Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

@lutscher

- Quelle Interview Filbry WK
- Defizite ausgleichen: jede KG ist verpflichtet, im Falle von Defiziten diese mittels Eigen- oder Fremdkapital in seinem Wirtschaftsplan auszugleichen. Gelingt dieses über Jahre nicht, wird die KG insolvent und wird letztendlich aufgelöst.
- sonstige Betriebsausgaben sind im Allgemeinen die Posten, die man in der Bilanz üblicherweise ausweist, weil sie anderen Posten nicht zuzuweisen sind. Entscheidend ist hierbei der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, wie er das dem FA mit den entsprechenden Belegen verkauft, um eine Steuerminderung zu generieren.
- Werder ist letztes Jahr voll ins Risiko gegangen, weil es mit einem CL-Kader (finanztechnisch) nur Buli gespielt hat. Deswegen hat ja auch WL in der SP gegen Transfers votiert oder in seiner Funktion sogar votieren müssen?!
- Vorsicht mit diesen "Milchmädchenrechnungen": 9 Spieler weg, ca. 25 Mio € Gehalt eingespart, ca. 10 Mio € Marinsumme = 35 Mio € für neue Mannschaft.
- Werder hat weniger Einnahmen und ist wie kaum ein anderer Club vom sportlichen Erfolg abhängig (=Fernsehgelder Buli, POkal, CL/EL).
- ihre Verbindlichkeiten Stadion, Mitarbeiter, Kader etc. müssen weiter bedient werden. Daher macht ja auch ein Filbry einen Fünfjahresplan (=Werder 2016) mit Personalentwicklung, verschiedenen Szenarien usw.
Zusammenfassend heißt das nicht, dass Werder kein Geld hat! Nur! Es ist deutlich weniger als in der Vergangenheit. Daher werden auch nicht die großen Transfers kommen, wie einige hier im Forum glauben mögen. Der jetzt vollzogene Umbruch kommt ein Jahr zu spät. Nun sind die Voraussetzungen eben schlechter, weil viele Spieler eben ablösefrei gehen.

Die Quelle hätte ich bitte im Original....

Wie gesagt. Die GuV sagt bezüglich eines Geschäftsjahrs nichts aus. Werder muss eben die Investitionen der letzten Jahre linear abschreiben. Wenn man dadurch ins Minus kommt, hat dies eben nichts mit der allg. Finanzkraft des Vereins zu tun.....

Zu den sonstigen Betriebskosten. Schau sie Dir bitte einfach mal an, bevor Du wiki oder sonst was zitierst....sorry....

Werder ist voll ins Risiko gegangen? Auch das ist Quark. Es standen aus der CL und dem Özil Millionen zur Verfügung. Ohne Nachverhandlungen mit Lemke wurden eben die bekannten Spieler verpflcihten. Nach dem Stress kamen Sokratis zur Leihe und Iggy über irgendein Kontrukt....danach wurden knapp 30 Mio Transfereinnahmen generiert...

Deine Milchmädchenrechnung kommt nicht von mir. 20+ Mio Transfer-Mio. netto...dazu Halbierung der Kaderkosten....Dass in den letzten Jahren auch Mio mehr an Sponsorengelder, Merchandizing eingenommen wurden, vergisst Du auch....

Und bitte - die Stadionthematik ist bedient. Sie belastet die Mannschaft nicht.
 
Die Quelle hätte ich bitte im Original....

Auf die Schnelle habe ich >> das hier << gefunden. Darin findet sich die oder andere Behauptung (z.B. CL-Milionen für Stadion).

Und bitte - die Stadionthematik ist bedient. Sie belastet die Mannschaft nicht.
Man muss aber davon ausgehen, dass der Stadionumbau nicht zu 100% fremdfinanziert war. Allein bei der Verteuerung von 16 Mio Euro, wurden laut (Radio Bremen) 6 Mio Eigenkapital zugeschossen. Wie hoch der Anteil bei den 60 Mio war, habe ich nicht gefunden.

