G
gelöscht
Guest
Ich habe mich vorher nicht in der "pro TS Fraktion" gesehen. Sondern mich um eine differenzierte eigene Meinung bemüht. In der gesamten Saison gab es sehr viel an ausnehmend blöder Kritik zu lesen, so das vielleicht der Eindruck entstanden ist, wer Kritik kritisiert, ist für für den Kritiserten.
Stimmte aber so nicht. Nach dem Berlin-Spiel war ich auch am Wanken, tat das aber noch als Einzelereignis ab. Wollte positive "Dinge" sehen. Sah sie mitunter noch ab und an. Wollte an den Umbruch glauben und an die Fähigkeit der Verantowrtlichen zum Umsteuern.
Insgesamt verdichteten sich aber für mich die negativen Anzeichen immer mehr und irgendwann kam ich dann doch zu einer Überzeugung, die ich eigentlich gar nicht haben wollte. Der Punkt, an dem man diese Situation erreicht, mag bei Jedem von uns verschieden sein. Bei mir war der Punkt nach dem Schalke-Spiel erreicht.
Sehe ich eine völlig gegenläufige Entwicklung, bin ich gerne bereit, das zuzugeben und froh darüber zu sein, mich dann geirrt zu haben. Aber dafür fehlt mir langsam gesagt jede Hoffnung. Leider.
Meine alten, von Dir zitierten Beiträge zeigen ja auch, das ich keineswegs bis zum Schalke-Spiel völlig unkritisch "pro-TS" war. Das ich jetzt die Situation teils anders bewerte als noch vor ein par Wochen oder Monaten heisst ja auch nicht, das ich alle Kritik, die ich früher kritisiert habe, jetzt richtig finde.
Im Gegenteil: Das mit dem "nur und ewig mies machen", sehe ich jetzt noch genauso, um ein Beispiel zu nennen. Mir geht es eben um die Sache und um Argumente und darum, was voraussichtlich das Beste für Werder ist und nicht nur bloß darum, ob man "pro TS" oder contra TS" ist.
Stimmte aber so nicht. Nach dem Berlin-Spiel war ich auch am Wanken, tat das aber noch als Einzelereignis ab. Wollte positive "Dinge" sehen. Sah sie mitunter noch ab und an. Wollte an den Umbruch glauben und an die Fähigkeit der Verantowrtlichen zum Umsteuern.
Insgesamt verdichteten sich aber für mich die negativen Anzeichen immer mehr und irgendwann kam ich dann doch zu einer Überzeugung, die ich eigentlich gar nicht haben wollte. Der Punkt, an dem man diese Situation erreicht, mag bei Jedem von uns verschieden sein. Bei mir war der Punkt nach dem Schalke-Spiel erreicht.
Sehe ich eine völlig gegenläufige Entwicklung, bin ich gerne bereit, das zuzugeben und froh darüber zu sein, mich dann geirrt zu haben. Aber dafür fehlt mir langsam gesagt jede Hoffnung. Leider.
Meine alten, von Dir zitierten Beiträge zeigen ja auch, das ich keineswegs bis zum Schalke-Spiel völlig unkritisch "pro-TS" war. Das ich jetzt die Situation teils anders bewerte als noch vor ein par Wochen oder Monaten heisst ja auch nicht, das ich alle Kritik, die ich früher kritisiert habe, jetzt richtig finde.
Im Gegenteil: Das mit dem "nur und ewig mies machen", sehe ich jetzt noch genauso, um ein Beispiel zu nennen. Mir geht es eben um die Sache und um Argumente und darum, was voraussichtlich das Beste für Werder ist und nicht nur bloß darum, ob man "pro TS" oder contra TS" ist.
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für ihre Kollegen, für Schaaf und für Werder auf. Es stimmt hinten und Vorne nicht mehr bei Werder.


