So kann ich damit leben.![]()
Deswegen werde ich mich auch nicht hinstellen und euch (wer auch immer überhaupt "euch" sein mag
) als Schaaf-Hater zu bezeichnen.
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
So kann ich damit leben.![]()
) als Schaaf-Hater zu bezeichnen.
Häh?
Tor 1: Eigentor Naldo.
Ironie: Sicher hat TS Stevanovic, Affolter und Naldo genau das auf den Weg gegeben. Und Bayern München ist natürlich auch eine Mannschaft, die man mal eben 90+x Minuten mit einer eigenen B-Elf dermaßen an die Wand spielt, dass sie nicht einen Konter hinkriegen. Sicher!

Dass ein Gegentor nicht erst entsteht, wenn der Ball die Torlinie übertritt, sollte dir schon klar sein, oder?
Natürlich ist das klar. Aber es sollte auch klar sein, dass zwei Mannschaften auf dem Platz stehen und gewinnen wollen. Und das war nicht 1860 München, sondern Bayern München. Die können dummerweise auch Fußballspielen.
Deswegen werde ich mich auch nicht hinstellen und euch (wer auch immer überhaupt "euch" sein mag) als Schaaf-Hater zu bezeichnen.
Natürlich ist das klar. Aber es sollte auch klar sein, dass zwei Mannschaften auf dem Platz stehen und gewinnen wollen. Und das war nicht 1860 München, sondern Bayern München. Die können dummerweise auch Fußballspielen.
Klassische Kontersituation bei der zwei Bayern Spieler in unserem 16ern völlig blank standen. Schräg hinter Naldo war einer einschussbereit.
Natürlich macht Steffi da noch einen blöden Fehler. Dennoch ist es einer Verkettung. Auch hier war Werder - wie so oft - in der gesamten Rückwärtsbewegung zu langsam und insgesamt unsortiert. Solltest dir die beiden Tore vielleicht noch mal in Ruhe anschauen.
Und spätestens seit Dienstag solltest auch du wissen, dass man selbst um längen überlegene Gegner mit einer soliden Abwehr Paroli bieten kann. Aber wenn man natürlich immer wieder gleiche offensiv Taktik ausgibt...![]()
[...]
Klar, aber man kann ihnen das Fußballspielen auch leicht machen ... oder schwerer.
Als wenn wir Tore nach diesem Schema nur gegen die "Großen" fangen würden.
Sorry, aber das halbe Westerstadion zittert bei ner eigenen Ecke mittlerweile mehr vor einem Gegentor, als dass es sich über eine mögliche Torchance für Werder freut.
Chelsea hat die optimale Taktik gehabt und dazu das nötige Quentchen Glück.
Eben. Und bei Werder fehlte anscheinend beides.
1. Abschnitt: Und deshalb muss der Ball ins eigene Tor?
Bleibt aber die Frage: Kann man den FCB überhaupt so verteidigen, unter Berücksichtigung der Verletzten und Gesperrten, dass es nie zu solchen Situationen kommt?
Oder ist es eher "unwürdig", individuelle Fehler, die man mMn nicht einmal den einzelnen Spielern zum Vorwurf machen kann (Unerfahrenheit und starke Bedrängnis), dann auch noch dem Trainer in die Schuhe zu schieben.
Es geht hier doch vor allem um eines: TS hat mit Sicherheit Fehler gemacht, insbesondere die Transferpolitik der letzten Jahre, die auch in seiner Verantwortung liegen. Aber müssen jetzt noch zusätzlich Dinge konstruiert werden, die bar jeder Verhältnismäßigkeit und des gesunden Menschenverstandes sind?
3. Abschnitt: Jo, wenn man (Chelsea) dann noch das "Glück" hat, den Elfmeter ans Kreuz und den Fernschuss an den Pfosten zu kriegen, zudem einen starken Torhüter hatte, der einige gute Paraden zeigte, einen 1:0 Vorsprung aus dem Hinspiel verteidigt und zusätzlich komplett am eigenen Strafraum die Maginot-Linie bildet. Chelsea hat die optimale Taktik gehabt und dazu das nötige Quentchen Glück.
Aber 100% verhindern kann man es nicht.