Wenn diese (Eigenkapital) Millionen nicht im Stadionumbau gelandet wären, dann kämen sie sicher - früher oder später - dem SV Werder zu gute.
So gehe ich - zumindest von einer indirekten Auswirkung aus.

Und jetzt mach ich mal eine Milchmädchenrechnung:
Eigenkapitalquote: 6 Mio von 16 Mio --> 37,5%, Haupteil ~ 33,3%
(geschätzt)
Hauptumbau: 60 Mio --> 20 Mio.
Verteuerung: 16 Mio --> 6 Mio.
Eigenkapital: 26 Mio Euro
50% Anteil an Stadion bzw. Stadion Gesmbh --> 26 --> 13 Mio. [1]
Ich vermute also einen Betrag in dieser Größenordnung, der an
Eigenkapital notwendig war.

[1] Kann theoretisch anders vereinbart sein

Bevor hier der falsche Eindruck enteht: Ich finde Werder arbeitet wirtschaftlich ausgzeichnet und steht gut da. Sie haben nicht überhastet - aber dann noch rechtzeitig die Kostenbremse gezogen. Auch der Stadionumbau war ein logischer - (und für mich) richtiger, nächster Schritt. Verteuerungen in diesem Ausmaß sind leider auch nicht ganz "branchenüblich".
 
Auf die Schnelle habe ich >> das hier << gefunden. Darin findet sich die oder andere Behauptung (z.B. CL-Milionen für Stadion).

Da findet sich nur die Aussage, dass die Bilanz ein deutlich negatives Ergebnis ausweisen wird. Die Rede ist nicht (ausdrücklich) von der GuV. Und wie gesagt. Diese sagt ja auch nichts aus.

Von den CL-Millionen sagt Fibry nichts, wenn ich nichts überlesen habe. Da gibt es einen Satz vom WK, der die Kosten des Umbaus auflistet.


Man muss aber davon ausgehen, dass der Stadionumbau nicht zu 100% fremdfinanziert war. Allein bei der Verteuerung von 16 Mio Euro, wurden laut (Radio Bremen) 6 Mio Eigenkapital zugeschossen. Wie hoch der Anteil bei den 60 Mio war, habe ich nicht gefunden.

Das Eigenkapital stammt aus der Stadion GmbH. Ob und wie viel die "Profi GmbH" gezahlt hat, steht da nicht.

Wenn diese (Eigenkapital) Millionen nicht im Stadionumbau gelandet wären, dann kämen sie sicher - früher oder später - dem SV Werder zu gute.
So gehe ich - zumindest von einer indirekten Auswirkung aus.

Nicht, wenn der Stadionumbau Einnahmen bringt (Filbry sprach von 4,5 Mio durch erhöhte Sponsoring-Einnahmen), die die Eigenmittel überkompensieren, dann nicht.

Und jetzt mach ich mal eine Milchmädchenrechnung:
Eigenkapitalquote: 6 Mio von 16 Mio --> 37,5%, Haupteil ~ 33,3%
(geschätzt)
Hauptumbau: 60 Mio --> 20 Mio.
Verteuerung: 16 Mio --> 6 Mio.
Eigenkapital: 26 Mio Euro
50% Anteil an Stadion bzw. Stadion Gesmbh --> 26 --> 13 Mio. [1]
Ich vermute also einen Betrag in dieser Größenordnung, der an
Eigenkapital notwendig war.

Du kannst nicht den Hauptteil einfach die 33 % überbügeln, nur weil dies laut RB4 bei der Verteuerung der Fall gewesen sein soll...

07/2010 lagen die Verbindlichkeiten bei 68 Mio Euro....8,8 Mio wurden davon getilgt. 08/09 wurden 5,5 Mio getilt. 07/08 dito...Also was um 20 Mio...allerdings hatte die Stadion GmbH natürlich auch schon vorher Schulden. Aber viel Eigenkapital kann nicht geflossen sein. 10 Mio soll ja Infront bei dem Deal mit Werder in die Stadion GmbH gepumpt haben.



