Alles zum Hauptsponsor

Mattähai als neuen Trikotsponsor...

  • ...finde ich super

    Votes: 5 38,5%
  • ...kann ich gut mit leben

    Votes: 7 53,8%
  • ...ist mir egal

    Votes: 1 7,7%
  • ...könnte besser sein

    Votes: 0 0,0%
  • ...schlimm

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    13
solange es um gesunde ernährung geht, wird geflügel gekauft und wenn der preis stimmt noch etwas mehr. verstehe die aufregung nicht. bin kassiererin bei einer bekannten supermarktkette und weiß, was ich täglich übers band ziehe und das ist nicht nur bio.

Kannst Du auch nichts für. Machst auch nur Deinen Job. :)

Trotzdem ziehst Du da jeden Tag Müll übers Band. ;)
Obwohl Dir es ja egal sein kann, was Du Da übers Band ziehst.
 
Man muss nicht viel von Psychoanalyse verstehen, um denjenigen, die sich permanent Bildern von gequälten Tieren reinziehen und versuchen, sich in deren Qualen einzufühlen, ein irgendwie gestörtes Verhältnis zur Gewalt haben, das sind doch nur mühsam sublimierte Gewaltphantasien. Insofern ist auch die Gewalttätigkeit militanter tierschützer überhaupt kein Zufall.

Gehts vielleicht noch ein wenig pauschaler:roll:
 
Natürlich kann ich sagen "Das ist eben der Markt". Aber ab irgendeinem Punkt MUSS eine Art von Ethik bei uns einsetzen und zumindest ein Funken von Kritkfähigkeit und Selbstreflexion entfachen. Und wenn schon nicht aus Empathie, dann zumindest aus Vernunft...

Gleiches gilt für so viele Tätigkeiten die wir tun, wenn wir das auf 50% der Weltbevölkerung hochrechnen. Das kann nicht das Argument sein.
Ich denke mal, jeder verzichtet auf das worauf er verzichten kann, bei dem einen ist das eben sehr wenig, bei dem anderen das Autofahren, das Fliegen und bei anderen ist es halt Fleisch.

Aber wenn der Punkt der Selbstreflexion einsetzt : Wie du es schreibst, das ist eben der Markt. Wir alle sind dem unterworfen. Sei es als Mensaesser, Kantinenesser, Stadionwurstesser => Dem ganzen sich zu widersetzen dürfte für die meisten fast unmöglich sein.

Ich mag nicht entscheiden wollen, welcher Sponsor nun der bessere ist, der der Tiere quält oder der Arbeiter unwürdig behandelt.
Und darum geht es hier doch oder? Oder haben wir jetzt neuerdings die Entscheidungsgewalt ob Wiesenhof weiter produzieren darf oder nicht? Weil manche klingen für mich danach, dass wenn Wiesenhof Werder nicht sponsert, dass es den Hühnern endlich besser geht oder aber Wiesenhof die Produktion einstellen würde. Tuts nicht. Der Werbeetat fließt halt nur woanders hin.

Und letztendlich ist es rel. egal obs die einen oder die anderen sind.

Lustig ist es ja auch, dass du die seltsame Subventionpolitik der EU einfließen lässt, eben jene die Wiesenhof unterlaufen hat....

*desillusioniert*
 
Boah, dieser ganze Beitrag trieft nur so vor selbstgerechter Komik. Massentierhaltung eine geringe Umweltbelastung zuschreiben zu wollen grenzt wirklich an ein ignorantes Dahinschweben in einer Welt, die man sich selbst schön zurecht gestrickt hat und dann auch noch den Anderen vorwirft, nichts von außen reinzulassen. Du prangerst die Vergiftung von Flüssen und Gewässern an, aber Kloake-Becken, die so groß sind wie ganze Fußballfelder x 2, sind natürlich ein wertvoller Beitrag zur Wiederherstellung eines ökologischen Gleichgewichts. Merkwürdig, wenn dann z.T das Trinkwasser unnormale Werte hat oder Anwohner aus der näheren Umgebung verstärkt Ausschläge und andere Krankheitsbilder aufweisen. Das kommt aber wohl von ihrer toxischen Einstellung gegenüber dem Thema. Und wenn es darum geht, dass für Soja-Plantagen ganze Regenwälder abgeforstet werden (ja, ist auch schlecht), dann kann man das immer noch nicht als Pluspunkt für die Massentierhaltung werten, denn da passiert exakt das Gleiche in Grün, dann wird halt für Viehweiden gerodet, was das Zeug hält.

