Zitat von [SVW]Andi;2222798:
Vor allem heißt es immer in der Kabine bleiben, aber diese Bedrohung war ja schon ab der 90. vor dem Platzsturm. Szenario Berlin macht ein Tor oder hartes Foul- wäre da die Sicherheit gewährleistet gewesen.
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Zitat von [SVW]Andi;2222798:
Also falls Werder kurz vor Schluss führt und bei einer Standardsituation wieder in einen Konter rennt, laufen wir alle schnell auf den Platz. Und verlassen den Platz danach sofort wieder. Bekommen wir doch hin oder?Das gute ist ja jetzt, dass man weiss wie man knappe Spiele kurz vor Schluss für sein Team sichern kann...![]()

Ob sich jetzt wohl einige Bayernfans ärgern, daß sie das Samstag nicht auch durchgezogen haben?

Nur geht es darum 0,0 in der Frage, ob ein Spiel wiederholt werden muss. Da geht es um das was passiert ist.
Wäre die Hertha in der Kabine geblieben, dann wäre das Regelwerk klar gewesen. Das Spiel wäre von Stark abgebrochen worden und automatisch zu Gunsten der Düsseldorfer gewertet worden. Dann hätte sich Hertha jeglicher Chance braubt.
Kann das wer bestätigen? Da frag ich mich doch erst recht wieso Hertha diesen billigen Versuch startet und wieso der DFB meint dann bis heute überlegen zu müssen.![]()
Nur ist das die Frage, um die es geht, wenn eine Strafe gegen Fortuna Düsseldorf verhandelt wird.
Für den Spielabbruch oder ein Wiederholungsspiel sind solche vermeintlichen Bedrohungen irrelevant. Fakt ist doch, dass nieman direkt bedroht wurde und niemand angegriffen oder verletzt wurde, das sind die für die Spielwertung relevanten Fakten. Eine Bedrohung kann auch vorliegen, wenn 5000 HSVer "Wiese, Du *********" brüllen und mit Gegenständen nach ihm werfen. Da wird aber auch nicht abgebrochen oder das Spiel widerholt, wenn Wiese dann nen Ball durchrutschen lässt und hinterher von Todesangst redet.
Danke.
Hat das Gericht die Möglichkeit diese Berufung bzw. den Antrag ohne Verhandlung abzulehnen? Ich meine dies wäre möglich oder täusche ich mich da?
So hat man sich entschieden aufs Feld zurückzugehen, und damit ist das "Bedrohungsszenario" absolut unglaubwürdig.
Hatten die Bazzis das man vorher gewusst![]()

Also falls Werder kurz vor Schluss führt und bei einer Standardsituation wieder in einen Konter rennt, laufen wir alle schnell auf den Platz. Und verlassen den Platz danach sofort wieder. Bekommen wir doch hin oder?![]()

Falsch! Es geht darum, ob ein reguläres Spiel möglich ist/wahr.
Weils auch nicht stimmt, dass es zwangsläufig für düsseldorf gewertet wurden wäre. Die Chancen wären sogar für Hertha besser geswesen. Wurde übrigens schon x-mal von sämtlichen Anwälten erklärt.Das wurde hier schon 10 Mal erklärt, ich glaube, dass wollen einige garnicht verstehen.
Weils auch nicht stimmt, dass es zwangsläufig für düsseldorf gewertet wurden wäre. Die Chancen wären sogar für Hertha besser geswesen. Wurde übrigens schon x-mal von sämtlichen Anwälten erklärt.
Nein.
Denn da das Spiel zuende gebracht wurde, stellt sich diese Frage nicht. Das Spiel konnte nach einer Pause fortgesetzt werden, ohne dass von außen auf das Spielfeld oder die Spieler eingewirkt wurde. Die Dinge, die eventuell hätten passieren können, interessieren keinen, da dies völlig unbeweisbar ist. Genau das hat der richter doch auch ganz klar gesagt: Eine Benachteiligung der Hertha ist nicht nachweisbar. Genau das ist es doch.
Und im Übrigen hätte die Hertha auch nach der Unterbrechung ein Tor noch schießen können, es wurde ja noch zuende gespielt.
Mal völlig unabhängig vom Fußball, kennt unser Rechtssystem nicht umsonst Dinge wie "psychische Beihilfe" oder die "Vis compulsiva".
Die Beiinflussung kann also schon rein psychischer Natur gewesen sein, weil man...
... sich eben nicht ausmalen mag, was wohl passiert wäre, wenn die Herthaner irgendwann nach der 86. Minute ein Tor geschossen hätten.
... sich eben nicht ausmalen mag, was wohl passiert wäre, wenn die Herthaner irgendwann nach der 86. Minute ein Tor geschossen hätten.
Manch einer scheint aber auch eine sehr blühende Fantasie zu haben.
Alle Annahmen sind hypothetisch und tragen nichts zum tatsächlichen Sachverhalt bei.
Die Beiinflussung kann also schon rein psychischer Natur gewesen sein, weil man...
Naja ich brauche keine blühende Fantasie um mir vorzustellen, was passiert wäre, wenn Hertha in der 92.ein Tor gemacht hätte.
Da standen hunderte Menschen(und wie später zu sehen war auch mit Pyro-Material), die ohne Schwierigkeit in 2Sekunden einen HErthaspieler erreicht hätten.
Ist aber trotzdem unerheblich, da zu dem Zeitpunkt es eben so nicht war. Das Gericht wertet nur Tatsachen und nicht "Hätte hätte liegt im Bette".
Naja dann stürmen wir nächstes Mal wie auf der Vorseite vorgeschlagen auch den PLatz in der Nachspielzeit, um den Spielfluss zu nehmen. Dann passiert dowas wie gegen Augsburg vielleicht nicht mehr...
Naja dann stürmen wir nächstes Mal wie auf der Vorseite vorgeschlagen auch den PLatz in der Nachspielzeit, um den Spielfluss zu nehmen. Dann passiert dowas wie gegen Augsburg vielleicht nicht mehr...
Die Leute, die so argumentieren, haben leider das Wesentliche nicht kapiert: Sportgericht und Schiedsrichter haben einen Ermessensspielraum. Wenn sie den Eindruck haben, dass dies absichtlich herbeigeführt wird, um dem Gegner zu schaden oder ihn einzuschüchtern, dann können sie selbstredend auf Spielabbruch entscheiden. Darum ist dieses "Argument" einfach nur scheinplausibler Müll. Jeder Fan, der danach handelte, würde nicht nur seinem Verein finanziell erheblich schaden, sondern eben auch einen Spielabbruch riskieren, da ein Ermessen in jedem Einzelfall neu angelegt werden müsste.
Wurde vorhin schon angeführt - Fangesänge und Beleidigungen können das auch sein. Sollte das dazu führen, dass Spiele am "grünen Tisch" entschieden werden?
Das Spiel wurde unterbrochen und nach Räumung des Platzes ordnungsgemäß fortgesetzt, alles andere ist unerheblich.