mich zugeschnitten war :D
MaLu Dreyer kennt man doch oder? Zumindest als Saarländer. Und Entourage kennt auch jeder. Die Schauspieler mit Vornamen Ryan kennt auch jeder. Und das Dänemark und Kanada die einzigen der genannten Länder mit gemeinsamer Grenze sind, war auch leicht. Dazu ne Sportfrage mit Vettel, die jeder der einmal im Jahr Formel-1 guckt, weiß.
Die 64k-Frage, da hatte ich keine Ahnung. Aber mit Jokern ja kein Problem.
Das es bei Roxanne, einem meiner absoluten Lieblingslieder um eine Prostituierte geht, wissen, denke ich auch alle, die ein bisschen Englisch können und das Lied kennen, denn im Refrain wird pausenlos "Roxanne, you don't have to put on the red light" gesungen ;)
Und schon kommt die halbe Million Frage. Und wenn dein Hautarzt dir, weil du unendlich viele Leberflecken hast, zur Selbstkontrolle die ABCDE-Regel auf nen Zettel kritzelt und mitgibt, dann weißt du das nunmal auch.
Bei der Millionenfrage hatte ich null Ahnung, aber ne halbe Million hätte mir auch gereicht ;)
 
Klar.
Aber ich bin überzeugt davon, dass die meisten lieber mit 125.000 rausgehen, denn mit 16.000.

So dicke haben es die wenigsten, dass sie auf sowas verzichten.
Wenn ich zuschaue, komm ich eigentlich immer recht weit - aber ich würde nie pokern. Dafür ist mir der Wert des Geldes einfach zu gut bekannt ;)
 
Das ist doch gerade der Punkt. Die Leute haben es nicht dicke im Normalfall und sind durchaus auch mit 16.000 oder so zufrieden. Das ist für viele Leute ein Netto-Jahresgehalt.
 
Das ist doch gerade der Punkt. Die Leute haben es nicht dicke im Normalfall und sind durchaus auch mit 16.000 oder so zufrieden. Das ist für viele Leute ein Netto-Jahresgehalt.

Und wenn ich es dann sicher zu mehr schaffe, verzocke ich das sicher nicht!
Wer bei 125.000 zockt und dann auf 16.000 zurückfällt, ist nicht glücklich.
Der macht sich sein Lebtag Vorwürfe, weil er 100.000€ verspielt hat.
Vor allem jene, die es nicht dicke haben.
 
Naja, wenn man nix weißt, ist zocken sowieso das beste, was man machen kann, sonst gewinnt man gar nix. Weiß man viel, braucht man nicht zocken.
Bei den meisten ist es eine gesunde Mischung und man kann sich mit Wissen und Zocken relativ gut durchschlagen. Eine Ahnung sollte man allerdings immer haben und im Zweifel einen Joker ziehen oder eben aufhören. Rein ins Blaue raten, ist nie sonderlich vielversprechend.
 
Und wenn ich es dann sicher zu mehr schaffe, verzocke ich das sicher nicht!
Wer bei 125.000 zockt und dann auf 16.000 zurückfällt, ist nicht glücklich.
Der macht sich sein Lebtag Vorwürfe, weil er 100.000€ verspielt hat.
Vor allem jene, die es nicht dicke haben.

Absolut richtig. Sowas würde ich z.B. nur noch beantworten, wenn ich mir unendlich sicher wäre.
Ich wusste die 125k und 500k Frage in einer Runde noch nie ohne Joker, außer gestern eben.
Und ich bin der Meinung, dass es Fragen waren, die einiges leichter als der Durchschnitt waren.
Und der Kerl war ein Zocker und hatte den Zusatzjoker eingesetzt. Da verwundert es doch nicht, dass er das macht. Und die Millionenfrage wusste er, bevor die Antworten kommen. Dann muss man es einfach machen.
 
Ein guter Zocker weiß wann er zocken und wann er aufhören muss. ;)

Der Kerl war auf jeden Fall absolut analytisch und klar im Kopf und wusste zu jeder Zeit, was er macht. Das ist bei 90% der Kandidaten nicht der Fall. Da es eine Ausnahmesituation ist, dort zu sitzen, will ich die Kandidaten diesbezüglich auch gar nicht kritisieren.
Der Mangel an Entscheidungsfreudigkeit ist manchmal jedoch nicht auszuhalten. Kandidaten, die es zu 100% wissen und dann dennoch Joker vergeuden machen mich immer fertig.
 
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