Whisk(e)y

................. Der höhere Keimgehalt ist in meinen Augen logisch, da Bier nach der Gärung und Filterung fertig ist und höchstens nochmal nachgärt. .................. Es gibt einige Keime, die einen Alkoholgehalt von bis zu 8% überleben, aber ich kenne keine, die 90°C überleben und dazu noch es schaffen, die Destillationsapparatur (die Brennblase mit Auslass) zu überbrücken. Und die, die es schaffen, sterben bei 70% Alkohol. Ergo: Bier ist ein bedeutend besseres Nährmedium als Whisky und wenn das Bier nicht destilliert wird, sollte man eine Keimbelastung besser verhindern.

Warst Du schon mal in einer Brauerei und hast beim Bierbrauen zugeschaut ?

Woher kommt wohl das Wort "Brauen" ? Richtig. Es wird -fast- gekocht.
Soweit ich mich erinnere mit Temperaturen im Bereich 70-80° C.
Die "Keime" die das überleben, die sollen das auch überleben.

Neulich kam ein toller Film über Bier im Fernsehen. Die haben aus einem kleinen Ententeich Wasser entnommen. Ekelhaft. Und dann getestet im Labor: Ergebnis: Voll mit Milliarden von Baktierien und anderen Mikroorganismen, darunter total gefährliche Coli-Bakterien. Mit dieser Brühe haben sie dann nach mittelalterlichen Rezepten und einfachsten Apparaturen Bier gebraut. Danach das Bier im Labor getestet: Ergebnis war, es ist zum völlig unbedenklichen Nahrungsmittel geworden. Die Blind-Verkostung von ein paar Studenten ergab, dass das Entenpisse- und Entenkacke-Bier schmeckte, etwas eigen, aber tendenziell gut.

Nebenbei bemerkt werden auch beim Destillieren wohl keine Temperaturen von 90°C erreicht, da Alkohol bereits bei 78°C zu dampfen anfängt und nicht bei 90°C oder darüber. Wenn Du zu stark oder zu schnell erhitzt, wird der Brand total wässrig und ist nur noch zum Kloputzen zu gebrauchen.
 
Warst Du schon mal in einer Brauerei und hast beim Bierbrauen zugeschaut ?

Woher kommt wohl das Wort "Brauen" ? Richtig. Es wird -fast- gekocht.
Soweit ich mich erinnere mit Temperaturen im Bereich 70-80° C.

Nebenbei bemerkt werden auch beim Destillieren wohl keine Temperaturen von 90°C erreicht, da Alkohol bereits bei 78°C zu dampfen anfängt und nicht bei 90°C oder darüber. Wenn Du zu stark erhitzt, wird der Brand total wässrig und ist nur noch zum Kloputzen zu gebrauchen.

Du vergisst allerdings, dass man nicht von 100% Ethanol ausgehen darf. Zwar siedet auch das azeotrope Ethanol-Wasser-Gemisch bei 78°C, aber dennoch werden in den Brennblasen schon klar höhere Temperaturen erreicht.

Zum Thema jammern über die Kosten des Hobbys: Was habt ihr eigentlich alle? Ihr tut so, als würde ich über die hohen Preise jammern und mich beklagen. Das Gegenteil ist der Fall: Ich freu mich auf die Zeit, in der ich mir auch das besondere leisten kann und versuche derzeit einfach, das beste fürs Geld zu bekommen, daher frag ich, obs besondere Whiskys für wenig Geld gibt. Ja, Whisky ist ein teures Hobby. Aber WIE TEUER, hängt doch sehr davon ab, was man draus macht. Wenn einem 15 Jahre gerade alt genug sind, muss man mit Durchschnittspreisen von 50€ rechnen. Ich geh da anders ran. Notfalls würd ich auch nen 8 jährigen nehmen, wenn er mir schmeckt und ich ihn günstig bekomme. Ich habe mir ein Preislimit gesetzt und weiß, dass ich vielleicht alle drei Monate bzw. immer dann, wenn ich weniger als drei Flaschen hab, eine nachkaufe. Das Preislimit liegt bei 30€, bei 35 ist endgültig Schluss. Für teurere ist später Zeit, dafür bin ich erst 20 und werde in dem Alter, in dem ihr zum Whisky gekommen seid, meinen Geschmack schon einigermaßen kennen.
 
