G
gelöscht
Guest
Was faselt ihr denn da?
Natürlich hat der DFB und hat die DFL ein großes Interesse daran, erstens den Schiri stark zu halten und zweitens die sogenannten ordentlichen Gerichte aus solchen sportlichen Entscheidungen herauszuhalten. Der einzug von Anwälten wie Schickhardt und die Entscheidung über auf- und Abstieg nicht auf dem Fußballplatz, sondern vor dem Bundesgerichtshof ein halbes Jahr nach Saisonende ist das allerletzte, was der Sport braucht.
Um dies zu vermeiden, ist die "Tatsachenentscheidung" das höchste Gut, das der Fußball hat, weil es die nachträgliche Anfechtbarkeit von Schiedsrichterentscheidungen erschwert bis verunmöglicht. Dies ist nicht die Regel, die es zu kritisieren gilt, sondern die Beste, die es im fußball gibt. Dadurch wird erstens dem Schiri der rücken gestärkt und zweitens verunmöglicht, dass Vereine wie Hertha, die nun einmal sportlich abgestiegen sind, noch monatelang den Klageweg ausschöpfen können. Soetwas ist nicht im sinne des Sportes.
Es lag also bei Herrn Stark, das Spiel entweder abzubrechen oder in Absprache mit Polizei und Ordnungskräften fortzusetzen, und er hat eine Entscheidung getroffen. Er konnte in diesem Fall nur eine entscheidung treffen, die entweder Hertha BSC oder Fortuna Düseldorf benachteiligt und in die zweite Liga schickt, es war kein goldener Mittelweg möglich.
Die nun getroffene Entscheidung sollte die Sportgerichtsbarkeit unterstützen und aufrecht erhalten. Wolfgang Stark hat dieses sehr schwere Spiel ungemein souverän gemeistert und er ist die Person, der in dieser angelegenheit alle Freunde des fußballs und alle Gegner des Palavers, der Unsportlichkeit, der Trickserei und so weiter den Rücken stärken sollten. Er hat im Rahmen der Umstände das Beste daraus gemacht.
Hertha BSC hätte viel gewonnen, wenn man dies mit mehr Würde und Fassung getragen hätte und der fußballwelt dieses Affentheater erspart hätte. Ebenso war der mediale Aufriss um diesen vermeintlichen Skandal, diese vermeintliche Randale völlig überflüssig und überdramatisiert. Da tut es wohl, wie ruhig und sachlich zumindest Wolfgang Stark die Sache geregelt hat. Das beweist vor allem, dass die Schiedsrichter weit besser sind als ihr Ruf und dass die Tatsachenentscheidung ein Segen für den Fußballsport ist.
Natürlich hat der DFB und hat die DFL ein großes Interesse daran, erstens den Schiri stark zu halten und zweitens die sogenannten ordentlichen Gerichte aus solchen sportlichen Entscheidungen herauszuhalten. Der einzug von Anwälten wie Schickhardt und die Entscheidung über auf- und Abstieg nicht auf dem Fußballplatz, sondern vor dem Bundesgerichtshof ein halbes Jahr nach Saisonende ist das allerletzte, was der Sport braucht.
Um dies zu vermeiden, ist die "Tatsachenentscheidung" das höchste Gut, das der Fußball hat, weil es die nachträgliche Anfechtbarkeit von Schiedsrichterentscheidungen erschwert bis verunmöglicht. Dies ist nicht die Regel, die es zu kritisieren gilt, sondern die Beste, die es im fußball gibt. Dadurch wird erstens dem Schiri der rücken gestärkt und zweitens verunmöglicht, dass Vereine wie Hertha, die nun einmal sportlich abgestiegen sind, noch monatelang den Klageweg ausschöpfen können. Soetwas ist nicht im sinne des Sportes.
Es lag also bei Herrn Stark, das Spiel entweder abzubrechen oder in Absprache mit Polizei und Ordnungskräften fortzusetzen, und er hat eine Entscheidung getroffen. Er konnte in diesem Fall nur eine entscheidung treffen, die entweder Hertha BSC oder Fortuna Düseldorf benachteiligt und in die zweite Liga schickt, es war kein goldener Mittelweg möglich.
Die nun getroffene Entscheidung sollte die Sportgerichtsbarkeit unterstützen und aufrecht erhalten. Wolfgang Stark hat dieses sehr schwere Spiel ungemein souverän gemeistert und er ist die Person, der in dieser angelegenheit alle Freunde des fußballs und alle Gegner des Palavers, der Unsportlichkeit, der Trickserei und so weiter den Rücken stärken sollten. Er hat im Rahmen der Umstände das Beste daraus gemacht.
Hertha BSC hätte viel gewonnen, wenn man dies mit mehr Würde und Fassung getragen hätte und der fußballwelt dieses Affentheater erspart hätte. Ebenso war der mediale Aufriss um diesen vermeintlichen Skandal, diese vermeintliche Randale völlig überflüssig und überdramatisiert. Da tut es wohl, wie ruhig und sachlich zumindest Wolfgang Stark die Sache geregelt hat. Das beweist vor allem, dass die Schiedsrichter weit besser sind als ihr Ruf und dass die Tatsachenentscheidung ein Segen für den Fußballsport ist.
das Problem ist da hat niemand zu stehen!