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Dann wird es aber auch eine Gegenanzeige geben, da der Flitzer zuerst angegriffen hat.
Und dann wird mit hohger Wahrscheinlichkeit eher die Anzeige des Keepers durchkommen, als die des Flitzers.
Und das wäre dann dMn richtig gewesen?
Für dich ist "treten" und "auf den Kopf springen" das Selbe?
da der Angreifer (ja der Flitzer ist der Angreifer) noch nicht wehrlos war und einen erneuten Angriff hätte starten können.
Das er sofort abgelassen hat, als der Ordner den Flitzer "gepackt" hatte, deutet aber an, dass es passen würde.
Für mich ist sogar fraglich, ob die Notwehrgrenze hier überschritten ist.Das ist richtig, da das zweite Nachtreten als "Überschreitung der Notwehr" geahndet wird, und meist freigesprochen wird, wie ich eben von einem Kollegen erfahren habe.
OK, dann hatte ich es falsch verstanden.Wäre beides nicht richtig gewesen, aber so hätte er seiner Mannschaft wenigstens "geholfen".
Ich fand es nicht so sehr unkontrolliert. Leider sind die mir bekannten Videos nun nicht mehr verfügbar. Er trifft den Kopf nunmal aber nicht und einen Vorsatz den Kopf zu treffen kann ich beim besten Willen nicht sehen.Ich sags mal so... so wie ich von den Bildern beurteilen kann, hat der Keeper bei seinen beiden Tritten nicht unbedingt gezielt. Und wenn der bisschen blöd liegt, dann tritt er den Kopf.
Hätte man, wenn man vorher nicht selber angeriffen wurde, in einer Situation (Pokalspiel, Rückstand) bei der man selber unter starkem Druck steht. Ob man da aber immer logisch reagiert und ob man das voraussetzen kann? Er ist schliesslich das Opfer und nicht der Täter.Er war sicher nicht wehrlos, aber trotzdem tritt man nicht, wenn jemand auf dem Boden liegt. Dann hätte er lieber ihn mit Händen am Boden halten sollen, wie es der Ordner danach gemacht hat, oder ähnliches. Und wie gesagt, besonders kontrolliert sah mir das nicht aus.
Auch hier fehlt mir dann das Video um meinen Eindruck zu überprüfen.Ich finde, er hat abgelassen, weil ihn ein Ordner "Gepackt" hatte.
Das Verhalten finde ich widerum völlig in Ordnung, ich glaube nicht, dass nach dem Vorfall noch ein vernünftiges Speil zustande gekommen wäre.Btw finde ich das Verhalten des Trainers danach immer viel skandalöser...
Und selbst wenn er den Kopf mit einem Tritt trifft, ist das eine ganz andere Welt als "draufspringen".
Auch ein Tritt gegen den Kopf kann Gehirnblutungen, Schädelsbasisbruch, Jochbeinbruch, Kieferbruch, Augenhöhlenbodenbruch etc. pp. nach sich ziehen.
Bei manchen Aussagen hier frage ich mich wirklich, wie limitiert die Denke des Schreibers ist.
Wenn ich ich solche, mit Verlaub, schwachsinnigen Vergleich lese, frage ich mich ebenfalls...Dann hätten die Schalker ja man gestern im Pokal nach dem ersten Platzverweis auch gleich mal in die Kabine gehen können.
Bei manchen Aussagen hier frage ich mich wirklich, wie limitiert die Denke des Schreibers ist.
Wenn ich ich solche, mit Verlaub, schwachsinnigen Vergleich lese, frage ich mich ebenfalls...

Es ist und bleibt aber schwachsinnig, Aggressor und Angegriffenen zu vertauschen. Der Mann war kein Opfer, sondern hatte unerwartet und von hinten angegriffen.
Hab ich durchaus und Deiner Behauptung, daß die von Dir aufgezählten Verletzungen durchaus auch auf einem etwas "ungezielteren" Weg auftreten können, konnte ich ja zumindest noch nachvollziehen.Wäre gut gewesen, wenn Du alles gelesen hättest, dann hättest Du es auch verstanden.![]()
Das sollte sowieso über allem stehen...Man darf aber vor allem nicht vergessen: Ohne diesen Vollidioten wäre das alles nie passiert.