Mal zusammengefasst: Du scherst alle Peta-Leute über einen Kamm wegen einer 2004 von den USA aus lancierten Kampagne. Du rückst Wiesenhof in ein Licht, in dem es nicht steht, wenn du den Zweck dieser Firma damit beschreibst, dass sie viel Geflügel produzieren, damit alle Leute günstig essen können. Kleine Info: Das ist das Resultat. Der Zweck ist keinesfalls so hehr, sondern es geht nur darum, dass Wiesenhof so viel Asche wie möglich macht. So weit okay, nur sollte man sich das eher vor Augen führen statt des Bildes von Helden, der das Hungerleiden des Volkes beendet. Also, Profit ist es. Nichts anderes, egal um welchen Preis. Und dass die Mittel dazu auch nicht unbedingt günstig für die Menschen sind, die es konsumieren, wenn auch im anderen Sinne - dürfte auch klar sein. Und dann bemühst Du das auf den letzten Seiten dutzendfach angeführte Totschlagargument, dass es so viel Schlimmeres gäbe, was auf der Welt passiert. Und alle, die sich nicht gegen alle Übel dieser Welt in gleichem Maße und mit gleicher Intensität einsetzen, sind sowieso nur doppelmoralische Schweine. Herzlichen Glückwunsch! Da das nie jemand können wird, behältst Du immer Recht. Aber das tust du ja sowieso.

Und im Übrigen empfinde ich das Geheule um ca. 6 Milliarden Hühner jährlich weltweit, die auf 39 Tage "Entwicklungsphase" herunter gezüchtet wurden und immer weiter herunter gezüchtet werden, keineswegs als verlogen. Zumal für mich in diesem Thema mehr mitschwingt als nur die (Be)Misshandlung von Hühnern bei Wiesenhof.
Mensch wie Tier sind vergänglich.Da macht die "Natur" keinen Unterschied!

Woher bezieht der Mensch das Recht,sich über dieses Naturgesetz hinwegzusetzen,-und dem Tier je nach Nützlichkeit einen Lebenswert beizumessen?
Diese Frage möge mir mal jemand,-nicht dilettantisch(!),sondern gewissenhaft-,beantworten!

Einige scheinen mir hier von einem Weltbild beseelt zu sein,welches mir höchst befremdlich ist!

Ist man ein alberner,neurotischer Tierschützer,wenn man einem Tier das gleiche Recht zubilligt,lebenswert leben zu dürfen,wie man es für sich selbst in Anspruch nimmt?

Ist es albern,wenn man sich für Menschen einsetzt,die keine Stimme haben?
Nein!
Warum ist es bei einigen hier bei Tieren anders?

Maddin hatte ich so verstanden,daß es im Grunde lächerlich ist,sich wegen ein paar Hühnern so aufzuregen.Es sei zwar tragisch,aber tragisch sei das Zusammenwirken der gesamten Menschheit,was man eventuell unter dem Begriff "Kapitalismus" zusammenfassen kann.
Und man müsse halt damit leben.

Nein,muß man nicht!
Zu allen Zeiten gab es mutige Menschen,die bestehende Verhältnisse in ihrem Unrecht bekämpft haben,z.T.unter Einsatz ihres Lebens!

Die Menschenrechte,Gleichstellung von Frau und Mann,die Demokratisierung mit Gleichheitsgrundsatz,Menschenwürde und freiem Wahlrecht,und und,und,-wie aber auch ein Tierschutzgesetz!-,gibt es nur deshalb,weil man Unrecht nicht akzeptiert hat!

