Veranstaltungen und Aktionen im Ostkurvensaal

Es gab mal nen Stand vor´m OKS am Tag der Fans. Ich weiß nicht ob das dieses Jahr wieder der Fall sein wird. Die letzten Male war der Tag der Fans ja nicht am Stadion, sondern am Bahnhof. Hier kann euch mit Sicherheit jemand genaueres sagen: www.fanszene-bremen.net
 
Ist der OKS während den Spielen geschloßen? oder wird das Spiel dort live übertragen?

Es geht mir um das Heimspiel nächsten Freitag gegen Dortmund.

Fahren mit 6 Personen hin, haben aber nicht alle Karten.

Wo kann man das Spiel ansonsten in Stadionnähe am besten verfolgen?
 
Wo kann man das Spiel ansonsten in Stadionnähe am besten verfolgen?

Also in direkter Stadionnähe empfehle ich die folgenden Kneipen:

Taubenschlag (Auf dem Peterswerder)
Wirtshaus (Hamburger Straße)
Amadeus (Hamburger Straße)
Brommy (Hemelinger Str.) gleich um die Ecke vom Amadeus
Greens (Hamburger Straße)
Verdener Eck (Verdener Str.)


Ihr habt die Qual der Wahl. Taubenschlag, Wirtshaus und Brommy sind Kultkneipen im Stadionumfeld. Das Greens, ehemals Sportklause, hat einen neuen Pächter, da war ich nocht nicht drin. Beim Verdener Eck traf sich, glaube ich, häufiger die Sportfraktion.
 
Zitat von Hansestädter;1903021:
Also in direkter Stadionnähe empfehle ich die folgenden Kneipen:

Taubenschlag (Auf dem Peterswerder)
Wirtshaus (Hamburger Straße)
Amadeus (Hamburger Straße)
Brommy (Hemelinger Str.) gleich um die Ecke vom Amadeus
Greens (Hamburger Straße)
Verdener Eck (Verdener Str.)


Ihr habt die Qual der Wahl. Taubenschlag, Wirtshaus und Brommy sind Kultkneipen im Stadionumfeld. Das Greens, ehemals Sportklause, hat einen neuen Pächter, da war ich nocht nicht drin. Beim Verdener Eck traf sich, glaube ich, häufiger die Sportfraktion.

Vielen Dank für die Tipps. Taubenschlag + Brommy sind mir bekannt.... Amadeus war ich glaube ich auch schon... aber eben überall noch nie während eines Spiels. Ich selbst werde auch im Stadion sein :D

Wo bekommt man denn am ehesten einen sicheren (am besten sogar Sitz-)Platz so ca. 30 Minuten vor dem Spiel? Taubenschlag z. B. ist ja doch immer recht voll.

Und der OKS hat geschloßen/überträgt nicht während des Spiels?
 
Vielen Dank für die Tipps. Taubenschlag + Brommy sind mir bekannt.... Amadeus war ich glaube ich auch schon... aber eben überall noch nie während eines Spiels. Ich selbst werde auch im Stadion sein :D

Wo bekommt man denn am ehesten einen sicheren (am besten sogar Sitz-)Platz so ca. 30 Minuten vor dem Spiel? Taubenschlag z. B. ist ja doch immer recht voll.

Und der OKS hat geschloßen/überträgt nicht während des Spiels?

Im Taubenschlag ist es während des Spiels verdammt leer. Da sind vielleicht so 20 Leute. Da kann man durchaus gucken :D
 
Hat zwar jetzt gar nichts mit dem OKS zu tun, aber wenn ich schon dabei bin:

Gibt es eine Möglichkeit im erweiterten Umkreis des Freimarktes kostenlos oder kostengünstig zu parken?

Ich kenn jetzt nur eine Parkhäuser (Bahnhof, Hillmannplatz) und die sind jetzt nicht ganz billig.

Wäre auch hier für Tipps dankbar. :)
 
Hat zwar jetzt gar nichts mit dem OKS zu tun, aber wenn ich schon dabei bin:

Gibt es eine Möglichkeit im erweiterten Umkreis des Freimarktes kostenlos oder kostengünstig zu parken?

Ich kenn jetzt nur eine Parkhäuser (Bahnhof, Hillmannplatz) und die sind jetzt nicht ganz billig.

Wäre auch hier für Tipps dankbar. :)

Mit viel Glück bekommst du in den Seitenstraßen noch Parkplätze. Admiralstraße, Goesselstraße, Winterstraße, Brandtstraße...
 
Ronny Blaschke liest im Ostkurvensaal aus seinem Buch „Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“


Ronny Blaschke liest am Samstag, den 26.11.2011, um 19:00 Uhr im Ostkurvensaal des Bremer Weserstadions aus seinem neuen Buch „Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Veranstaltet wird die Lesung von Racaille Verte in Kooperation mit dem Fan-Projekt Bremen. Der Ostkurvensaal öffnet bereits um 17:30 Uhr zu Snacks, Kuchen, Getränken und Musik.