Ich fand es nicht so sehr unkontrolliert. Leider sind die mir bekannten Videos nun nicht mehr verfügbar. Er trifft den Kopf nunmal aber nicht und einen Vorsatz den Kopf zu treffen kann ich beim besten Willen nicht sehen.
Und selbst wenn er den Kopf mit einem Tritt trifft, ist das eine ganz andere Welt als "draufspringen".
Es ist völlig unerheblich ob auf den Kopf gesprungen wird oder eben "nur" getreten, die Verletzungen können die gleichen sein und darum geht es.
Campino hat gar nichts verglichen. Er hat lediglich gesagt, daß die Tritte sehr unkontrolliert aussahen und der TW auch ohne weiteres dabei den Kopf hätte treffen können.

Hätte man, wenn man vorher nicht selber angeriffen wurde, in einer Situation (Pokalspiel, Rückstand) bei der man selber unter starkem Druck steht. Ob man da aber immer logisch reagiert und ob man das voraussetzen kann? Er ist schliesslich das Opfer und nicht der Täter.
Und wenn ich dann noch die angeblichen Aussagen des Täters höre. Sollten diese stimmen, gehört er bestraft.

Esteban hat ihn wohl zumindest mal angezeigt.
Wäre gut gewesen, wenn Du alles gelesen hättest, dann hättest auch Du auch verstanden.![]()

http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/artikel_498965.htmlDer von einem betrunkenen Ajax-Hooligan attackierte AZ-Torwart Esteban reichte Strafanzeige gegen den 19 Jahre alten Täter ein, der in einer ersten Polizeivernehmung als Grund für seine Attacke angegeben haben soll, er könne den AZ-Torwart nicht ausstehen.
Passen zu dem Thema:
Ich bin vor fast 20 Jahren (ich war ca. 16) mal am Bahnhof von hinten angegriffen worden, aus der Drehung herraus habe ich den Angreifer gepackt, mit Schwuing zu Boden geworfen und ihm das Knie in den Unterleib gerammt, nur um dann feststellen zu müssen,das es ein ca. 12-13 jähriger Junge war. Ich habe dies im Affekt getan, ich konnte garnicht so schnell wahrnehmen wer mich da angriff und warum. Es tat mir natürlich dannach schon etwas leid, dennoch war derjenige völlig selber Schuld und hat Glück gehabt, dass ich selber nicht so kräftig war.
Dannach kamen übrigens seine "Brüder" und ich hab eins auf die Nase bekommen. Zeugen hatte ich leider keine.
Der von einem betrunkenen Ajax-Hooligan attackierte AZ-Torwart Esteban reichte Strafanzeige gegen den 19 Jahre alten Täter ein, der in einer ersten Polizeivernehmung als Grund für seine Attacke angegeben haben soll, er könne den AZ-Torwart nicht ausstehen.

Es ist und bleibt aber schwachsinnig, Aggressor und Angegriffenen zu vertauschen. Der Mann war kein Opfer, sondern hatte unerwartet und von hinten angegriffen.
Man muss sich auch mal in die Situation des Torwarts eindenken, bevor man mit Sanktionen und dergleichen kommt. Der steht voll unter Strom, hat ein wichtiges Fußballspiel, ist hochkonzentriert. Und plötzlich kommt da ein Vollidiot von hinten und versucht ihn aus vollem Lauf zu treten und evtl. zu verletzen. Erstens erschrickt man sich, zweitens steht man voll unter Adrenalin und drittens wird man mächtig sauer. Da ist es zwar ganz nett, ein korrektes Verhalten einzufordern. Aber eben nicht sehr realistisch.
Man darf aber vor allem nicht vergessen: Ohne diesen Vollidioten wäre das alles nie passiert. Und dafür, dass dieser Vollidiot ein Vollidiot ist, kann der Torwart gar nichts. Und deswegen hielte ich es für grundfalsch, ihn dafür zu bestrafen, dass dieser vollidiot ihn angegriffen hat!