Die Zeit gottgebener menschlicher Macht,wie sie Klerikus und Adel dem dummen Volk über 2ooo Jahre vorgegaukelt hat ist vorbei!

Der Kapitalismus,der darauf folgte,hatte nicht mehr den lieben Gott für seine Tricks zur Sicherung der Machtgier,er hatte ein viel besseres Faustpfand erkannt.Nämlich die Psyche des Menschen!Seine Widersprüchlichkeit,seinen Egoismus,seine triebgesteuerte,unbewußte Verführbarkeit.
Da liegen die Wurzeln für die Doppelmoral,über die wir hier zu dem Thema Wiesenhof schreiben.
Geradezu dialektisch entwickelt sich nunmehr das Gegengewicht der Transparenz und Entlarvung dieser subtilsten Machenschaften durch die mediale Interaktion unserer IT-Gesellschaft.

Ich sage voraus,daß in 20 Jahren kein Globalplayer mehr eine Chance hat,sich auf dem Markt zu halten,wenn nicht ethische Grundsätze in die Maxime der Unternehmensführung integriert sind.

Zurück zu Wiesenhof!
Ein Unternehmen,welches zur Gewinnmaximierung und zum Ausbau seiner Marktanteile in anhängige Strafverfahren wegen Tierquälerei verstrickt ist,kann nicht als zukunftsweisendes Modell überzeugen,egal welche Veränderungen vorgenommen werden.
Ein Verein wie Werder Bremen mit klar formulierten moralischen Vorgaben,handelt schizoid,wenn es ein Unternehmen,welches offensichtlich nach alten raubtierkapitalistischen Methoden vorgeht und nur scheibchenweise Einsicht in ihre Produktionsmachenschaften gewährt,eine Werbefläche bietet.
Das Motto,Augen zu ,Hauptsache Kohle,mag funktionieren,da jeder die Vergeßlichkeit bestens aus der Politik kennt.-Aber das Risiko ist unkalkulierbar,unabhängig der moralischen Glaubwürdigkeit!
 
Ich finde es immer noch müßig und auch irrelevant über "Artgerechte" Tierhaltung oder Massentierhaltung im speziellen bzw. über Moral und Ethik zu diskutieren.
Über einen potenzieller Sponsor darf aktuell nicht dermaßen negativ über die Medien kommuniziert werden: für mich ein No-Go und das Aus als Kandidat!
 
Mensch wie Tier sind vergänglich.Da macht die "Natur" keinen Unterschied!

Woher bezieht der Mensch das Recht,sich über dieses Naturgesetz hinwegzusetzen,-und dem Tier je nach Nützlichkeit einen Lebenswert beizumessen?
Diese Frage möge mir mal jemand,-nicht dilettantisch(!),sondern gewissenhaft-,beantworten!

Einige scheinen mir hier von einem Weltbild beseelt zu sein,welches mir höchst befremdlich ist!

Ist man ein alberner,neurotischer Tierschützer,wenn man einem Tier das gleiche Recht zubilligt,lebenswert leben zu dürfen,wie man es für sich selbst in Anspruch nimmt?

Ist es albern,wenn man sich für Menschen einsetzt,die keine Stimme haben?
Nein!
Warum ist es bei einigen hier bei Tieren anders?

Maddin hatte ich so verstanden,daß es im Grunde lächerlich ist,sich wegen ein paar Hühnern so aufzuregen.Es sei zwar tragisch,aber tragisch sei das Zusammenwirken der gesamten Menschheit,was man eventuell unter dem Begriff "Kapitalismus" zusammenfassen kann.
Und man müsse halt damit leben.

Nein,muß man nicht!
Zu allen Zeiten gab es mutige Menschen,die bestehende Verhältnisse in ihrem Unrecht bekämpft haben,z.T.unter Einsatz ihres Lebens!