Bevor hier der falsche Eindruck enteht: Ich finde Werder arbeitet wirtschaftlich ausgzeichnet und steht gut da. Sie haben nicht überhastet - aber dann noch rechtzeitig die Kostenbremse gezogen. Auch der Stadionumbau war ein logischer - (und für mich) richtiger, nächster Schritt. Verteuerungen in diesem Ausmaß sind leider auch nicht ganz "branchenüblich".

Ja. Aber wo lagen denn die Kosten? Im Personalkörper auf jeden Fall. Andere Kosten können wir nicht beurteilen. Nur ist der Plan 2016 ja keiner, der aus der finanziellen Not geboren wurde, sondern eine Selbstverständlichkeit für ein Unternehmen. Die Reduzierung der Personalkosten wurde bereits 2009 beschlossen. Nur wurde man erst jetzt die teuren Bankspieler los. Dass die letzten beiden Jahren die Situation verschärft haben, ist klar.

Aber es hat nie eine Aussage gegeben, dass man seine wesentlichen Abgänge nicht wieder auf dem Niveau "Qualifikation für den internationalen Fussball - Tendenz Platz 4" kompensieren wollen würde. Im Gegenteil. Und von daher teile ich die Medien- und Useransichten, dass Werder aktuell noch sparen müsse absolut nicht.
 
Du kannst nicht den Hauptteil einfach die 33 % überbügeln, nur weil dies laut RB4 bei der Verteuerung der Fall gewesen sein soll...
Ich habe diesen Abschnitt mehrfach mit Taggs ala "geschätzt, Milchmädchenrechnung und vermutete" versehen. In der Hoffnung, dass der eine oder andere noch Zahlen aus anderen Quellen ergänzen kann.

Ziemlich sicher ist: Ohne Eigenmittel gings nicht über die Bühne. Und selbst wenn neue Quellen erschlossen worden wären - kämen diese sonst
dem sportlichen Teil zugute. Aber Daumen*Pi allessamt keine Beträge, welche uns sportlichen Einschränken sollten (vor allem wurde der Umbau ja in den guten Jahren gestartet!).

Aber Filbry hat ja jetzt gesagt, dass CL-Milionen im Stadion stecken:
Zitat von Weser Kurier:
Dass der Verein die Millionen aus Champions-League-Zeiten und Transfererlösen falsch investiert habe, weist Filbry zurück. "Damit haben wir den Stadionumbau finanziert, Eigenkapital aufgebaut und in den Kader investiert."

Ja. Aber wo lagen denn die Kosten? Im Personalkörper auf jeden Fall. Andere Kosten können wir nicht beurteilen.
Wie sich die "Sonstigen betrieblichen Aufwändungen" aufschlüsseln, werden wir wohl nie erfahren. In der letzten öffentliche Bilanz wurde der starke Anstieg mit:
1.) dem Austragen des DFB-Finales erklärt (als Veranstalter ist alles bei uns durchgelaufen und hat somit Ertrag und Aufwand in die Höhe getrieben).
2.) Transfernebenkosten
Bei den 26 Mio Verkauf und 15 Mio Einkauf wird das auch nicht so wenig sein...

Natürlich kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen, dass Werder jetzt sparen muss. Die Bilanz bzw. G+V gibt eben nur Summen - aber keine Details her.

ABER: wenn man in sich in guten Zeiten die 2. teuerste (Gehalt) Mannschaft aufbaut und dann mehrere Jahre NICHT erfolgreich in der CL spielt - klingt der Sparzwang nicht abwägig.
 
Ich habe diesen Abschnitt mehrfach mit Taggs ala "geschätzt, Milchmädchenrechnung und vermutete" versehen. In der Hoffnung, dass der eine oder andere noch Zahlen aus anderen Quellen ergänzen kann.

Ich meinte, dass es gar keinen Sinn macht, die 33 % anzusetzen. Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun.

