Der Weg nach Rio 2016 über Sotschi 2014 - das Wohnzimmer der Olympia WG

Mein Mitbewohner und ich unterhalten uns gerade über Gesichtsbuch, auch wenn wir nur zwei Zimmer entfernt rumgammeln grad :ugly:

:unfassbar::unfassbar::unfassbar::unfassbar:

Also in meiner alten WG habe ich mit meinem langjährigen Mitbewohner immer in der Küche abgehangen. Total analog war das! :grinsen:

@Eule: Oh, ist das schwierig mit der Reihenfolge! Ich schiebe dauernd hin und her! :D
 

Zwei Lieben«
Buchvorstellung
15.11.2012, 19:00 Uhr


Zum Buch: Berlin 1938. Der 28-jährige Fritz wird im Berliner Tiergarten von der Gestapo ertappt, verhaftet und ins KZ gebracht. Sieben Jahre verbringt er in Sachsenhausen und Flossenbürg. Was ihm beim Überleben hilft, ist seine Liebe zu dem jungen Häftling Jan aus Warschau. Bei Kriegsende trennen sich jedoch ihre Wege für immer.
Aus Angst vor Repressalien führt Fritz nach dem Krieg in Berlin jahrzehntelang ein Doppelleben und traut sich nicht, zu seinem Schwulsein zu stehen. Doch dann wird 1969 der Paragraph 175 entschärft, ein frischer Wind weht in der Metropole. Fritz versucht, eine Entschädigung für die im KZ erlittenen Qualen zu bekommen – und er lernt Will kennen.
 
Ich auch! :tnx:
Ich hab damals meine komplette Examensarbeit nachts geschrieben ... das war klasse.
Entspricht eindeutig mehr meinem Rhythmus!

Für die Examenshausarbeit war ich auf Bibliothekszeiten angewiesen. Da habe ich dann schon nen "normalen" Rhythmus einhalten müssen. Zum 2. Examen gab es dann längere Öffnungszeiten, da war ich dann immer bis 23.00/23.30 h in der Bibliothek und habe danach dann zu Hause erst mal noch ein bißchen ferngesehen ... uah, das war keine schöne Zeit.
 
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