Im Fußball sehen Rechtsextremist_innen ein Feld, in dem sie ihre menschenverachtenden Ansichten verbreiten und neue Anhänger_innen gewinnen können. Dass sie dabei in einzelnen Fällen besorgniserregende Erfolge verzeichnen können, beweist das neue Buch des Berliner Journalisten Ronny Blaschke: „Angriff von Rechtsaußen“.

Der Autor befasst sich seit Jahren mit dem rechtsextremen Treiben im Fußball und liefert eindringliche Beispiele: In Leipzig unterwandern Neonazis die Fanszene, in Lüdenscheid amtiert ein NPD-Funktionär als Schiedsrichter, in Wetzlar als Jugendtrainer. Neonazis gründen Sportvereine, um Jugendliche an ihre Kameradschaften heranzuführen; sie nutzen Fußballturniere zur Vernetzung und zur Stärkung ihrer Gruppenidentität. Musik, Kleidermarken, Internet sind die rechtsextremen Medien, über die sie ihre Gesinnung wirksam in den Fanszenen präsentieren und verbreiten.

Ronny Blaschke lässt Neonazis und Gegen-Aktivist_innen zu Wort kommen. Er beschreibt, wie Rechtsextreme das Verständnis von Demokratie und Toleranz im Fußball nachhaltig schädigen. Mit seinem sorgsam recherchierten und spannend verfassten Buch liefert er eine längst fällige Bestandsaufnahme – und ein Plädoyer für eine politische Diskussionskultur im Sport.

Das Buch wird es in der Boutique de la Racaille zu erwerben geben. Selbige wird ausnahmsweise auch für die Lesung geöffnet sein.

Lesung: Ronny Blaschke: „Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“
Datum: Samstag, 26.11.2011; 19.00 Uhr
Ab 17:30 Uhr: Kuchen, Snacks, Getränke und Musik
Ort: Ostkurvensaal, Weserstadion Bremen
Eintritt frei!

http://racaille.de/?p=246
 
Die Frage würde mich auch interessieren. Will nach der Mahnwache irgendwohin und das Werderspiel gucken, denn bis ich zu Hause bin, ist es sonst vorbei. Aber gut...notfalls gibt es ja genug Kneipen in Bremen.
 
Ich möchte dafür keinen eigenen Thread aufmachen, aber das müsste doch auch was mit dem Thema zu tun haben..!?

In Delmenhorst ist ein Punker von Fans der Hooliganband "Kategorie C" schwer verletzt worden. Der Verfassungsschutz wusste offenbar von dem Auftritt.

BREMEN taz | Fans der rechten Hooligan-Band "Kategorie C - Hungrige Wölfe" haben am Samstag in Delmenhorst einen Punker schwer am Kopf verletzt. Sie waren mit Baseball-Schlägern bewaffnet. Am Montag wurde der Punker ins Klinikum Bremen-Mitte verlegt, weil er dort medizinisch besser versorgt werden kann.

Gegen 22 Uhr, so erzählen es Freunde später, sei der Punker Thomas L. (Name geändert) durch die Lange Straße in der Delmenhorster Innenstadt gegangen. "Verpiss Dich, du Schwein", rufen ihm auf einmal einige junge Männer entgegen, als er an der Kneipe "Die Szene" vorbeikommt. Er ahnt nicht, dass dort seit 21 Uhr etwa 50 Rocker, Hooligans und Neonazis den gewaltverherrlichenden Lieder der Bremer Rechtsrock Band "Kategorie C" lauschen. Die Konzertbesucher hätten ihn geschubst, seien ihn "angegangen", sagen seine Freunde.

Thomas geht weiter zu einer Party, trinkt, feiert. "Um 2 Uhr morgens haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht", sagt eine Freundin. Wieder durch die Innenstadt, wieder an der Kneipe vorbei. Als sie diesmal von einem der Hooligans erblickt werden, sei der hineingegangen. Kurz darauf stürmen etwa 20 Leute aus der Kneipe, acht sollen mit Baseball-Schlägern aus Aluminium bewaffnet gewesen sein. Sie gehen auf die Punker los. "Alles ging total schnell", sagt die Freundin, "vor meinen Augen sind sie auf ihn drauf."

Auf den am Boden liegenden Thomas treten die Konzert-Besucher ein, auch mehrfach auf seinen Kopf. "Mich haben sie nur weggeschubst, ich hatte wohl Glück, weil ich ein Mädchen bin", sagt die Freundin. Irgendwie schaffen es die Punker zu entkommen. Als die Polizei eintrifft, sind sie schon weg. Erst am nächsten Tag geht Thomas zum Arzt, weil er sich die ganze Zeit übergeben musste. Das Delmenhorster Krankenhaus behält ihn gleich da, die Ärzte stellen schwere Kopfverletzungen fest. So schwer, dass sie ihn in das wesentlich größere Klinikum Bremen-Mitte überweisen.

