Aussagen möchte ich das, sofern mit System x Misserfolg an Misserfolg gereiht wird mal System y oder System z ausprobiert wird, völlig unabhängig ob man mit System x vor Jahren und mit vollkommen anderen Spielern mal Erfolg hatte.
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Dieser Vergleich ist einer von Äpfeln mit Birnen oder, um es mit Deinem Vokabular zu bezeichnen, affig. Der Trainer einer N11 kann nun einmal nur über das Spielermaterial verwenden, welches ihm aufgrund der Staatsbürgerschaft der Spieler zur Verfügung steht. Ein Vereinstrainer hat es da, erst recht seit dem Bosman-Urteil, deutlich leichter.

Ich war zwar nicht angesprochen. Aber, es wird Dich nicht wundern, wenn ich hier eindeutig "Ja" sage! :thumb:
Aussagen möchte ich das, sofern mit System x Misserfolg an Misserfolg gereiht wird mal System y oder System z ausprobiert wird, völlig unabhängig ob man mit System x vor Jahren und mit vollkommen anderen Spielern mal Erfolg hatte.
Das kann man machen, muss man aber nicht. Man kann auch kontinuierlich daran arbeiten, dass die Spieler das System annehmen, "rein wachsen"! Dabei ist es abträglich, wenn die "Korsettstangen" ständig ausfallen und durch unerfahrene Spieler ersetzt werden müssen. Mehr ist es nicht!
Das kann man machen, muss man aber nicht. Man kann auch kontinuierlich daran arbeiten, dass die Spieler das System annehmen, "rein wachsen"! Dabei ist es abträglich, wenn die "Korsettstangen" ständig ausfallen und durch unerfahrene Spieler ersetzt werden müssen. Mehr ist es nicht!

Gibst Du mir recht, wenn ich behaupte, dass taktische Disziplin vom Einsatzwillen der Spieler unmittelbar abhängt? Dass also, wenn keine Bewegung ohne Ball stattfindet, auch keine Räume geschaffen, keine Gegner abgelaufen, keine Tore erzielt oder verhindert werden können?
Stimmst Du mir zu, wenn ich behaupte, dass Einsatzwillen auch in der Verantwortun eines Spielers liegt, nicht nur in der eines Trainers?
Stimmst Du mir zu, wenn ich behaupte, dass Deine Feststellung, dass sie es eigentlich könnnen, es im Gladbachspiel ja gezeigt haben (auch das taktische Verständnis), eigentlich für die Arbeit des Trainers spricht, nicht dagegen?
Meinst Du nicht auch, dass dieser mangelnde Wille der Spieler mit der fehlenden Konkurrenzsituation im Kader zusammenhängen könnte?
Findest Du nicht auch, dass ein Trainer und damit auch der sportliche Erfolg natürlich vom "Spielermaterial", also der Qualität der zur Verfügung stehenden Akteure abhängig ist? Warum sonst wird der anerkannt gute Trainer Ottmar Hitzfeld mit der Schweiz nicht Weltmeister?
Findest Du schlussendlich nicht auch, dass all diese Gründe viel naheliegender sind, als dass Schaaf, der jahrelang Erfolg nachgewiesen hat, ein planloser, konzeptloser Übungsleiter sein soll?
Du widerspreche ich aber vehement. Solche Spiele wie gegen Gladbach, den HSV oder auch Lautern ganz zu Beginn der Saison sind beispiele dafür, dass man es sich viel zu einfach der Mannschaft die grundsätzliche Klasse abzusprechen.
Das hat er mit weinigen Ausnahmen (Abstiegskampf) noch nie gemacht, stattdessen seit Jahren an der Raute festgehalten. Diese Spielweise hat uns große Erfolge, wunderschönen Fußball und viele neue Anhänger in Deutschland und ganz Europa eingebracht. Warum sollte er das also lang-oder mittelfristig ändern?