Hm... Da habe ich jetzt vom Macallan Fine oak 10y ja schon im Dezember in der Weihnachtswoche ahezu gegen meinen Willen eine ganze Flasche geleert, weil er einfach so gefährlich gut runterlief. Von den Aberlours habe ich ja vorgestern und gestern probiert den 12y und den 15y special cask reserve. Sie sind nach meinen Eindrücken doch deutlich anders als der macallan fine oak 10y.

Glücklich, wer alle stehen hat. ;) Keiner ist nach meiner Meinung ein Ersatz für den anderen. Auch zB. der Balvenie double wood, den ich vor 5 Jahren das erste Mal getrunken und wieder auf meiner Liste stehen habe habe, ist anders. Aus dem Grund wäre es schon schade, wenn der noch verhältnismäßig günstige Fine oak 10y jetzt nicht mehr erhältlich wäre.

Ich kriege im Moment einen Fimmel: Jetzt hab ich 10 Flaschen da stehen, nach bisherigem Eindruck mit 2 Rohrkrepierern (Arran amarone cask finish und Laphroaig triple woopd) die ich aber noch intensiv nachtesten werde.

Da ich ja erst ab Mitte März neu ordern werde und die Hausbar nur bis 16 Flaschen aufbauen möchte, wird es jetzt ja eng und daher die Auswahl der nächsten Bestellung angesichts des enormen Angebots immer schwieriger.
Nach den beiden zweifelhaften Käufen wächst auch die Sorge, nochmal für teuer Geld daneben zu liegen.

In meiner Liste sind im Moment als Zukäufe nur der

*Bruichladdich laddie 10
*Balvenie double wood
*Bunnahabhain darach ur
*Ardmore trad. cask

absolut sicher.

Zwei können erstmal noch hinzu (wenn ich den Laphi Triple wood abgebe oder vorzeitig vernichte dann 3, gilt das auch für den Arran amarone, dann 4) .

Und ich hab in der Liste potentieller Nachkäufe ja noch den Talisker 10y DE und den PC10 heavily peated (hatte ihn schon mal und war sehr angetan).

Da wirds eng. Erfreulicher Weise beteiligt sich nach dem Schottland Fest von letztem Samstag nun auch die beste Ehefrau von allen* (*Bezeichnung geklaut von E.Kishon)
an der Auswahl und sie fängt sogar mit dem Probieren an. Sie meinte, dass es schön wäre, eine Auswahl aus den verschiedenen Regionen zu haben. Hört sich gut an, macht die Restauswahl aber noch schwieriger.

Hat schon jemand den Ledaig 10y und den Deanston 12y probiert ?
Hol dir anstatt des Darach Ur,den Cruach-Mhona und anstatt des PC10 den PC An Turas Mor ;)

Bei Glendronach sind die Preise des 12y teurer als beim 10y Fine oak Macallan ! Wenn er ähnlich sein soll, werde ich ihn sicher mal probieren.
Probiere den Glendronach 15 Revival,oder den Glendronach 18 Allardice,und ich versichere dir du wirst die lieben.Meiner Meinung nach das mit grossem Abstand Beste was man in Richtung Sherry bekommen kann.So eine intensive Fülle findest du wohl bei keinem anderen,manche behaupten man schmeckt ihn noch am nächsten Tag ;)

Glenfarclas kenne ich nur den 15y, alle sagen bisher dies sei der beste und er ist auch sagenhaft !!! und wird nach dem Austrinken zu 100% neu geordert !!! Nur ist der auch völlig anders als der Macallan fine oak 10y.

Dalmore hab ich samstag den 15y probiert, hat mich nun überhaupt nicht angesprochen, ein Meer von Karamel, ganz anders als der fine oak (meiner Alten gefiel der Dalmore 15y dagegen sehr, wahrscheinlich wegen dem Hirschgeweih, sie liebt Hirschgeweihe)

Und der Balvenie steht auf meiner Liste, ist aber auch anders als der fine oak.

