WL baut auf Schaaf und will die Zustimmung von TS bei den jetzigen Gesprächen, damit Ruhe und Einvernehmen herrscht.
Werder braucht Ruhe, einen Thomas Schaaf am Ende zu riskieren wäre genau der falsche Weg, dann zerbricht die Struktur des Vereins in seine Investitionen, die Spieler.
Ruhe und Geduld sind angebracht, denn die Erwartungshaltung ist enorm, obwohl das gar nicht sein muß.
Er sollte bei Werder gespielt haben, sich mit dem Verein verbunden fühlen und die Akteure gut kennen. Erwiesenen Geschäftssinn mitbringen und ein gutes Polster verfügen, bis er sich eingearbeitet hat, es würde anders nicht funktionieren, es sei denn WL und TS landen einen anderen Coup - ähnlich wie es dieser Verein aus der Pampa gemacht hat und holt einen gestandenen Manager aus seinem Vertragsverhältnis.
Es ist und bleibt eine einschneidende Veränderung für den Verein und seine Fans und wir tuen gut daran hier eine Stütze für den Verein zu sein.
Meine Sicht der Dinge
Und warum kann man nicht in Ruhe bewahren ohne einen Schaaf in die Entscheidung mit einzubinden? Warum muss ein "Untergebener" befragt werden? Warum muss man nach den erfolglosen letzten Jahren die Position des für den Misserfolg verantwortlichen Cheftrainers auch noch so stärken?
Warum muss dieser neue Sportchef ein "Werderaner" sein? Damit sich nichts weiterentwickelt? Man hat selbst auf den Weggang von Rehhagel hingewiesen. Warum lernt man jetzt nicht daraus?
Das Ganze ist sowieso etwas merkwürdig oder sehe ich da was falsch? Wenn, wie ihr meint, ein Sportchef abseits der GF gesucht wird. Was hat da wieder der AR-Chef rumzuwirbeln. Er ist der Chef eines Kontrollorgans und nicht Chef der Profiabteilung. Also...solange da kein GF gesucht wird, überschreitet Lemke mal wieder seine Kompetenzen....