"Auf unseren Konzerten kommt es nicht zu strafbaren Handlungen", hatte der Sänger der Band, Hannes Ostendorf, Ende November auf der Webseite der Band verkündet. Der Bremer Innensenator hatte damals ein Konzert der Band verboten: Die rechtsextremistischen Musikstücke seien "geeignet, insbesondere auch durch Ausdruck aggressiven, martialischen und militanten Verhaltens und Ausländerfeindlichkeit, teile der Bevölkerung massiv einzuschüchtern". Sänger Hannes Ostendorf wurde Ende September vom Amtsgericht Bremen für einen Überfall auf linke Werder-Fans im Ostkurvensaal verurteilt.
Besonders konspirativ

Die Band ging schon immer besonders konspirativ vor, am Tag eines Auftritts wurden Konzertbesucher über eine Handynummer zu Schleusungspunkten geleitet, um den Auftrittsort geheim zu halten. Journalisten hatten im Dezember berichtet, dass die Band eine "Balladen-Tour" unter dem Namen "H.E.R.M.", einem Akronym der Vornamen der vier Bandmitglieder, plant. Das Konzert am Samstag war das zweite dieser Art. Am 4. Februar soll es erneut einen Auftritt in der Kneipe geben. Regelmäßig, so heißt es, würden dort Rechtsextreme verkehren. Der Besitzer sei angeblich Präsident des örtlichen Red Devils Rockerclubs, der den Hells Angels nahe steht.

Die Polizei Delmenhorst konnte dies nicht bestätigen. Einen Einsatz in der Nacht zu Sonntag habe es gegeben, so ein Polizeisprecher. Dass es sich um ein Rechtsrock-Konzert gehandelt habe, hätten sie aber erst erfahren, nachdem Staatsschützer im Nachhinein auf ein Internet-Video des Konzerts gestoßen seien.

Der Verfassungsschutz Niedersachsen hingegen erklärte gegenüber der taz, schon vorher Bescheid gewusst zu haben: "Der Niedersächsischen Polizei und dem Niedersächsischen Verfassungsschutz ist kurzfristig bekannt geworden, dass das betreffende Konzert nach Delmenhorst verlegt worden ist."

Das Fan-Video zeigt Eindrücke des Auftritts: Männer grölen in die Kamera, der Sänger Hannes Ostendorf ins Mikrofon. Szene-Kenner machen Neonazis der "Aktionsgruppe Delmenhorst" und Mitglieder der Bremer Hooligan-Truppe "Standarte 88" im Publikum aus. Auch die späteren Schläger sind vermutlich auf dem Video zu sehen. Die Polizei Delmenhorst teilte mit: "Hinweise auf einen Sachverhalt, der strafrechtliche Relevanz hätte, sind uns bisher nicht bekannt geworden."

Letzte Woche hatte Niedersachsens Innenminister in einem neuen "Gesamtkonzept gegen Rechtsextremismus" den Einsatz von V-Leuten damit begründet, dass mit ihrer Hilfe "Skinhead"-Konzerte in Niedersachsen "reduziert" werden konnten. In dem Konzept heißt es: "Über V-Leute werden frühzeitig bedeutende Erkenntnisse gewonnen, die für die Einschätzung von rechtsextremistischen Veranstaltungen und Versammlungen unerlässlich sind." In Delmenhorst scheint der Erfolg mäßig.
 
Liebe Werderfans und Interessierte,

vom 5. bis 15. März zeigen die Antidiskriminierungs-AG der Werderfans und das Fan-Projekt Bremen in der Unteren Rathaushalle die Wanderausstellung "Ballarbeit" des Vereins Flutlicht. In diesem Zeitraum ist die Ausstellung immer von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet.

Am Montag, den 5. März um 18.00 Uhr wird die Ausstellung von der Schirmherrin Sülmez Dogan im Bremer Rathaus eröffnet.

Am Mittwoch, den 14. März um 19.00 Uhr findet zu der Ausstellung eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Sport verbindet - Fußball, Migration, Integration" statt. Teilnehmer der Veranstaltung sind Sülmez Dogan (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft), Uwe Harttgen (Werder Bremen), Cindi Tuncel (LSB) und Murat Orta (KSV Vatan Sport Bremen) und weitere Gäste.

Gefördert wird die Ausstellung von der Robert Bosch Stiftung, der Bundesliga Stiftung und der DGB-Jugend.

Schöne Grüße,

Thomas Hafke

Das Plakat, die Flyer und weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten dazu:
http://www.werderfans-gegen-rassismus.de
http://www.facebook.com/antidisag
http://www.facebook.com/events/248838718537371/
 
Hallo, gehört hier evtl. nicht her.

Kann mir jemand sagen, ob die Veranstaltung am Freitag im OKS in Verbindung mit Werder und/oder Racaille Verte stand ?
Soll da einen Raubversuch mit schwerer Körperverletzung gegeben haben. (Aus 1. Hand erfahren)
:wild:

edit: Datum stimmte nicht / up-date: Haupttäter wurden erwischt ! :thumb:
 
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