allgemeine probleme

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Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Wundert mich ja auch, dass im Hafen immer noch so wenig Frauen beschäftigt sind.
Bei uns in der Abteilung 2 Frauen bei 75 Männern.
Und die beiden sitzen auch "nur" im Büro.

Ich muss dir allerdings auch sagen, dass das nicht immer daran liegt, weil Frauen event grundsätzlich abgelehnt werden. Es könnte auch schlicht daran liegen, dass die Frauen sich für bestimmte Jobs nicht bewerben.
 
Ich würde es erstmal mit Groß- und Kleinschreibung probieren, dann klappts auch mit dem Beruf.
(Sorry, musst jetzt mal sein)

weisst du, wie ich hier schreibe hat nicht, aber auch garnicht mit meinem beruf zu tun. auch das hat hiermit nichts zutun, aber dennoch. in meinem abschlusszeugniss nach der 12 klasse habe ich 13 punkte und seit der 7 klasse nur 1 im zeugnis. kann ja nich einfach so sein.
es könnten auch andere gründe (tastatur) als meine große dummheit sein. ach ja. du solltest es mit lesen probieren, ich bin bereits im 2 lehrjahr.
 
wenn du schon auf deine rechtschreibung verweist, dann mach es doch richtig.

und damit meine ich nicht groß- oder kleinschreibung, aber deine rechtschreibung lässt auch zu wünschen übrig. nur, weil man in einem forum schreibt, heißt das noch lange nicht, dass man alle guten gepflogenheiten mal einfach so an der tür abgibt ;)

was dein problem angeht: ich würde nach dem grund fragen, warum keine frauen genommen werden.
 
Ja, am besten schriftlich. Denn wenn die so blöd sind Dir das schriftlich oder zumindest per E-Mail zu geben, dann kannst Du Dir nen Anwalt holen und die abmahnen. Verdient hätten ses bei so viel Doofheit.
 
wie gesagt, meine rechtschreibung hat hiermit nichts zutun. und wenn ich foto mit ph schreibe ist das auch mein ding.

ich werd das morgen nochmal mit meinem chef besprechen. so wie ich ihn aber kenne, wird ihn das nicht groß interessieren.
 
ging auch nicht um photo mit ph oder f, sondern dass du die schuld auf deine tastatur schiebst, und es nicht auf die reihe kriegst, zum beispiel nicht mit t zu schreiben ;) es kann auch nicht schaden, mal einen punkt nach 12 oder 2 zu schreiben.

und wenn du schon im voraus weißt, dass es deinen chef nicht interessiert, dann bleib der eigeninitiative treu, geh zu dem unternehmen nochmal hin und frage nach, warum sie keine frauen einstellen. eine antwort müssen sie dir geben. oder schreib eine email, damit du etwas schriftliches in der hand hast.

oder andere frage, die bereits gestellt wurde: was willst du damit bezwecken? dich einklagen würde ein schweinegeld kosten und freunde machst du dir da sicher nicht, und in der zeit, in der das alles läuft, hast du garantiert schon einen anderen praktikumsplatz gefunden.
 
OK. Aber ich muss es Ihr ja nicht sagen, dass ich sie auf Grund des Geschlechts nicht einstelle. ;) Schon kräht kein Hahn nach.

Aber ehrlicher wäre es trotzalledem. Sonst könnte Werderbeagle es ja auf sich beziehen und ihre Leistungen. Was ja dann nicht stimmt.

Der Grund würde mich allerdings auch interessiern.

Bei Soz.Päds in Wohngruppen oder in Jugendhäusern wird dann extra auf den Proporz hingewiesen, wenn speziell ein Mann/eine Frau gesucht wird.
 
Ja, am besten schriftlich. Denn wenn die so blöd sind Dir das schriftlich oder zumindest per E-Mail zu geben, dann kannst Du Dir nen Anwalt holen und die abmahnen. Verdient hätten ses bei so viel Doofheit.


Zumindest einen Anspruch auf Schmerzensgeld dürfte sie haben wenn die Firma wirklich so blöd ist und ihr eine schriftliche Begründung aushändigt welche Diskriminierend sein sollte.

Ich frage mich allerdings ob man sich wirklich den Stress machen möchte. Du bist laut eigener Aussage gut dabei was Praktikas, Schule usw. betrifft!? Vieleicht wäre es da sinnvoller sich an größere Firmen zu wenden welche bevorzugt Frauen einstellen wollen? Eentuell nicht nur auf eine Berufsgruppe fest beißen und andere in Betracht ziehen damit du dich bei größeren Firmen bewerben kannst?

Wenn du in der Schule so gut bist wie du sagst und nichts findest bleibt ja immer noch die Möglichkeit die Schule weiter zu führen um einen höheren Abschluß zu erreichen. :)

Gruß Hragor
 
@loozy.*Klugscheißmodus an* Ich gebe Dir in Sachen Rechtschreibung völlig Recht - aber Rechtschreibung umfasst auch die Groß- und Kleinschreibung ;) *Klugscheißmodus aus*

@werderbeagle. Das, was Dir passiert ist, ist eine Frechheit, wird Dir aber - vermutlich - leider öfter begegnen, da kannst Du schon mal üben... Ich würde an Deiner Stelle überlegen, ob Du wirklich einen Nutzen daraus hast, gegen das Unternehmen in irgend einer Weise vorzugehen, und wenn nicht - bzw. wenn es mit großem Aufwand oder Kosten verbunden wäre - nach einer anderen Stelle suchen. Wie schon von einigen geschrieben, wenn Du gut bist, wirst Du auch fündig...!