Hab deinen Post etwas ergänzt,leider hatte ich es nicht darunter,sondern darein geschrieben.Mit etwas suchen findest du es.
Zu den Aberlours hab ich ja schon was geschrieben, sehe gerade, dass ich Deinen Tipp mit den Glenlivets übersenen hatte. Konkrete Frage:

Welcher von denen kommt dem Macallan fine oak 10y am nächsten vom Stil ?

Keiner

Ich glaube die Verweise von Bremen und Marvman bezogen sich auch eher auf die klassischen Sherry Oaks von Macallan.

:tnx:
 
Ich lese gerade bei www.thewhiskytrader.de voller Erschrecken das hier:

Macallan hat wohl eingesehen, daß die Fine Oak Linie nicht nur auf Gegenliebe stieß.Ab September 2012 begann mit dem Macallan Gold eine neue Reihe "1824" ohne Altersangaben, nur nach Farben gegliedert.
Gold, Amber, Sienna und Ruby. Alles was unterhalb von 18 Jahren alt ist, wird bei Macallan nicht mehr abgefüllt, also auch die Fine Oak von 10-17 Jahren und die Sherry Oak 10 und 12 Jahre.

Sehr, sehr schade... Die Fine und Sherry Oaks standen auch auf meiner Wunschliste. :(
 

Nein, aber ich hab gerade die Classic Malt-Collection vor mir stehen und überlege, welchen ich zuerst öffnen soll. :D


Naja... ich bin allerdings weniger der Typ, der etwas zum Probieren kauft, wenn er weiß, dass er dies in Zukunft nicht mehr wird kaufen können. Das wäre in meinen Augen eine Lose-Lose-Situation. ;) Und nur um eine Flasche von Macallan hier stehen zu haben mag ich das auch nicht tun.

Ich habe mir nun allerdings mal Eure Alternativ-Tipps notiert. Glenlivet und Aberlour standen bis dato noch nicht auf meiner Liste. :)
 
Wenns morgen gut läuft, trink ich morgen nochmal meine Torfbombe, ansonsten ist Samstag der Bowmore dran.

Der Glenfarclas könnte für mich ne Alternative sein, weil bezahlbar.
 

Das finde ich im Übrigen gar nicht mal. Sicherlich ist der Aufbau eines gewissen Spektrums mit Kosten verbunden. Dafür hat man die volle Kontrolle darüber, wie man es angehen möchte, ob man zB Whisky sammeln möchte oder sich nur ab und an mal einen Whisky zum Genießen gönnen mag. Es gibt durchaus Hobbies, bei denen man eine solche Kostenkontrolle nicht hat. Hobbies, die immer gewisse Mindestkosten produzieren (Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen nur mal als Beispiel). Wenn man natürlich "all-in" geht, ist Whisky ein teures Hobby, aber das kann im Extremfall jedes Hobby werden.

Aber WIE TEUER, hängt doch sehr davon ab, was man draus macht.

Eben dies. :tnx:

Wenns morgen gut läuft, trink ich morgen nochmal meine Torfbombe, ansonsten ist Samstag der Bowmore dran.

Der Glenfarclas könnte für mich ne Alternative sein, weil bezahlbar.

Glenfarclas steht auch noch auf meiner Liste. :)

Hab nun mal den Talisker aufgemacht. Einfach aus Neugierde, ob ich mich noch an ihn würde erinnern können und ob ich ihn anders empfinde als Du. :D

Im Grunde haben wir da einen ähnlichen Eindruck, wobei ich ihn weniger rauchig finde (was vielleicht auch daran liegt, dass ich mit dem Lagavulin da schon deutlich rauchigeres getrunken habe) und ich die Süße wirklich nur ganz dezent spüre. Zumindest auf den ersten Eindruck liegt die Schärfe über allem (auch der alkoholischen Schärfe). Etwas Meer ist wahrnehmbar. :)

Schokolade spüre ich allerdings gar nicht, soweit bin ich wohl noch nicht. :D

Mein Fazit für heute Abend: Obwohl ich Schärfe (im Essen) sehr mag, ist der Talisker zumindest heute nicht mein Ding. Ich erkenne seine Qualität durchaus an, aber der Glenmorangie gestern hat mir besser geschmeckt (obwohl er natürlich in seiner geschmacklichen Ausrichtung nicht vergleichbar ist).