Ziemlich sicher ist: Ohne Eigenmittel gings nicht über die Bühne. Und selbst wenn neue Quellen erschlossen worden wären - kämen diese sonst
dem sportlichen Teil zugute. Aber Daumen*Pi allessamt keine Beträge, welche uns sportlichen Einschränken sollten (vor allem wurde der Umbau ja in den guten Jahren gestartet!).

Das ist vermutlich richtig. Allerdings läuft der Stadionausbau seit 2007. Neue Quellen, die aufgrund des Stadionausbaus aufgetan wurden (und davon redet Filbry ja auch), ständen sonst nicht zur Verfügung. So eben z. B. nicht die Logenplätze und die erhöhten Einstiegspreise....

Aber Filbry hat ja jetzt gesagt, dass CL-Milionen im Stadion stecken:

Dies dürfte ein Übersetzungsfehler der WK sein. Die Aussagen der Verantwortlichen waren immer eindeutig. 2007 wurden die Hälfte der Einnahmen aus der Bandenwerbung an die Stadion-GmbH gehen würden. Dazu die Mieteinnahmen aus den Büroräumen. Weiterhin zahlt die Profi-GmbH ja bekannterweise eine Gebühr für die Nutzung (2008 waren es was um 1,5 Mio). Nach dem Umbau werden die Einnahmen aus den Logen der Stadion-GmbH überlassen.

Zitat Filbry:"Welche Rolle spielt der Stadionumbau in der aktuellen Situation?

Filbry: Der hat damit nichts zu tun. Die BWS (Bremer Weserstadion GmbH, an der Werder zu 50 Prozent beteiligt ist; d. Red.) hat Geld aufgenommen - dadurch ist eine monatliche Belastung entstanden, die durch die Mehreinnahmen aus dem Stadion getragen wird."





Wie sich die "Sonstigen betrieblichen Aufwändungen" aufschlüsseln, werden wir wohl nie erfahren. In der letzten öffentliche Bilanz wurde der starke Anstieg mit:
1.) dem Austragen des DFB-Finales erklärt (als Veranstalter ist alles bei uns durchgelaufen und hat somit Ertrag und Aufwand in die Höhe getrieben).
2.) Transfernebenkosten
Bei den 26 Mio Verkauf und 15 Mio Einkauf wird das auch nicht so wenig sein...

Werder war Veranstalter des DFB-Pokal-Finales?


Natürlich kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen, dass Werder jetzt sparen muss. Die Bilanz bzw. G+V gibt eben nur Summen - aber keine Details her.

ABER: wenn man in sich in guten Zeiten die 2. teuerste (Gehalt) Mannschaft aufbaut und dann mehrere Jahre NICHT erfolgreich in der CL spielt - klingt der Sparzwang nicht abwägig.

Zwei Jahre und die Kaderkosten wurden ca. halbiert. Die Transfereinnahmen (minus die -ausgaben) lagen bei knapp 20 Mio. Laut Aussagen aller Verantwortlichen sind Rücklagen ausreichend vorhanden....warum also Sparzwang? Man hat gespart....gewollt und ungewollt....jetzt muss man die Spieler ersetzen. Die Frage nach dem "Wie" wird richtungsweisend für Werders Zukunft sein...
 
Werder war Veranstalter des DFB-Pokal-Finales?

Ja natürlich hatten wir das nicht auch schon mal thematisiert? Werder hat die Austragung bilanziert und Bayern nur den zustehenden Gewinnanteil. D.h alle Erlöse in diesem Zusammenhang werden bei Werder erfasst dann werden die Aufwendungen in der GuV erfasst und dazu noch der Anteil (Profit) der Bayern München zusteht als fiktiver Aufwand verbucht.
Diese "Bruttobuchungen" blähen natürlich aufgrund des Verrechnungsverbot die Erlöse und sonstigen betrieblichen Aufwendungen ein bisschen auf.
 
Die Quelle hätte ich bitte im Original....