Die Menschenrechte,Gleichstellung von Frau und Mann,die Demokratisierung mit Gleichheitsgrundsatz,Menschenwürde und freiem Wahlrecht,und und,und,-wie aber auch ein Tierschutzgesetz!-,gibt es nur deshalb,weil man Unrecht nicht akzeptiert hat!

Die Zeit gottgebener menschlicher Macht,wie sie Klerikus und Adel dem dummen Volk über 2ooo Jahre vorgegaukelt hat ist vorbei!

Der Kapitalismus,der darauf folgte,hatte nicht mehr den lieben Gott für seine Tricks zur Sicherung der Machtgier,er hatte ein viel besseres Faustpfand erkannt.Nämlich die Psyche des Menschen!Seine Widersprüchlichkeit,seinen Egoismus,seine triebgesteuerte,unbewußte Verführbarkeit.
Da liegen die Wurzeln für die Doppelmoral,über die wir hier zu dem Thema Wiesenhof schreiben.
Geradezu dialektisch entwickelt sich nunmehr das Gegengewicht der Transparenz und Entlarvung dieser subtilsten Machenschaften durch die mediale Interaktion unserer IT-Gesellschaft.

Ich sage voraus,daß in 20 Jahren kein Globalplayer mehr eine Chance hat,sich auf dem Markt zu halten,wenn nicht ethische Grundsätze in die Maxime der Unternehmensführung integriert sind.

Zurück zu Wiesenhof!
Ein Unternehmen,welches zur Gewinnmaximierung und zum Ausbau seiner Marktanteile in anhängige Strafverfahren wegen Tierquälerei verstrickt ist,kann nicht als zukunftsweisendes Modell überzeugen,egal welche Veränderungen vorgenommen werden.
Ein Verein wie Werder Bremen mit klar formulierten moralischen Vorgaben,handelt schizoid,wenn es ein Unternehmen,welches offensichtlich nach alten raubtierkapitalistischen Methoden vorgeht und nur scheibchenweise Einsicht in ihre Produktionsmachenschaften gewährt,eine Werbefläche bietet.
Das Motto,Augen zu ,Hauptsache Kohle,mag funktionieren,da jeder die Vergeßlichkeit bestens aus der Politik kennt.-Aber das Risiko ist unkalkulierbar,unabhängig der moralischen Glaubwürdigkeit!

:tnx::tnx:
 
Naja, wer hört denn schon FFN...ich glaube kaum das diese Leute sich mit dem Problem beschäftigen....:roll:

Warum auch? :) Die Masse der Menschen ist das Thema letztlich völlig egal...so what. Die Hygiene-Diskussion finde ich viel wichtiger.

Wohl auch, weil ich Tiere dort sehe, wo sie eben auch rechtlich stehen. Solange sich Wiesenhof in einem rechtlich angemessenem Rahmen bewegt, sehe ich keinen Grund, warum Werder Wiesenhof ablehnen sollten...wurde Wiesenhof mal wegen irgendeiner Verfehlung verurteilt?

Wiesenhof bestreitet die Vorwürfe aus Ende 2011. Und die PETA kämpft mit allem, eben auch illegalen Mitteln. Davon auszugehen, dass die Beweismittel auch wirklich etwas beweisen, ist ziemlicher Unsinn. Und auch für Wiesenhof gilt die Unschuldsvermutung. Etwas, was eben die PETA und auch viele User hier völlig ignorieren.
 
Warum auch? :) Die Masse der Menschen ist das Thema letztlich völlig egal...so what. Die Hygiene-Diskussion finde ich viel wichtiger.

Wohl auch, weil ich Tiere dort sehe, wo sie eben auch rechtlich stehen. Solange sich Wiesenhof in einem rechtlich angemessenem Rahmen bewegt, sehe ich keinen Grund, warum Werder Wiesenhof ablehnen sollten...wurde Wiesenhof mal wegen irgendeiner Verfehlung verurteilt?