Zwischen den beiden würde ich eher zu Aberlour tendieren, aber das ist Geschmackssache.

;)

Ist notiert. ;)
 
Versuch mal, den Whisky zunächst in den Bereich der Zungenspitze zu bekommen. Mit Tumblern, dem Glencairn und dem Bugatti passiert das automatisch, bei deinem ist das etwas schwieriger. Wenn du gleich Whisky hinten am Gaumen und im Rachen hast, schmeckst du natürlich gleich die volle Schärfe und den Rauch. Die Süße ist ne leicht fruchtige bis zitrusartig und nur an der Zungenspitze zu schmecken.
 
Versuch mal, den Whisky zunächst in den Bereich der Zungenspitze zu bekommen. Mit Tumblern, dem Glencairn und dem Bugatti passiert das automatisch, bei deinem ist das etwas schwieriger. Wenn du gleich Whisky hinten am Gaumen und im Rachen hast, schmeckst du natürlich gleich die volle Schärfe und den Rauch. Die Süße ist ne leicht fruchtige bis zitrusartig und nur an der Zungenspitze zu schmecken.

Danke für den Hinweis. Hab den Whisky vielleicht wirklich zu weit nach hinten "durch geschüttet" (obwohl mir durchaus bewusst war, dass ich das nicht tun sollte :D) und auch einfach nicht lange genug im Mund gehalten. Vorne und bei längerer Verkostung ist die (fruchtige) Süße zumindest deutlich identifizierbar.

Interessant ist, dass ich so auch die alkoholische Schärfe kaum spüre.
 
Aber WIE TEUER, hängt doch sehr davon ab, was man draus macht. Wenn einem 15 Jahre gerade alt genug sind, muss man mit Durchschnittspreisen von 50€ rechnen. Ich geh da anders ran. Notfalls würd ich auch nen 8 jährigen nehmen, wenn er mir schmeckt und ich ihn günstig bekomme. Ich habe mir ein Preislimit gesetzt und weiß, dass ich vielleicht alle drei Monate bzw. immer dann, wenn ich weniger als drei Flaschen hab, eine nachkaufe. Das Preislimit liegt bei 30€, bei 35 ist endgültig Schluss. Für teurere ist später Zeit, dafür bin ich erst 20 und werde in dem Alter, in dem ihr zum Whisky gekommen seid, meinen Geschmack schon einigermaßen kennen.

Sehr richtig. :tnx: So ähnlich mache ich es auch, ich habe mein Limit bei 49,99€ je Flasche und darüber hinaus nen Igel in der Tasche. Ich wundere mich übrigens sowieso, dass Du mit 20 schon so in der Sache drin steckst. Mit 20 war ich was das angeht ein totaler Banause. Insofern: :daumen: für Dich.

Wobei das mit meinem Limit wieder so ne Sache ist.

@:Marvman : Danke für die Tipps und den netten Text. :daumen:

Marvman mich ja mit seinem Tipp betreffs des Bunna Chruach mhona in schwere Bedrängnis gebracht: Denn der kostet überall zwischen 51,90 und 56€ und damit jenseits meines Limits.
Allerdings, und jetzt fängt mein Überlegen an, ist das ja eine Literflasche. Wenn ich 49,99€ als oberes Limit für 0,7 ltr. akzeptiere, müsste ich ja eigentlich bei ner Literflasche bis sagenhafte 71,41€ :eek: mitgehen. Bin da noch am Überlegen, wie ich mein Limit jetzt genau definiere. :D

Im Moment schwebt mir die Kompromiss-Lösung vor, erst den darach ur und dann auf jeden Fall (das bin ich marvman nach der 2. Empfehlung des chruach-mhona fast schon schuldig !) den teureren zu nehmen.

Dafür werde ich den Tipp mit dem An turas mor schon beim nächsten Nachkauf beherzigen. Den PC10 hatte ich schließlich schon mal. So bin ich dann doch schon bei 5 Nachkäufen fix und es bleibt nur einer noch über.

