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DR AKR
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Es war einmal ein Bundesligst, der verlor am Ende einer Saison seinen langjährigen Stammtorhüter, einen alten Haudegen von Libero, der sich schon mal in der Kabine ein Platzwunde nähen ließ um weiter zu spielen und seinen Torjäger, der auch Mittelstürmer der Nationalelf seines Landes war. Daraufhin titulierte einen landessweit bekanntes Magazin einen Artikel über den Verein mit den Worten "Antreten zum Abtackeln". Keine 6 Monate später war dieser Bundesligist mit 28:6 Punkten Herbstmeister (eine Partie wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgetragen) und feierte nach Beendigung des 31. Spieltags bereits die Deutsche Meisterschaft.
Und die Moral von der Geschicht: daß ein Umbruch stets länger dauert, stimmt so nicht.
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Stets? Bei jedem? Umbruch, weil 3 Spieler gingen, die evtl. adäquat ersetzt wurden?
Sprechen wir plötzlich nicht mehr vom aktuellen Werder-Kader?