Zum Thema zwei Erfahrungen von mir:
1. Mein Mathelehrer hat mir - in Klasse 9 - auf meine Frage, warum ich mit identischen Noten wie mein Klassenkamerad eine 2 auf dem Zeugnis bekomme und er eine 1, geantwortet: "Weil Mädchen in Mathe bei mir nie eine 1 kriegen." Als ich meiner Mutter das erzählte und sie sich beim kurz darauffolgenden Elternsprechtag bei ihm darüber beschwerte, warf er sie raus. Wir haben überlegt, ob wir dagegen etwas unternehmen, weil es so offensichtlich diskriminierend war, aber der Lehrer stand kurz vor der Pension, da wäre es aller Voraussicht nach vergebener Aufwand gewesen....
2. Einer meiner älteren Kollegen, dem ich zum Glück nur selten über den Weg laufe, sieht in Frauen offenbar nicht mehr als stillschweigende, nett lächelnde Dekorationsobjekte, vielleicht noch geeignet zum Protokollieren. Als ich neu in den Bereich kam, dachte ich zunächst, es sei Zufall, dass er mich (die einzige Frau in der Runde) unterbrach, sobald ich in einem Meeting auch nur ansetzte, etwas zu sagen - gerne auch mit wegwerfender Handbewegung. Aber irgendwann konnte es kein Zufall mehr sein. Ich war richtig sauer und nutzte denn auch die erste Gelegenheit ohne Kunden, um ihn, als er es wieder probierte, anzustrahlen und zu fragen, ob ich als neue KollegIN in seinen Augen kein Rederecht hätte. Ein blöder Blick, ein unverständlicher Kommentar, aber seitdem läuft's einigermaßen. Und mir haben hinterher mehrere männliche Kollegen gesagt, dass das bei ihm tatsächlich System hat.

Sprich - Diskriminierung kann einem immer und überall begegnen, da kann man echt nur abwägen, wo sich dagegen kämpfen lohnt, und wo nicht.
 
@ opalo
Ich weiß auch nicht, was an dem Tag/ Abend los war, ich hab viele Posts nur in Kleinschrift verfasst, glaube ich... Asche auf mein Haupt *inEckegeh&schäm*

Zu deinem letzten Satz stimme ich Dir 100% zu :beer:
 
Ein Anspruch auf Besetzung der vakanten Stelle hat ein Bewerber, der aus diskriminierenden Gründen im Sinne des AGGs abgelehnt wird, übrigens ohnehin nicht. "Mehr" als ein Schadensersatz ist in solchen Fällen nicht möglich, da man trotz allem dem AG nicht vorschreiben kann, welche konkrete Person er einstellt. Dennoch ist sowas natürlich nicht nur eine Frechheit, sondern auch ein abgrundtief dummes Verhalten.

Kopf nicht hängen lassen und weiter im Text. Mit einem solchen Arbeitgeber, da gebe ich den Vorpostern Recht, hätte es früher oder später ohnehin Probleme gegeben.
 
Ein Anspruch auf Besetzung der vakanten Stelle hat ein Bewerber, der aus diskriminierenden Gründen im Sinne des AGGs abgelehnt wird, übrigens ohnehin nicht. "Mehr" als ein Schadensersatz ist in solchen Fällen nicht möglich, da man trotz allem dem AG nicht vorschreiben kann, welche konkrete Person er einstellt.

Naja, so ganz richtig ist das nicht. Man könnte aus den allgemeinen Vorschriften des BGB schon einen Einstellungsanspruch des einzig verbliebenen Bewerbers, sollte er die objektiven Voraussetzungen für den Job erfüllen, herleiten. Zumindest hat der Bewerber einen Anspruch auf eine sachgemäße Bescheidung der Ablehnung. Eine Ablehnung der Bewerbung auf Grund diskriminierender Erwägungen ist nicht sachgemäß.

Die Frage ist jedoch, ob man sich in diesem einen Betrieb in den Job einklagen möchte. Bei kleineren Betrieben, wo man persönlich mit dem Betriebsinhaber zu tun hat, würde ich nicht machen. Bei größeren Betrieben oder gar öffentlichen Betrieben sieht es anders aus. Natürlich kommt es immer auf den jeweiligen Einzelfall an.

Wenn ich mir die Mühe machen möchte, würde ich zumindest von dem potentiellen Arbeitgeber verlangen, mir eine sachgemäße Begründung der Ablehnung meiner Bewerbung zu geben. Jeder hat auf Grund der Menschenwürde einen Anspruch darauf.
 
ich denke mir, werderbeagle ging es weniger darum Schadensersatz durchzudrücken oder in den Job zu kommen.
Bei so ner Firma wirst ja auch nicht glücklich.

Aber ich finde ne ordentliche Absage darf sie erwarten und das Unternehmen dürfte sich auch nicht über ne Abmahnung beschweren.
 
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