Das sind personell ganze zwei (!) Veränderungen zum Vorjahr und trotzdem knapp 40 Gegentore weniger. Hat natürlich nichts mit der Taktik oder dem Trainer zu tun...![]()
Das hat sicherlich mit der Taktik zu tun. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Gladbach so gut wie immer in dieser Saison mit den 12,13 selben Spielern gespielt hat. Solch eine Eingespieltheit war bei uns nicht ansatzweise möglich.
Muss nicht. Aber bei einem geordneten Rückzugsverhalten muss ein Abwehrspieler ggf. gar nicht so riskant zu Ball gehen, wenn die Gegenspieler abgedeckt sind.
Richtig, die Frage bleibt: Kann man das über 90+x Minuten verhindern?
Man kann auch den FC Bayern verteidigen, der übrigens auch weitestgehend mit einer B-Mannschaft gespielt hat. Das habe andere Clubs schon vorgemacht.
Mit dem Unterschied, dass die B-Mannschaft aus fitten Spielern bestand (Ausnahme Schweinsteiger), die Erfahrung dieser Spieler viel stärker war (als Indiz kannst Du ja mal die A-Länderspiele zusammenzählen) und Bayern erst durch die Hereinnahme von Kroos und Ribery den Unterschied deutlich machte. Und trotzdem hatte Werder noch die Chance auf ein 2:1 (Füllkrug).
Nö. Das Umschaltverhalten insbesonder in die Defensive ist bei Werder seit Jahren ein Problem. Seit dem uns schnelle Kreativspieler abgehen (Verletzungen, Abgänge etc.) ist auch das Umschaltverhalten in die Offensive häufig schlecht und endet in sehr schnellen Ballverlusten.
Richtig, und hier gehört nachgesteuert. Leider haben sich die verpflicteten Spieler, gerade die sehr teuren, hier nicht bewährt.
Du kannst dir x-beliebige Spiele von Werder rauspicken (Heimspiel Dortmund, Heimspiel Mainz etc.), die nach dem ziemlich gleichen Muster verlaufen. Im Grunde kannst du sagen, dass wir da fast spielen wie Barca am Dienstag, nur dass wir so gut wie gar nicht richtig gefährlich werden und nicht so viel Ballbesitz haben, uns aber auch schön die Konter fangen.
Und? Chelsea hat es geschafft in zwei Spielen gegen Barcelona nicht zu verlieren. Insgesamt ein Torverhältnis von 3:2 aus den Spielen zu holen. In meinen Augen ist das eben nicht nur Glück, sondern vor allem eine "optimale Taktik" und der guten Einstellung der Spieler geschuldet. Wenn man sich anschaut, dass da Weltstars sich nicht zu schade sind jeden verdamm Schuss reinzuspringen und mit allem was sie haben verteidigen und ich dann so manches Verhalten unserer Jungs sehe, dann kommt auch ob der Einstellung ins Grübeln.
Ich habe nicht behauptet, dass es nur Glück war, ich sprach vom wohlverdienten "Quentchen". Und die Einstellung erschien oft nicht besonders gut, aber doch nicht im Spiel gegen die Bayern!
Zu 100% kann man natürlich keine Gegentore verhindern. Aber man kann das Defensivverhalten optimieren. Gladbach hat derzeit 24 Gegentore kassiert. In der vergangenen Saison waren es zum gleichen Zeitpunkt 64.
Wenn nicht ständig in der Abwehr rochiert werden müsste, bin ich mir sicher, dass es hinzukriegen wäre (sicher nicht das Gladbach-Niveau dieser Saison, aber ein "normales" Niveau).
Nur um dir mal bewusst zu machen:
[...]
Siehe Simacs Post.
Das hat sicherlich mit der Taktik zu tun. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Gladbach so gut wie immer in dieser Saison mit den 12,13 selben Spielern gespielt hat. Solch eine Eingespieltheit war bei uns nicht ansatzweise möglich.

Das hat sicherlich mit der Taktik zu tun. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Gladbach so gut wie immer in dieser Saison mit den 12,13 selben Spielern gespielt hat. Solch eine Eingespieltheit war bei uns nicht ansatzweise möglich.
Das Verletzungspech ging doch erst so richtig in der Rückrunde los, oder? D.h., in der Hinrunde hatten wir die Chance, regelmäßig mit der gleichen Mannschaft zu spielen, stimmt's?*
Trotzdem hat Werder zum Ende der Hinrunde 20 Gegentore mehr bekommen als Gladbach (31:11). Und selbst wenn man sich die Tabelle des 12. Spieltags anguckt (also vor den Klatschen in Gladbach, München und Schalke), so hatte Gladbach 9 Gegentore, während wir 16 hatten - und das bei einem bis dahin durchaus leichteren Programm als dem von Gladbach.
Wo war jetzt gleich nochmal dein Argument?
*) dass die Mannschaft trotzdem recht oft ihr Gesicht änderte, wurde mit der Größe des Kaders erklärt und zählt damit in diesem Fall nicht als Argument.
Bis zum zwölften Spieltag hat Werder aber 23 Tore geschossen und Gladbach nur 15.
Das Verletzungspech ging doch erst so richtig in der Rückrunde los, oder? D.h., in der Hinrunde hatten wir die Chance, regelmäßig mit der gleichen Mannschaft zu spielen, stimmt's?*
Trotzdem hat Werder zum Ende der Hinrunde 20 Gegentore mehr bekommen als Gladbach (31:11). Und selbst wenn man sich die Tabelle des 12. Spieltags anguckt (also vor den Klatschen in Gladbach, München und Schalke), so hatte Gladbach 9 Gegentore, während wir 16 hatten - und das bei einem bis dahin durchaus leichteren Programm als dem von Gladbach.
Wo war jetzt gleich nochmal dein Argument?
*) dass die Mannschaft trotzdem recht oft ihr Gesicht änderte, wurde mit der Größe des Kaders erklärt und zählt damit in diesem Fall nicht als Argument.
Wie oft hat sich unsere IV in der Hinrunde geändert?
Was hat das mit der Stabilisierung der Abwehr zu tun?