Ja, erfrischend selbstkritisch. Das war leider nix zuletzt bei Werder, schade.
Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

Ihm persönlich wünsche ich ein erfolgreiches Olympiaturnier.
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Ja, erfrischend selbstkritisch. Das war leider nix zuletzt bei Werder, schade.


Verdoppelung der teilnehmenden Verteidiger bei kurzer Ecke, wobei einer den linken, ein anderer den rechten, ein dritter beide Arme heben. Der vierte Spieler? Der tut so, als würde er seinen rechten/linken Schuh zu machen. Dazu kommt noch eine neue Entwicklung, die es ermöglicht, Rauchzeichen aus der Hosen aufsteigen zu lassen. Das müsste eigentlich reichen, die Gegentore zu verhindern.
aber roh und als DipBesonders schade find ich es nicht - ich will lieber echte Verteidiger sehen, die zur Not erst den Gegner und dann den Ball spielen, als körperlose Gegentorverursacher wie Affolter. Gerade im Kopfballspiel ist das unzulänglich, da bin ich froh, dass wir vier andere Spieler haben, die da ganz anders zu Werke gehen.
Besonders schade find ich es nicht - ich will lieber echte Verteidiger sehen, die zur Not erst den Gegner und dann den Ball spielen, als körperlose Gegentorverursacher wie Affolter. Gerade im Kopfballspiel ist das unzulänglich, da bin ich froh, dass wir vier andere Spieler haben, die da ganz anders zu Werke gehen.

Dann hat man aber eine Hand mit ungewöhnlich vielen Fingern. Denn Affolter hat vielleicht im Schnitt 1 mal pro Spiel einen unkonzentrierten Fehlpass gespielt (und meistens selber wieder ausgebügelt), dafür aber viele gute Pässe nach vorne gespielt. Und vor allem das "nach vorne" ist wichtig. Man denke an Naldo und Sokratis, die beide etwa 98% ihrer Pässe zur Seite spielen, sodass die Außenverteidiger das Spiel eröffnen müssen. Wichtig ist aber, dass die Spieleröffnung durch die Mitte läuft, um unberechenbar und schnell nach vorne spielen zu können. Das leistet bei uns nur Affolter, mit Abstrichen noch Prödl.Die guten Spieleröffnungen kann man vllt an einer Hand aufzählen....
Dann hat man aber eine Hand mit ungewöhnlich vielen Fingern. Denn Affolter hat vielleicht im Schnitt 1 mal pro Spiel einen unkonzentrierten Fehlpass gespielt (und meistens selber wieder ausgebügelt), dafür aber viele gute Pässe nach vorne gespielt. Und vor allem das "nach vorne" ist wichtig. Man denke an Naldo und Sokratis, die beide etwa 98% ihrer Pässe zur Seite spielen, sodass die Außenverteidiger das Spiel eröffnen müssen. Wichtig ist aber, dass die Spieleröffnung durch die Mitte läuft, um unberechenbar und schnell nach vorne spielen zu können. Das leistet bei uns nur Affolter, mit Abstrichen noch Prödl.
Was bei Affolter übrigens auch bärenstark und viel zu wenig gewürdigt ist, ist die Antizipation, mit der der Zweikämpfe vermeiden oder aus guter Position bestreiten kann. Er bringt eigentlich die Eigenschaften eines modernen Innenverteidigers mit, die leider nicht so hoch im Kurs stehen wie das reine Holzhacken anderer Verteidiger. Es wäre schade, wenn seine vielversprechende Karriere bei uns bereits vorbei wäre.
Und ich bin weiterhin der Meinung, dass es ein Fehler wäre unsere Defensivarbeit weiterhin komplett auf die Innenverteidiger abwälzen wollen. Wenn man sieht, wie oft wir es schaffen, im Mittelfeld mit einer Art "Hyperpressing" auf allerkleinstem Raum Überzahlsituationen herzustellen und der Gegner sich dann trotzdem aufgrund der Zweikampfschwäche in unserem Mittelfeld befreien kann, muss man eigentlich dort ansetzen.
Puhh, bei solchen Lobpreisungen frag ich mich ernsthaft, ob wir mehrere mit dem Nachnamen haben. Der FA den ich meine, zeigte bisher, daß die BL samt Tempo und Zweikampfführung noch min. eine Nummer zu groß sind. Teils erschreckendes Zweikampfverhalten am Mann, zögerliches Attakieren des Gegenspielers, was im Heimspiele gegen den FCB sogar darin endete, daß er sich weg drehte, anstatt den Schuß zu blocken. Dazu Fehlpässe en Masse (in DO hab ich bereits zur HZ aufgehört zu Zählen) und trotz seiner Größe kopfballschwach, insbesondere in Strafraum.Es wäre schade, wenn seine vielversprechende Karriere bei uns bereits vorbei wäre.
Dann hat man aber eine Hand mit ungewöhnlich vielen Fingern. Denn Affolter hat vielleicht im Schnitt 1 mal pro Spiel einen unkonzentrierten Fehlpass gespielt (und meistens selber wieder ausgebügelt), dafür aber viele gute Pässe nach vorne gespielt. Und vor allem das "nach vorne" ist wichtig. Man denke an Naldo und Sokratis, die beide etwa 98% ihrer Pässe zur Seite spielen, sodass die Außenverteidiger das Spiel eröffnen müssen. Wichtig ist aber, dass die Spieleröffnung durch die Mitte läuft, um unberechenbar und schnell nach vorne spielen zu können. Das leistet bei uns nur Affolter, mit Abstrichen noch Prödl.
Was bei Affolter übrigens auch bärenstark und viel zu wenig gewürdigt ist, ist die Antizipation, mit der der Zweikämpfe vermeiden oder aus guter Position bestreiten kann. Er bringt eigentlich die Eigenschaften eines modernen Innenverteidigers mit, die leider nicht so hoch im Kurs stehen wie das reine Holzhacken anderer Verteidiger. Es wäre schade, wenn seine vielversprechende Karriere bei uns bereits vorbei wäre.
Und ich bin weiterhin der Meinung, dass es ein Fehler wäre unsere Defensivarbeit weiterhin komplett auf die Innenverteidiger abwälzen wollen. Wenn man sieht, wie oft wir es schaffen, im Mittelfeld mit einer Art "Hyperpressing" auf allerkleinstem Raum Überzahlsituationen herzustellen und der Gegner sich dann trotzdem aufgrund der Zweikampfschwäche in unserem Mittelfeld befreien kann, muss man eigentlich dort ansetzen.


Ohne Frage ist es natürlich nicht verkehrt, wenn ein IV auch einen Pass in die Tiefe beherrscht und dabei eine gute Quote vorweisen kann. Nur zum einen hat FA diese Quote nicht und zum anderen ist es in meinen Augen einer der letzten Kriterien bei der Bewertung eines IV´s. Die vorher schon genannten Kriterien, bei denen er bis dato recht schlecht abschneidet, sehe ich alle vor der vermeintlichen Spieleröffnung.Grundsätzlich nicht falsch, aber wenn man einen IV hat, der diese Spieleröffnung ebenfalls beherrscht, kann man den Gegner leichter unter Zugzwang setzen.