Wie gesagt. Die GuV sagt bezüglich eines Geschäftsjahrs nichts aus. Werder muss eben die Investitionen der letzten Jahre linear abschreiben. Wenn man dadurch ins Minus kommt, hat dies eben nichts mit der allg. Finanzkraft des Vereins zu tun.....

Zu den sonstigen Betriebskosten. Schau sie Dir bitte einfach mal an, bevor Du wiki oder sonst was zitierst....sorry....

Werder ist voll ins Risiko gegangen? Auch das ist Quark. Es standen aus der CL und dem Özil Millionen zur Verfügung. Ohne Nachverhandlungen mit Lemke wurden eben die bekannten Spieler verpflcihten. Nach dem Stress kamen Sokratis zur Leihe und Iggy über irgendein Kontrukt....danach wurden knapp 30 Mio Transfereinnahmen generiert...

Deine Milchmädchenrechnung kommt nicht von mir. 20+ Mio Transfer-Mio. netto...dazu Halbierung der Kaderkosten....Dass in den letzten Jahren auch Mio mehr an Sponsorengelder, Merchandizing eingenommen wurden, vergisst Du auch....

Und bitte - die Stadionthematik ist bedient. Sie belastet die Mannschaft nicht.

Nicht zu vergessen sind die Transfereinnahmen für Mertesacker 10 mio+x und Wesley, 6 mio. Das sind 16 Mio+8 Mio Transfereinnahme für Marin+ die eingesparten Gehälter. Dazu kommen noch die Raten für Diego, das sind pro Saison 8 Mio. + ca. 900.000 für Wolf. das macht gut 26 Mio. € nur an Transfereinnahmen.

Ich bin mir sicher, dass die Verluste durch die nicht Teilnahme an der CL mehr als ausgeglichen sind.
 
ihr seit nicht das Finanzamt - und habt mit der Geschäftsführung garnichts nichts zu tun - Ordnet Eure Bilanzen -
 
Gibt es irgendwelche neuen Erkenntnisse in Form von Bilanzen oder redet ihr schon wieder über die uralten Daten ohne große Aussagekraft zur Situation der letzten 2-3 Jahre?
 
Dann viel Spaß dabei. Habe zwar keine Ahnung, was ihr da noch rauslesen wollt, aber okay. Ich lese mir manchmal auch gerne Kontoauszüge von vor zwei Jahren durch und versuche herauszufinden, warum das nicht mehr so gut aussieht heute. :(
 
sonstige Betriebsausgaben sind im Allgemeinen die Posten, die man in der Bilanz üblicherweise ausweist, weil sie anderen Posten nicht zuzuweisen sind. Entscheidend ist hierbei der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, wie er das dem FA mit den entsprechenden Belegen verkauft, um eine Steuerminderung zu generieren.
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Die Bilanz die wir hier sehen ist die Handelsbilanz nach HGB und keine Steuerbilanz. Das Finanzamt bekommt entweder eine eigene Steuerbilanz oder eine Handelsbilanz mit Kürzungen/Hinzurechnungen nach steuerlichen Vorschriften im Anhang (bei einem Unternehmen wie Werder sehr großer Anhang). Der WP der Werder betreut muss dem FA zunächst gar nichts "verkaufen" er gibt nur die Bilanz + Steuererklärungen ab. Und solange da nichts grob unregelmäßig oder ungewöhnlich ist wird das so akzeptiert. Iwann ein paar Jahre später gibt es dann eventuell eine Prüfung und den Prüfern muss man dann alles "verkaufen" können sonst wird einem eventuell alles um die Ohren gehauen.

Ja mit den sonstigen betrieblichen Aufwendungen hast du recht. Man könnte auch diesen Posten noch weiter aufspliten und noch genauer aufführen aber das muss man nicht und will es offensichtlich auch nicht. Zum einen um der Konkurrenz keinen allzu großen Einblick zu geben und um ständige Nachfragen der Presse zu entgehen.

Und letztendlich seihen wir doch froh darüber sonst würde ich als Fachidiot noch mehr dümmliche Klugscheißerei von mir geben. Ich bitte um Vergebung.
 
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