Wiesenhof bestreitet die Vorwürfe aus Ende 2011. Und die PETA kämpft mit allem, eben auch illegalen Mitteln. Davon auszugehen, dass die Beweismittel auch wirklich etwas beweisen, ist ziemlicher Unsinn. Und auch für Wiesenhof gilt die Unschuldsvermutung. Etwas, was eben die PETA und auch viele User hier völlig ignorieren.

Was sagst Du zu den Bildern, welche im Zusammenhang mit WH erscheinen? Alles OK? :daumen:
 
Woher bezieht der Mensch das Recht,sich über dieses Naturgesetz hinwegzusetzen,-und dem Tier je nach Nützlichkeit einen Lebenswert beizumessen?
Diese Frage möge mir mal jemand,-nicht dilettantisch(!),sondern gewissenhaft-,beantworten!

Einige scheinen mir hier von einem Weltbild beseelt zu sein,welches mir höchst befremdlich ist!

Ist man ein alberner,neurotischer Tierschützer,wenn man einem Tier das gleiche Recht zubilligt,lebenswert leben zu dürfen,wie man es für sich selbst in Anspruch nimmt?

Eben in einem Beitrag über einen Biohof auf youtube gesehen, dass Hühner eine Hackordnung ausbilden so man sie denn lässt und dass es für sie gesünder ist.
Bezieht sich Hackordnung aber denn auf nur eine Spezies?
Tiere haben nicht alle Rechte die ein Mensch hat. Hat ein Zebra aber auch nicht in einer Löwenherde.
Aber wir haben Werte definiert mit der Zeit und sind dabei weitere zu definieren. Aber Tiere werden definitiv nicht so leben können wie beispielsweise ich es für mich in Anspruch nehmen, da ich beispielsweise frei durch die Innenstadt gehen möchte, ich aber nicht will dass es ein Nashorn hinter mir es mir gleichtut. Auch wäre es dann gegenüber den Tieren nicht fair, weil ich denke, dass doch die Gleichsetzung damit einhergeht, dass dem Menschen wieder das gleiche Recht zugestanden wird, sprich auch seine Nahrung selbst zu erbeuten oder anders ausgedrückt wieder selbst auf die Jagd zu gehen.
Wie definieren wir nun lebenswert für Tiere? Ist es besser für ein Nashorn hier im Zoo zu leben oder doch besser in Afrika wo er Gefahr läuft getötet zu werden? Oder für ein Zebra, hier alt werden oder in Afrika gefressen werden?
Es liegt eben auch in der Natur, dass Fleisch gefressen wird. Vegetarismus ist eben kein Naturgesetz. Fleisch essen ebensowenig.
Die Welt wo ein Schaaf neben einem Wolf auf einer Wiese friedlich leben gibt es nur bei den Zeugen Jehovas......

Und wir werden auch täglich nach unserer Nützlichkeit beurteilt, schließlich sind wir oder die meisten von uns auch nur "Humankapital". Also insofern kein großer Unterschied, ausser dass die wenigsten von uns gefressen werden.
 
das die PETA wiesenhof nicht abkann ist ja seit jahren bekannt.
was aber nicht bedeutet das wiesenhof das schwarze schaaf in der lebensmittelbranche ist.
es wird einfach total übertrieben von der PETA nur um die öffentlichkeit zu erreichen. ob es wirklich soooo schlimm ist wage ich zu bezweifeln.
 
@ maddin, Campino

Interessant wie ihr beide Verstöße gegen ein geltendes Gesetz (in diesem Fall das Tierschutzgesetz) geflissendlich ignoriert. Diese Rechtsauffassung kann man ja gerne als Einladung verstehen, um bei euch Notebook/PC, Fernseher, Handy etc. zu zerstören - sind ja keine Sachbeschädigungen, sondern nur ein paar Elektrogeräte...

:ugly: :daumen:

Würdest Du mir bitte mal das rechtskräftige Urteil gegen Wiesenhof bzw. PHW zeigen?

Ist Dir vielleicht nicht bewusst, aber das Ignorieren unseres Rechtssystems ist deutlich schlimmer als vermeintliche Tierquälereien...
 
Back
Top