Naja, es gibt Schlimmeres. :D

:wink:
 
Sehr richtig. :tnx: So ähnlich mache ich es auch, ich habe mein Limit bei 49,99€ je Flasche und darüber hinaus nen Igel in der Tasche. Ich wundere mich übrigens sowieso, dass Du mit 20 schon so in der Sache drin steckst. Mit 20 war ich was das angeht ein totaler Banause. Insofern: :daumen: für Dich.

Wobei das mit meinem Limit wieder so ne Sache ist.

@:Marvman : Danke für die Tipps und den netten Text. :daumen:

Marvman mich ja mit seinem Tipp betreffs des Bunna Chruach mhona in schwere Bedrängnis gebracht: Denn der kostet überall zwischen 51,90 und 56€ und damit jenseits meines Limits.
Allerdings, und jetzt fängt mein Überlegen an, ist das ja eine Literflasche. Wenn ich 49,99€ als oberes Limit für 0,7 ltr. akzeptiere, müsste ich ja eigentlich bei ner Literflasche bis sagenhafte 71,41€ :eek: mitgehen. Bin da noch am Überlegen, wie ich mein Limit jetzt genau definiere. :D

Im Moment schwebt mir die Kompromiss-Lösung vor, erst den darach ur und dann auf jeden Fall (das bin ich marvman nach der 2. Empfehlung des chruach-mhona fast schon schuldig !) den teureren zu nehmen.

Dafür werde ich den Tipp mit dem An turas mor schon beim nächsten Nachkauf beherzigen. Den PC10 hatte ich schließlich schon mal. So bin ich dann doch schon bei 5 Nachkäufen fix und es bleibt nur einer noch über.

Naja, es gibt Schlimmeres. :D

:wink:

:D
Der Cruach-Mhona ist ne totale Wucht :daumen:
Und der An Turas Mor ist halt ziemlich gleich zum PC10,allerdings ein wenig "interessanter" und vielschichtiger.
Und da du ja noch ne Flasche übrig hast,und gerne den Macallan-like suchst,tu dir den Gefallen und nimm den Glendronach Revival.
Slainté,ich gönne mir jetzt auch einen :D
 
Das finde ich im Übrigen gar nicht mal. Sicherlich ist der Aufbau eines gewissen Spektrums mit Kosten verbunden. Dafür hat man die volle Kontrolle darüber, wie man es angehen möchte, ob man zB Whisky sammeln möchte oder sich nur ab und an mal einen Whisky zum Genießen gönnen mag. Es gibt durchaus Hobbies, bei denen man eine solche Kostenkontrolle nicht hat. Hobbies, die immer gewisse Mindestkosten produzieren (Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen nur mal als Beispiel). Wenn man natürlich "all-in" geht, ist Whisky ein teures Hobby, aber das kann im Extremfall jedes Hobby werden.

Na ja, das "Problem" ist ja, dass man, wenn man erstmal Blut geleckt hat, am liebsten immer was neues probieren möchte. Und es gibt ja auch so unendlich viel zu entdecken... So ganz in der Hand habe ich persönlich es deshalb zumindest nicht. :)



Schokolade spüre ich allerdings gar nicht, soweit bin ich wohl noch nicht. :D

Hatte ich bei dem allerdings auch noch nicht. ;) Mit etwas Wohlwollen vielleicht bei der Destiller's Edition. Aber das Empfinden der Aromen ist ja auch immer höchst subjektiv.

:D
Der Cruach-Mhona ist ne totale Wucht :daumen:
Und der An Turas Mor ist halt ziemlich gleich zum PC10,allerdings ein wenig "interessanter" und vielschichtiger.
Und da du ja noch ne Flasche übrig hast,und gerne den Macallan-like suchst,tu dir den Gefallen und nimm den Glendronach Revival.
Slainté,ich gönne mir jetzt auch einen :D

Aber er wollte doch einen wie den Fine Oak. Ändert allerdings nix daran, dass er mit dem Revival mit Sicherheit nix falsch machen kann. ;)

Ich kann hier außerdem nur nochmal allen (so wie du es vor einiger Zeit bei mir gemacht hast :tnx:) wärmstens den Bowmore Darkest ans Herz legen.
Er ist bislang noch immer mein absoluter Liebling. Und vor allem bei jedem Genuss etwas anders, aber immer wieder traumhaft.
 
Back
Top