"Wir müssen die Dinge beim nächsten Mal besser machen." ...
Ich kann diesen Satz von TS nicht mehr hören!!!
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Das Spiel gegen den HSV ist das einzige in diese Saison, in dem die Mannschaft wirklich optimal auf den Gegner eingestellt schien! ............. :eek:
Das ist definitiv falsch. In Stuttgart war die Mannschaft prima auf den Gegner eingestellt und jeder, der Augen im Kopf hatte konnte sehen, wie schwierig es für die Stuttgarter war, damit klar zu kommen. Die konnten froh sein, das Werder durch einen kollektiven Aussetzer vor dem 1:1 dem Gentner seinen Traumschuß ermöglichte.
Aber dann kamen die üblichen Träumereien vor und bei den gegnerischen Ecken (=Standard). Standards üben die Stuttgarter konsequent, seitdem sie anfangs der Saison unglaublich viele Tore nach Standards bekamen.
Jetzt schießen sie dauernd Tore bei Standards und bekommen fast keine mehr nach gegnerischen Standards. Nach dem 3:1 fiel die Werder-Mannschaft dann weitgehend auseinander und die Stuttgarter spielten mit so viel Selbstvertrauen und weiterhin so hoher Konzentration, das dann nur noch das 4:1 (wieder nach einem Standard) heraus kam.
Nur in dem Punkt "Standards" war Werder "nicht gut eingestellt". Aber das gilt bei Werder mit ein zwei Ausnahmen für die gesamte Saison, da TS Standards kaum trainieren lässt.
Es gibt weitere Beispiele dafür, das Werder gut eingestellt war, es aber dann aus diversen Gründen nicht mit den 3 Punkten funktionierte. Die Schwäche bei Standards zieht sich dagegen wie ein roter Faden durch die gesamte Saison.
Das ist definitiv falsch. In Stuttgart war die Mannschaft prima auf den Gegner eingestellt und jeder, der Augen im Kopf hatte konnte sehen, wie schwierig es für die Stuttgarter war, damit klar zu kommen. Die konnten froh sein, das Werder durch einen kollektiven Aussetzer vor dem 1:1 dem Gentner seinen Traumschuß ermöglichte.
Aber dann kamen die üblichen Träumereien vor und bei den gegnerischen Ecken (=Standard). Standards üben die Stuttgarter konsequent, seitdem sie anfangs der Saison unglaublich viele Tore nach Standards bekamen.
Jetzt schießen sie dauernd Tore bei Standards und bekommen fast keine mehr nach gegnerischen Standards. Nach dem 3:1 fiel die Werder-Mannschaft dann weitgehend auseinander und die Stuttgarter spielten mit so viel Selbstvertrauen und weiterhin so hoher Konzentration, das dann nur noch das 4:1 (wieder nach einem Standard) heraus kam.
Nur in dem Punkt "Standards" war Werder "nicht gut eingestellt". Aber das gilt bei Werder mit ein zwei Ausnahmen für die gesamte Saison, da TS Standards kaum trainieren lässt.
Es gibt weitere Beispiele dafür, das Werder gut eingestellt war, es aber dann aus diversen Gründen nicht mit den 3 Punkten funktionierte. Die Schwäche bei Standards zieht sich dagegen wie ein roter Faden durch die gesamte Saison.

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Werder/Profis/571709/Werder-Profis-sind-zerknirscht%2C-aber-ratlos.htmlSo darf man davon ausgehen, dass Schaaf in dieser Woche vermehrt das Verteidigen bei Standardsituationen üben lässt. Dass es im Moment keine Alternative zum Trainieren gibt, hat Schaaf am Wochenende deutlich gemacht. Den obligatorischen freien Tag nach einem Bundesligaspiel gabs diesmal nicht. Auch heute ist bereits um 10 Uhr wieder Training.
Ich hoffe, die Spieler werden durch die Maßnahme nicht überlastet.
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Werder/Profis/571709/Werder-Profis-sind-zerknirscht%2C-aber-ratlos.html

Es gäbe an dieser Stelle sicherlich genügend Punkte, die seitens TS kritisierbar wären. Über viele kann ich mich schon gar nicht mehr wirklich aufregen, da mittlerweile zu oft gesehen. Seine dünnhäutigen Interviews sind teils beschämend und schlicht frech gegenüber seinem Gespr.partner.
Was mich Fr. dann aber doch noch dazu veranlasste, meinen Puls in die Höhe zu treiben, war diese mehr als offensichtliche Fehlbesetzung Naldo´s im DM. Herr im Himmel, wenn man nicht schon genügend Baustellen im Team hat, eröffnet man auch noch ohne Not eine weitere. Unglaublich.
Da wird einer der besten IV´s der Liga wieder fit und man sollte sich glücklich schätzen, daß dem so ist und TS schafft es tatsächlich, uns seiner Stärke zu berauben, in dem er ihn auf eine Position deligiert, die nicht seine ist. DDas wäre in etwa so, als würde man Messi in die IV stellen und sich wundern, daß er dort nicht so funktioniert wie sonst!
Ich dachte, es dürfte grade bei der Personalie Naldo eigentlich keine 2 Meinungen geben, wo er gesetzt sein sollte. Gab es jahrelang auch nicht. Was TS derzeit grade veranstaltet, ist abstrakt, absurd und ein verzweifelter Ausdruck völliger Hilf- und Planlosigkeit.
Ebenso die nicht minder undurchsichtige Posse mit CF. Da hat man einen erfahrenen Spieler, der zum Glück selten verletzt ist und auch ihn enteiert man dadurch, daß man ihn quasi wöchentlich von hinten rechts ins DM schiebt. Nun also wieder RV, zumindest für ein Spiel.
Ich habe selten, nein, NIE eine Werdermannschaft erlebt, bei der man so wenig Konzept und System erkennen konnte, wie zur Zeit. So wenig Spielfluß, so wenig Spielkultur wie man selbst in den größten Durststrecken unter TS sonst nicht erleben musste.
Was am Ende auch nicht wirklich verwundern kann, wenn man sieht, daß er Spieler, die sonst auf ihren Positionen unumstritten gesetzt waren (Naldo, CP) mit Aufgaben betreut, die ihnen dabei ihrer Stärken berauben.